46 von 231 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist das Gehalt, welches insgesamt in Ordnung ist und eine solide Grundlage bietet. Außerdem werden gelegentlich Events wie Sommerfeste oder Weihnachtsfeiern organisiert, was für etwas Abwechslung sorgt. Zudem besteht in bestimmten Situationen die Möglichkeit, bei Terminen auch mal später zu kommen oder früher zu gehen.
Besonders negativ fällt die fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern auf. Die Arbeitsbelastung ist oft ungleich verteilt, während klare und faire Strukturen fehlen. Beschwerden oder Verbesserungsvorschläge werden häufig nicht ernst genommen oder verlaufen im Sande. Zudem mangelt es an offener Kommunikation und respektvollem Umgang. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass viel gefordert wird, aber wenig zurückkommt sowohl im Umgang als auch in der Organisation.
Es wäre wünschenswert, die Arbeitsbelastung fairer und transparenter zu verteilen, sodass nicht immer die gleichen Mitarbeiter stärker beansprucht werden. Zudem sollte die Kommunikation verbessert werden, insbesondere durch direkte und persönliche Gespräche statt indirekter Weitergabe über Dritte oder Gruppennachrichten. Auch der Umgang mit gesundheitlichen Einschränkungen sollte ernster genommen und entsprechend berücksichtigt werden. Darüber hinaus wäre es sinnvoll, angesprochene Probleme konsequenter zu verfolgen und nachhaltige Lösungen umzusetzen, um das Arbeitsklima langfristig zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angespannt und von Frust geprägt. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern ist kaum spürbar. Probleme oder Beschwerden werden häufig ignoriert oder nicht ernst genommen, was zu Unzufriedenheit im Team führt. Zudem herrscht teilweise ein respektloser Umgangston, und Konflikte werden nicht offen und direkt geklärt. Das sorgt langfristig für ein schlechtes Arbeitsklima.
Die work-Life-Balance ist aus meiner Sicht nicht gegeben. Es wird häufig erwartet, flexibel einzuspringen oder länger zu bleiben, während eine klare und faire Verteilung der Arbeitszeit fehlt. Trotz erfüllter Arbeitszeit entsteht oft Druck, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen. Private Zeit und Erholung kommen dadurch zu kurz, was langfristig belastend ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist leider nur schwach ausgeprägt. Es entsteht häufig der Eindruck, dass die Arbeitsbelastung ungleich verteilt ist und einige Mitarbeiter deutlich mehr leisten müssen als andere Unterstützung im Team ist nicht selbstverständlich, und es kommt eher zu Spannungen als zu echtem Zusammenhalt. Dadurch leidet das vertrauen untereinander und ein echtes Team Gefühl kommt kaum zustande
Auf die älteren Kollegen wird schon sehr geachtet
Das Verhalten der Vorgesetzten ist aus meiner Sicht nicht zufriedenstellend. Es geht an direkter, klarer Kommunikation und an einem respektvollen Umgang mit den Mitarbeitern. Kritik wird häufig nicht persönlich, sondern indirekt geäußert. zudem entsteht der Eindruck, dass Probleme zwar angesprochen, aber nicht konsequent verfolgt oder gelöst werden. Entscheidungen wirken teilweise unfair oder wenig nachvollziehbar, was zustötlich zur Unzufridenheit beiträgt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung, weisen jedoch deutliche Schwächen auf. Die körperliche Belastung ist teilweise sehr hoch und nicht immer gleichmäßig verteilt. Arbeitsmittel und Abläufe funktionieren größtenteils, könnten aber an einigen Stellen besser organisiert sein. Insgesamt sind die Bedingungen akzeptabel, bieten jedoch noch deutliches Verbesserungspotenzial, insbesondere im Hinblick auf faire Einsatzplanung und Entlastung der Mitarbeiter.
