5 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich hier sehr wohl und gehe jeden morgen gerne zur Arbeit. Ich habe tolle Kollegen und Vorgesetzte.
Nichts.
Einfach weitermachen, wie bis her. Alle Probleme, die Auftauchen haben wir bislang immer lösen können und ich bin mir sicher, das wird auch bei weiterem Wachstum der Fall sein.
Es herrscht allzeit eine angenehme Arbeitsathmosphäre.
Wir haben bei Kunden, wie Kandidaten ein sehr gutes Image und arbeiten stetig daran, es noch weiter auszubauen.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office Regelung.
Es gibt vielfältige Karrierepfade und jeder wird nach seinen Wünschen und nach seinem Können gefördert. Wir haben regelmäßige interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt finde ich Leistungsgerecht.
Reisetätigkeiten werden mit der Bahn durchgeführt, wir trennen unseren Müll und versuchen weitestgehend papierlos zu arbeiten.
Ich habe mich in einem Unternehmen noch nie so wohl mit meinen Kollegen gefühlt.
Wir sind ein sehr junges Team, bin mir aber sicher, dass wir auch mit älteren Kollegen genauso umgehen würden wie wir es sowieso schon untereinander tun.
Wir werden in Entscheidungen mit einbezogen und können, wenn wir wollen neben unserer Hauptaufgabe auch andere Rollen übernehmen. Konfliktsituationen werden sofort und im Kompromiss gelöst. Es gibt immer für alles eine Lösung.
Unsere Laptops könnten mal ein Update vertragen, aber stück für Stück führen wir Verbesserungen hier ein.
Wir haben eine "open-door-policy", jeder kann mit seinen Problemen offen auf Kollegen und Vorgesetzte zugehen.
Wir sind durch und durch ein diverses Team und haben in der Hinsicht nie Probleme gehabt.
Jeder kann sich, im Rahmen der Möglichkeiten selbst entfalten. Wir haben zwar viel zu tun, aber haben Spaß dabei. Das Unternehmen wächst auch stetig, damit die Aufgabenverteilung noch besser wird.
Anbindung, schöne Lage des Büros
So ziemlich alles?
Mehr Offenheit und Ehrlichkeit, Gehaltsangleichung und Vertrauen in die Mitarbeiter
Sehr schlecht, kein Vertrauensverhältnis. Man wurde beobachtet und belauscht, Leistungen regelmäßig bemängelt, aber kaum gelobt. Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation.
Nach außen gerne als jung und professionell präsentiert, innen war es ziemlich unstrukturiert. Man hat gemerkt, dass vieles im Aufbau und in der Erprobung war.
Keine Flexibilität. Durch Firmenhandy und weil die Kunden teilweise nur sehr spät erreichbar waren wurde erwartet, dass man auch mal eben abends oder an Wochenenden arbeitet. Überstunden wurden erwartet, die man kaum abbummeln konnte.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehaltszahlungen waren unregelmäßig, einmal sogar Wochen zu spät. Große Gehaltsunterschiede zwischen einigen Kollegen.
Müll wurde getrennt, was einige Kollegen aber nicht hingekriegt haben.
Ohne die Kollegen wäre ich schon viel eher gegangen.
Es gab keine.
Schlechte Laune wurde gerne an den Angestellten abgelassen.
Es wurden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten wurden.
Die Art und Weise, wie man an Informationen für das Recruiting von Personal kommen sollte, waren z.T. höchst unprofessionell.
Keine ergonomischen Arbeitsplätze, Technik z.T. sehr störungsanfällig
Regelmäßige Teammeetings und somit Austausch zu laufenden Projekten. Teilweise viel zu ausführlich und sicher nicht für alle Kollegen wichtig.
Junge Vorgesetzte, denen es an Führungserfahrung gemangelt hat, entsprechend schlechte Kommunikation.
Keine unterschiedliche Behandlung was das Geschlecht betrifft.
Phasenweise ist man mit seiner Arbeit kaum hinterhergekommen und dann gab es wieder Zeiten, in denen man kaum was zu tun hatte. Inhaltlich haben sich die Projekte und Abläufe so geähnelt, dass auch das Interesse abgenommen hat.
die Kollegen und die Büroräumlichkeiten
fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter, Vorgesetzte sollten sich realistischer einschätzen, um ihr Verhalten zu überdenken
mehr Weiterbildungen von außen, Angleichung der Gehälter
Gegenüber Mitarbeitern herrschte oft ein Misstrauen, was Leistungen und Fähigkeiten anging. Manche wurden übermäßig gelobt, während andere trotz ebenso guter Leistungen immer getadelt wurden. Man musste immer auch damit rechnen, dass einer der Vorgesetzten schlechte Laune hatte und dann die ganze Arbeitsatmosphäre darunter leiden wird.
