22 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An sich ein Arbeitgeber, für den ich gerne gearbeitet habe. Da das Unternehmen noch sehr jung ist, gibt es einige Punkte, an die man arbeiten sollte. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass dies noch seitens der Geschäftsführung getan wird.
Positionen intern adäquat besetzen.
Anfänglich angenehme Arbeitsatmosphäre, im Laufe der Zeit wurde die Stimmung immer schlechter, was meiner Ansicht nach auf erprobte Einführung von KPIs zurückzuführen ist.
Beratung hat einen guten Ruf bei den Kunden.
Überstunden wurden nicht erwartet und konnten auch abgebaut werden.
Kolleginnen waren größtenteils sehr nett!
Ältere Kollegen gibt es nicht.
Geschäftsführung sowie Teamleitung sind noch jung. Somit fehlt es an Führungserfahrung, an dem Umgang zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern habe ich nichts auszusetzen und ist mir nie negativ aufgefallen. Diese habe ich stets freundlich und im direkten Umgang miteinander vorbildlich und zuvorkommend in Erinnerung. Anders sieht es leider in der Beziehung zwischen Teamleitung und Mitarbeitern aus. Der Umgang war häufig unprofessionell, es wurde sich keine Zeit für Fragen genommen, diese wurden neben dem Arbeiten beantwortet. Es besteht der Eindruck, dass eigene Leistung und Arbeit weit über Führung der Mitarbeiter steht. Fragen und Anliegen von Mitarbeitern wurden falsch aufgenommen und nicht weiter verfolgt, Fehler wurden immer bei den Mitarbeitern gesehen aber nie bei sich selbst oder unproduktiven Führungsstil. Mitarbeiterfluktuation ist hoch. Da die Teamleitung in Elternzeit ist, gibt es zur Vertretung derzeit nichts zu sagen.
Neue, helle und große Räume. Sehr schönes, zentrales Büro. Sehr gut mit der U2 und U6 zu erreichen. Moderne Austatttung, Home Office Lösung ebenso möglich.
Verlief trotz kleinem Unternehmen unzureichend und missverständlich. Grundsätzlich haben der Geschäftsführer sowie das Mitglied der Geschäftsleitung offene Türen und auch (kurzfristig) ein offenes Ohr für diverse Themen und nehmen sich die Zeit. Größtenteils verläuft die Kommunikation durch die Teamleitung (derzeit in Eltern), welche nicht durch Vertrauen geprägt war.
Kann ich nichts negatives zu sagen.
Auch auf Nachfrage bei der Teamleitung gab es kaum mal andere Aufgaben. Auf Nachfrage bei der Geschäftsführung wurden andere Aufgaben und Projekte angeboten und auch eine höhere Leistung zugetraut.
Anbindung, schöne Lage des Büros
So ziemlich alles?
Mehr Offenheit und Ehrlichkeit, Gehaltsangleichung und Vertrauen in die Mitarbeiter
Sehr schlecht, kein Vertrauensverhältnis. Man wurde beobachtet und belauscht, Leistungen regelmäßig bemängelt, aber kaum gelobt. Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation.
Nach außen gerne als jung und professionell präsentiert, innen war es ziemlich unstrukturiert. Man hat gemerkt, dass vieles im Aufbau und in der Erprobung war.
Keine Flexibilität. Durch Firmenhandy und weil die Kunden teilweise nur sehr spät erreichbar waren wurde erwartet, dass man auch mal eben abends oder an Wochenenden arbeitet. Überstunden wurden erwartet, die man kaum abbummeln konnte.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehaltszahlungen waren unregelmäßig, einmal sogar Wochen zu spät. Große Gehaltsunterschiede zwischen einigen Kollegen.
Müll wurde getrennt, was einige Kollegen aber nicht hingekriegt haben.
Ohne die Kollegen wäre ich schon viel eher gegangen.
Es gab keine.
Schlechte Laune wurde gerne an den Angestellten abgelassen.
Es wurden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten wurden.
