20 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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nichts
die P Abteilung, das schlechteste überhaupt
neue P Abteilung
noch nie in einem Unternehmen gearbeitet das einen so schlechten Ruf bei einem K un den hat
Kostet Geld, gibt's also nicht
Gehalt?
alle entlassen
Leitende? Nur Eine für das ganze Unternehmen
Angst vor der Einen ist übermächtig
Keiner ist so gleich wie die Eine
, dass ich so viele interessante Themen bearbeiten kann.
Nichts
Unter allen Ingenieurdienstleistern der mit Abstand schlechteste
Karriere Null Komma Null - wie auch bei einem Dienstleister
Kaum Auskommen mit dem Einkommen
wer ist denn noch so alt?
Keine echten Führungskräfte, die Personalabteilung regelt alles
riesige Büros zur vollständigen Überwachung
Was ist das? Alles was man erfährt kommt hintenrum
Derzeit leider nichts
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter. Seit dem Führungswechsel auf ein französisches Management herscht Hire-and-Fire-Mentalität.
Mehr Kunden gewinnen, anstatt nur auf einen zu setzen.
Derzeit vermehrt Kündigungswellen. Von ca 250 (2014) MA auf ca 150 MA reduziert
Seit 2013 keine Gehaltsanpassungen, keine Sozialleistungen
das es ihn hoffentlich bald nicht mehr gibt
wenn er noch lange am Arbeitsmarkt ist
Missgunst und Neid
gibt es nicht
werden entlassen
Katastrophal
Eigentlich, daß er international ist dieses aber nur ganz wenigen zu Gute kommt und nur ausnahmsweise.
Mobbing, nicht Einhaltung von Zusagen, die ständige Angst um den Arbeitsplatz, Druck der auf Einzelne aufgebaut wird, wenn sie nicht den Wünschen der P-Abteilung folgen.
Trennung von "technischem" Geschäft und Personal, P-Abteilung sollte ein Dienstleister für die Fachbereiche sein und kein Selbstzweck
Das Mobbing wurde hier erfunden. Neid und Missgunst prägen die Arbeitsatmosphäre.
geregelte Arbeitszeit eben
Entwicklungen werden groß versprochen, aber nicht durchgeführt. stattdessen interne "Seminare" von Kollegen
Vordergründig Nett und freundlich, aber von hinten --
Der/die guten sind leider weg
Großräumige Büros, laut, man fühlt sich ständig überwacht
Kommunikation, was ist das?
Interessant, wenn beim Auftraggeber, in-house eher mäßig, keine eigenen Ideen
Den Feierabend
~vernünftige Gehälter zahlen
~der AGBs wegen darf man hier leider keine Fakten nennen :(
Diensleisterbude wie es sie an jeder Ecke gibt.
Großraumbüro
Aus der Zentrale erfährt man in der Regel nichts -Management duch Nichtkommunikation.
Stupide Tätigkeiten auf die die OEMs keinen Bock haben.
Es gibt einige nette Kollegen, aber das war es dann auch schon.
Man bekommt viel versprochen - nichts wird gehalten. Die Mitarbeiter sind nur Zahlen, dementsprechend wird mit ihnen umgegangen. Die Führungsriege wechselt recht häufig, oftmals gehen die "guten" Positionen an Bekannte von anderen in den oberen Etagen.
Große Teile der Führungsriege austauschen. Die Personalabteilung komplett austauschen. Die Firmenstrategie durchdenken und vielleicht nicht nur Airbus als Kunden in Betracht ziehen.
Es wird bewusst ein Angstklima geschürt, damit man nur alles mitmacht, was dem Arbeitgeber einfällt (Oh du willst nicht jeden Tag 100 km zu einem neuen Arbeitsort fahren? Dann musst du aber wissen, dass dein Arbeitsplatz gefährdet ist...). Das Arbeitsklima wird meist dadurch dominiert, dass man nicht weiß, wie es weiter geht, da der Informationsfluss durch die Vorgesetzten oft schlecht bis gar nicht vorhanden ist.
Man versucht krampfhaft, ein hochprofessionelles Image aufrecht zu erhalten. Meist ist das Image auch noch besser als die Realität. Zumindest bei den (ehemaligen) Kollegen ist das Image der Firma unterirdisch.
In der Regel kann man den Urlaub flexibel nehmen. Außer wenn man Kollegen hat, die der Meinung sind, dass sie die wichtigsten sind und das noch vom Chef gedeckt wird. Das kommt zum Glück aber nur selten vor. Mit der Gleitzeit kann man auch flexibel umgehen, wobei sich die Situation seit meinem Verlassen des Unternehmens massiv ins negative verlagert worden sein soll.
