91 von 231 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplatz sonst nichts
Fast alles
Komplett neue Führungskräfte aber sowas von… und Gehalt könnte man locker bisschen mehr verdienen
Man wird die ganze Zeit von Führungskräften beobachtet
Bevor man Arbeitsvertrag unterschreibt, wird versprochen von Karriere usw. letztendlich nur leere Worte.
Naja es gibt gute aber auch sehr egoistische Kollegen die mit den Chefs sehr gut verstehen und die dann auch alles dürfen
Keiner von Vorgesetzten weiss was Respekt heißt, vielleicht sollten die mal geschult werden. Das war auch ein wichtiger Grund um zu kündigen.
Teilweise alte Geräte die seit 15 Jahren in diesem Zustand sind
Nur wenn so spät wird oder wieder wie immer mehr Überstunden geleistet muss
Chefs haben seine Lieblinge das ist klar zu sehen!
Positiv hervorzuheben ist das Gehalt, welches insgesamt in Ordnung ist und eine solide Grundlage bietet. Außerdem werden gelegentlich Events wie Sommerfeste oder Weihnachtsfeiern organisiert, was für etwas Abwechslung sorgt. Zudem besteht in bestimmten Situationen die Möglichkeit, bei Terminen auch mal später zu kommen oder früher zu gehen.
Besonders negativ fällt die fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern auf. Die Arbeitsbelastung ist oft ungleich verteilt, während klare und faire Strukturen fehlen. Beschwerden oder Verbesserungsvorschläge werden häufig nicht ernst genommen oder verlaufen im Sande. Zudem mangelt es an offener Kommunikation und respektvollem Umgang. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass viel gefordert wird, aber wenig zurückkommt sowohl im Umgang als auch in der Organisation.
Es wäre wünschenswert, die Arbeitsbelastung fairer und transparenter zu verteilen, sodass nicht immer die gleichen Mitarbeiter stärker beansprucht werden. Zudem sollte die Kommunikation verbessert werden, insbesondere durch direkte und persönliche Gespräche statt indirekter Weitergabe über Dritte oder Gruppennachrichten. Auch der Umgang mit gesundheitlichen Einschränkungen sollte ernster genommen und entsprechend berücksichtigt werden. Darüber hinaus wäre es sinnvoll, angesprochene Probleme konsequenter zu verfolgen und nachhaltige Lösungen umzusetzen, um das Arbeitsklima langfristig zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angespannt und von Frust geprägt. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern ist kaum spürbar. Probleme oder Beschwerden werden häufig ignoriert oder nicht ernst genommen, was zu Unzufriedenheit im Team führt. Zudem herrscht teilweise ein respektloser Umgangston, und Konflikte werden nicht offen und direkt geklärt. Das sorgt langfristig für ein schlechtes Arbeitsklima.
Die work-Life-Balance ist aus meiner Sicht nicht gegeben. Es wird häufig erwartet, flexibel einzuspringen oder länger zu bleiben, während eine klare und faire Verteilung der Arbeitszeit fehlt. Trotz erfüllter Arbeitszeit entsteht oft Druck, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen. Private Zeit und Erholung kommen dadurch zu kurz, was langfristig belastend ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist leider nur schwach ausgeprägt. Es entsteht häufig der Eindruck, dass die Arbeitsbelastung ungleich verteilt ist und einige Mitarbeiter deutlich mehr leisten müssen als andere Unterstützung im Team ist nicht selbstverständlich, und es kommt eher zu Spannungen als zu echtem Zusammenhalt. Dadurch leidet das vertrauen untereinander und ein echtes Team Gefühl kommt kaum zustande
Auf die älteren Kollegen wird schon sehr geachtet
Das Verhalten der Vorgesetzten ist aus meiner Sicht nicht zufriedenstellend. Es geht an direkter, klarer Kommunikation und an einem respektvollen Umgang mit den Mitarbeitern. Kritik wird häufig nicht persönlich, sondern indirekt geäußert. zudem entsteht der Eindruck, dass Probleme zwar angesprochen, aber nicht konsequent verfolgt oder gelöst werden. Entscheidungen wirken teilweise unfair oder wenig nachvollziehbar, was zustötlich zur Unzufridenheit beiträgt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung, weisen jedoch deutliche Schwächen auf. Die körperliche Belastung ist teilweise sehr hoch und nicht immer gleichmäßig verteilt. Arbeitsmittel und Abläufe funktionieren größtenteils, könnten aber an einigen Stellen besser organisiert sein. Insgesamt sind die Bedingungen akzeptabel, bieten jedoch noch deutliches Verbesserungspotenzial, insbesondere im Hinblick auf faire Einsatzplanung und Entlastung der Mitarbeiter.