Die Art und Weise, wie man an Informationen für das Recruiting von Personal kommen sollte, waren z.T. höchst unprofessionell.
Keine ergonomischen Arbeitsplätze, Technik z.T. sehr störungsanfällig
Regelmäßige Teammeetings und somit Austausch zu laufenden Projekten. Teilweise viel zu ausführlich und sicher nicht für alle Kollegen wichtig.
Junge Vorgesetzte, denen es an Führungserfahrung gemangelt hat, entsprechend schlechte Kommunikation.
Keine unterschiedliche Behandlung was das Geschlecht betrifft.
Phasenweise ist man mit seiner Arbeit kaum hinterhergekommen und dann gab es wieder Zeiten, in denen man kaum was zu tun hatte. Inhaltlich haben sich die Projekte und Abläufe so geähnelt, dass auch das Interesse abgenommen hat.
aufgeschlossenes Team, hilfsbereite Geschäftsführung, festen Arbeitsplatz, eigenen Verantwortungsbereich, Teamevents
flexible Arbeitszeiten für Azubis
Kollegiales und nettes Team, mit dem man super gerne zusammen arbeitet. Durch Teamevents hält das Team besser zusammen, wodurch man sich auch besser kennenlernt. Wenn man Hilfe benötigt ist das Team jederzeit da, auch für fachliche Fragen sind sie jederzeit ansprechbar.
Auch die Geschäftsführung nimmt sich für das Team viel Zeit. Sie haben jederzeit ein offenes Ohr und bieten ihre Hilfe bei jeglichen Problemen an.
Feste Arbeitszeiten. Nach Rücksprache kann die Arbeitszeit angepasst werden.
Mehr als IHK-Durschnitt
Eine super, hilfsbereite und offene Ausbilderin mit der man über alles reden kann. Jemand, der immer ein offenes Ohr hat und jederzeit Hilfe anbietet. Seien es private Probleme oder auf der Arbeit, sie kommt jemanden sofort entgegen und versucht alles, damit man sich mehr als wohl fühlt. Eine Ausbilderin, die ihre Arbeit wirklich ernst nimmt und mit der man sehr viel lachen kann.
Junges, dynamisches Team mit dem man bis zum Bauchweh lachen kann.
Trotz den Aufgaben achtet die Ausbilderin, dass man genug Zeit zum Lernen hat. Bei Fragen zu Schulthemen hat sogar die Geschäftsführung ein offenes Ohr.
Jeder hat seine eigene moderne Ausstattung und seinen Platz.
Abwechslungsreiche Aufgaben. Sobald man sicher in einer Aufgabe ist, werden neue Aufgaben verteilt. Eigenverantwortung steht ganz oben, was Vertauen schafft. Im Team wird jeder gleichgerecht behandelt, egal welche Position sie haben.
Respekt steht an erster Stelle.
die Kollegen und die Büroräumlichkeiten
fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter, Vorgesetzte sollten sich realistischer einschätzen, um ihr Verhalten zu überdenken
mehr Weiterbildungen von außen, Angleichung der Gehälter
Gegenüber Mitarbeitern herrschte oft ein Misstrauen, was Leistungen und Fähigkeiten anging. Manche wurden übermäßig gelobt, während andere trotz ebenso guter Leistungen immer getadelt wurden. Man musste immer auch damit rechnen, dass einer der Vorgesetzten schlechte Laune hatte und dann die ganze Arbeitsatmosphäre darunter leiden wird.
In der Branche genießt das Unternehmen einen guten Ruf. Wenn man jedoch wüsste, wie demotiviert die Mitarbeiter sind, wie sie oft wegen Kleinigkeiten mit den Vorgesetzten aneinander geraten, dann wäre das wahrscheinlich anders.
