6 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur den KollegenZusammenhalt.
Die Ignoranz.
Überhaupt mal was anderes machen wäre ein Fortschritt, aber Frankreich steht im Weg.
War mal ganz anders.
Fast alles ist irgendwie möglich. Verkürzung, Sabatical, etc.
War und ist immer noch gut. Wer nach Hilfe fragt bekommt auch welche.
Ist okay
Gemischt, zu viele verschiedene in den letzten 10 Jahren, durchgesetzt hat sich keiner gegenüber Frankreich.
Heiss im Sommer und manchmal (wenn die Heizung mal wieder ausfällt) kalt im Winter.
In Deutschland okay. Die französische Mutter ist das Problem. 8 Monate nach Beginn der Kurzarbeit die erste Info....Insolvenzverfahren ist eröffnet.
Vielen Dank auch.
Wird nicht bewusst gefördert.
Unterschiedlich
Menchlich. Betriebsrat mit guten Betriebsvereinbarungen (davon eine für eine flexible und faire Arbeitszeit). Sehr freundliche Kollegen. Sehr kompetente Administration.
Abhängig von Frankreich (Mutterfirma) die uns mit Rahmenverträge schon sehr günstig verkauft, und beschwert sich nach einem Jahr, dass die Firma Geld verliert... und blockiert die Gehaltserhöhung. Der Gehalt wird erst am 15. des folgenden Monaten bezahlt. Die Firma lässt damit den Mitarbeitern das Cashflow im grünen Bereich halten, wenn grosse Kunden (z.B. sehr großer europäischen Flugzeug Ersteller) seine Rechnungen nach 60+10 Tage bezahlt... oder gar nicht!
Für eine andere Industrie arbeiten: Wasser Versorgung oder Pumpen, Weltraum, Militär (Wartung oder Reparatur von alten Flugzeuge oder Hubschrauber).
Wegen der Corona Krise schlechter geworden.
Ingenieure werden billig verkauft. Deswegen gibt es kein Respekt von den Kunden, die locker die Preise nach unten drucken? Na ja, warum nicht versuchen, wenn Sogeclair immer zustimmt? Wenn man sich so günstig verkaufen kann, bedeutet das, dass es uns bewusst ist, dass die Qualität einen hohen Preis nicht rechtfertigt.
Viele Kleinigkeiten können persönlich vereinbart sein. Kann das Leben einfacher machen.
Die Weiterbildung wird unterstützt. Training Katalog mit Budget für jeden Mitarbeiter!
Gehalt im niedrigen Durchschnitt in der Branche. Aber dafür menchlicher Umgang mit den Mitarbeitern, als bei der Konkurrenz.
Manchmal eine Aktion (Spenden, usw) aber keine Kommunikation nach Aussen darüber. Es kommt zu keinem Ziel.
Überraschend gut für so eine Firma.
Kollegen sind freundlich und hilfsbereit.
Bis auf vom obersten Ebene (Nr 1 aus Frankreich und Nr 1 in Deutschland) schon respektvoll.
IT material veraltet, unbequeme Stühle, überhitzte Räume im Sommer...
Tägliche Kommunikation okay. Die Kommunikation aus die französische Mutterfirma existiert so zu sagen nur beim externen Audit.
Noch nicht gut. Der BR kümmere sich darum aber es hat sich grundsätzlich nicht verbessert.
Luftfahrt Industrie. Nichts spannend.
Mit Einige Kollegen es ist sehr frustrierend zu arbeiten und dass belastet die Firma.
Nette Kollegen.
Keine interessanten Projekte, Löhne zu niedrig und keine Erhöhung, keine Fortbildungen, keine Karrierechancen
Schafft den Betriebsrat wieder ab. Der ist inkompetent und verbrennt nur haufenweise Geld.
Kein Vertrauensverhältnis in der Firma möglich.
Image ist normal. Weder besonders gut, noch besonders schlecht. Einer von vielen Dienstleistern für Finkenwerder.
Die Arbeitszeit kann (je nach Kunde und Vorgesetzem) immer sehr flexibel gestaltet werden.
Mir ist nicht bekannt, dass sich die Firma sich in irgendeiner Weise für die Umwelt engagiert oder soziale Projekte fördert.