Die Kommunikation im Unternehmen ist unzureichend und oft indirekt. Wichtige Themen oder Kritik werden nicht persönlich angesprochen, sondern über Gruppennachrichten oder über Dritte weitergegeben. Dadurch entstehen Missverständnisse und Frust. Probleme, die angesprochen werden, verlaufen häufig im Sande und werden nicht nachhaltig geklärt. Insgesamt geht es an offener, ehrlicher und respektvoller Kommunikation.
Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung und für die Tätigkeit akzeptabel. mit der summe lässt es sich gut auskommen, sodass dieser Punkt prospektiv hervorzuheben ist.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist aus meiner Sicht nicht gegeben. Die Arbeitsbelastung wird ungleich verteilt, sodass einige Mitarbeiter regelmäßig stärker beansprucht werden als andere. Zudem entsteht der Eindruck, dass bestimmte Personen bevorzugt behandelt werden, während andere häufiger zusätzliche Aufgaben übernehmen müssen. Klare und faire Regeln für alle sind nicht erkennbar.
Die Aufgaben sind insgesamt wenig abwechslungsreich und häufig stark körperlich belastend. Statt sinnvoller oder entwicklungsfördernder Tätigkeiten werden Mitarbeiter oft flexibel und kurzfristig für verschiedene Bereiche eingeplant, was eher zu zusätzlichem Stress als zu interessanten Aufgaben führt. Eine klare Struktur oder Möglichkeit zur Weiterentwicklung ist kaum erkennbar.
Parkplatz, Kantine, Rabatte.
Leider nahezu alles. Aber vor allem die Scheinheiligkeit, wie man sich selbst präsentiert.
Nehmt euch mehr Zeit für die Mitarbeiter. Bald sind sonst keine mehr da, die klar denken können.
Der neue Vorstand scheint einen aktiven Eindruck zu machen und hat auch schon ein paar Sachen geändert, aber es gibt immer noch zu viel vom alten Filz, die das ganze Unternehmen lähmen.
Und liebe Personalabteilung kommentiert nicht, dass ihr euch freut, dass ich den Parkplatz, die Kantine und die Ausstattung toll finde, sondern konzentriert euch darauf das Unternehmen (und euch selbst) zu verbessern.
Die Atmosphäre ist insgesamt von Angst und damit verbundener Unsicherheit und Frust geprägt. Statt eines motivierenden Umfelds ist vieles extrem angespannt und ausbaufähig.
Man gibt alles für ein gutes Image. Aber mittlerweile hat wohl auch der letzte gemerkt, dass dies alles nur Show ist. Und das Image bröckelt.
Ist eigentlich in Ordnung. Home-Office ist möglich und Urlaub wird zumeist gewährt. Was sehr ungerecht ist, ist das in manchen Abteilungen die Bürotage vorgeschrieben werden, genauso wie die exakte Arbeitszeit.
Es wird aber erwartet, dass man alle Änderungen einfach akzeptiert.
Nasenfaktor. Es gibt keine Karriereplanung. Diejenigen, die Karriere machen möchten und nun auch machen, haben das Unternehmen verlassen.
Wir sind im Handel, also was will man erwarten.