Die Kommunikation im Unternehmen ist unzureichend und oft indirekt. Wichtige Themen oder Kritik werden nicht persönlich angesprochen, sondern über Gruppennachrichten oder über Dritte weitergegeben. Dadurch entstehen Missverständnisse und Frust. Probleme, die angesprochen werden, verlaufen häufig im Sande und werden nicht nachhaltig geklärt. Insgesamt geht es an offener, ehrlicher und respektvoller Kommunikation.
Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung und für die Tätigkeit akzeptabel. mit der summe lässt es sich gut auskommen, sodass dieser Punkt prospektiv hervorzuheben ist.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist aus meiner Sicht nicht gegeben. Die Arbeitsbelastung wird ungleich verteilt, sodass einige Mitarbeiter regelmäßig stärker beansprucht werden als andere. Zudem entsteht der Eindruck, dass bestimmte Personen bevorzugt behandelt werden, während andere häufiger zusätzliche Aufgaben übernehmen müssen. Klare und faire Regeln für alle sind nicht erkennbar.
Die Aufgaben sind insgesamt wenig abwechslungsreich und häufig stark körperlich belastend. Statt sinnvoller oder entwicklungsfördernder Tätigkeiten werden Mitarbeiter oft flexibel und kurzfristig für verschiedene Bereiche eingeplant, was eher zu zusätzlichem Stress als zu interessanten Aufgaben führt. Eine klare Struktur oder Möglichkeit zur Weiterentwicklung ist kaum erkennbar.
Parkplatz, Kantine, Rabatte.
Leider nahezu alles. Aber vor allem die Scheinheiligkeit, wie man sich selbst präsentiert.
Nehmt euch mehr Zeit für die Mitarbeiter. Bald sind sonst keine mehr da, die klar denken können.
Der neue Vorstand scheint einen aktiven Eindruck zu machen und hat auch schon ein paar Sachen geändert, aber es gibt immer noch zu viel vom alten Filz, die das ganze Unternehmen lähmen.
Und liebe Personalabteilung kommentiert nicht, dass ihr euch freut, dass ich den Parkplatz, die Kantine und die Ausstattung toll finde, sondern konzentriert euch darauf das Unternehmen (und euch selbst) zu verbessern.
Die Atmosphäre ist insgesamt von Angst und damit verbundener Unsicherheit und Frust geprägt. Statt eines motivierenden Umfelds ist vieles extrem angespannt und ausbaufähig.
Man gibt alles für ein gutes Image. Aber mittlerweile hat wohl auch der letzte gemerkt, dass dies alles nur Show ist. Und das Image bröckelt.
Ist eigentlich in Ordnung. Home-Office ist möglich und Urlaub wird zumeist gewährt. Was sehr ungerecht ist, ist das in manchen Abteilungen die Bürotage vorgeschrieben werden, genauso wie die exakte Arbeitszeit.
Es wird aber erwartet, dass man alle Änderungen einfach akzeptiert.
Nasenfaktor. Es gibt keine Karriereplanung. Diejenigen, die Karriere machen möchten und nun auch machen, haben das Unternehmen verlassen.
Wir sind im Handel, also was will man erwarten.
Außen hui, innen sehr Verbesserungswürdig. Es wird halt fürs Marketing gemacht, damit man ein gutes Bild abgibt. Intern danach gelebt wird überhaupt nicht.
An der ein oder anderen Stelle noch in Ordnung, aber die Abteilungen und sogar interne Teams arbeiten gegeneinander. Man muss immer aufpassen, was man sagt, damit es nicht gegen einen verwendet wird.
Es wird keine Rücksicht auf ältere Kollegen genommen. Die müssen die gleiche Arbeit machen und die gleiche Leistung bringen, ansonsten werden damit gerne arbeitsrechtliche Themen konstruiert.
Einfach nur schlecht. Toxische Führungskräfte, die nur auf ihren eigenen Vorteil aus sind. Auch unter Führungskräften wird gehetzt wie es nur geht. Probleme von Mitarbeitern werden erst groß thematisiert und dann unter den Teppich gekehrt.
