78 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
78 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Einladung zum Assessment Center erfolgte recht schnell, auch wenn ich ein AC für einen Aushilfsjob auf 450 Euro-Basis etwas übertrieben finde... Das Gruppengespräch lief dann angenehm ab und ich war eine/r der wenigen BewerberInnen, die überhaupt von sich aus den Mund aufmachten und etwas erzählten; außerdem hatte ich mich vorbereitet, konnte Fragen zur Firma beantworten und konnte auch fast als Einzige Fragen zu Mode und aktuellen Trends beantworten. Umso mehr hat es mich gewundert, dass alle Teilnehmer, auch diese, die kaum etwas gesagt und offensichtlich mit keinem Begriff aus der Mode etwas anfangen konnten, zum Probearbeiten eingeladen wurden. Beim Probearbeiten habe ich dann motiviert alles getan, was man mir gesagt hat, Eigeninitiative gezeigt und sowohl Kunden freundlich angesprochen und beraten als auch heruntergefallene Kleidung wieder aufgehangen, Sachen ordentlich zusammengelegt, Kleidungstücke wieder aufgehangen, Flyer am Eingang verteilt und Kunden begrüßt. Nach fast 5 Stunden Arbeiten ohne Unterbrechung wurde ich dann ins Büro gerufen und man sagte mir, ich hätte mich ja weder mit den Kunden noch mit der Ware ausreichend beschäftigt. Mir stand fast der Mund offen! Ich kann Kritik annehmen, aber das konnte ich wirklich nicht nachvollziehen. Ich bekam eine Absage, wurde ohne jede Vergütung oder Vergünstigung von anderen Mitarbeitern aus dem Laden begleitet inklusive Taschenkontrolle, um zu sehen, dass ich auch ja nichts geklaut hatte. Da ich meine Tasche direkt am Anfang einschließen musste und die ganze Zeit im Laden unter Beobachtung stand, eigentlich eine Frechheit. Während des Arbeitens habe ich nur das von mir mitgebrachte Wasser getrunken; Getränke aus der Mitarbeiter-Küche wurden einem als BewerberIn gar nicht erst angeboten. Ich akzeptiere natürlich, dass ich eine Absage bekommen habe, aber man kann BewerberInnen wirklich netter behandeln und muss seinen BewerberInnen mit der Einladung zum Probearbeiten auch keine Hoffnung auf eine Zusage machen, wenn man wohl nur kostenlose Arbeitskräfte für einen hektischen Samstag sucht...
Beim Bewerbungsgespräch (welches in einer großen Gruppe stattfand) merkte man sofort, wer dem Personaler gefiel und wer nicht. Trotzdem wurde ein ganzer nicht vergüteter Probearbeitstag angehängt (dies konnte man sich denken). Jeder Beweber bekam eine eigene Nummer, mit der überprüft werden konnte, wie viel Umsatz gemacht wurde. Wer also beim Porbearbeitstag nicht genug verkauft -mit anderen Worten potenzielle Käufer ansprechen und beraten, sich aufdrängen und dabei nicht locker lassen-, hat schlichtweg Pech gehabt. So stehen die MA ständig unter Druck- und wehe man lächelt nicht einmal während der Arbeit. Dabei wurde diese Art der Mitarbeiterkontrolle vom VG auch noch versucht ins postive Licht zu rücken. Die unangenehme Atmosphäre vom Bewerbunsgegspräch zog sich den ganzen Tag durch. Teilweise wurde der VG sehr unverschämt und herablassend. Und obwohl man für den Tag kostenslos schuften durfte, blieb nicht ein nettes Wort übrig und natürlich wurde nicht einmal nach dem Wohlbefinden gefragt.
Das s.Oliver seine MA und Bewerber so behandelt, hätte ich niemals gedacht. Bei solch einer Marke hatte ich eindeutig was anderes erwartet. Hier steht Proft vor gutem Arbeitsklima.