Außen hui, innen sehr Verbesserungswürdig. Es wird halt fürs Marketing gemacht, damit man ein gutes Bild abgibt. Intern danach gelebt wird überhaupt nicht.
An der ein oder anderen Stelle noch in Ordnung, aber die Abteilungen und sogar interne Teams arbeiten gegeneinander. Man muss immer aufpassen, was man sagt, damit es nicht gegen einen verwendet wird.
Es wird keine Rücksicht auf ältere Kollegen genommen. Die müssen die gleiche Arbeit machen und die gleiche Leistung bringen, ansonsten werden damit gerne arbeitsrechtliche Themen konstruiert.
Einfach nur schlecht. Toxische Führungskräfte, die nur auf ihren eigenen Vorteil aus sind. Auch unter Führungskräften wird gehetzt wie es nur geht. Probleme von Mitarbeitern werden erst groß thematisiert und dann unter den Teppich gekehrt.
Was leider wahr ist wie in anderen Bewertungen: Vorsicht bei der Kommunikation mit der Personalabteilung, das bleibt nicht lange vertraulich.
Die Arbeitsbedingungen insgesamt sind in Ordnung, die Ausstattung in Ordnung.
Die Kommunikation ist unklar und teils widersprüchlich. Wichtige Informationen kommen aus meiner Sicht nicht immer transparent oder rechtzeitig an. In der Regel kommen die wirklich wichtigen Informationen nicht über die Vorgesetzte, sondern den Flurfunk. Der funktioniert seit Jahren tadellos und es wird viel Zeit darein investiert.
Auch wirklich umfangreiche Änderungen, die für viele auch persönliche Änderungen bedeuten, werden einfach und ohne Vorankündigung umgesetzt. Der Mitarbeiter spielt dabei keine Rolle mehr. Friss oder stirb.
Da ist es auch kein Wunder, dass immer mehr Kollegen die Flucht ergreifen und die guten mittlerweile fast alle weg sind. Wir hatten vor ein paar Jahren mal einen wirklich guten und motivierten Vertrieb, da hat es Spaß gemacht Leider ist davon fast niemand mehr da.
Schlecht!
Nicht wirklich interessante Aufgaben.
Durch die neue Warenwirtschaft noch mehr manuelle Arbeit und für andere Sachen und Kunden keine Zeit mehr. Nur weil die Oberen meinen, dass alles in den Standardprozessen abgewickelt werden muss.
So ist die Arbeit mehr und mehr frustrierender und die Kunden und Mitglieder sehr unzufrieden. Man kann die Unzufriedenheit verstehen, aber leider wird dies nicht gehört.
- Die Möglichkeit, als Azubi in verschiedenen Abteilungen zu arbeiten und dabei (meist) auf Augenhöhe behandelt zu werden
- Den Zusammenhalt innerhalb einzelner Abteilungen
- Meist gute, interne Kommunikation der aktuellen Situation durch Videos und Mitarbeiterveranstaltungen und (nach wie vor) gutes Image nach Außen
- Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit auf Homeoffice, diverse Workshops für Azubis sowie Kantine und Parkplätze
- Hervorragend organisierte Weihnachtsfeiern, Sommerfeste etc.
- Hohe Mitarbeiter-Fluktuation und stellenweise sehr dünne Personaldecke, die gelegentlich auch durch Azubis gestopft wurde
- Je nach Bereich Lästereien und "Flurfunk", bereichsübergreifende Zusammenarbeit phasenweise eher ein Gegen- als Miteinander
- Diverse Projekte und Initiativen (z.B. Kulturprojekt), die zwar vielversprechend klangen, im Arbeitsalltag jedoch wenig bis keine Veränderung brachten
- Relativ geringe Übernahme-Quote der Azubis in den letzten Jahren
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend angenehm. Die Einführung einer neuen Warenwirtschaft im Zusammenspiel mit vorangegangenem Personalabbau verschlechterte diese in einigen Bereichen jedoch merklich. Die anderen Azubis waren dafür im Alltag eine große Bereicherung.
