8 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage
Ruhig, aber nette Menschen
50% der Mitarbeiter wurden aufgrund einer KI-Transformation des Unternehmens entlassen
Sehr flexibel mit Gleitzeit und Kernarbeitszeit
Man kann sich eigentlich nicht beschweren
Viel Fachwissen, manchmal aber zu kompliziert
Sehr viel das Gleiche und wiederholt
Sehr viel Programmieren geübt
Siehe oben
Man fühlt sich von den meisten Kollegen respektiert
Langjährige Kollegen werden auch nicht wertgeschätzt
Sozialverhalten der Führungsebene ausbaufähig, Wertschätzung der Mitarbeiter eher dürftig
Zweiklassengesellschaft
Leider kann man sich hier nicht weiterentwickeln, immer das gleiche
Leider nicht immer menschlich den Angestellten gegenüber
Eher schlecht
Nicht der Rede wert
Förderung der Mitarbeiter
Nichts
Noch mehr Förderung der Mitarbeiter
- Work-Life-Balance
- Gesundheitsmanagement
- Kostenloses Frühstück
- Anbindung ÖPNV
- Schulungen aktiver anbieten
Seitdem Softship zur Wisetech Global Group gehört, versucht die Firma einen moderneren Führungsstil zu praktizieren. Auch wenn das noch nicht immer gelingt, so sind dich Schritte in die richtige Richtung erkennbar.
Kein agiles Arbeiten. Relativ hoher Stresspegel. Nach der Deadline ist vor der nächsten Deadline.
Entwickler brauchen eine stressfreiere Umgebung und mehr Eigenverantwortung, um motiviert zu arbeiten. Im fail but fail fast haben wir Nachholbedarf. Es wird zu lange an falschen Entscheidungen festgehaltenen.
Seit der Einführung der Zeiterfassung durch ein- und ausstempeln, wird die Arbeitszeit kontrolliert und Überstunden verschwinden nicht mehr einfach.
Erste zaghafte Versuche die Mitarbeiter weiterzubilden. Das sind leider häufig noch Lippenbekenntnisse.
Ein absolutes Plus ohne das ich schon lange nicht mehr dabei wäre.
Es werden durchaus regelmässig auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
In stressigen Situationen gelingt es Teilen des Vorstands nicht immer, den angemessenen Ton zu treffen.
Im Grossen und Ganzen ist das Verhalten jedoch in Ordnung.
Die Entwicklerrechner könnten ruhig etwas leistungsfähiger sein. Das geht besser. Die Räumlichkeiten sind adäquat. Zurzeit sind wir etwas überfüllt, aber das wird sich im Laufe des Jahres wieder entspannen.
neuere Strukturen behindern leider die Kommunikation untereinander. Kommunikation wird zwar offiziell gewüscht, soll aber keine Zeit beanspruchen.
insofern ich es beurteilen kann, gibt es keine Benachteiligungen von Frauen, keine Probleme mit Wiedereinstieg von Frauen nach Schwangerschaften und auch keine Probleme auch mal ein Sabbatical einzulegen. Der Anteil von Frauen in Gruppenleiterpositionen entspricht gefühlt dem Anteil von Frauen im Unternehmen. Im Vorstand ist der Frauenanteil allerdings nicht vorhanden.
Interessante Aufgaben wären eigentlich vorhanden, werden aber häufig durch unrealistische Deadlines zerstört. Insgesamt werden Eigeninitiativen ever nicht gefördert oder honoriert. Ins
Ich fühle mich als AN bei Softship rundum wohl, gut betreut und ausreichend wertgeschätzt!
. /.
Ein Verbesserungswille gegenüber Mitarbeitern entsteht langsam .
Immer noch fehlende Kommunikation.
Informationen und Entscheidungen muss jeder hinterherlaufen.
Auf die Mitarbeiter zugehen und ihnen aktiv zuhören. Prozesse können mit einem höheren Informationsaustausch optimiert werden.
Das Verhalten gegenüber Angestellten bessert sich.
Verbesserungswillen entwickelt sich langsam aber ist vorhanden
Es existiert eine Art Zweiklassengesellschaft. Abteilungsleiter und Management zum einen, die Angestellten zum anderen.
Das schafft Reibungspunkte und Konflikte.
Besseres Sozial- und Führungsverhalten der Abteilungsleiter und speziell des Managements.