Es gab Kernzeiten, innerhalb derer man anwesend sein musste. Praktisch war man zwischen 9 und 18 Uhr auf Arbeit. Urlaub wurde zwar ohne größere Probleme genehmigt, allerdings wurde oft ein Theater daraus gemacht, wenn man einen Tag Home Office machen wollte, obwohl dies ja (zumindest theoretisch) angeboten wurde. Wenn die Berichte für die Kunden fällig wurden, war es jedoch keine Seltenheit, dass man auch über die üblichen Arbeitszeiten bleiben musste. Das waren die Tage, auf die keiner so wirklich Lust hatte.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es keine. Es gibt zwar interne kurze Seminare, allerdings wiederholen sich die Inhalte und man wünscht sich Input von außen. Selbst bei einer Beförderung werden die Aufgaben kaum vielfältiger. Irgendwann darf man hoffen, selbst Teamleiter zu werden, aber dafür ist die Mitarbeiterfluktuation viel zu hoch. Man fragt sich auch, was man davon hat, so lange zu bleiben, weil wirklich dazulernen kann man nach einer kurzen Zeit leider nichts mehr.
Eine der wenigen Sachen, die wirklich funktionierten. Es schweißt zusammen, wenn man sich gemeinsam über bestimmte Faktoren aufregt. Schade, dass man den Teambonus nur bekommen hat, wenn man das Unternehmen eine gute Kununu-Bewertung hatte. Weil man ja dem Team durchaus den Bonus gönnt, hat sich auch keiner getraut, seine Meinung offen kundzutun.
Loben muss man, dass es ein Bemühen zur gerechten Projektverteilung gab, das jedoch nicht lange anhielt. Ansonsten gab es keinerlei motivierende Worte von den Projektleitern. Die Teamleitung war nicht wirklich anwesend oder interessiert am Team. Sie sah es auch nicht als ihre Aufgabe, fachlich ihrem Team mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Deswegen gab es auch so gut wie keine Einarbeitung. Man merkte, dass es den Führungskräften an Führungserfahrung fehlt.
Hier kann man sich nicht beschweren. Die Lage am Gendarmenmarkt ist top, das Büro ist sehr neu und modern eingerichtet. Einzigen Abzug gibt es, weil man oft von einem Büro zum nächsten umziehen musste und die Technik entsprechend manchmal nicht funktionierte.
Zwischen den Kollegen besteht reger Austausch. Was allerdings die Vorgesetzten angeht, so fließen die Informationen oft nicht. In den Meetings ratterte man die Informationen über die Projekte, die man hatte, wobei man das eher pro Forma für die Vorgesetzten gemacht hat, diese aber oft nur physisch da waren und gedanklich schon in ihrem nächsten Termin oder bei der Beantwortung ihrer E-Mails. Es wurde zwar erwartet, dass man bei Problemen selbstständig einen Termin mit den Projektleitern ausmacht, allerdings waren diese in den seltensten Fällen produktiv. Gerade, wenn etwas nicht gut lief, bekamen die Mitarbeiter das deutlich durch Druck und Unfreundlichkeit zu spüren.
Im Gegensatz zu anderen Personalberatungen gab es keinen Bonus für abgeschlossene Projekte. Das Gehalt liegt weit unterhalb des Durchschnitts in der Branche und unterschied sich selbst bei gleicher Arbeit von Mitarbeitern stark voneinander. Größere Gehaltserhöhungen waren kaum möglich.
Es war ein fast ausschließlich aus Frauen bestehendes Team. Insofern kann man nicht behaupten, dass jemand deswegen benachteiligt wurden. Ältere Kollegen gab es keine.
Man hatte teilweise so viele Projekte gleichzeitig zu bearbeiten, dass man sich gar nicht wirklich tiefergehend mit ihnen beschäftigen konnte. Wenn sie alle gleich wichtig in einer Woche waren, dann hat man sich wie ein Hamster im Rad gefühlt, das nicht vorankommt. Selbst bei den unterschiedlichen Projekten war es die gleiche Arbeit, sodass man irgendwann keinen Sinn mehr darin sah.
* Leistung wird wertgeschätzt!
* TOP!
