Viele ungenutzten Chancen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Man kommt sehr gerne zum Arbeiten und die Aufgaben machen grundsätzlich auch spaß oder sind zumindest Interessant. softgate hat außerdem enormes Potential, viele gute Ansätze und Talentierte Mitarbeiter.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Einige Personen im Management.
Das konstante Mikromanagen und die Gehalts Strukturen.
Verbesserungsvorschläge
Passt eure Gehaltsstrukturen dem Jahr 2025 an und hört auf, konstant gegen die Mitarbeiter zu arbeiten. Alle, die hier anfangen, wollen gute Arbeit leisten. Das meiste, was guter Arbeit im Weg steht, ist leider schlechtes Management (ob dies von Teamleitungen, Abteilungsleitungen oder der Geschäftsführung ausgeht, ist unklar).
Hört außerdem auf, jedem neuen Trend hinterherzulaufen, und fokussiert euch stärker auf das bestehende Geschäft. Erst wenn dieses solide läuft, sollten zusätzliche Themen in Angriff genommen werden.
Darüber hinaus sollte das Micromanagement dringend reduziert werden.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich gut, sie wird jedoch regelmäßig von Führungskräften runtergedrückt.
Image
Durch gutes Marketing ein gutes Image
Work-Life-Balance
Durch ein Homeoffice Anteil und Flexible Arbeitszeiten ist die Work-Life-Balance gut zu machen. Ausgenommen sind hier Angestellte, die z.B. Telefondienst/Support Zeiten haben. Für diese sind die Flexiblen Arbeitszeiten nicht im wahrnehmbar.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen werden zwar grundsätzlich gefördert, müssen jedoch zunächst selbst finanziert werden. Eine Erstattung erfolgt erst nach erfolgreichem Abschluss. Zudem werden für Weiterbildungen nur sehr eingeschränkt Arbeitszeiten freigegeben, was die Teilnahme erschwert.
Aufgrund der flachen Hierarchien ist es außerdem schwierig, im Unternehmen Karriere zu machen.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt liegt eher im unteren Branchenschnitt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird zumindest versucht.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind einer der Wenigen Lichtblicke bei softgate. Man hilft und unterstützt einander immer. Alle sind sehr nett und es herrscht eine sehr gute Stimmung unter den Kollegen.
Vorgesetztenverhalten
Die Erfahrungen hängen stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Es gibt Teamleiter, die sich für ihre Mitarbeiter einsetzen, sie fördern und fordern. Es gibt jedoch auch solche, die sich eher als verlängerter Arm der Geschäftsführung verstehen und den Fokus stark auf Profit legen, während die Mitarbeiter in den Hintergrund geraten. In solchen Fällen kommt es vor, dass Unzufriedenheit, Kündigungen oder sogar Überlastung bis hin zum Burnout auftreten, ohne dass die Geschäftsführung ausreichend reagiert.
Zudem wird vielfach Mikromanagement betrieben, was die Arbeit zusätzlich erschwert.
Arbeitsbedingungen
Eine sehr Solide Ausstattung. Notebooks, Höhenverstellbare Tische, Bildschirme usw.
Kommunikation
Die Kommunikation bei softgate ist sehr unterschiedlich. Zwischen dem Geschäftsführer und den Kollegen herrscht ein guter Austausch. Er ist stets ansprechbar und nimmt Kritik sowie Anregungen nach Möglichkeit auf. Außerdem wird man regelmäßig über den allgemeinen Stand der Firma informiert. Auch zwischen den Kollegen untereinander ist die Kommunikation sehr gut. Es findet ein kontinuierlicher Austausch statt, sodass alle auf dem aktuellen Stand bleiben.
Schwierig und kritisch ist jedoch das mittlere Management (Team- bzw. Abteilungsleiter). Hier werden teilweise sehr wichtige Informationen aus Gründen, die für die Mitarbeiter nicht nachvollziehbar sind, den Teams vorenthalten. Zudem werden Probleme, die eigentlich geklärt werden müssten, nicht an die entsprechenden Stellen weitergeleitet, wenn dies ein schlechtes Licht auf den Teamleiter werfen könnte. Führt dies zu Projektverzögerungen oder verhindert die Erledigung von Aufgaben, wird die Verantwortung in solchen Fällen jedoch auf die Mitarbeiter abgewälzt.
Gleichberechtigung
Es gibt derzeit keine weiblichen Führungskräfte. Zudem zeigt sich im Unternehmen eine Art Klassengesellschaft zwischen Management, akademisch ausgebildeten sowie langjährigen Mitarbeitern und allen anderen. Dies betrifft nicht nur Unterschiede bei der Vergütung – Beschäftigte mit Studium haben nahezu immer bessere Chancen auf Gehaltssprünge als Ausgebildete, unabhängig von der tatsächlichen Arbeitsleistung –, sondern auch die Mitgestaltung im Unternehmen.
Grade Mitarbeiter in der letzten Gruppe werden bei Entscheidungen leider häufig übergangen oder nicht ausreichend berücksichtigt.
Interessante Aufgaben
Durch die Arbeit an verschiedenen Produkten/Projekten hat man eine abwechslungsreiche Arbeit