Was leider wahr ist wie in anderen Bewertungen: Vorsicht bei der Kommunikation mit der Personalabteilung, das bleibt nicht lange vertraulich.
Die Arbeitsbedingungen insgesamt sind in Ordnung, die Ausstattung in Ordnung.
Die Kommunikation ist unklar und teils widersprüchlich. Wichtige Informationen kommen aus meiner Sicht nicht immer transparent oder rechtzeitig an. In der Regel kommen die wirklich wichtigen Informationen nicht über die Vorgesetzte, sondern den Flurfunk. Der funktioniert seit Jahren tadellos und es wird viel Zeit darein investiert.
Auch wirklich umfangreiche Änderungen, die für viele auch persönliche Änderungen bedeuten, werden einfach und ohne Vorankündigung umgesetzt. Der Mitarbeiter spielt dabei keine Rolle mehr. Friss oder stirb.
Da ist es auch kein Wunder, dass immer mehr Kollegen die Flucht ergreifen und die guten mittlerweile fast alle weg sind. Wir hatten vor ein paar Jahren mal einen wirklich guten und motivierten Vertrieb, da hat es Spaß gemacht Leider ist davon fast niemand mehr da.
Schlecht!
Nicht wirklich interessante Aufgaben.
Durch die neue Warenwirtschaft noch mehr manuelle Arbeit und für andere Sachen und Kunden keine Zeit mehr. Nur weil die Oberen meinen, dass alles in den Standardprozessen abgewickelt werden muss.
So ist die Arbeit mehr und mehr frustrierender und die Kunden und Mitglieder sehr unzufrieden. Man kann die Unzufriedenheit verstehen, aber leider wird dies nicht gehört.
Garnichts
Alles
Das ganze Management überarbeiten
Keine Wertschätzung
Außen hui und innen fui
Keine Rücksicht auf Familie
Wenn einem die Nase passt kommt er auch weiter
Pünktliche Gehaltsabrechnung aber der Lohn müsste noch mal angepasst werden
Die abgelaufenen MHD werden in den Abfluss gekippt ohne wenn und aber
Es gibt Gruppen die gut miteinander kommunizieren und zusammen arbeiten
Auch die älteren MA müssen die Leistung jeden Tag beginnen
Kaum Gehör es werden die Probleme nur bearbeitet wenn der Nasenfaktor stimmt
Der tägliche Alltag bringt einen zum Wahnsinn der Lärmpegel ist viel zu hoch
Meeting ja aber da ist schon alles Schnee von gestern. Zu spät wird man über aktuelle Themen informiert
Es herrscht noch immer die Männerdominanz
Gibt es keine jeder bekommt das gleiche Gehalt ob der MA was kann oder die entsprechenden Aufgaben nicht erfüllen kann.
Parken umsonst.
Immer das gleiche Feedback nach jede Bewertung
Sehr viel
schlechte Chef´s
auch hier nur die Lieblinge
Das aller letzte
Unmöglich
Kommt alles langsam in die Jahre
So wenig wie möglich
Nur für die Lieblinge
Obst und wasser ist kostenlos
Das die Mitarbeiter die wirklich viel leisten, über den gleichen Kamm gescherrt werden wie die, die nicht so Leistung bringen
Denkt mehr an die Mitarbeiter . Findet eine Lösung für die die alles geben. So bleiben die Leute nicht ewig.
Die die viel machen könnte man dementsprechend entlohnen oder Vorzüge zugestehen. Damit es eine Effekt Wirkung auf sie hat die ihren Tages Stiefel fahren .
Nach außen sehr gut, im inneren….
Gleitzeit Konto , jedoch kann diese nicht frei verwendet werden.