- hohe Kollegialität
- von Vertrauen, Transparenz und Wertschätzung geprägte Atmosphäre
- Vertrauen in Praktikanten
- Überdenken der Sinnhaftigkeit des tagtäglich stattfindenden Teamupdates, insbesondere vor dem Hintergrund von Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten
Junges, hilfsbereites und aufgewecktes Team, mit dem die Zusammenarbeit viel Spaß gemacht hat.
Personalberatung mit hoher Reputation in der Gesundheitsbranche, die sich bewusst von anderen Personalberatungen differenziert und von den der Branche häufig nachgesagten Verhalten (Masse statt Klasse) distanziert.
Arbeiten im Homeoffice wird angeboten und flexible Arbeitszeiten sind gegeben. Beides ist jedoch noch ausbaufähig.
Interne Aufstiegschancen sind durchaus vorhanden, allerdings mitunter an sehr hohe Anforderungen geknüpft.
Sehr stark ausgeprägte Kollegialität. Extrem hilfsbereites und nettes Team, das für fachliche Fragen immer ansprechbar ist. Auch die zwischenmenschliche Komponente stimmt, sodass man auch gern Privates im Kollegenkreis teilt.
Absolut vorbildlich: Die Geschäftsführung und die Teamleitung setzen auf flache Hierarchien und stehen für einen wertschätzenden sowie vertrauensvollen Umgang mit den Mitarbeitern.
Modernes Büro mit ebenso moderner Ausstattung, das super-zentral direkt am Gendarmenmarkt liegt.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist hervorragend und auch die Geschäftsführung hat in der Regel stets für Fragen und Anmerkungen ein offenes Ohr.
Praktikantenvergütung verhandelbar und absolut den Standards entsprechend. Starteinkommen als Festangestellter durchaus ausbaufähig.
Als Praktikant erhält man bereits nach kurzer Zeit spannende Aufgaben und fühlt sich von vornherein als gleichwertiges Teammitglied. Letztlich hat man als Praktikant quasi die gleichen Aufgaben wie die Festangestellten und kann wirklich etwas schaffen in den jeweiligen Projekten.
• sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
• lockerer und wertschätzender Umgang untereinander
• flache Hierarchien
• junges, modernes, professionelles und sehr offenes Team
• interessante & abwechslungsreiche Aufgaben
• hohe Transparenz
• Möglichkeit schnell Verantwortung zu übernehmen
• Flexible Arbeitszeiten
• zentrale Lage
Gegenseitige Hilfe & Unterstützung, offener Austausch, herzliches Miteinander
immer ansprechbar und offen für Fragen, Probleme & Kritik
Wöchentlicher Jour fixe, regelmäßige Feedbackgespräche, lösungsorientierte Kommunikation
so ziemlich alles, das gesamte Arbeitsumfeld, die Arbeitsweise und der Umgang untereinander
keinen Parkplatz
- ein junges und dynamisches Team
- sehr angenehmes Arbeitsklima
- auch als Praktikant vollwertiges Mitglied des Teams
- zielstrebiges und professionelles Arbeiten gepaart mit einem lockeren und herzlichen Umgang untereinander
- flache Hierarchien
- gut organisierter Einarbeitungsplan neuer Kollegen
- Möglichkeit recht schnell eigene Projekte oder Teilaufgaben zu übernehmen
- Ideen und Meinungen sind stets erwünscht und werden berücksichtigt
- interessante und abwechslungsreiche Aufgaben in einer spannenden und wachsenden Branche
- bei gegebener Qualifikation Möglichkeit der Praktikumsverlängerung oder einer Werkstudententätigkeit
- sehr angehmes und freundliches Miteinander
- sehr positive Marktresonanz
-
- wöchentlicher Informationsaustausch mit dem gesamten Team
- sehr gutes Arbeitsklima
- Offenheit für neue Ideen und Veränderungen
- viel Mitspracherecht und Autonomie
- Übetragung von Verantwortung
- kollegiales Miteinander
So verdient kununu Geld.