Das Umweltbewusstsein hebt sich nicht wirklich ab. Mülltrennung gibt es nicht. Papiersparmaßnahmen auch nicht. Und das Bewusstsein für Soziales lässt sich anhand eines Beispieles gut zeigen: Es wurden einige Mitarbeiter aus einer Abteilung entlassen, da zu wenig Arbeit da war. Es blieben die Jungen ohne Kinder (aber mit Ellenbogen). Diejenigen mit Familie wurden fast alle entlassen.
Wenn man nicht von der Führungskraft oder der Personalabteilung gemocht wird, dann hat man keine Chance, sich zu verbessern. Es wird einiges versprochen und nichts gehalten. Man absolviert so einige Trainings - allerdings meist nur solche, ohne die man bei Airbus seinen Job nicht machen dürfte. Dazu kommt, dass man zum Unterschreiben einer Vereinbarung genötigt wird, die einen zur Übernahme der Kosten zwingt, wenn man innerhalb eines Jahres das Unternehmen auf eigenes Bestreben hin verlässt. Zum Teil wird die Unterschrift mit massivem Nachdruck schon vor der Teilnahme an den Schulungen verlangt.
Das Gros der Kollegen ist freundlich und hilfsbereit. Man hat ja mit dem Arbeitgeber den gleichen Feind. Allerdings habe ich in dem Unternehmen auch das erste Mal Kollegen erlebt, mit denen ich nicht noch einmal etwas zu tun haben möchte. Es ist zwar nicht weit verbreitet, aber Mobbing und Ausgrenzung gibt es durchaus. Kleines Beispiel: Ein paar Kollegen mussten letztes Jahr zu Weihnachten arbeiten, weil eine Mindestbesetzung da sein musste. Es wurde gesagt, dass es gerecht zugehen soll und diejenigen dann im nächsten Jahr auf jeden Fall frei bekommen. Nun ist es wieder soweit und die gleichen dürfen wieder zum Jahreswechsel ran, weil diejenigen, die letztes Jahr wegen einer gebuchten Reise nicht konnten, dieses Jahr wieder eine Reise gebucht haben...und den Vorgesetzten interessiert das nicht im Geringsten.
Wenn man nach Interesse an den Untergebenen und fachlicher Kompetenz sucht, findet man bei vielen Vorgesetzten nichts. Es gibt auch Ausnahmen, aber wirklich engagierte Chefs findet man eher selten in der Firma.
Die meisten Mitarbeiter sind als Leiharbeitskräfte oder im Workpackage (neue Form von Leiharbeit mit Nachteilen für den Arbeitnehmer) beim Kunden eingesetzt. Von daher sind die Arbeitsbedingungen vom Kunden abhängig. Intern ist es durchwachsen. Die Räume sind in Ordnung, allerdings muss man in bestimmten Abteilungen schon Glück haben, mal ein eigenes Telefon zu bekommen.
Wie eben schon gesagt: Der Informationsfluss ist fast gleich null. Zu Betriebsversammlungen wird nur erzählt, wie toll und erfolgreich das Management die letzten Monate, die durch so schwere Rahmenbedingungen geprägt waren, gemeistert hat. Neuigkeiten werden nur verkündet, wenn man sie sowieso nicht mehr geheim halten kann (Marke: "Ach ja, wir mussten da ein paar Leute kündigen. Das tut uns so Leid!")
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge. Und wenn man zum Einstieg gut verhandelt hat, kann man sogar ganz vernünftig verdienen. Allerdings war es dann auch. Großartige Steigerungen darf man nicht erwarten. Es gibt Kollegen, die jahrelang keine einzige Lohnerhöhung bekommen haben - und das bei einem Gehalt, das nicht gerade üppig ist.
Ich habe keine Form von Ausgrenzung wegen Geschlecht/Nationalität/Alter erlebt. Wenn, dann wird man auf Grund persönlicher Bevorzugung durch Führungskräfte anders als andere behandelt.
Zum Teil oft wechselnde Projekte. Sobald man einmal eingearbeitet ist, wird man zur nächsten Baustelle verfrachtet. Im großen Ganzen typisch für das Airbus-Umfeld. Wer es mag, den stört es nicht. Ich empfand es als belastend und oftmals elendig langweilig.
Ich habe bisher nur sehr gute Erfahrungen mit meiner Firma gemacht und kann sie nur weiter empfehlen.
So verdient kununu Geld.