9 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders schätze ich die offene und wertschätzende Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien. Man wird ernst genommen, Ideen und Meinungen finden Gehör, und das Arbeitsumfeld ist geprägt von einem respektvollen Miteinander. Zudem sorgt die gute Work-Life-Balance dafür, dass man sich langfristig wohlfühlt. Ein weiteres Highlight sind die regelmäßigen Events wie die Mitarbeiterversammlung oder unser Cake Day, die den Austausch im Team stärken und zur positiven Atmosphäre beitragen. Außerdem stehen uns jederzeit Frühstück, Obst, Kaffee und Wasser zur Verfügung, und wir profitieren von einer Vergünstigung für das Deutschlandticket.
Das Unternehmen bietet bereits viele Vorteile und eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Eine regelmäßige Möglichkeit für Gespräche zur individuellen Weiterentwicklung, einschließlich Perspektiven zur Gehaltsentwicklung, könnte das Gesamtpaket noch weiter abrunden.
Langjährige Kollegen werden auch nicht wertgeschätzt
Sozialverhalten der Führungsebene ausbaufähig, Wertschätzung der Mitarbeiter eher dürftig
Zweiklassengesellschaft
Leider kann man sich hier nicht weiterentwickeln, immer das gleiche
Leider nicht immer menschlich den Angestellten gegenüber
Eher schlecht
Nicht der Rede wert
Förderung der Mitarbeiter
Nichts
Noch mehr Förderung der Mitarbeiter
Eigentlich gibt es in diesem Kontext keinerlei Verbesserungsvorschläge. Es wird extrem professionell gehandelt und zusätzlich auch auf persönliche Situationen eingegangen.
- Work-Life-Balance
- Gesundheitsmanagement
- Kostenloses Frühstück
- Anbindung ÖPNV
- Schulungen aktiver anbieten
Bezahlung, Mitarbeiterevents, Management, Kollegen, Arbeitsplatz, spannende IT Projekte
Damit überhaupt etwas gesagt werden kann: Müll könnte besser getrennt werden.
Entspannt
Es wird drauf geachtet, dass man nicht zu viele Überstunden hat.
Wenn man den Nutzen einer Weiterbildung für die Firma begründen kann, wird auch eine Weiterbildung finanziert.
Top
Habe nichts schlechtes gehört.
Das Management hat Ahnung von allem, was die Firma macht. Sie könnten auch operativ mitarbeiten, was schon viel über das technische Know-How aussagt.
Auch das Management darf geduzt werden.
Gutes IT Equipment, schneller Austausch sofern IT Equipment nachweisbar zu langsamer Arbeit führt.
Viel schriftlich, man greift nicht so oft zum Hörer, was auch vollkommen ok ist.
Dutzende verschiedene Nationalitäten.
Seitdem Softship zur Wisetech Global Group gehört, versucht die Firma einen moderneren Führungsstil zu praktizieren. Auch wenn das noch nicht immer gelingt, so sind dich Schritte in die richtige Richtung erkennbar.
Kein agiles Arbeiten. Relativ hoher Stresspegel. Nach der Deadline ist vor der nächsten Deadline.
Entwickler brauchen eine stressfreiere Umgebung und mehr Eigenverantwortung, um motiviert zu arbeiten. Im fail but fail fast haben wir Nachholbedarf. Es wird zu lange an falschen Entscheidungen festgehaltenen.
Seit der Einführung der Zeiterfassung durch ein- und ausstempeln, wird die Arbeitszeit kontrolliert und Überstunden verschwinden nicht mehr einfach.
Erste zaghafte Versuche die Mitarbeiter weiterzubilden. Das sind leider häufig noch Lippenbekenntnisse.
Ein absolutes Plus ohne das ich schon lange nicht mehr dabei wäre.
Es werden durchaus regelmässig auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
In stressigen Situationen gelingt es Teilen des Vorstands nicht immer, den angemessenen Ton zu treffen.
Im Grossen und Ganzen ist das Verhalten jedoch in Ordnung.
Die Entwicklerrechner könnten ruhig etwas leistungsfähiger sein. Das geht besser. Die Räumlichkeiten sind adäquat. Zurzeit sind wir etwas überfüllt, aber das wird sich im Laufe des Jahres wieder entspannen.
neuere Strukturen behindern leider die Kommunikation untereinander. Kommunikation wird zwar offiziell gewüscht, soll aber keine Zeit beanspruchen.
insofern ich es beurteilen kann, gibt es keine Benachteiligungen von Frauen, keine Probleme mit Wiedereinstieg von Frauen nach Schwangerschaften und auch keine Probleme auch mal ein Sabbatical einzulegen. Der Anteil von Frauen in Gruppenleiterpositionen entspricht gefühlt dem Anteil von Frauen im Unternehmen. Im Vorstand ist der Frauenanteil allerdings nicht vorhanden.
Interessante Aufgaben wären eigentlich vorhanden, werden aber häufig durch unrealistische Deadlines zerstört. Insgesamt werden Eigeninitiativen ever nicht gefördert oder honoriert. Ins
Ein Verbesserungswille gegenüber Mitarbeitern entsteht langsam .
Immer noch fehlende Kommunikation.
Informationen und Entscheidungen muss jeder hinterherlaufen.
Auf die Mitarbeiter zugehen und ihnen aktiv zuhören. Prozesse können mit einem höheren Informationsaustausch optimiert werden.
Das Verhalten gegenüber Angestellten bessert sich.
Verbesserungswillen entwickelt sich langsam aber ist vorhanden
Es existiert eine Art Zweiklassengesellschaft. Abteilungsleiter und Management zum einen, die Angestellten zum anderen.
Das schafft Reibungspunkte und Konflikte.
Besseres Sozial- und Führungsverhalten der Abteilungsleiter und speziell des Managements.