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Solanox 
GmbH
Bewertungen

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2 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Machen statt reden.

5,0
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Produktion in Grünwald gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles in allem: Wer Lust auf Verantwortung, ein motiviertes Team und echtes „Wir packen das an“-Mindset hat, der ist bei Solanox absolut richtig. Ich bin dankbar für die Zeit dort und kann das Unternehmen wirklich von Herzen empfehlen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Standort in meiner Heimat, dass ich weiter für Solanox von dort aus arbeiten könnte ;)

Verbesserungsvorschläge

Natürlich ist nicht alles perfekt – aber mal ehrlich, wo ist es das schon? Der Unterschied hier ist, dass man offen über Herausforderungen spricht und meistens sehr schnell Lösungen findet. Keine Schuldzuweisungen, kein Drama, sondern konstruktiver Umgang miteinander. Weiter so.

Arbeitsatmosphäre

Toller Start-Up Spirit mit guten Leuten!

Work-Life-Balance

Wird unterstützt.

Kollegenzusammenhalt

Stark mit viel Rückhalt aus der Geschäftsführung.

Vorgesetztenverhalten

Auf Augenhöhe.

Kommunikation

Offen. Konstruktiv. Freundlich. Professionell.

Interessante Aufgaben

Viele spannende Projekte und Herausforderungen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Enttäuschende Erfahrungen trotz interessanter Projekte – strukturelle und kommunikative Defizite

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Grünwald gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Projekte an sich waren technisch interessant und boten Abwechslung. In einzelnen Teams gab es Kollegen, auf die man sich verlassen konnte, und die Zusammenarbeit auf operativer Ebene funktionierte trotz der Umstände oft durch Eigeninitiative. Die Arbeit bot die Möglichkeit, praktische Erfahrung in verschiedenen Bereichen zu sammeln.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gab übergreifend strukturelle Schwächen, die den Arbeitsalltag unnötig erschwert haben. Klare Prozesse oder eine verlässliche interne Kommunikation fehlten weitgehend. Entscheidungen wurden häufig kurzfristig oder widersprüchlich getroffen, was Unsicherheit erzeugte und produktives Arbeiten erschwerte.

Verantwortung wurde bei Problemen oft nach unten weitergereicht, statt sie nachvollziehbar zu klären. Überstunden waren üblich, wurden aber weder dokumentiert noch fair vergütet oder ausgeglichen. Auch interne Absprachen – etwa zu Aufgabenverteilungen, Abläufen oder Provisionsregelungen – wurden nicht konsequent eingehalten.

Besonders kritisch sehe ich, dass regelmäßig Aussagen oder Zusagen getroffen wurden, die später nicht eingehalten oder sogar abgestritten wurden. Das hat nicht nur Vertrauen zerstört, sondern auch die Arbeitsmotivation deutlich geschwächt.

Zudem fehlte es an professioneller Führung, Transparenz und echter Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Versprechungen wurden gemacht, aber häufig nicht umgesetzt. Dadurch entstand der Eindruck, dass Eigenverantwortung zwar erwartet, aber nicht mit Rückhalt oder Unterstützung begleitet wird.

Image

Das äußere Auftreten des Unternehmens wirkt nach außen deutlich besser als die Realität im Inneren. Intern herrschen Chaos, schlechte Kommunikation und fehlende Strukturen, was sich auf die Arbeitsqualität und Motivation auswirkt. Viele Mitarbeitende sprechen hinter vorgehaltener Hand kritisch über die Zustände – das sagt mehr als jede Selbstdarstellung.

Work-Life-Balance

Eine gesunde Work-Life-Balance war kaum möglich. Überstunden wurden als selbstverständlich vorausgesetzt und fanden häufig abends oder an Wochenenden statt – ohne Ausgleich oder klare Regelung. Es gab weder verlässliche Arbeitszeitmodelle noch Rücksicht auf private Belange. Die ständige Erreichbarkeit wurde stillschweigend erwartet, was zu zusätzlichem Druck geführt hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein aktives Umwelt- oder Nachhaltigkeitsbewusstsein war im Unternehmen nicht erkennbar. Weder gab es konkrete Maßnahmen noch eine erkennbare Strategie im Umgang mit Ressourcen oder zur Förderung umweltfreundlicher Prozesse.

Auch das soziale Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Mitarbeitenden war schwach ausgeprägt. Themen wie Gesundheitsschutz, Arbeitsbelastung oder zwischenmenschlicher Respekt wurden selten ernsthaft berücksichtigt. Wertschätzung und Fürsorge vonseiten der Führung fehlten weitgehend.

Karriere/Weiterbildung

Konkrete Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung wurden nicht angeboten. Es gab weder Schulungen noch gezielte Förderung. Karrierechancen waren nicht erkennbar, Aufstiegsmöglichkeiten fehlten völlig oder hingen von willkürlichen Entscheidungen ab. Weiterbildung war kein fester Bestandteil der Unternehmenskultur.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen war grundsätzlich in Ordnung, viele haben versucht, sich gegenseitig zu unterstützen – besonders auf den Baustellen. Allerdings wurde das durch die unklare Führung, mangelnde Transparenz und interne Spannungen oft belastet. Jeder war größtenteils auf sich allein gestellt, weil klare Strukturen und Rückhalt von oben fehlten.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war oft wenig professionell. Entscheidungen wurden nicht transparent getroffen und Verantwortung bei Problemen regelmäßig nach unten weitergereicht. Kritik wurde selten sachlich geäußert und teilweise persönlich genommen. Eine klare Führung oder verlässliche Kommunikation gab es kaum – stattdessen wechselnde Ansagen und widersprüchliche Aussagen. Wertschätzung und Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern fehlten spürbar.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren oft unausgereift. Häufig fehlten Materialien oder sie wurden zu spät geliefert, was zu Verzögerungen und unnötigem Stress führte. Strukturen für effizientes Arbeiten waren kaum vorhanden, und Probleme mussten oft spontan gelöst werden. Technische Ausstattung und Organisation entsprachen nicht dem, was man bei professionellen Abläufen erwarten würde.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war im Verhältnis zur Verantwortung und den geleisteten Stunden nicht angemessen. Überstunden wurden nicht vollständig erfasst oder ausgeglichen. Transparenz bei Bonuszahlungen oder Prämien fehlte. Sozialleistungen über das gesetzliche Minimum hinaus gab es keine – weder betriebliche Altersvorsorge noch Zusatzleistungen wurden angeboten.

Gleichberechtigung

Vielfalt spielte im Arbeitsalltag kaum eine erkennbare Rolle. Es gab weder bewusste Förderung noch ein klares Bekenntnis zu Diversität oder Inklusion. Entscheidungen wirkten gelegentlich willkürlich, nicht unbedingt auf Fairness oder Chancengleichheit ausgerichtet. Gleichbehandlung fand eher situativ als strukturell statt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und praxisnah, besonders im technischen und projektbezogenen Bereich. Allerdings wurden sie oft unter Zeitdruck und ohne klare Struktur vergeben. Eigeninitiative war gefragt, wurde aber selten anerkannt. Trotz des Potenzials der Projekte ging durch fehlende Planung und Unterstützung viel Motivation verloren.

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