In der Branche genießt das Unternehmen einen guten Ruf. Wenn man jedoch wüsste, wie demotiviert die Mitarbeiter sind, wie sie oft wegen Kleinigkeiten mit den Vorgesetzten aneinander geraten, dann wäre das wahrscheinlich anders.
Es gab Kernzeiten, innerhalb derer man anwesend sein musste. Praktisch war man zwischen 9 und 18 Uhr auf Arbeit. Urlaub wurde zwar ohne größere Probleme genehmigt, allerdings wurde oft ein Theater daraus gemacht, wenn man einen Tag Home Office machen wollte, obwohl dies ja (zumindest theoretisch) angeboten wurde. Wenn die Berichte für die Kunden fällig wurden, war es jedoch keine Seltenheit, dass man auch über die üblichen Arbeitszeiten bleiben musste. Das waren die Tage, auf die keiner so wirklich Lust hatte.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es keine. Es gibt zwar interne kurze Seminare, allerdings wiederholen sich die Inhalte und man wünscht sich Input von außen. Selbst bei einer Beförderung werden die Aufgaben kaum vielfältiger. Irgendwann darf man hoffen, selbst Teamleiter zu werden, aber dafür ist die Mitarbeiterfluktuation viel zu hoch. Man fragt sich auch, was man davon hat, so lange zu bleiben, weil wirklich dazulernen kann man nach einer kurzen Zeit leider nichts mehr.
Eine der wenigen Sachen, die wirklich funktionierten. Es schweißt zusammen, wenn man sich gemeinsam über bestimmte Faktoren aufregt. Schade, dass man den Teambonus nur bekommen hat, wenn man das Unternehmen eine gute Kununu-Bewertung hatte. Weil man ja dem Team durchaus den Bonus gönnt, hat sich auch keiner getraut, seine Meinung offen kundzutun.
Loben muss man, dass es ein Bemühen zur gerechten Projektverteilung gab, das jedoch nicht lange anhielt. Ansonsten gab es keinerlei motivierende Worte von den Projektleitern. Die Teamleitung war nicht wirklich anwesend oder interessiert am Team. Sie sah es auch nicht als ihre Aufgabe, fachlich ihrem Team mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Deswegen gab es auch so gut wie keine Einarbeitung. Man merkte, dass es den Führungskräften an Führungserfahrung fehlt.
Hier kann man sich nicht beschweren. Die Lage am Gendarmenmarkt ist top, das Büro ist sehr neu und modern eingerichtet. Einzigen Abzug gibt es, weil man oft von einem Büro zum nächsten umziehen musste und die Technik entsprechend manchmal nicht funktionierte.
Zwischen den Kollegen besteht reger Austausch. Was allerdings die Vorgesetzten angeht, so fließen die Informationen oft nicht. In den Meetings ratterte man die Informationen über die Projekte, die man hatte, wobei man das eher pro Forma für die Vorgesetzten gemacht hat, diese aber oft nur physisch da waren und gedanklich schon in ihrem nächsten Termin oder bei der Beantwortung ihrer E-Mails. Es wurde zwar erwartet, dass man bei Problemen selbstständig einen Termin mit den Projektleitern ausmacht, allerdings waren diese in den seltensten Fällen produktiv. Gerade, wenn etwas nicht gut lief, bekamen die Mitarbeiter das deutlich durch Druck und Unfreundlichkeit zu spüren.
Im Gegensatz zu anderen Personalberatungen gab es keinen Bonus für abgeschlossene Projekte. Das Gehalt liegt weit unterhalb des Durchschnitts in der Branche und unterschied sich selbst bei gleicher Arbeit von Mitarbeitern stark voneinander. Größere Gehaltserhöhungen waren kaum möglich.
Es war ein fast ausschließlich aus Frauen bestehendes Team. Insofern kann man nicht behaupten, dass jemand deswegen benachteiligt wurden. Ältere Kollegen gab es keine.
Man hatte teilweise so viele Projekte gleichzeitig zu bearbeiten, dass man sich gar nicht wirklich tiefergehend mit ihnen beschäftigen konnte. Wenn sie alle gleich wichtig in einer Woche waren, dann hat man sich wie ein Hamster im Rad gefühlt, das nicht vorankommt. Selbst bei den unterschiedlichen Projekten war es die gleiche Arbeit, sodass man irgendwann keinen Sinn mehr darin sah.
so ziemlich alles, das gesamte Arbeitsumfeld, die Arbeitsweise und der Umgang untereinander
keinen Parkplatz
Positiv in Erinnerung geblieben sind die flachen Hierarchien, Gestaltungs- und Entscheidungsfreiräume und der seriöse und respektvolle Umgang.
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Keine Überstunden. Variationen in der Arbeitszeiteinteilung möglich.
konzilianter und adäquater Führungsstil
Regelmäßiger Jour Fixe zur Projektbesprechung
Praktikanten werden bezahlt!