15 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Man kommt sehr gerne zum Arbeiten und die Aufgaben machen grundsätzlich auch spaß oder sind zumindest Interessant. softgate hat außerdem enormes Potential, viele gute Ansätze und Talentierte Mitarbeiter.
Einige Personen im Management.
Das konstante Mikromanagen und die Gehalts Strukturen.
Passt eure Gehaltsstrukturen dem Jahr 2025 an und hört auf, konstant gegen die Mitarbeiter zu arbeiten. Alle, die hier anfangen, wollen gute Arbeit leisten. Das meiste, was guter Arbeit im Weg steht, ist leider schlechtes Management (ob dies von Teamleitungen, Abteilungsleitungen oder der Geschäftsführung ausgeht, ist unklar).
Hört außerdem auf, jedem neuen Trend hinterherzulaufen, und fokussiert euch stärker auf das bestehende Geschäft. Erst wenn dieses solide läuft, sollten zusätzliche Themen in Angriff genommen werden.
Darüber hinaus sollte das Micromanagement dringend reduziert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich gut, sie wird jedoch regelmäßig von Führungskräften runtergedrückt.
Durch gutes Marketing ein gutes Image
Durch ein Homeoffice Anteil und Flexible Arbeitszeiten ist die Work-Life-Balance gut zu machen. Ausgenommen sind hier Angestellte, die z.B. Telefondienst/Support Zeiten haben. Für diese sind die Flexiblen Arbeitszeiten nicht im wahrnehmbar.
Weiterbildungen werden zwar grundsätzlich gefördert, müssen jedoch zunächst selbst finanziert werden. Eine Erstattung erfolgt erst nach erfolgreichem Abschluss. Zudem werden für Weiterbildungen nur sehr eingeschränkt Arbeitszeiten freigegeben, was die Teilnahme erschwert.
Aufgrund der flachen Hierarchien ist es außerdem schwierig, im Unternehmen Karriere zu machen.
Das Gehalt liegt eher im unteren Branchenschnitt.
Es wird zumindest versucht.
Die Kollegen sind einer der Wenigen Lichtblicke bei softgate. Man hilft und unterstützt einander immer. Alle sind sehr nett und es herrscht eine sehr gute Stimmung unter den Kollegen.
Die Erfahrungen hängen stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Es gibt Teamleiter, die sich für ihre Mitarbeiter einsetzen, sie fördern und fordern. Es gibt jedoch auch solche, die sich eher als verlängerter Arm der Geschäftsführung verstehen und den Fokus stark auf Profit legen, während die Mitarbeiter in den Hintergrund geraten. In solchen Fällen kommt es vor, dass Unzufriedenheit, Kündigungen oder sogar Überlastung bis hin zum Burnout auftreten, ohne dass die Geschäftsführung ausreichend reagiert.
Zudem wird vielfach Mikromanagement betrieben, was die Arbeit zusätzlich erschwert.
Eine sehr Solide Ausstattung. Notebooks, Höhenverstellbare Tische, Bildschirme usw.
Die Kommunikation bei softgate ist sehr unterschiedlich. Zwischen dem Geschäftsführer und den Kollegen herrscht ein guter Austausch. Er ist stets ansprechbar und nimmt Kritik sowie Anregungen nach Möglichkeit auf. Außerdem wird man regelmäßig über den allgemeinen Stand der Firma informiert. Auch zwischen den Kollegen untereinander ist die Kommunikation sehr gut. Es findet ein kontinuierlicher Austausch statt, sodass alle auf dem aktuellen Stand bleiben.
Schwierig und kritisch ist jedoch das mittlere Management (Team- bzw. Abteilungsleiter). Hier werden teilweise sehr wichtige Informationen aus Gründen, die für die Mitarbeiter nicht nachvollziehbar sind, den Teams vorenthalten. Zudem werden Probleme, die eigentlich geklärt werden müssten, nicht an die entsprechenden Stellen weitergeleitet, wenn dies ein schlechtes Licht auf den Teamleiter werfen könnte. Führt dies zu Projektverzögerungen oder verhindert die Erledigung von Aufgaben, wird die Verantwortung in solchen Fällen jedoch auf die Mitarbeiter abgewälzt.
Es gibt derzeit keine weiblichen Führungskräfte. Zudem zeigt sich im Unternehmen eine Art Klassengesellschaft zwischen Management, akademisch ausgebildeten sowie langjährigen Mitarbeitern und allen anderen. Dies betrifft nicht nur Unterschiede bei der Vergütung – Beschäftigte mit Studium haben nahezu immer bessere Chancen auf Gehaltssprünge als Ausgebildete, unabhängig von der tatsächlichen Arbeitsleistung –, sondern auch die Mitgestaltung im Unternehmen.
Grade Mitarbeiter in der letzten Gruppe werden bei Entscheidungen leider häufig übergangen oder nicht ausreichend berücksichtigt.