Die Übernahme-Quote ist leider (zumindest in den letzten Jahren) niedrig und auch übernommene Auszubildende blieben oft nicht lange. Dies ist in herausfordernden Zeiten zu erklären, sollte dann jedoch auch zu Beginn der Ausbildung transparent kommuniziert werden.
Auf Auszubildende wurde bei den Arbeitszeiten insgesamt ausreichend Rücksicht genommen, etwa durch Sonderurlaub für das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen des Studiums. Gleitzeit und zwei Tage Homeoffice sind grundlegend möglich gewesen, jedoch hatten Führungskräfte hierbei teilweise auch andere Ansichten.
Die Vergütung für Auszubildende sowie duale Studierende ist angemessen. Das Gehalt wurde stets pünktlich bezahlt. Nach dem, was man als Auszubildender in den jeweiligen Bereichen mitbekam, ist die hohe Fluktuation jedoch insbesondere im Gehalt bzw. der fehlenden Gehaltsprogression begründet. Die Kantine ist als Benefit noch hervorzuheben, während kostenloses Obst, Wasser, Bike-Leasing, Corporate Benefits usw. heute eher zum Standard zählen.
Die Ansprechpartner in der Personalabteilungen standen bei Fragen und Problemen zur Verfügung und organisierten darüber hinaus diverse Workshops für Auszubildende, die eine angenehme Ergänzung des Arbeitsalltags waren. Insgesamt war ein immerhin gutes Auskommen möglich.
Die Aufgaben waren in den meisten Abteilungen von relativ viel Routine und insbesondere manuellen Tätigkeiten (Datenübertragung von Liste zu System, Archivierung, täglich zu erstellende Excel-Listen etc.) geprägt. Dies galt oft aber auch für die normalen Mitarbeiter, welche daher immerhin sinnvoll unterstützt werden konnten. Dadurch erhielt man zwar einen realistischen Einblick auf Augenhöhe und das entsprechende Vertrauen, jedoch selten echte Verantwortung.
In einzelnen Bereichen gab es jedoch auch deutlich kreativere und freiere Aufgaben.
Die technische Ausstattung der Büros ist angemessen, das Worklab ist als Meeting-Bereich ein gelungenes Aushängeschild für das Unternehmen (auch wenn ich dies im Alltag nur selten nutzen konnte/musste).
Die Variation ergab sich im Rahmen der Ausbildung primär durch die regelmäßigen Abteilungs- und Bereichswechsel. Innerhalb der Abteilungen mussten wirklich abwechslungsreiche, neue Aufgaben oft aktiv eingefordert werden. Der regelmäßig (aufgrund von fehlendem Personal) anstehende Empfangsdienst sowie der Besuch verschiedener Messen waren nicht unbedingt bei den Auszubildenden beliebt, brachten aber Abwechslung in den Alltag. Die Workshops sind zudem als Weiterbildungsmaßnahme positiv hervorzuheben.
Abgesehen von einer bemerkenswerten Ausnahme wurde ich im Rahmen der Ausbildung auf Augenhöhe und mit Respekt behandelt.
Garnichts
Alles
Das ganze Management überarbeiten
Keine Wertschätzung
Außen hui und innen fui
Keine Rücksicht auf Familie
Wenn einem die Nase passt kommt er auch weiter
Pünktliche Gehaltsabrechnung aber der Lohn müsste noch mal angepasst werden
Die abgelaufenen MHD werden in den Abfluss gekippt ohne wenn und aber
Es gibt Gruppen die gut miteinander kommunizieren und zusammen arbeiten
Auch die älteren MA müssen die Leistung jeden Tag beginnen
Kaum Gehör es werden die Probleme nur bearbeitet wenn der Nasenfaktor stimmt
Der tägliche Alltag bringt einen zum Wahnsinn der Lärmpegel ist viel zu hoch
Meeting ja aber da ist schon alles Schnee von gestern. Zu spät wird man über aktuelle Themen informiert
Es herrscht noch immer die Männerdominanz
Gibt es keine jeder bekommt das gleiche Gehalt ob der MA was kann oder die entsprechenden Aufgaben nicht erfüllen kann.
