11 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich absolut nichts
Die neuen Verantwortlichen! Der eigentliche Gründer würde sich schämen
Eigentlich alles vor allem die neue Riege abbestellen und erfahrenes know how befragen
Die neuen Verantwortlichen sind frisch aus der Uni. Wissen aus den Lehrbuch, 0 Empathie aber natürlich hochbegabt
Alle entlassen!!
Frauen gibt’s gefühlt nur in der Produktion
Wandlungsfähigkeit - Anpassung an Bedürfnisse
Allgemeine interne Kommunikation
Nachdem viele Mitarbeiter gekündigt wurden, gibt es wieder viele freie Parkplätze.
Es sind viele Kritikpunkte. Einige davon habe ich aber schon erwähnt und möchte nicht tiefer ins Detail gehen.
Chefetage neu richten. Der aktuelle Versuch ist in meinen Augen gescheitert.
Nachdem viele Mitarbeiter entlassen wurden, herrscht in manchen Bereichen Mitarbeiternotstand. Die gebliebenen Mitarbeiter wollen und können einfach nicht mehr und gehen mittlerweile von selbst. Die Arbeitseinstellung und -atmosphäre sind schrecklich und katastrophal. Viele Mitarbeiter sind überfordert und einige sind fehl am Platz oder in der falschen Position.
Im Eimer.
Viele schleppen sich einfach morgens zur Arbeit. Hier trifft man immer weniger gut gelaunte Mitarbeiter.
Keine Weiterbildungen.
Leicht über den Mindestlohn. Kein Weihnachtsgeld.
Vor einigen Jahren hätte ich hier noch 4 bis 5 Sterne gegeben. Jetzt ist es aber nur ein Stern. Jeder wird genau beobachtet und bei jedem Fehler erfolgt gleich eine Meldung an den Vorgesetzten. Es herrscht eine große Antipathie zwischen vielen Kollegen.
Gibt es kaum noch. Auf die Erfahrungen der älteren Kollegen wird nicht mehr gesetzt. "Jung und unerfahren" ist die Devise. Hauptsache intelligent wirken und sympathisch rüberkommen, selbst wenn bei der Arbeit und aus dem Mund nur Müll rauskommt.
Ein guter Vorgesetzter stellt sich immer vor seine Mitarbeiter. Und zwar nicht nur, wenn von "hinten" auf das Team geschossen wird. Hier schießt man auf die Mitarbeiter.
Die Philosophie der oberen Etage: Ist es gut gelaufen, war ich es. Ist noch alles unklar, sind wir es. War alles schlecht, waren es die Anderen!
Es wird an allem gespart. Benötigtes Arbeitsmaterial, Licht, Heizung....
Kommunikation ist auch ein großes Problem in diesem Unternehmen. Informationen werden selten weitergegeben. Aus Firmenentwicklung wird ein Staatsgeheimnis gemacht und auf wichtige Mitteilungen wird verzichtet.
Die Motivation fehlt.
-
- schlechte Kommunikation
- Einstellung gegenüber den Angestellten
- Niedriglöhne
- sinnlose und unüberlegte Entscheidungen
So etwas wird hier nicht gern angenommen. Es ist ja angeblich alles super.
Seit Jahren wird der Zustand hier immer schlechter. Gute erfahrene Kollegen werden entlassen und mit dem Rest muss man irgendwie klar kommen.
Sehr beschädigt. Spricht sich mittlerweile auch schon rum.
Ich weiß nicht wie weit man hier mittlerweile kommen kann. Zum Zeitpunkt ist es schwer einzuschätzen.
:) nächsten Witz bitte.
Müll wird getrennt.
Kollegenzusammenhalt wird leider immer schwächer. Und wenn man miteinander spricht, geht es sowieso nur um ein Thema: wie schlecht hier alles geworden ist.
Gibt es hier kaum noch. Viele wurden gekündigt. Man setzt auf junge, unerfahrene Mitarbeiter.
Neuer Lagerleiter macht einen guten Job. Fast alle Teamleiter sind in Ordnung. Die Geschäftsführung selbst zeigt wenig Präsenz. Der "neue" Teil der Geschäftsführung zeigt aber nicht nur wenig Präsenz, sondern auch die Unerfahrenheit in dieser Branche. Vorschläge und Verbesserungen werden ignoriert. Mit den erfahrenen Mitarbeitern spricht man nicht mehr. Man unterschätzt neue Projekte total und es werden deshalb fatale Fehlentscheidungen getroffen.
Es wird an den nötigen Sachen gespart. Stress, Druck und Überstunden sind hier keine Ausnahmen und gehören fast zur Tagesordnung. Jeden Monat wird alles auf den Kopf gestellt. Keine Informationen. Kollegen werden in Zeitabständen massiv rausgeworfen.
Kommuni..was? Ist hier leider ein Fremdwort. Gleiche Sachen werden von zig Leuten zig mal angepackt und doch nicht zu Ende gemacht. Zum Teil völlig sinnlose Handlungen. Am Ende weiß sowieso keiner von irgendwas. Nichts gehört und nichts gesehen.
