28 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Los lassen, Vertrauen schaffen, Verantwortung abgeben. Experten vertrauen.
Gefühlt ohne Vertrauen.
Leider sehr schlecht, es hagelt unzählige Kundenbeschwerden, die kaum zu managen sind.
Durchschnitt.
Traf nicht zu.
Angemessen.
Angemessen.
Mit wenigen (2-3) war das möglich.
Gegeben.
Verantwortung abgeben ja, dennoch kontrollieren und selber machen. Nennt man Micromanagement.
Normal bis gut.
Negativ, bekommt eine völlig neue Bedeutung. Ungesund visionär täglich mehrfach ändern sich Vereinbarungen. Max. ultra-kurzfristige Planungen machbar.
Gegeben.
Eher unterfordert.
Das erkennt man an meinen Bewertungen und Kommentaren
Das steht unter Verbesserungsvorschläge
Räumlichkeiten brauchen einen neuen anstrich inklusive Möbel
Man wird gehört und hört andere
Wir haben ein tolle Software für Zahnärzte die fast alles kann. In den sozialen Medien wird viel geredet und wir nehmen uns das auch zu Herzen und kümmern uns um die Problem unserer Kunden. Ich bin mir sicher wir schaffen das.
Im Support kann ich nicht meckern. Ab und zu müssen wir für unsere Kunden auch Samstags erreichbar sein, aber das passiert max. 4 mal im Jahr. Ansonsten halten wir uns an die gesetzlichen Arbeitszeiten und werden in der privaten Zeit nicht gestört. Die Führungskräfte sind oft über die normale Arbeitszeit hinaus tätig, aber dafür sind sie Führungskräfte.
Meine Führungskraft sagt immer. Wer nicht mit der Zeit geht geht mit der Zeit. Weiterbildung wird nicht nur gefördert sondern gefordert auch in Eigeninitiative.
kan mich nicht beschweren
Es wird zwischen Papier und Restmüll getrennt.
Es sind alles Kollegen. Selbstverständlich gibt es auch Führungskräfte aber auch diese sind Kollegen. Es gibt kein klassisches von oben herab.
steht im vorherigen Kommentar
Wir haben zwei Gruppenleiter und eine Führungskraft im Management. Themen werden offen angesprochen und entschieden. Nicht immer im Sinne des Mitarbeiters aber wo gibt es das schon.
Die Räumlichkeiten und Möbel sind in die Jahre gekommen, da muss was getan werden. Der Laptop und die elektronischen Werkzeuge sind auf dem neusten Stand seit wir eine neue IT haben.
Aus meiner Sicht vollkommen ausreichend (manchmal sogar zu viel), meinen Beitrag zum Erfolg zu erkennen.
Unser Team ist kunterbunt. Von ganz jung bis fast vor Rentenalter. Keiner wird benachteiligt
Sehr interessant da ich bisher nicht in einem IT Unternehmen gearbeitet habe.
Ausreichend Parkplätze vor der Tür, freundliche Kollegen, toller Zusammenhalt in den Teams, attraktive Sozial - und Zusatzleistungen, helle und saubere Arbeitsumgebung, Möglichkeit zum mobilen Arbeiten, Sommerfest, Weihnachtsfeier, Neujahrsumtrunk (aktuell durch die Pandemie sofern möglich)
Man lässt sich zu sehr von leerem Gequatsche blenden und redet sich Misserfolge lieber schön als messbare Verbesserungen anzugehen. Der Wettbewerb wird sichtlich besser aber man baut lieber auf die gleichen Lorbeeren von vor 30 Jahren als schneller und besser werden zu wollen. Hier wird zu viel vorhandenes Potenzial verschenkt und motivierte, ausgezeichnete Mitarbeiter vergrault.
1. Führungskräfte nach Kompetenz und realistischen Zahlen (Nachprüfung der Auswertungen) bewerten und nicht danach, wer sich verbal besser in den Vordergrund hebt.
2. Kürzere, zielführendere Meetings, lange Tagungen sind nicht mehr zeitgemäß
3. Talentsuche im eigenen Unternehmen (kompetente Fachkräfte verlassen das Unternehmen durch inkompetente Führungskräfte)
Verzweiflung der Mitarbeiter wird in Sarkasmus ertränkt. Inkompetente Führungskräfte demotivieren hochqualifizierte Teams und provozieren Kündigungen. Hierarchiegerangel, jeder ist sich selbst der nächste.
War für mich persönlich ausgeglichen, sah in Führungsebene allerdings anders aus.
Sehr gut und offen. Man unterstützt sich gegenseitig durch die Projekte.
Die meiste Zeit sehr vorbildlich und wertschätzend. Nach Vorgesetztenwechsel aber katastrophal, regelrecht übergriffig. Als erfahrene Fachkraft wurde man behandelt wie ein Praktikant. Das Verhalten war unorganisiert, unstrukturiert, regelrecht verpeilt und absolut inkompetent. Ein Paradebeispiel für viele gängige Führungsfehler.
Helle und saubere, klimatisierte Büros, allerdings veraltete IT-Technik.
Wichtige Themen kommuniziert man über den Flurfunk, allerdings ohne Filter. Offizielles kommuniziert man über diverse digitale Kanäle - lesen aber nicht alle, da Informationsflut. Meetings sind wichtiger, je länger sie dauern, nicht wie zielführend sie sind. Führungskräfte sind kaum greifbar für Entscheidungen oder sind mit ihrer E-Mail-Flut überfordert. Lange Warteschleifen innerhalb der Projekte trotz flacher Hierarchien. Ständiges Anschieben müssen, die Ignoranz von Fristen und mangelhafte Vorbereitung zu Meetings treiben einen in den Wahnsinn. Man will modern sein, lebt aber veraltete Strukturen.
