8 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde gut, dass jeder persönlich bewertet wird und eine Chance hat sich weiterzuentwickeln. Da es ein mittelständisches Unternehmen ist, geht man unter den Mitarbeitern nicht unter. Die Geschäftsleitung hat somit auch Zeit für Anliegen. Sowohl der Wissens- und Kenntnisstand als auch die Persönlichkeit wird hier gefördert. Die Erwartungen an Service und Kundenfreundlichkeit sind hoch, was auch der Schlüssel für langfristige Kundenbeziehungen ist. Mir macht es Spaß mich einzubringen und, dass eigene Ideen berücksichtigt werden.
Teilweise könnte die interne Kommunikation zwischen der Geschäftsleitung, sowie die Erreichbarkeit während des Home Office verbessert werden.
Das Team ist freundlich und zuvorkommen. Bei regelmäßigen gemeinsamen Mittagessen kommen gute Gespräche zustande. Man fühlt sich direkt gut aufgenommen.
Die Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeit, ebenso wie Home Office wird angeboten.
Weiterbildungen werden gefördert und den Mitarbeitern steht frei, selbst Vorschläge für Themengebiete hervorzubringen, in denen sie gerne eine Weiterbildung erhalten wollen.
Neben der umweltbewussten Wasserversorgung der Toiletten mit Zisternenwasser, gibt es Solarfelder auf dem Dach und die Firma interessiert sich für nachhaltigere Alternativen, beispielsweise für Bambus-Toilettenpapier, welches nachhaltiger produziert wird als herkömmliches.
Ältere Kollegen begegnen jüngeren Mitarbeitern auf Augenhöhe. Es herrscht stehts ein wohlwollendes Arbeitsklima.
Die Vorgesetzten kommunizierten die Aufgaben verständlich und gaben konstruktives Feedback. Es besteht immer ein Interesse, dass die Mitarbeiter von Fehlern lernen und deshalb erhält man nicht nur neue Aufgaben, sondern auch selbständige Bereiche, in denen man sich beweisen kann. So bleibt die Arbeit fordernd und die ich fühle mich als Mitarbeiter auch unterstützt und gefördert. Die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter.
Die Geschäftsleitung fragt häufig nach, ob alles in Ordnung ist und geht auf Mitarbeiteranliegen ein, bspw. hat eine Kollegin eine Fußstütze erhalten, womit die Haltung während der Arbeit am PC verbessert wird.
Aufgaben und Erwartungen werden klar und deutlich kommuniziert.
Die Aufstiegschancen hängen allein vom Verhalten und der Disziplin und Einsatzbereitschaft ab.
Die Aufgaben variieren und werden vor allem den eigenen Fähigkeiten und Kenntnissen angepasst. Durch neue Themengebiete kann man auch dazulernen und bleibt am Ball.
bedrückend
"wir speisen sogar strom ein" - das interessiert niemanden, der unter dieser geschäftsfürung zu leiden hat!
so geht man nicht mit seinem personal um... die darstellungen des unternehmens sind nur noch als hohn zu bezeichnen!
bitten um gespräche werden nicht entsprochen, mails nie beantwortet und eine besprechung wurde nachträglich zum abmahnungsgespräch umgedeutet
wenn wenigstens die versprechungen aus dem bewerbungsgespräch auch nur zum teil umgesetztt worden wären...
Flexible Arbeitszeiten, ruhige Atmosphäre und gute technische Ausstattung. Rückenschule ebenfalls geboten.
Fortbildungen werden unterstützt und auch angeboten.
Gute Zielsetzungsstrategie, fordernde und zugleich realistische Ziele
Technische Hilfsmittel auf aktuellem Stand, Beleuchtung und Lautstärke angenehm
regelmäßige (Zielsetzungs-)Gespräche
Abwechslungsreiche Aufgaben, eigene Vorschläge werden einbezogen
Das ich glücklicherweise nichts mehr mit ihm zu tun habe. DAS ist das Beste an meinem vergangenen Arbeitsverhältnis.
Das er allen Ernstes noch als Arbeitgeber agieren kann. Beim Bewerbungsgespräch und vor Arbeitsantritt werden einem eine ganze Menge Benefits angepriesen. Die Realität ist ernüchternd, es wird sich niemand mehr an die Versprechen erinnern.
Keine Verbesserungsvorschläge... macht einfach so weiter :) Mich tangiert es ja wenigstens nicht mehr.
So wie die Atmosphäre bei derartig unfairer Behandlung eben so ist. Entspanntes und effektives Arbeiten ist was anderes...
Die Fluktuation, die in dem Unternehmen in den letzten Jahren herrschte, wurde allein dadurch gebremst, dass sich nicht mehr ausreichend Nachschub requirieren lässt. Ist noch nicht lange her, da arbeitete dort doppelt so viele.
Karriere ist in so einem kleinen Laden höchstens über Familienzugehörigkeit möglich. Es gibt eben nur 2 Karrierestufen: Chefs und Fußvolk.
