Zeit sparen und gar nicht erst bewerben.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Anbindung, schöne Lage des Büros
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
So ziemlich alles?
Verbesserungsvorschläge
Mehr Offenheit und Ehrlichkeit, Gehaltsangleichung und Vertrauen in die Mitarbeiter
Arbeitsatmosphäre
Sehr schlecht, kein Vertrauensverhältnis. Man wurde beobachtet und belauscht, Leistungen regelmäßig bemängelt, aber kaum gelobt. Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation.
Image
Nach außen gerne als jung und professionell präsentiert, innen war es ziemlich unstrukturiert. Man hat gemerkt, dass vieles im Aufbau und in der Erprobung war.
Work-Life-Balance
Keine Flexibilität. Durch Firmenhandy und weil die Kunden teilweise nur sehr spät erreichbar waren wurde erwartet, dass man auch mal eben abends oder an Wochenenden arbeitet. Überstunden wurden erwartet, die man kaum abbummeln konnte.
Karriere/Weiterbildung
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehalt/Benefits
Gehaltszahlungen waren unregelmäßig, einmal sogar Wochen zu spät. Große Gehaltsunterschiede zwischen einigen Kollegen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Müll wurde getrennt, was einige Kollegen aber nicht hingekriegt haben.
Kollegenzusammenhalt
Ohne die Kollegen wäre ich schon viel eher gegangen.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gab keine.
Vorgesetztenverhalten
Schlechte Laune wurde gerne an den Angestellten abgelassen.
Es wurden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten wurden.
Die Art und Weise, wie man an Informationen für das Recruiting von Personal kommen sollte, waren z.T. höchst unprofessionell.
Arbeitsbedingungen
Keine ergonomischen Arbeitsplätze, Technik z.T. sehr störungsanfällig
Kommunikation
Regelmäßige Teammeetings und somit Austausch zu laufenden Projekten. Teilweise viel zu ausführlich und sicher nicht für alle Kollegen wichtig.
Junge Vorgesetzte, denen es an Führungserfahrung gemangelt hat, entsprechend schlechte Kommunikation.
Gleichberechtigung
Keine unterschiedliche Behandlung was das Geschlecht betrifft.
Interessante Aufgaben
Phasenweise ist man mit seiner Arbeit kaum hinterhergekommen und dann gab es wieder Zeiten, in denen man kaum was zu tun hatte. Inhaltlich haben sich die Projekte und Abläufe so geähnelt, dass auch das Interesse abgenommen hat.