25 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das junge Team und die sehr gute Teamarbeit
Die interessanten Aufgaben
Die modern ausgestatteten Büros
Vorgesetzte sollten Schulungen im Umgang mit Mitreitern erhalten. Der Ton macht die Musik.
Eine Weiterentwicklung steht wenn dann nur auf dem Papier aber nicht im Aufgabenbereich.
Viele Stellen werden lieber neu besetzt, als im eigenen Unternehmen zu suchen und zu qualifizieren
Man kommt schon gerne auf die Arbeit, jedoch knistert es oft zwischen Angestellten und Vorgesetzten
Wenn man sich von Anfang an, an die 40 Stunden Woche einhält, hat man viel von seiner Freizeit. Überstunden werden nicht vergütet, dafür gibt es eine Klausel im Vertrag, die einen für Überstunden entschädigt. Achtung bei den Gehaltsverhandlungen!
Ein sehr junges, dynamisches Team, dass sich auch privat und abteilungsübergreifend gut versteht
sehr viele unqualifizierte Entscheidungen, die mit gesundem Menschenverstand nicht erklärt werden können
Schöne Büros, Getränke und Obst stehen jedem kostenlos zur Verfügung
Wöchentliche Teammeeting klären alle über den laufenden Stand auf. Man geht höflich und freundlich miteinander um
Ich habe in keinem anderen Unternehmen so geringe Gehaltssummen gesehen. Überstunden werden zwar vergütet aber nicht auf den geforderte Gehaltswusch dazu gerechnet, sondern inkludiert. Wenige aber gute Sozialleistungen
Neben den Routineaufgaben gibt es oft Projekte, die sehr interessant gestaltet werden
nichts
Die Chefs reden mit gespaltener Zunge. In PR Veranstaltung wird von Fairness, gegenseitiger Achtung und Rücksichtnahme, vom Mitspracherecht der Mitarbeiter und ähnlichen geredet. Die Praxis beweist das genaue Gegenteil: Mobbing, Intrigen, Rücksichtslosigkeit für eigene Interessen, Alleinherrschaftsalüren usw. Dieses sozial inkompetente Auftreten ist nur zum davonlaufen und völlig inakzeptabel!
Professionelles Coaching für die Chefs hinsichtlich Sozialer Kompetenzen oder diese konsequent auswechseln.
Ein junges und dynamisches Team, man ist Teil von SolarWorld und das motiviert. Auch als studentische Aushilfe fühlt man sich komplett integriert und als gleichberechtigt wahrgenommen.
Das man viele Chancen und Qualitäten innerhalb der eigenen Reihen nicht wahrnimmt und Kompetenzen außen sucht, wobei diese schon längst in den eigenen Reihen vorhanden sind.
Die Arbeit war stets abwechslungsreich und man konnte viel eigenverantwortlich arbeiten.
Die Büros waren Zweierbüros in meinem Bereich. Die Zusammenarbeit zwischen den meisten Kollegen mit einem lockeren Umgang.
Keine klare Ansagen zu möglichen Geschäften durch Führung, was geht was geht nicht. Falsche Leute in Führungsposition. Schlechtes Arbeitsklima durch einige wenige Personen.
Für ein besseres Arbeitsklima sorgen.
Einige wenige KollegInnen und Vorgesetzte haben die Stimmung verdorben.
War auch gut.
Grundsätzlich gut, da Solarbranche. Manche Leute drucken sich aber tatsächlich alle Emails aus und es wird akzeptiert. Das geht nicht.
Wird nicht kommuniziert. Weiterbildung ging.
Grundsätzlich ein sehr nettes und freundschaftliches Verhältnis. Die meisten arbeiten gut zusammen.
Schlussendlich ist jeder den aktuellen Laune der Führungsriege ausgeliefert, was durch die direkten Vorgesetzten weitergegeben wird. Es werden zudem Leute in Führungspositionen gehoben, die dort definitiv nichts zu suchen haben. Es hängt viel vom Verhältnis zu den EntscheidernInnen ab.
Soweit alles gut.
Wenn man sich tagsüber viel Zeit nimmt, sich bilateral Informationen zu beschaffen, dann war man gut informiert. Ansonsten...
Mein Gehalt war gut, generell bin ich mir da aber nicht sicher.
Frauen in Führungspositionen? Leider in meinem Bereich nicht zu finden.
