7 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt war immer pünktlich
Personalführung, Personalplanung, Arbeitsatmosphäre, nicht vorhandene Wertschätzung, schlechte Strukturen, uvm. Das meiste kann man sich ja gut aus den anderen Bewertungen ziehen.
Die Geschäftsführung sollte ganz klar beginnen die Werte die sie nach außen hin Verkaufen auch wieder im Unternehmen zu leben und nicht nur noch mehr aus den Mitarbeitern an Leistung zu pressen.
Die 3 Sterne kommen nur dadurch zustande da es in dem Unternehmen auch mal eine sehr gute Arbeitsatmosphäre gegeben hat. Leider wurde diese in den letzten Jahren durch den stetig steigenden Arbeitsdruck durch die Geschäftsführung immer weiter zerstört, sodass das Unternehmen bei welchen ich mal Angefangen habe gerne zu arbeiten nicht mehr das Unternehmen ist bei dem ich mittlerweile sehr gerne wieder gegangen bin.
Nach außen verkaufen sie sich gut
Work-Life-Balance ist hier nicht gegeben. Auch wenn einem das Homeoffice gerne mal als eine gute Work-Life-Balance verkauft wird, so kommen auch ganz schnell die Aussagen "das kannst du doch noch schnell fertig machen, sparst dir ja schließlich auch die Fahrwege". Plötzlich hat man ein ganz dickes Polster von Überstunden zusammen von denen dann aber schlussendlich auch niemand mehr was wissen möchte. Schließlich handelt es sich ja um keine schriftlich angewiesenen Überstunden.
Man konnte in dem Unternehmen eine schnelle Karriere machen aber auch nur weil sie die Mitarbeiter dessen Position man dann besetzten sollte vorher entlassen haben. Eine Einarbeitung hat also faktisch nie stattgefunden.
Das Gehalt war überdurchschnittlich gut. Allerdings sind die versprochenen Sozialleistungen wie eine Betriebliche Zusatzrente nie zustanden gekommen und somit auch nie bezahlt worden.
Teamevents finden statt und werden auch von einigen Kollegen besucht.
Auch wenn das Arbeiten aus dem Homeoffice möglich gewesen ist wurde man oft in den Firmensitz zitiert um einen das arbeiten in dem Unternehmen unleidlich zu machen.
Sicherlich kann man mit den meisten Kollegen auch mal reden. Von Zusammenhalt kann ich aber bei den meisten nicht sprechen, denn wenn es an das eingemacht geht dann ist der Zusammenhalt auch ganz schnell vergessen. Selbst wenn es um das Thema Mobbing am Arbeitsplatz geht so wird darüber auch mal schnell hinweg geschaut und die Zahl der Kollegen auf die man sich verlassen kann sinkt gegen 0.
Hier habe ich nur schlechtes erlebt. Ich musste leider miterleben das von älteren Kollegen dasselbe Leistungsspektrum erwartet wird wie von einem jüngeren Kollegen, auch wenn dieser mit der Technik, PC, Software usw. aufgewachsen ist. Das ein älterer Kollege Mitte/Ende 50 nicht mehr so schnell beim Durchklicken sein kann wie ein Kollege mit Anfang/Mitte 20 sollte eigentlich jedem klar sein, nur der Geschäftsführung nicht, welche die getrackten Arbeitsleistungen der Mitarbeiter stätig auswerten um nur Anpassungen an der Software zu machen ;).
Auch wenn es anfangs in dem Unternehmen mal wirklich schön gewesen ist kann ich durch das Verhalten der letzten Vorgesetzten, sei es Abteilungsleitung oder Geschäftsführung, hier nur noch einen Stern geben. Ich bin in meinem gesamten Arbeitsleben noch nie so schlecht behandelt worden. Auch wenn es hier zwischen drin mal ganz kleine Lichtblicke gegeben hat, habe ich niemals unmenschlicheres erlebt.
Die Abteilungsleitungen haben zu regelmäßigen Raportmeetings anzutreten und die getrackten Arbeitsleistungen zu erklären. Die Peitsche die dann durch die Geschäftsführung geschwungen wird, wird dann direkt an die Mitarbeiter der Abteilungen weitergegeben ungeachtet dessen das schon unter Hochdruck und Überstunden, welche es natürlich nicht gibt, die Arbeiten ausgeführt werden.
Soweit wurde das Arbeitsmaterial gestellt. Allerdings musste man oft genug mit Arbeitsmitteln arbeiten die zwar ein arbeiten zuließen aber weit vom Optimalen entfernt gewesen sind.