An den Packtischen stehen nur Frauen und die Männer bewegen Maschinen. Also Herd und Pferd quasi.
Der Kollegenzusammenhalt ist - von einzelnen Ausnahmen abgesehen - immer noch ganz gut.
Die Atmosphäre mit Angst vor Kündigungen oder die permanenten Gerüchte über eine sehr schlechte wirtschaftliche Lage und Kundenverluste sorgen für ein Klima aus Angst und Unsicherheit.
Die Geschäftsleitung austauschen und einen klaren Kurs in Abstimmung mit den leitenden Angestellten fahren.
Die Angst vor Kündigungen und vor der Unternehmensleitung ist allgegenwärtig. Alle haben Angst und die lähmt.
Das Image hat durch die Entlassungswellen und das Chaos in der Geschäftsleitung gelitten. Mal wird der Sohn der Geschäftsführerin zum Prokuristen befördert, dann über eine Betriebsversammlung entmachtet und kurze Zeit später wieder zurückgeholt. Seriös wirkt das nicht.
Mäßig. Überstunden sind an der Tagesordnung. Gleiches gilt für Wochenendarbeit.
Beruflicher Aufstieg ist durchaus möglich. Das gilt allerdings nur für untere Hierarchien. Weiterbildung wird praktisch nicht angeboten und ist auch nicht erwünscht!
Das Gehaltsniveau ist sehr gering und definitiv kein Grund sich hier zu bewerben. Fairerweise muss man aber sagen; in der Logistik ist das bei vielen kleineren Unternehmen so.
Umweltbewusstsein ist vorhanden - Sozialbewusstsein leider überhaupt nicht.
War schon besser ist aber immer noch gut. Von einzelnen unangenehmen Kollegen mal abgesehen. Aber die gibt es wohl fast überall.
Ältere Mitarbeiter über 40 werden schlecht behandelt und sukzessive aus dem Unternehmen gedrängt. War früher mal ganz anders!
Unterirdisch. War vor einigen Jahren noch anders!
Die Arbeitsplätze sind in Ordnung und die Räumlichkeiten insgesamt modern und freundlich.
Seitens der Geschäftsleitung praktisch null Kommunikation. Es gibt auch bei Entlassungen keinerlei Erklärungen.
Gleichberechtigung ist grundsätzlich gegeben.
Die Aufgaben sind vielfältig und selten langweilig. Man wird auch kopfmäßig gefordert und viele Arbeiten machen durchaus Spaß!
nichts
so gut wie Alles, außer das Verhältnis von den Aushilfen untereinander, welches sich allerdings gegen die Festangestellten wendet
Neue Tischaufsichten einstellen, Essen anbieten,
Coole Mitarbeiter, die aber alle keine Lust auf zugeteilte Aufgaben haben, weil durch die Tischaufsichten schlechte Laune verbreitet wird, das Verhältnis unter den Aushilfen stimmt aber.
Alle Mitarbeiter können diese Firma nicht ernst nehmen, da man von den Meistern,welches nur Frauen sind, nur hin und her gehetzt wird, diese dauernd rumschreien und durchgehend schlechte Laune haben. Unzumutbar!
Arbeitszeit viel zu lang (7-17 Uhr), es wird gesagt dass die Frühschicht bis 16 Uhr arbeitet, obwohl man bis 17 Uhr arbeitet. Auf die Mitarbeiter wird genau KEINE Rücksicht genommen, trotz 10 Stunden Arbeitszeit gibt es weder eine Kantine, noch kleinere Sachen zu essen, die man kaufen könnte. Es herrscht ein unaushaltsamer Umgagangston. Die Firma bietet seinen Mitarbeitern NICHTS, außer schlechte Laune.
es ist unmöglich ein Leben lang in dieser Firma zu arbeiten
Unterbezahlt, Arbeit ist teilweise auf Dauer ziemlich anstrengend und ermüdend
Siehe Oben
Verhältnis von Mitarbeiter zu Mitarbeiter an sich gut
Absolut unverschämt, nehmen einem den Spaß an der Arbeit, rauer, fast beleidigender Ton, Unfreundlich, genervt, lächerliches Verhalten
Man wird behandelt wie ein Stück Dreck
schon länger eingestellte werden definitiv bevorzugt, Neue werden gehetzt und nicht eingearbeitet
nur eintönig, 10 Stunden lang das Gleiche,
Die Arbeit ist sicher und macht Spaß
Überstunden sind teilweise verschenkt
Die Arbeit ist vielseitig und interessant.
Es wird sehr viel Zeitflexibilität von den Mitarbeitern erwartet.
Weitere Gemeinschaftsveranstaltungen
lange Entscheidungswege
Mitarbeiter werden nicht immer informiert
Kollegiales Miteinander. Flexible Arbeitszeiten. Sommerfest.
Entscheidungen des Management dauern oftmals ewig. Es wird offenbar alles in den zahlreichen Besprechungen zerredet.
Manchmal wird zu viel von den Mitarbeiter verlangt. Diese gilt insbesondere für Überstunden und Wochenendarbeit. Man kann privat kaum noch planen.
So verdient kununu Geld.