Nur interne Schulungen durch eigene Mitarbeiter. Für richtige Schulungen gibt es kein Budget.
Die Kollegen sind super.
Direkter Vorgesetzter ist top. Alles weiter oben ist unfreundlich und nur ergebnisorientiert. Stimmen die Zahlen nicht, werden "Änderungen" angedroht.
Technik ist alt. Man sitzt im Großraumbüro. Im Sommer stinkt es nach Lösungsmittel dank der Nachbarfirma.
Ist ok. Wöchentliche Teammeetings und halbjährliche Betriebsversammlungen.
Wichtige Dinge erfährt man aber oft auch nur über"Flurfunk"
Keine Gehaltsanpassung seit 6 Jahren. Lohnniveau im Vergleich zu direkten Konkurrenten eher niedriger. Sozialleistungen müssen mit der GF hart und einzeln verhandelt werden.
Kenne keinen der in der Firma Karriere gemacht hat. Große "Persönlichkeiten" der Managementebene kommen immer neu von außerhalb und sollen die große Wende bewirken.
Das Aufgabengebiet ist nicht variabel und wird vom externen Kunden vorgegeben. Kein Spielraum möglich. So ist es halt als Dienstleister.
Eigentlich, daß er international ist dieses aber nur ganz wenigen zu Gute kommt und nur ausnahmsweise.
Mobbing, nicht Einhaltung von Zusagen, die ständige Angst um den Arbeitsplatz, Druck der auf Einzelne aufgebaut wird, wenn sie nicht den Wünschen der P-Abteilung folgen.
Trennung von "technischem" Geschäft und Personal, P-Abteilung sollte ein Dienstleister für die Fachbereiche sein und kein Selbstzweck
Das Mobbing wurde hier erfunden. Neid und Missgunst prägen die Arbeitsatmosphäre.
geregelte Arbeitszeit eben
Entwicklungen werden groß versprochen, aber nicht durchgeführt. stattdessen interne "Seminare" von Kollegen
Vordergründig Nett und freundlich, aber von hinten --
Der/die guten sind leider weg
Großräumige Büros, laut, man fühlt sich ständig überwacht
Kommunikation, was ist das?
Interessant, wenn beim Auftraggeber, in-house eher mäßig, keine eigenen Ideen
Es gibt einige nette Kollegen, aber das war es dann auch schon.
Man bekommt viel versprochen - nichts wird gehalten. Die Mitarbeiter sind nur Zahlen, dementsprechend wird mit ihnen umgegangen. Die Führungsriege wechselt recht häufig, oftmals gehen die "guten" Positionen an Bekannte von anderen in den oberen Etagen.
Große Teile der Führungsriege austauschen. Die Personalabteilung komplett austauschen. Die Firmenstrategie durchdenken und vielleicht nicht nur Airbus als Kunden in Betracht ziehen.
Es wird bewusst ein Angstklima geschürt, damit man nur alles mitmacht, was dem Arbeitgeber einfällt (Oh du willst nicht jeden Tag 100 km zu einem neuen Arbeitsort fahren? Dann musst du aber wissen, dass dein Arbeitsplatz gefährdet ist...). Das Arbeitsklima wird meist dadurch dominiert, dass man nicht weiß, wie es weiter geht, da der Informationsfluss durch die Vorgesetzten oft schlecht bis gar nicht vorhanden ist.
Man versucht krampfhaft, ein hochprofessionelles Image aufrecht zu erhalten. Meist ist das Image auch noch besser als die Realität. Zumindest bei den (ehemaligen) Kollegen ist das Image der Firma unterirdisch.
In der Regel kann man den Urlaub flexibel nehmen. Außer wenn man Kollegen hat, die der Meinung sind, dass sie die wichtigsten sind und das noch vom Chef gedeckt wird. Das kommt zum Glück aber nur selten vor. Mit der Gleitzeit kann man auch flexibel umgehen, wobei sich die Situation seit meinem Verlassen des Unternehmens massiv ins negative verlagert worden sein soll.