Wird nicht jedem die Wahl gelassen
Nach außen präsentiert man sich hervorragend, nur nicht nach innen
Untereinander top
Ist ok denke ich
Bis auf 2-3 Ausnahmen sonst wären es null Sterne
Ok
Ausbaufähig
Hier herrscht der Nasen Faktor
Eintönige Arbeit. Immer das selbe , Tag für Tag
Parkplatz, Kantine, Home-Office
wo soll ich anfangen
- Wacht bitte auf
- Nicht immer die gleichen Antworten auf die Bewertungen hier bei Kununu geben. da merkt man nach welchem standard gearbeitet wird.
Sehr angespannte und toxische Stimmung, die durch den Druck und Launigkeit der Führungskräfte entsteht. Vornherum wird gemeinsam gefeiert und Monatsbesprechung abgehalten, bei denen man sich gegenseitig beklatscht. Keine 2 Minuten später wird gehetzt und gelästert was das Zeug hält. Und das über alle Mitarbeiter und Hierarchieebenen. Wirklich traurig...
Das Image ist (noch) besser als die Wirklichkeit, aber auch bei den Mitgliedern bröselt nach und nach das ansehen. Wir können froh sein das es gerade keine Alternative für die gibt.
Wenn du möchtest, gibt es eine super Work-Life-Balance. Aber dann wird man nicht weit kommen. Es wird sehr darauf geachtet, wer lange im Büro ist.
Bleibst du lange, heißt das automatisch dass du viel arbeitest. Gehst du um halb fünf, wirst du kritisch gesehen oder klassierst einen dummen Spruch. Egal ob du vielleicht schon seit sieben uhr im Büro sitzt und die Längerbleiber erst um neun einschlendern.
Das ist Führung aus dem letzten Jahrhundert. Schaut lieber auf das Ergebnis und nicht auf die Dauer der Arbeitszeit...
Es wird sehr viel versprochen in Jahresgespröchen, aber nichts gehalten. Karriere machst du besser woanders.
Gehalt mittelmäßig, am besten mal kündigen, dann gibt es sofort mehr. ;-) Sozialleistungen werden in den Himmel gelobt, aber mal ehrlich. Kostenlos Obst, Wasser, Kaffee und Fahrradleasing bietet doch heute jedes kleinere Unternehmen
Außen hui, innen pfui oder außer Spesen nichts gewesen. Alles nur Phrasen und Sprüche.
Nach vorne hin toll und offen. Das mag vielleicht für einzele kleine Teams gelten. Über die Abteilungen und Bereiche hinweg wird nur auf den Fehler der anderen gewartet. Und dann gnadenlos ausgeschlachtet. Mitarbeiter werden von Abteilungsleitern angeregt, zu gucken, wer den Fehler gemacht hat.
Ist okay denke ich. Jedoch wird nicht darauf eingegangen, dass jemand mit Anfang 60 nicht die gleiche Leistung bringen kann, wie jemand mit Anfang 20.
Führungskultur ändert sich nur, wenn sich Führungskräfte ändern möchten. Die Führung ist aus dem letzten Jahrhundert und noch mehr Schulungen und Seminare werden es nicht ändern. Irgendwann muss akzeptieren, dass das Management so ist wie es ist.
Die Büros sind in Ordnung, leider wurden mehrere Renovierungsmaßnahmen mit Blick auf die wirtschaftliche Situation gestrichen, kein gutes Signal an die Mitarbeiter und nicht sehr wertschätzend wenn Führung und Management Autos für 150.000EURO fahren. Man hätte viele Büros damit renovieren können, damit sich die Mitarbeiter, die den Karren ziehen, wohler fühlen.
Das basiert mehr auf Gerüchten als auf offener Kommunikation durch das Management. Und wenn, dann sind es meist leere Phrasen wie „die Situation ist angespannt, wir müssen alle mehr strampeln”. Das weiß die Belegschaft mittlerweile. Es bleibt jedoch offen, was das Management gegen die schwierige Situation unternehmen möchte. Schließlich werden sie doch genau für diese Unternehmensführung bezahlt. Stattdessen hat man das Gefühl, dass die Verantwortung nach unten abgeschoben werden soll.
