Insolvent aber eine Spitzenausbildung gab es trotzdem!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Fast alles, nur die Kernarbeitszeit hatte mir 30 Minuten gestohlen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt keine nennenswerten Negativen Punkte.
Verbesserungsvorschläge
Es hätten die Azubis als Softwareentwickler eingestellt werden sollen und nicht als Fachinformatiker.
Karrierechancen
Hier muss ich leider Punkte abziehen. Mir wurde nach der Ausbildung keine Stelle als Softwareentwickler, sondern als Fachinformatiker mit entsprechend geringerer Vergütung angeboten.
Ausbildungsvergütung
Ausreichend für eine Ausbildung, aber auch nicht sonderlich gut.
Die Ausbilder
Das gesamte Team der Softwareentwicklung hat sich um mich gekümmert, besonders gut ist mein Ausbilder auf meine Wünsche eingegangen.
Spaßfaktor
Von Anfang bis Ende war es einfach fantastisch. Was will man mehr als mit Spaß zur Arbeit fahren?