Die Arbeit selbst war interessant und abwechselungsreich.
Tolles Klima unter den Mitarbeitern, tolles Produkt, viel Freiraum und Verantwortung
Undurchgängige Führungskultur, Vergütungsmanagement
Regelmäßige MA-Befragungen
Klare Vergütungsstrukturen
Arbeitszeiterfassung
Die Atmosphäre wird meines Erachtens nach vor allem von den Mitarbeitern selbst getragen. Betriebsfeiern und seit Kurzem z.B. ein eigenes Fitnessstudio tragen aber auch von der Leitungsebene dazu bei, dass man sich sehr wohl fühlen kann. Die Lage direkt am Rhein tut ihr Übriges...
Sicherlich ist nicht alles perfekt bei der SolarWorld aber es gibt einen ganz eigenen Spirit, der viele Defizite kompensiert. Die Mitarbeiter halten zusammen, wir arbeiten für eine bessere Zukunft und können uns in der Arbeit entfalten. Das macht wirklich den Unterschied und mich stolz hier zu arbeiten. Ich bin sicher, dass sich dieses Gefühl zukünftig Bottom-Up in der ganzen Firma und global durchsetzen wird.
Die Arbeitszeit unterscheidet sich je nach Abteilung glaube ich sehr. Ich selbst arbeite viel und meist über meinen vertraglich vereinbarten Stunden. Aber die Arbeit macht Spaß, sodass ich selbst dieses Engagement gerne zeige. Für Familien könnte sicher noch mehr getan werden. Zeiterfassung gibt es nicht, was ich für antiquiert halte. Vertrauensarbeitszeit ist nur für den Arbeitgeber von Vorteil und ein schlechter Vorwand für Mehrarbeit.
Es wird sehr viel in diesem Bereich getan. Wir vertreiben ein grünes Produkt und tun viel für Nachhaltigkeit auf allen Ebenen. Das gibt ein gutes Gefühl!
Es gibt sehr flache Hierarchien, was Karrierewege eher schwierig macht. Wie man aufsteigt ist nicht klar geregelt aber es gibt seit 2012 ein Talent Programm für junge High Potentials - ein Schritt in die richtige Richtung.
Der Zusammenhalt unter den KollegInnen ist wirklich sehr gut. Viele Mitarbeiter pflegen auch außerhalb der Arbeit freundschaftlichen Kontakt und mir gefallen die vielen Initiativen um sich auch persönlich kennzulernen, z.B. Sport, Abendveranstaltungen etc.
Die Expertise und die Qualität der Führungskräfte ist sehr unterschiedlich und es fehlt noch an einer durchgängigen Führungskultur.
Die Arbeitsräume sind nicht überragend schön aber funktional und völlig zureichend ausgestattet. Auch bei der Gestaltung mit Pflanzen, Bildern und ähnlichem werden viele Freiheiten gegeben. Die Rheinaussicht ist genial.
Die Kommunikation ist einer der Prozesse die noch nicht wirklich gut durchdacht und implementiert sind. Viel läuft über Flurfunk und sorgt für Frustration. Daran muss noch gearbeitet werden.
Die Bezahlung liegt i.d.R. leicht unter dem Marktdurchschnitt. Die Firma will sich damit aber auch bewusst nicht profilieren. Man braucht schon andere Anreize als die rein monetären um sich hier wohlzufühlen. Aber wer mehr auf ideelle Werte achtet, der wird damit wenig Probleme haben. Ärgerlich ist, dass teilweise nach Nasenfaktor bezahlt wird und das frustriert.
Die SolarWorld ist schnell gewachsen, sodass viele alte Bande bis heute Bestand haben und entsprechend gefördert werden. Das Unternehmen muss stärker nach Leistung bewerten und befördern und weniger nach Nasenfaktor. Daran wird zur Zeit aber scheinbar gearbeitet. Es gab in letzter Zeit einige Assessment Center, die die Objektivität hoffentlich erhöhen.
Die SolarWorld AG ist schnell gewachsen und so fehlt es an vielen Stellen noch an klaren Prozessen und Verantwortlichkeiten. Das gibt einem aber auch die Chance sehr selbstständig und frei zu arbeiten. An diesen Herausforderungen wächst man auch wenn man zuweilen der Verzweiflung nahe ist :-)