Die Behandlung, der man sich aussetzen muss, kann finaziell nicht ausgeglichen werden. Im Vergleich mit anderen Unternehmen in Bayreuth ist die Entlohnung ohnehin im unteren Bereich angesiedelt. Wenn denn wenigstens die vereinbarten Boni auch wirklich ausgezahlt würden...
Erstaunlich ist die Tatsache, dass die Firmenleitung glaubt, mit ihrem Verhalten gegenüber Ihren Untergebenen (aka Angestellete) in diesem Jahrhundert ein Unternehmen erfolgreich führen zu können. Wie ein König in seinem kleinen Königreich.
Kommunikation ist eine Einbahnstraße, egal ob persönlich, telefonisch oder per Mail. Anworten auf Fragen oder - Gott bewahre - Forderungen sind eher Zufall.
Im Allgemeinen gedrückt und von Spannungen geprägt, an Tagen, an denen die Geschäftsleitung nicht im Haus ist, ist eine merkliche Entspannung der Mitarbeiter und eine bessere Arbeitsatmosphäre festzustellen - diese ist im Normalfall wenig angenehm!
Das tatsächliche Image des Unternehmen bei (potentiellen) Mitarbeitern ist offensichtlich so mies, dass die Geschäftsleitung sich gezwungen sieht, auf dieser Seite eine unverhohlene Selbstbewertung abzugeben (Eintrag vom 13.01.12 - kein Angestellter weiß z.B., ob "wir" Strom einspeissen), die bisherige lange erfolglose Suche nach neuen Mitarbeiter ist ein deutliches Zeichen dafür, wie weit dem Unternehmen dieser Ruf schon vorauseilt. An dem Motto "Kompetenz mit Herz" sind mindestens zwei Aussagen falsch!
Gehalt und Jahresurlaub für die geforderte Verantwortung eher unterdurchschnittlich, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, keine Auszahlung der zugesicherten Provisons-/Bonuszahlungen und keine vermögenswirksamen Leistungen, trotz vorheriger Zusicherung.
Einweg-Papierhandtücher statt Textilhandtücher...
Von Misstrauen geprägt, da Geschäftsleitung immer wieder versucht, die Kollegen gegeneinander auszuspielen.
Fehlendes Unrechts- und Problembewusstsein, z.B. bewusste Kündigung trotz Kündigungsschutz oder Gehaltskürzung kurz vor Ablauf der Probezeit - ohne Rechtsschutzversicherung ist man auf sich allein gestellt! Die Uneinigkeit der Geschäftsleitung untereinander zeigt sich schon in möglichst weit voneinander entfernten Büros, gespannter Atmosphäre, häufiger längerer Abwesenheit eines Teils der Geschäftsleitung und mangelnder Absprache untereinander.
Zeitaufschreibung über PC beginnt erst, wenn Rechner hochgefahren und Programm gestartet ist und nicht, wie gesetzlich vorgeschrieben, mit Betreten des Betriebsgeländes, wodurch täglich einige Minuten Freizeit verloren gehen. Freie Zeiteinteilung nur eingeschränkt möglich - die Details dazu finden sich aber nicht im Arbeitsvertrag, sondern werden (wie viele andere wichtige Regelungen) dem überraschten Neumitarbeiter am ersten Arbeitstag zur Unterschrift vorgelegt. Die Räume sind im Winter fußkalt, ausreichendes Heizen ist nicht erlaubt. Internetnutzung wird überwacht, ist zwar angeblich auf Antrag erlaubt, diesen hat aber aus gutem Grund noch niemand gestellt.
Offenen Türen existieren zwar physisch, bei Problemen ist die Geschäftsleitung aber uneinsichtig und nicht kompromissbereit, konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge werden als Angriff aufgefasst und entsprechend aggressiv abgewiesen. Lautstarkes Anbrüllen der Mitarbeiter ist je nach Tagesform nichts Ungewöhnliches.
Die zahlreichen Versprechungen, die vor Unterzeichnung des Arbeitsvertrages gemacht werden (selbstständige Arbeit, freie Zeiteinteilung, Überstundenmitnahme, Bonuszahlungen, vermögenswirksame Leistungen, Freundlichkeit usw.) sind nach Arbeitsantritt, spätestens jedoch nach Ende der Probezeit vergessen - wirklich umgesetzt wird davon kaum etwas.
verhalten der chefs und deren umgang mit mitarbeitern
es ist jeder froh, wenn er der geschäftsführung nicht über den weg läuft... gemeinschaftseinrichtungen wie küche oder fitnessraum werden deshalb praktisch nicht benutzt, da niemand länger als unbedingt nötig in deren wirkungsbereich bleiben möchte
der umgang mit azubis scheint sich in der berugfsschule schon rumgesprochen zu haben
zusammenhalt der kollegen hat besonders dadurch gelitten, dass die geschäftsführung schon verhöre über private äußerungen der mitarbeiter untereinander gemacvht hat und deren behauptete äußerungen (unter misachtung des datenschutzes!) gegen diese als belastungsmaterial verwendet hat . gegenseitiges misstrauen führt zu keinem angenehmen zusammenarbeiten.