Kommunikation finden meistens nur noch zu irgendwelchen Problemen statt um diese schnell zu lösen. Dabei wird auch gerne eine sehr kurze Zeit als Termin eingestellt damit man auch schnellst möglichst unter Zeitdruck die Probleme löst und wieder schnell seinen täglichen Aufgaben nachkommen kann. Ab und zu wird dann auch schonmal nachgefragt ob ein Termin in der Länge denn überhaupt nötig gewesen wäre, denn es gäbe viele weitere wichtige Themen die noch bearbeitet werden müssen.
Grundsetzlich vorhanden.
Die Aufgaben sind als solches sehr interessant aber das wiegt sich nicht gegen die ganzen schlechten Aspekte in dem Unternehmen auf.
nettes Umfeld
Kommunikation, Personalführung
mal wirklich eine offene Kommunikation einführen!
und wirklich freie zeit Einteilung, dulden
tolle Gespräche nette Kollegen
soll super sein aber eigendlich nur für die firma nicht für einen selbst
nach meiner Erfahrung gut
absolut keine Führungskraft, und auch wenig Ahnung
Home office, leider nicht wie versprochen alles an Technik bekommen, musste selber bezahlen. Haben mir 4 Monate später meine eigentliche Hardware Angebote, da hatte ich mir schon einen zweiten monitor selber gekauft, da es ohne nicht geht.( Ja ich habe vorher gefragt)
man spricht über viel aber leider nicht über das wichtige
Gehalt war fair!
einfach fair bezahlt, ab und zu monoton, und unötig
Flache Hierarchien, respektvoller Umgang, fordernde Aufgaben ohne Leistungsterror
Überstunden werden nicht dokumentiert - aber auch nicht erwartet
Frauenanteil erhöhen!
Ein Arbeitgeber mit Herz. Ich denke, dass ich wirklich nicht auf mehr Verständnis für meine Situation in der freien Wirtschaft stoßen konnte. Es ist definitiv die Erfahrung wert und auch wenn ich bald wieder meine Stelle wechsle, möchte ich doch eine Arbeit bei dieser Firma wärmstens empfehlen.
Den Weg zum verbesserten Wissenstransfer energisch weitergehen. Ich denke, dass damit auch ein noch größerer Teamzusammenhalt erreicht werden kann.
Ich habe mich stets wahrgenommen und freundlich aufgenommen gefühlt. Die Mitarbeiter gehen respektvoll miteinander um und ich habe nie Konkurrenzdenken wahrgenommen.
Ich hatte keine regelmäßige Arbeitszeit, daher konnte ich hier selbstregulierend wirken.
Es wird Raum dafür gegeben, sich über Themenfelder selbstständig zu informieren. Eine aktive Förderung von Seiten des Arbeitsgebers habe ich allerdings nicht festgestellt.
Okayisch. Es wird ein Bonussystem geboten, weitere besondere Leistungen habe ich nicht festgestellt.
Man arbeitet manchmal etwas zu sehr nebeneinander her statt miteinander. Ein Teamgefühl kommt nur auf, wenn man aktiv danach sucht. Ich möchte anmerken, dass die Geschäftsführung dieses Problem erkannt hat und zur Zeit versucht aktiv zu addressieren.
Ich habe noch nie so sehr erlebt, dass auf die persönliche Situation derart konstruktiv eingegangen wurde. Manchmal waren die kommunizierten Anforderungen etwas wild, aber das wurde durch gezeigtes Herz mehr als ausgeglichen für mich.
Freie Getränke, moderne Ausstattung, zwei Bildschirme (bei Bedarf auch drei)
Hier besteht definitiv am ehesten noch Verbesserungsbedarf. Es ist manchmal unklar mit wem ich wie in welcher Form reden kann. Die Geschäftsführung steht allerdings hier bereit, um im Rahmen ihrer Möglichkeiten hier Abhilfe zu schaffen. Mir persönlich käme allerdings ein aktiverer Wissenstransfer deutlich zugute. Nicht selten wird leider noch Wissen durch "Buschfunk" auf dem Gang transferiert.
Ich habe keine negativen Ereignisse bemerkt
Ich durfte die meiste Zeit über ein Projekt von der "grünen Wiese" aus entwickeln. Die damit gebotene Gestaltungsfreiheit ist natürlich unvergleichbar.
Neben der fairen Work-Life-Balance vor allem die menschliche Komponente. Die Leute kommen und gehen mit einem Lächeln. Das ist wirklich extrem viel wert!