Durch die Arbeit an verschiedenen Produkten/Projekten hat man eine abwechslungsreiche Arbeit
Neue Geschäftsführung brachte und bringt viel ins Rollen, weiter so. Auch wenn es die Rahmenbedingungen nicht einfach machen.
Teamleitung kümmert sich nicht um dessen Mitarbeiter, stattdessen werden auch Projektleitungsaufgaben übernommen. Das kann bei einem Team von 20+ Mitarbeitern nicht sein.
Teamleitung verjüngen. Teamstrukturen aufbrechen, damit eine Organisation auf Projekte ausgerichtet werden kann.
Dringend vom Großkunden wegkommen, damit Flexibilität der Mitarbeiter erreicht wird und nicht 90% des Teams in jahrelangen Projekten feststecken.
Den Mutterkonzern dazu bringen, in die Firma zu investieren und nicht nur den Gewinn herauszuziehen.
Vom Teamleiter wird versucht, die Mitarbeiter klein zu halten. Eigeninitiative wird ignoriert. Vertrauen der Teamleitung gegenüber den Mitarbeitern fehlt.
Kein Teamgefühl, als langjähriger Mitarbeiter kenne ich die Leute. Mitarbeiter, die in den letzten Jahren kamen, kennen glaube ich ihr Team quasi nicht. Das ist ein großes Versäumnis.
Außendarstellung seit neuer Geschäftsführung deutlich verbessert, weiter so.
Stressfrei, da aller Druck beim Großkunden abgefedert wird. Eigenverantwortung ist nicht notwendig, Kunde wird auch für interne Probleme herangezogen.
Keine Förderung der Mitarbeiter vorhanden. Ziel scheint es, die Mitarbeiter klein zu halten, um die Gehälter gegenüber den Stundensätzen zum Großkunden zu begrenzen. Die Mitarbeiter bezahlen für die schlechten Stundensätze zum Kunden. Gehaltsentwicklung kommt auf jede einzelne Person und dessen Verhandlung an. Grunderhöhung pro Jahr deutlich von Inflation entfernt.
Konzept für Weiterbildung vorhanden, wird aber nicht gelebt. Wenn eine Weiterbildung darin besteht, dass die Firma z.b. 20€ für eine Onlinekurs bezahlt, jegliche Stunden aber von Mitarbeiter in der Freizeit geleistet werden müssen, ist das Augenwischerei.
Unterdurchschnittliches Gehalt, keine Sozialleistungen. Jobbike verfügbar. Stufenmodell wird zum verhindern des Aufstiegs verwendet, anstatt die Mitarbeiter zu motivieren.
Kundenbesuche werden bevorzugt per Auto durchgeführt. Keine Unterstützung für Monatstickets, Bahncard, etc.
Gleiche Meinungen unter den Mitarbeitern gegenüber der Teamleitung fühlen sich gut an.
Keine Förderung vorhanden. Wenn nicht eine Teamebene eigenständig angestrebt wird, bleibt man im mittelmäßigen Gehaltslevel stecken.
Endlich ist es möglich, mit der Geschäftsführung offen zu sprechen, ohne den Zwang, einer Meinung sein zu müssen. Dies fehlt auf Teamleitungsebene völlig.
Ausstattung OK, aber keinesfalls mehr als OK. Lichtbedingungen nicht gut, im Sommer und Winter. Große Verbesserungen seit der neuen Geschäftsführung, aber das zeigt nur, von welchem Niveau wir kamen.
Regelmäßige Infos der Geschäftsführung an alle. Teaminterne Informationen werden nicht geteilt. Selbst innerhalb eines Teams, kennt man nicht wenigstens grob das, was die anderen im Team machen.
In der Theorie Gleichberechtigung, aber es gibt keine Frauen in Führungspositionen. Also keine Gleichberechtigung .
Nach vielen Jahren steckenbleiben in einem Projekt des Großkunden, ist die Hoffnung auf Abwechslung nicht mehr da. Auch jährliches erwähnen des Wunschs, wird von der Teamleitung ignoriert.
- Variation der sportlichen Aktivitäten
Arbeitsatmosphäre ist Abteilungs abhängig. Manchmal herrscht eine etwas dicke Luft.
Manchmal wird über das Ziel hinausgeschossen und man arbeitet zu viel. auch was die Arbeitszeiten von Azubis angeht... Auszubildene im Bereich Fachinformatik hatten vorallem am Anfang Freiheit und sind teils erst um 9 Uhr erschienen, während Kfm. Azubis strickt von 8-17 Uhr bleiben müssen. Scheint manchmal etwas unfair
Könnte evtl. 150 - 200 € mehr sein....
Durch die Rotation lernt man viele verschiedene Aufgabenbereiche der Firma kennen.