das sich die geschäftsführung offenbar selbst nicht einig ist, kommen widersprüchliche anweisungen - die schuld hat am ende der angestellte. dass mitarbeiter angeschrien werden, gehört auch zum umgang. das führt einerseites zu einem sehr niedrigen ansehen der geschäftsführung, auch die betriebszugehörigkeit ist meist nur kurz, viele azubis wechseln noch während der ausbildung den ausbildungsplatz, nur um von hier weg zu kommen.
obwohl den mitarbeitern zugesichert wird, eine bestimmte anzahl überstunden in den nächsten monat zu übernehmen, wird das generell verweigert, da der mitarbeiter ja selbst schuld ist, wenn der die aufgaben nicht in der normalen zeit schafft. minusstunden werden hingegen sofort vom lohn abgezogen.
kommunikation ist grausam, mails werden nicht beachtet, geswpräche finden nie statt und konstruktive kritik wird generell als einzelfall abgetan, da sich die anderen ja nicht beschwert hätten. man sollte auf keinen fall aufmerksam sein, denn wenn einem etwas auffällt , bekommt man die verantwortung dafür zugeschoben.
gibt es nicht, die angestellten und besonders die azubis sind schuld. punkt
als azubi wird man oft zu nicht-ausbildungsrelevanten tätigkeiten eingesetzt, z.b. abfallentsorgung, kaffe kochen und äpfel klein schneiden für die geschäftsführung (kein witz!)
Eigenständige und eigenverantworliche Arbeit, kann Ideen einbringen, offene Türen bei der Geschäftsleitung. Meine Kompetenz wird anerkannt. Unsere Kunden schätzen uns sehr. Sehr angenehmes Betriebsklima.
Geschäftsleitung viel außer Haus.
Mehr gemeinsam unternehmen.
Gute EDV-Ausstattung: jeder arbeitet mit 2 Monitoren, viele Drucker, Funktastaturen und Mäuse, Wünsche sollen geäußerst werden ...
Haben zwar in den letzten Jahren eine hohe Fluktuation. Liegt meiner Meinung jedoch daran, dass viele nicht gelernt haben, eigenverantwortlich und mit Selbstinitiative zu arbeiten. Wenn man die Freiheit schätzt, die man hier hat, wird man auch erfolgreich sein und sich hier wohlfühlen
Urlaub jederzeit - natürlich schon nach Absprache - möglich. Pause jederzeit möglich, Mittag kann ich verlängern, wie ich will, bei familären Sachen kann ich früher gehen
Fitnessraum mit zwar nur drei oder vier Geräten steht zur Verfügung, aber immerhin, Mineralwasser, Tee und Kaffee sind frei ....
es gibt hier leider nicht so viele Möglichkeiten, hoch zu kommen. Jedoch kann ich jederzeit mehr Verantwortung übernehmen, wenn ich da will. Weiterbildung wird sehr gefördert, oft zu wenig von den Mitarbeitern genutzt.
es wird leistungsorientiert gezahlt. Bonuszahlungen erfolgen regelmäßig. Wenn man das tut, was man schon immer getan hat, bekommt man auch das, was
wo möglich, wird daraufgeachtet, Mülltrennung sowieso, wir speisen sogar Strom ein
alle sehr hilfsbereit
Man kann immer kommen, muss halt die Sachen ansprechen, die einen stören. Es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass man kommen soll, wenn etwas ist, dass man dann sicher eine Lösung finden wird ...
Gute indirekte Arbeitsplatzbeleuchtung, da wurde immer schon viel Wert darauf gelegt, super Stühle, so Swinger, damit sich die Muskeln stets bewegen ..., genügend Platz, Drucker stehen weitestgehend in Extra-Raum, sehr geordnet
monatlicher Roundtable, sonst läuft viel über den kleinen Dienstweg, zwar auch viel über E-Mail, es wird gut kommuniziert, es wird viel informiert
bei uns wird keiner benachteiligt
mal mehr, mal weniger. Kann eigene Ideen und Aufgaben einbringen.
Nette Kollegen, an die man sich aber nicht zu sehr gewöhnen sollte, die meisten bleiben nicht lang.
Da die Mitarbeiter sehr häufig wechseln, ist man ständig mit Anlernen beschäftigt. Konstantes Arbeiten ist nicht möglich. Herzlichkeit und Freundlichkeit stellen zwar die Firmenphilosophie dar, sind aber im alltäglichen Verhalten der Chefs Fremdworte. Von den vielen Versprechungen (Provisionszahlungen, Überstundenübernahme und -absetzung, selbstständige Arbeit, freie Zeiteinteilung) wurden leider überhaupt keine verwirklicht.
Verzicht auf Angestellte.
Behandlung des Personal entspricht auf jeden Fall nicht dem Firmenmotto
Kommunikation ist auf jeden Fall verbesserungswürdig, schlechter geht ja nicht mehr!
Versprochene Provisionszahlungen werden trotz Anspruch nicht ausgezahlt.