Seid außerdem vorsichtig bei der Kommunikation mit der Personalabteilung, denn das Wenigste bleibt vertraulich. Behaltet sensible Themen lieber für euch.
Aufstiegschancen hast du nur, wenn du dich fügst, lange arbeitest und keine Wiederworte gibst. !Nasenfaktor! Ansonsten gilst du als unangenehm und wirst kleingehalten.
Es ist ein eingefahrenes Handelsunternehmen. Innovationen oder Entwicklungen werden mit zu teuer oder keine Ressource oder nicht unser Kernmarkt weggewischt, "aber danke dass ihr euch die Arbeit gemacht habt, das herauszuarbeiten..."
Stattdessen werden Unternehmen gekauft, die nebenher (mehr schlecht als recht? Intransparenz!) weiterlaufen oder das Lagersortiment um solch bahnbrechende Produkte wie Bohrmaschinen oder Camping-Zubehör erweitert. Dafür gibt es ja einen riesigen Markt. Aber es läuft trotzdem nicht und es wird kein Geld damit verdient. Aber 12 Workshops gemacht... Auch da ist das Management gefragt, die Mitarbeiter RICHTIG einzusetzen.
- Transparente Strukturen schaffen mit klaren Gehaltsbandbreiten, nachvollziehbaren Karrierepfaden und offener Kommunikation zu Entscheidungen würden Vertrauen und Motivation deutlich erhöhen.
- Führungskultur modernisieren und Führungskräfte gezielt schulen (Feedback, Konfliktmanagement, Mitarbeiterentwicklung) und externe Impulse ins Management holen, um festgefahrene Strukturen aufzubrechen.
- Mitarbeiter ernst nehmen und regelmäßige Feedbackrunden etablieren, Ergebnisse offen teilen und daraus Maßnahmen ableiten. Mitarbeitende sollten spüren, dass ihre Meinung gehört und umgesetzt wird, nicht in der Schublade verschwindet.
Und am wichtigsten: Die ganzen Maßnahmen, die so durch das Unternehmen getrieben werden auch ernst nehmen und nicht alle 2 Monate alles neu erfinden.
Auf den ersten Blick wirken die Büros modern und es gibt einige Wohlfühlangebote. Trotzdem prägt ein sehr angespanntes Klima den Alltag. Viele Mitarbeiter trauen sich nicht, offen Kritik zu äußern, weil Fehler schnell sanktioniert werden. Die Stimmung schwankt stark zwischen den Abteilungen – echte Offenheit oder ein „Wir-Gefühl“ sind selten.
Außenauftritt und Marketing sind stark – das Bild eines modernen, nachhaltigen Unternehmens wird gepflegt. Intern deckt sich dieses Image jedoch nicht mit der Realität: viele Mitarbeiter sind frustriert und sprechen hinter vorgehaltener Hand sehr schlecht über das Unternehmen und sind dabei sich woanders zu bewerben.
Es gibt flexible Modelle und Homeoffice, was gut ist. Gleichzeitig sind Überstunden keine Ausnahme und in vielen Bereichen Standard und unterschwellig gefordert. Wer „Nein“ sagt, dem wird das Gefühl gegeben, nicht belastbar zu sein und die Kollegen im Stich zu lassen. Dabei liegt es an einer zu dünnen Personaldecke (die immer weiter reduziert wird) und unglaublich manuellen Systemen. Auch mit neu eingeführten Systemen wie einer neuen Warenwirtschaft hat die manuelle Arbeit deutlich zugenommen statt abgenommen. Die Vorgesetzten interessiert dies leider nicht, da Vorstandsprojekt und war schon teuer genug. Das führt dazu, dass Erholung schwer möglich ist, auch wenn das Unternehmen offiziell viel Wert auf Balance legt.