Kollegen wie Vorgesetzte behandeln einen selbst als Azubi respektvoll.
die in den letzten Jahren sehr starke Verbesserung der Attraktivität der Firma für ihre Angestellten
aktuell nichts
hat sich in letzter Zeit sehr verbessert
hat ein sehr gutes Betriebsklima
mein Teamleiter ist sehr fair, kompetent und
Kollegen sind alle sehr hilfsbereit
der Kunde gibt die Aufgaben vor
n.a.
n.a.
n.a.
ist sehr respektvoll
softagte war schon immer ein Arbeitgeber, der mit toller Arbeitsatmosphäre, hohem Kollegenzusammenhalt und guter Work Life Balance aufwarten konnte. An anderen Stellen haperte es. Fehlende Incentives, kein Homeoffice, wenig Transparenz waren die Hauptkritikpunkte. Die neue Geschäftsleitung hat sich diese Themen vorgenommen und in allen Bereichen Verbesserungen umgesetzt.
Da gibt es natürlich schon noch das ein oder andere Incentive, dass ich mir wünschen würde, z.B. Gesundheitsmaßnahmen. Mal sehen was noch kommt.
Keep on the good work.
softgate genießt ein hohes Ansehen bei seinen Kunden. Das liegt vor allem an den erfahrenen und hochqalifizierten Mitarbeitern. Im Recruitingbereich ist das Image Ausbaufähig, wie man auch in den Kununu-Bewertungen sieht.
Super. Einer der Gründe, wieso ich schon sehr lange bei diesem Arbeitgeber arbeite.
Unter neuer Geschäftsführung engagiert sich softgate verstärkt im sozialen Bereich.
Hier hat sich schon einiges getan. Aber es gibt auch noch Raum für Verbesserungen.
Die neue Geschäftsführung hat bei diesem Thema eine 180 Grad Wende hingelegt. Transparenz und Einbeziehung von Mitarbeiter in Entscheidungen wird hier gelebt.
Bisher leider keine weibliche Führungskraft.
Kaffee / Tee gratis; Kollegen sind echt super; die Geschäftsleitung hat ein offenes Ohr für die Mitarbeiter
Es wird viel für den Branchenführer in der Medizintechnik zugearbeitet, was dann sehr repetitiv und wenig abwechslungsreich ist. Hin und wieder kommen kleinere Aufträge von anderen Firmen, was dann für Abwechslung sorgt.
Super Kollegen und Mitazubis
Veraltete Technik und Mindset, gefuehlt wenig Vertrauen in die Mitarbeiter
Einen Mitarbeiter zum Verantwortlichen fuer die Azubis machen und Abteilungen rotieren.
Highlight waren die Azubi Lan-Partys, sonst verliert man etwas die Mitazubis aus den Augen, da generell die Aktivitaeten nicht Team uebergreifend sind.
Einstiegsgehalt trotz guter bis sehr guter Leistungen eher unterdurchschnittlich (vorallem wenn man den Standort in Erlangen bedenkt). Uebernahme nicht garantiert.
Zu Beginn bzw bis vor Kurzem noch feste Arbeitszeiten von 8-17 Uhr mit einer Stunde Zwangspause. Danach "Gleitzeit" also man kann bis zu einer Stunde von den Zeiten abweichen.
An IHK Vorschlag + 13. Gehalt, welches aber für Azubis nicht garantiert ist (wurde aber immer gezahlt)
Etwas gluecksabhaengig, wer letztendlich einen ausbildet, ich hatte da viel Glueck. Einen zentralen Ausbilder gibt es nicht. Ausbilden tut letztendlich ein zufälliger erfahrner Kollege.
An sich meist gute Stimmung dank der Kollegen, manche Entscheidungen von oben lassen einen aber nur mit dem Kopfschuetteln
Technische Ausstattung eher unterdurchschnittlich. Sonst haengt viel von den Projekten ab welche man sich aber nicht wirklich aussuchen kann.
Abteilungen werden nicht gewechselt, man lernt nur sein eigenes Team kennen. Aufgaben koennen ggf abwechslungsreich sein, haengt aber wieder vom zugeordneten Team ab.
Respektvoller Umgang unter den Kollegen, leider nicht immer vom Management. Kommt zumindest nicht so an.
Kollegen
Kein Home-Office
Unhöflich autoritär verstaubt Chefetage
Home-Office wieder einführen
In der Kommunikation von oben nach unten die grundlegendste Höflichkeit wieder verwenden
Nette Kollegen, faire direkte Vorgesetzte, teils abwechslungsreiche Projekte
Für ein IT-Unternehmen relativ konservativ.
Klassische und halbwegs transparente Karrierelaufbahnen existieren, neuerdings auch ein Förderprogramm für junge Talente. Allerdings sind klassische Weiterbildungen eher die Ausnahme.
Bisher im Unternehmen kein großes Thema
Das Unternehmen ist gerade in ein modernes, neues Gebäude umgezogen.
Informationen fließen nur spärlich. Es gibt pro Jahr 2 Informationsveranstaltungen, bei denen Mitarbeiter über aktuelle Entwicklungen von der GL informiert werden. Dazu kommt ein unregelmäßiger Newsletter. Das ist vielleicht Branchenüblich aber definitiv auch ausbaufähig.
Da softgate ein klassischer Dienstleister ist, hängt das auch immer von der Auftragslage ab.
So verdient kununu Geld.