Das Umweltbewusstsein hebt sich nicht wirklich ab. Mülltrennung gibt es nicht. Papiersparmaßnahmen auch nicht. Und das Bewusstsein für Soziales lässt sich anhand eines Beispieles gut zeigen: Es wurden einige Mitarbeiter aus einer Abteilung entlassen, da zu wenig Arbeit da war. Es blieben die Jungen ohne Kinder (aber mit Ellenbogen). Diejenigen mit Familie wurden fast alle entlassen.
Wenn man nicht von der Führungskraft oder der Personalabteilung gemocht wird, dann hat man keine Chance, sich zu verbessern. Es wird einiges versprochen und nichts gehalten. Man absolviert so einige Trainings - allerdings meist nur solche, ohne die man bei Airbus seinen Job nicht machen dürfte. Dazu kommt, dass man zum Unterschreiben einer Vereinbarung genötigt wird, die einen zur Übernahme der Kosten zwingt, wenn man innerhalb eines Jahres das Unternehmen auf eigenes Bestreben hin verlässt. Zum Teil wird die Unterschrift mit massivem Nachdruck schon vor der Teilnahme an den Schulungen verlangt.
Das Gros der Kollegen ist freundlich und hilfsbereit. Man hat ja mit dem Arbeitgeber den gleichen Feind. Allerdings habe ich in dem Unternehmen auch das erste Mal Kollegen erlebt, mit denen ich nicht noch einmal etwas zu tun haben möchte. Es ist zwar nicht weit verbreitet, aber Mobbing und Ausgrenzung gibt es durchaus. Kleines Beispiel: Ein paar Kollegen mussten letztes Jahr zu Weihnachten arbeiten, weil eine Mindestbesetzung da sein musste. Es wurde gesagt, dass es gerecht zugehen soll und diejenigen dann im nächsten Jahr auf jeden Fall frei bekommen. Nun ist es wieder soweit und die gleichen dürfen wieder zum Jahreswechsel ran, weil diejenigen, die letztes Jahr wegen einer gebuchten Reise nicht konnten, dieses Jahr wieder eine Reise gebucht haben...und den Vorgesetzten interessiert das nicht im Geringsten.
Wenn man nach Interesse an den Untergebenen und fachlicher Kompetenz sucht, findet man bei vielen Vorgesetzten nichts. Es gibt auch Ausnahmen, aber wirklich engagierte Chefs findet man eher selten in der Firma.
Die meisten Mitarbeiter sind als Leiharbeitskräfte oder im Workpackage (neue Form von Leiharbeit mit Nachteilen für den Arbeitnehmer) beim Kunden eingesetzt. Von daher sind die Arbeitsbedingungen vom Kunden abhängig. Intern ist es durchwachsen. Die Räume sind in Ordnung, allerdings muss man in bestimmten Abteilungen schon Glück haben, mal ein eigenes Telefon zu bekommen.
Wie eben schon gesagt: Der Informationsfluss ist fast gleich null. Zu Betriebsversammlungen wird nur erzählt, wie toll und erfolgreich das Management die letzten Monate, die durch so schwere Rahmenbedingungen geprägt waren, gemeistert hat. Neuigkeiten werden nur verkündet, wenn man sie sowieso nicht mehr geheim halten kann (Marke: "Ach ja, wir mussten da ein paar Leute kündigen. Das tut uns so Leid!")
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge. Und wenn man zum Einstieg gut verhandelt hat, kann man sogar ganz vernünftig verdienen. Allerdings war es dann auch. Großartige Steigerungen darf man nicht erwarten. Es gibt Kollegen, die jahrelang keine einzige Lohnerhöhung bekommen haben - und das bei einem Gehalt, das nicht gerade üppig ist.
Ich habe keine Form von Ausgrenzung wegen Geschlecht/Nationalität/Alter erlebt. Wenn, dann wird man auf Grund persönlicher Bevorzugung durch Führungskräfte anders als andere behandelt.
Zum Teil oft wechselnde Projekte. Sobald man einmal eingearbeitet ist, wird man zur nächsten Baustelle verfrachtet. Im großen Ganzen typisch für das Airbus-Umfeld. Wer es mag, den stört es nicht. Ich empfand es als belastend und oftmals elendig langweilig.