...per se "schlecht" nichts. Ausbaufähig ist allenfalls noch die interne Kommunikation; ergo: dass jeder Mitarbeiter regelmäßig weiß, wo wir als Unternehmen stehen und hinwollen und woran bestimmte Abteilungen momentan arbeiten.
Klarere, regelmäßige Darstellungen darüber, woran in welchen Bereichen gearbeitet wird, was jeder macht und was die Ziele und Hürden sind. Damit jeder Mitarbeiter Monat für Monat ein deutliches Bild davon hat, mit welchen Herausforderungen sich die Firma zur Zeit auseinandersetzt und welchen Beitrag man selbst dazu leistet und leisten kann.
Sehr kollegiales und freundschaftliches Miteinander. Gute Ausrüstung. Keine Überlastung durch unvorhersehbare Überstunden.
Modernes, innovatives Geschäftsmodell mit dem Nebeneffekt geringerer Ressourcen-Verschwendung und erhöhter Klimaschonung. Damit lässt es sich gut leben.
Flexible Arbeitszeiten. Vorgesetzte schauen mehr auf Ergebnisse und Fortschritte anstatt auf die "Stechuhr".
Dazu kann ich als Werkstudent noch wenig sagen. Außer, dass die GFs i.d.R. versuchen, dich zum Blieben zu animieren, wenn dein Studentenstatus ausläuft. Ergo: Hier ist niemand an "preiswerten" Arbeitskräften interessiert, sondern daran, gute Leute zu finden und zu halten.
Arbeiten an Digitalisierung auf allen Ebenen, um Papierverschwendung zu minimieren. Dazu animieren die GFs gelegentlich zum Blutspenden und zu Bewusstsein für faire Löhne und Fair Trade.
Freundschaftliches Miteinander und gute soziale Beziehungen. Dazu gelegentliche gemeinsame Abendveranstaltung, die mal von der GF für die ganze Belegschaft und mal von einzelnen Personen initiiert werden.
Es wurden und werden auch Mitarbeiter ab 50+ eingestellt. Da wir u.a. auf Erfahrung, Know-How und Fachexpertise angewiesen sind, werden auch jene "älteren" Kollegen hoch geschätzt.
Gehen auf Mitarbeiter zu; fragen nach persönlichem Befinden und auf welche Weise sie die Arbeit angenehmer gestalten können. Sehr nahbar, interessiert und authentisch.
Im Sommer etwas zu warm, weil keine Klimaanlage. Ansonsten gute Ausstattung, ein beliebter Pausenraum, große Auswahl an kostenlosen Getränken und natürlich die Kaffee-Maschine! <3
Sehr offen und direkt. Dazu auch dienstliche und private Kommunikation über Social Media und Messenger-Dienste.
Zahlreiche Damen in hochqualifizierten Schlüsselpositionen (z.B. Product Management, Leitung PR, UI/UX, Administration).
Hängt von Projekten und Aufgabenbereichen ab. Der Bereich PR & Kommunikation hat mal mehr, mal weniger interessante Tasks zu bieten. Ohnehin ist diese eine sehr subjektive Kategorie...
Ein paar Pflanzen mehr wären schön.
Familiäres Klima insbesondere beim Mittagessen. Ich gehe gerne ins Büro.
innovativ, zuverlässig und bodenständig
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und Teilzeit ist kein Problem.
einwandfrei und pünktlich
Das Thema ist weniger präsent .
Es besteht ein echtes Gemeinschaftsgefühl. Kollegen unternehmen gerne außerhalb der Arbeitszeiten etwas gemeinsam.
In Ordnung
Verlässlich, unterstützend und offen für die Ideen der Mitarbeiter. Es ist keine Hierachie spürbar. Die Geschäftsleitung ist nah an Mitarbeitern und auf einer Augenhöhe.
Die Räume sind gut. Hardware und Arbeitsmittel sind überdurchschnittlich gut. Wenn etwas gebraucht wird, wird es angeschafft. Getränken und frisches Obst ist für alle da.
Sehr freundlich und immer positiv.
Ich habe im Bewerbungsgespräch offen kommuniziert, dass ich ein Baby erwarte und es war überhaupt kein Problem.
Vielseitig mit Möglichkeiten Ideen einfach auszuprobieren.
Umgang mit meiner Person
Kann ich nichts zu schreiben.
Strukturen klar definieren
Kommunikativ und Aktiv
Alles verhandelbar.
Viele neue Gesichter.
Hören zu und gehen auf einen ein.
Jeder redet mit jedem über alles.
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