Die Kantine
Die Personalabteilung. Sehr unfreundlich und immer gleich mit der Rechtlichen keule.
Das Miteinander fördern und nicht seine Angestellten zermürben.
Der Vorgesetzte hat resigniert und ist nur noch Anwesend und kümmert sich überhaupt nicht um sein Team sonder nur um sich selbst
Wurde versprochen aber nie umgesetzt
War ok aber immer wieder erzählt bekommen das man am besten verdienen würde und es wurde untersagt von der Personalabteilung über das Gehalt zu sprechen.
Es wird versucht klappt aber nicht wirklich
War nicht gut. Viel hinter dem Rücken
War nicht Kritikfähig, hat sehr bewusst gelogen
Zu geizig um Stempeluhren in der Verwaltung aufzuhängen. Die Angestellten sollen über den PC sich ein Stempeln. Ansage war die Arbeitszeit beginnt erst wenn der PC Hochgefahren ist und man Arbeitsfähig ist.
So wie es den Herren vom Vorstand passt.
Obst und wasser ist kostenlos
Das die Mitarbeiter die wirklich viel leisten, über den gleichen Kamm gescherrt werden wie die, die nicht so Leistung bringen
Denkt mehr an die Mitarbeiter . Findet eine Lösung für die die alles geben. So bleiben die Leute nicht ewig.
Die die viel machen könnte man dementsprechend entlohnen oder Vorzüge zugestehen. Damit es eine Effekt Wirkung auf sie hat die ihren Tages Stiefel fahren .
Nach außen sehr gut, im inneren….
Gleitzeit Konto , jedoch kann diese nicht frei verwendet werden.
Wird nicht jedem die Wahl gelassen
Nach außen präsentiert man sich hervorragend, nur nicht nach innen
Untereinander top
Ist ok denke ich
Bis auf 2-3 Ausnahmen sonst wären es null Sterne
Ok
Ausbaufähig
Hier herrscht der Nasen Faktor
Eintönige Arbeit. Immer das selbe , Tag für Tag
Sicherer Arbeitgeber, gemeinsam etwas gestalten und umsetzen, Perspektive für die Zukunft
Entlohnungsmodelle und das Gefühl das nur bestimmte Abteilungen wichtig sind
Overload an Projekten und Veränderungen reduzieren
“Mir ist aufgefallen, dass die Wertschätzung für die geleistete Arbeit aus meiner Sicht eher gering wahrgenommen wird. Ich würde es begrüßen, wenn Möglichkeiten gefunden werden könnten, Mitarbeiterleistungen sichtbarer anzuerkennen.”
“Ich möchte anregen, dass der Schutz der Privatsphäre der Mitarbeiter stärker berücksichtigt wird. Es wäre wünschenswert, wenn persönliche Bereiche und Informationen mit größerer Rücksicht behandelt würden.”
Parkplatz, Kantine, Home-Office
wo soll ich anfangen
- Wacht bitte auf
- Nicht immer die gleichen Antworten auf die Bewertungen hier bei Kununu geben. da merkt man nach welchem standard gearbeitet wird.
Sehr angespannte und toxische Stimmung, die durch den Druck und Launigkeit der Führungskräfte entsteht. Vornherum wird gemeinsam gefeiert und Monatsbesprechung abgehalten, bei denen man sich gegenseitig beklatscht. Keine 2 Minuten später wird gehetzt und gelästert was das Zeug hält. Und das über alle Mitarbeiter und Hierarchieebenen. Wirklich traurig...
Das Image ist (noch) besser als die Wirklichkeit, aber auch bei den Mitgliedern bröselt nach und nach das ansehen. Wir können froh sein das es gerade keine Alternative für die gibt.
Wenn du möchtest, gibt es eine super Work-Life-Balance. Aber dann wird man nicht weit kommen. Es wird sehr darauf geachtet, wer lange im Büro ist.