Karrierepfade sind nicht klar definiert. Wer weiterkommen möchte, hängt von persönlichen Beziehungen und dem Wohlwollen der Führungskräfte ab. Externe Weiterbildungen werden selten unterstützt, interne Angebote bleiben oberflächlich. Talentförderung ist mehr Schlagwort als gelebte Praxis. Die Personalabteilung wirkt bei diesem Thema überfordert, mit jedem neuen Mitarbeiter in der Personalentwicklung kommt eine neue Idee, die nach ein paar Wochen wieder einschläft und der Mitarbeiter das Unternehmen meist wieder verlässt. Schade!
Das Gehalt wird zwar pünktlich gezahlt, ist aber im Branchenvergleich nicht konkurrenzfähig. Die Unterschiede zwischen Mitarbeitern in ähnlichen Rollen sind groß und nicht nachvollziehbar. Zusätzliche Benefits wie Kantine oder Worklab sind nett, können aber die Unzufriedenheit mit der Bezahlung nicht ausgleichen. Habe schon von verschiedenen Kollegen gehört, dass nach einer Kündigung mehr Gehalt angeboten wird. Das kann doch nicht richtig sein.
Nach außen wird Nachhaltigkeit stark betont, intern merkt man davon wenig. Viele Initiativen sind Marketingprojekte. Ein wirklich nachhaltiges Handeln, das auch die Mitarbeiter einbezieht, ist nicht erkennbar.
Im kleinen Team klappt der Zusammenhalt meistens ganz gut – man hilft sich gegenseitig. Abteilungsübergreifend herrschen jedoch Misstrauen und Konkurrenzdenken. Statt gemeinsam Lösungen zu suchen, werden Probleme hin- und hergeschoben. Das führt zu Frust und erschwert die Zusammenarbeit spürbar und man bleibt auf der Stelle.
Hier gibt es wenig Negatives – ältere Kollegen werden meist fair behandelt und in Teams eingebunden. Allerdings fehlt es an Programmen, um Wissenstransfer aktiv zu fördern. Das wird auf die Dauer nicht aufgehen, wenn immer mehr Kompetenz in Rente geht.
Führung bedeutet hier oft Kontrolle statt Unterstützung. Entscheidungen sind intransparent und werden von oben herab getroffen. Einige Vorgesetzte zeigen wenig Interesse an Mitarbeiterentwicklung, sondern erwarten Anpassung ohne Diskussion. Externes Know-how wird kaum hereingeholt, wodurch frische Ideen fehlen.
Die Büroarbeitsplätze sind in Ordnung ausgestattet, Parkplätze und Kantine sind Pluspunkte.
Offizielle Informationen sind oft sehr dürftig oder kommen zu spät. Strategien werden nicht klar erklärt, sodass viele Mitarbeiter im Unklaren bleiben oder es einfach nicht verstehen. Der Flurfunk ist meistens besser informiert als die "offiziellen" Kanäle. Eine echte Feedback-Kultur gibt es nicht – wer Fragen stellt, gilt schnell als unbequem.
Offiziell wird Wert auf Gleichberechtigung gelegt. In der Praxis fällt aber auf, dass nicht alle Mitarbeiter dieselben Chancen haben. Beförderungen sind intransparent, und das persönliche Verhältnis zur Führungsebene scheinen mehr zu zählen als Leistung. Sehr Schade, da viele motivierte Mitarbeiter dadurch nur noch Dienst nach Vorschrift oder weniger machen.
Gibt es nicht mehr
vieles, einiges, jede menge
Die Arbeitsatmosphäre ist schrecklich, alles versteift und man fühlte sich ständig beobachtet. Vorgesetzten sind sind pure Katastrophe und Fairness ist hier ein Fremdwort.
Ein Betriebsrat für den Arbeitnehmer ohne Führungskräfte würde helfen
Wo nicht viel gutes ist kann man auch nicht reden
Schlimm in einigen Abteilungen sind 9 Stunden Arbeitszeit fast normal sowie die Samstagsarbeit. wenn man da nicht mitmacht kriegt man das deutlich in einzeln Gesprächen zu spüren.
