Enttäuschend - keine Empfehlung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass ich dort jetzt nicht mehr arbeite :)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nahezu alles! Vor allem die Personalabteilung und deren Fäden im Unternehmen.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Respekt und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden.
Offene und transparente Kommunikation statt Hierarchiedenken.
Echte Entwicklungsmöglichkeiten schaffen und Versprechen einhalten.
Moderne Arbeitsbedingungen und flexible Homeoffice-Regelungen umsetzen.
Arbeitsatmosphäre
Von Wertschätzung keine Spur. Die Stimmung war oft angespannt und künstlich positiv dargestellt, aber in Wirklichkeit fehlte Vertrauen und ehrlicher Umgang miteinander.
Work-Life-Balance
Offiziell großgeschrieben, in der Praxis nicht gelebt. Überstunden sind selbstverständlich, Flexibilität wird nur einseitig erwartet.
Karriere/Weiterbildung
Versprechungen, die am Ende nicht eingehalten werden. Kaum echte Förderung, stattdessen Standard-Seminare ohne Mehrwert. Entwicklungsmöglichkeiten: fast null.
Gehalt/Benefits
Mittelmaß. Sozialleistungen werden gerne als Aushängeschild genutzt, sind aber branchenüblich und kein echter Vorteil. Gehalt ist nicht konkurrenzfähig.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach außen wird viel auf Nachhaltigkeit gemacht, aber intern bleibt es bei Schlagworten und Marketing. Echte Verantwortung? Fehlanzeige.
Kollegenzusammenhalt
Unter den Mitarbeitenden gab es ein paar Lichtblicke, insgesamt aber mehr Misstrauen und Konkurrenzdenken.
Vorgesetztenverhalten
Teilweise sehr hochnäsig und herablassend. Feedback wird kaum angenommen, stattdessen von oben herab diktiert. Kritik führt eher zu Nachteilen als zu Verbesserungen.
Arbeitsbedingungen
Technisch veraltet, Prozesse unnötig kompliziert. Homeoffice-Regelungen sind halbherzig und werden eher als Gnade gesehen als als Standard.
Kommunikation
Intransparent und oft von Gerüchten geprägt. Wichtige Infos erfährt man zu spät oder gar nicht. Offene Fragen werden lieber ignoriert als ehrlich beantwortet.
Gleichberechtigung
Theoretisch ja – praktisch aber viele Unterschiede in der Behandlung je nach „Nasenfaktor“. Wer beliebt ist, bekommt Chancen. Wer kritisch ist, wird klein gehalten.
Interessante Aufgaben
Eher eintönig. Viel Routine, wenig Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen. Innovation wird nach außen groß beworben, intern aber kaum zugelassen.