Die Reaktion auf die Bewerbung und das Gespräch selbst kamen sehr zügig und waren sehr nett. Die Ansprechpartner vor Ort waren freundlich. Es hieß, dass sich am nächsten Tag jemand bei mir meldet, da die Entscheidung schnell getroffen wird. Leider kam nie etwas, auch auf meine Rückfrage per Email nicht und das bei (angeblich) nur noch 3 Bewerbern! Traurig...
Zu Beginn worde schon schlecht über die Vorgängerin gesprochen ...
Auf persönliche Fragen , wie z. B. bevorzugtes Urlaubsgebiet oder sportliche Aktivitäten ...
Auf meine Antworten gabe es dann realtive unverschämte Antworten ...
Sehr arrogant und unprofessionell!
Ich habe mich gegen die Stelle entschieden, selbst abgesagt!
unvorbereitetes Team, schienen gelangweilt im Gespräch, man wurde nicht wertgeschätzt.
Die Storemanagerin war nicht in der Lage,ein fachgerechtes Vorstellungsgespräch zu führen.Bezahlung in diesem Unternehmen lässt zu Wünschen übrig,für die Arbeit, die man machen soll.
Leider war der Hauptansprechpartner im Interview fachlich nicht qualifiziert, um über die Aufgaben dieser Position zu sprechen. Der richtige Ansprechpartner ist einfach nicht zum Termin erschienen, ohne Angaben von Gründen.
Manche beeindruckt es bei s.Oliver zu arbeiten. Mich leider nicht. Leider muss ich den vielen anderen Kommentaren von Mitarbeitern und Bewerbern zustimmen, was die Gehaltsfrage anbelangt. Natürlich verdient man in der Modebranche nicht so viel wie in der Automobilindustrie. Das gibt ja s.Oliver auf seiner Homepage auch selbst zu. Aber mal ehrlich, wenn ich mir alleine die Rechnungslegungsdaten der Firma ansehe, diese sind für jeden einsehbar auf bundesanzeiger.de, dann frage ich mich schon ob bei den exorbitant hohen Umsatzerlösen und ein Jahresüberschuss im zweistelligen Millionenbereich. Leute da muss doch ein adäquates Gehalt drinne sein. Dann lieber doch in einem mittelständischen Unternehmen arbeiten.
Leider bin ich ziemlich entäuscht über S-Oliver
Mein Vorstellungsgespräch wurde in der FIliale Esseb durchgeführt und ich sollte dann in der Bochumer Fililale Probearbeiten.
Als ich in Bochum ankam stellte der Filialleiter mir alle Mitarbeiter vor und zeigte mir wo welcher Bereich ist.
Er gab mir einen Kulli in der Hand und sagte zu mir XXX ist deine Nr ich muss die ja Messen können.
Man sagte mir leider nicht das ich möglichst viel Umsatz machen sollte.
Somit kam nach 2 Stunden die Antwort sie haben zu wenig Umsatz bis jetzt sie müssen mehr Gas geben.
Nach der Ansprache war ich selber sehr erschrocken und frage eine Mitarbeiterin wie viel man von jemanden Verlangt an einem Probearbeitstag das waren dann in einer Stunde 100€ !!!!
Ich habe das so hingenommen und mein möglichstes getan am ende des Tages es waren 6 Stunden hatte ich leider aber 380€.
Das reichte Ihm nicht und somit bekam ich die Stelle als Verkäuferin nicht!
Ich weis nicht ob das der richtige Weg ist.
Auf die Bewerbung wurde schnell reagiert, allerdings wurde für ein Minijob ca. 10 Leute pro Tag - also ca. 60 Leute insgesamt in einer Woche - eingeladen und daher herrschte ein richtiger Wettkampf worauf man nicht vorbereitet war. Jeder Kunde sollte angesprochen werden und bloß nicht locker lassen. Ich habe mich sehr gewundert, weil ich das noch nie in dieser Art in anderen s.Oliver Geschäften mitbekommen habe. Und für 6,50 € / h ist dort normalerweise ne kleine Ausbildung notwendig, um die Kunden auch wirklich optimal zu beraten.
War geplant als eine kleine Überbrückung vor dem Studium.
So verdient kununu Geld.