Hier würde einen Betriebsrat FÜR den Arbeitnehmer gut tun.
Karriere/Weiterbildung nicht hier
vor 3 Jahre 6% für allen (stimmt nicht, nicht für alle)
Letzten Jahr 5% für allen (stimmt nicht, nicht für alle)
dieses Jahr 2%....... Naja
Alles was mit der außen Darstellung zu tun hat wird groß geschrieben.
Innen Pfui außen Hui
Als ältere oder Langgediente wird man genau so schlecht wie jeder andere Mitarbeiter behandelt.
Hahahaha
Katastrophal, der vorgesetzte behandelt Mitarbeiter teilweise respektlos mit Sprüchen und dem Ton der nicht unprofessioneller sein kann.
Ist OK
Die Kommunikation ist gar nicht vorhanden.
Auch hier hat man wenig Chance nur wen die Nase passt
Die Einführungsveranstaltung von HR war wirklich top.
siehe oben, mit etwas mehr "Herzlichkeit" in der ein oder anderen Abteilung, wäre ev. der ein oder andere geblieben, trotz sehr vieler manuelle Arbeit, was man nicht erwartet, wenn man sich die Überschrift ansieht.
manch' Vorgesetzter sollte an seinem Umgangston arbeiten, und auch mal wertschätzen. Wenn man immer nur hört, was nicht so gut gelaufen ist, motiviert das nicht! Einarbeitung in der Abteilung war nicht so toll, wegen Personalmangel (Krankheit), es wird aber erwartet, dass man die Dinge, nach einmal zuschauen, alleine erledigt.
in meinem Bereich einem Friedhof ähnlich, jeder macht sein eigenes Ding, kaum Kommunikation
leider wird auf die Wünsche der MA nicht eingegangen und festgelegt, wann man auf der Arbeit zu erscheinen hat (trotz flexibler Arbeitszeit)
Sozialleistungen sind ok
tolle Aktion, Bäume zu pflanzen
findet nach meinem Empfinden nicht statt
nix negatives
autoritär, andere Meinungen werde nicht akzeptiert
Ausstattung, auch für Homeoffice wist wirklich gut, helle Büro's, der worklab lädt zum Kaffee ein
nur dienstliche Kommunikation
nein
Tolle Räumlichkeiten, gute Arbeitsausstattung, leider leidet die Atmosphäre durch den ständigen Arbeitsdruck in den Projekten und dass viele Leute das Unternehmen verlassen (müssen)
Nach außen wahrscheinlich noch gut, aber intern kriegt es
Flexible Arbeitszeiten. Nur das Gleitzeitnehmen von ganzen Tagen könnte verbessert werden.
Wenig Entwicklungschancen. Wenig Möglichkeiten für externe Weiterbildungen.
Nicht sehr hoch, aber wahrscheinlich branchenüblich
Umweltbewusstsein schätze ich sehr hoch ein, Sozialbewusstsein... naja....
Grundsätzlich gut, doch es herrscht an manchen Stellen eine Ellenbogenmentalität. Nur wenigen Abteilungen ist kein Teamgefühl zu spüren.
Keine Besonderheiten bis auf die zuletzt getroffenen Entscheidungen
In den meisten Abteilungen sehr gut. Manch jüngste Entscheidungen sind jedoch nicht ganz nachvollziehbar.
Wunderschön! Alles, was man braucht: tolle Büros, Kaffee, Obst, eine günstige Kantine und ein tolles Worklab als Treffpunkt.
Man ist über viele Sachen gut informiert, manchmal auch zu viel.
Wird groß geschrieben.
Interessant, aber die Komplexität ist nicht zu unterschätzen. Ein Punkt abzugeben, da es kein einheitliches Gehaltsgefüge gibt.
So verdient kununu Geld.