Bleibst du lange, heißt das automatisch dass du viel arbeitest. Gehst du um halb fünf, wirst du kritisch gesehen oder klassierst einen dummen Spruch. Egal ob du vielleicht schon seit sieben uhr im Büro sitzt und die Längerbleiber erst um neun einschlendern.
Das ist Führung aus dem letzten Jahrhundert. Schaut lieber auf das Ergebnis und nicht auf die Dauer der Arbeitszeit...
Es wird sehr viel versprochen in Jahresgespröchen, aber nichts gehalten. Karriere machst du besser woanders.
Gehalt mittelmäßig, am besten mal kündigen, dann gibt es sofort mehr. ;-) Sozialleistungen werden in den Himmel gelobt, aber mal ehrlich. Kostenlos Obst, Wasser, Kaffee und Fahrradleasing bietet doch heute jedes kleinere Unternehmen
Außen hui, innen pfui oder außer Spesen nichts gewesen. Alles nur Phrasen und Sprüche.
Nach vorne hin toll und offen. Das mag vielleicht für einzele kleine Teams gelten. Über die Abteilungen und Bereiche hinweg wird nur auf den Fehler der anderen gewartet. Und dann gnadenlos ausgeschlachtet. Mitarbeiter werden von Abteilungsleitern angeregt, zu gucken, wer den Fehler gemacht hat.
Ist okay denke ich. Jedoch wird nicht darauf eingegangen, dass jemand mit Anfang 60 nicht die gleiche Leistung bringen kann, wie jemand mit Anfang 20.
Führungskultur ändert sich nur, wenn sich Führungskräfte ändern möchten. Die Führung ist aus dem letzten Jahrhundert und noch mehr Schulungen und Seminare werden es nicht ändern. Irgendwann muss akzeptieren, dass das Management so ist wie es ist.
Die Büros sind in Ordnung, leider wurden mehrere Renovierungsmaßnahmen mit Blick auf die wirtschaftliche Situation gestrichen, kein gutes Signal an die Mitarbeiter und nicht sehr wertschätzend wenn Führung und Management Autos für 150.000EURO fahren. Man hätte viele Büros damit renovieren können, damit sich die Mitarbeiter, die den Karren ziehen, wohler fühlen.
Das basiert mehr auf Gerüchten als auf offener Kommunikation durch das Management. Und wenn, dann sind es meist leere Phrasen wie „die Situation ist angespannt, wir müssen alle mehr strampeln”. Das weiß die Belegschaft mittlerweile. Es bleibt jedoch offen, was das Management gegen die schwierige Situation unternehmen möchte. Schließlich werden sie doch genau für diese Unternehmensführung bezahlt. Stattdessen hat man das Gefühl, dass die Verantwortung nach unten abgeschoben werden soll.
Seid außerdem vorsichtig bei der Kommunikation mit der Personalabteilung, denn das Wenigste bleibt vertraulich. Behaltet sensible Themen lieber für euch.
Aufstiegschancen hast du nur, wenn du dich fügst, lange arbeitest und keine Wiederworte gibst. !Nasenfaktor! Ansonsten gilst du als unangenehm und wirst kleingehalten.
Es ist ein eingefahrenes Handelsunternehmen. Innovationen oder Entwicklungen werden mit zu teuer oder keine Ressource oder nicht unser Kernmarkt weggewischt, "aber danke dass ihr euch die Arbeit gemacht habt, das herauszuarbeiten..."
Stattdessen werden Unternehmen gekauft, die nebenher (mehr schlecht als recht? Intransparenz!) weiterlaufen oder das Lagersortiment um solch bahnbrechende Produkte wie Bohrmaschinen oder Camping-Zubehör erweitert. Dafür gibt es ja einen riesigen Markt. Aber es läuft trotzdem nicht und es wird kein Geld damit verdient. Aber 12 Workshops gemacht... Auch da ist das Management gefragt, die Mitarbeiter RICHTIG einzusetzen.
So verdient kununu Geld.