Gab es viele, wurden aber oft aus mangelnder Motivation und Struktur nur teilweise oder gar nicht umgesetzt.
Würde ich als sehr angespannt bezeichnen. Man fragt sich wer geht als nächstes.
Es verlassen mehr Mitarbeiter die Firma wie eingestellt werden. Entsprechend ist die Arbeitsmoral und die Arbeitsatmosphäre in den Teams.
Bei Mitbewerbern schlecht.
Bei Kunden mit denen ich reden konnte sehr schlecht.
Im Urlaub muss man generell erreichbar sein und falls angeordnet sollte auch im Urlaub gearbeitet werden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich komisch angeschaut wurde, als ich den Laptop nicht mit in den Urlaub nehmen wollte.
Gibt wenig bis Garnichts.
Selbst wenn Schulungen gehalten werden, werden deren Inhalte nicht umgesetzt.
Gehalt ist knapp unterhalb des Branchen Durchschnitts.
Sozialleistungen gibt es keine nennenswerten.
Gesetzlich verpflichtende Dinge wie eine betriebliche Altersvorsorge gibt es natürlich.
Die Firma spart durch so eine betriebliche Altersvorsorge sogar Geld, da das Gehalt geschmälert wird und sich somit die Steuern reduzieren. Auf meine Rückfrage wurde mir gesagt, das diese Ersparnis nicht an den Arbeitgeber weiter gegeben wird.
Deshalb würde ich auch allen von dieser Versicherung abraten, da sich die Gesetzliche Rente durch die Verringerung des Gehalts schmälert.
Die Kosten für die Zahnersatzzusatzversicherung wurde nur zu einem geringen Teil übernommen. Die Kostet ohne Zuschuss belaufen sich auf 12€. Ein junger Erwachsener ohne Vorerkrankungen, hat zum Zeitpunkt der Einführung der Zahnersatzzusatzversicherung, ein deutlich besseres Angebot bekommen, wenn er nicht den Firmenvertrag gewählt hat. Dies habe ich allerdings auch erst nach Austritt aus dem Unternehmen vom Versicherer erfahren.
Abschließend kann man also sagen, ja es gibt Sozialleistungen die ich nicht erwähnt habe, da sie die Firma in einem schlechten Licht dastehen lassen.
Kann ich nicht viel dazu sagen. Als Angestellter habe ich nicht mitbekommen, dass die Firma in diesen bereichen irgendwelche besonderen Leistungen erbracht hätte.
Es gibt einige Kollegen die in Ordnung sind. Allerdings weis man bei einigen nicht, was Sie dem Vorgesetzten erzählen. Man muss also aufpassen mit wem man über was spricht.
Da diese das Wissen im Umgang mit den veralteten Technologien haben, werden diese sehr geschätzt. Jüngere Kollegen kennen sich damit ja nicht mehr aus. Entsprechend groß ist der Einlernaufwand.
Würde ich generell als schlecht bezeichnen.
Besonders schlecht würde ich das Vorgesetzten verhalten der Geschäftsführung bezeichnen.
Nach mehrfachem Nachfragen werden auch notwendige Arbeitsutensilien bereitgestellt.
Durch Versäumnisse bei Bestellungen kann es allerdings etwas dauern, bis man alle notwendige Arbeitsutensilien bekommt, die man zum arbeiten benötigt.
Standups die 1 Stunde und länger gehen gibt es 1 bis 2 Mal die Woche. Wirklich wichtiges wird nicht mitgeteilt. Eigentlich werden nur die aktuellen Probleme angesprochen, teilweise auch einzelne Mitarbeiter explizit erwähnt. Dies vor versammelter Mannschaft...
Es gibt viele Frauen in der Firma, die teilweise auch anspruchsvolle Aufgaben haben.
Gibt es eher wenige. In einigen Bereichen sehr sehr alte Technologie und wenig Neuerungen.
Obwohl wir auf Grund der Pandemie alle im Home-Office sind arbeiten wir im Team zusammen. Dabei können wir gemeinsam Lachen, gemeinsam Schimpfen und gemeinsam coole Software bauen. Es geht um mehr als nur Arbeit, wir verbringen jeden Tag mindestens 8 Stunden gemeinsam und haben danach noch Lust auch unsere Freizeit mit unseren Kollegen zu verbringen. Das sagt doch eigentlich schon alles aus, oder?
Die Welt ist im Wandel, die Pandemie verändert vieles. Die Bundesregierung ist dabei die verschlafene Digitalisierung des Gesundheitswesens im Eiltempo nachzuholen. Der Markt für Praxisverwaltungssoftware, insbesondere für Zahnärzte, ist im Umbruch. Das Unternehmen ist im Wachstum und erfindet sich neu. Mir macht Veränderung Spaß, aber das gilt verständlicher Weise nicht für jeden.
Es hängt davon ab, wie gut du auf dich selber aufpasst. Arbeit ist immer genug da um auch 16 Stunden pro Tag sinnvoll zu füllen, aber das ist weder für dich selber, noch für das Team gut. In anderen Branchen ist mit mehr externem Schutz vor Überlast zu rechnen. Hier ist jeder Bereich, jedes Team und jeder einzelne gefordert Grenzen zu setzen und zu achten.
Flache Hierarchien bedeuten, dass Aufstiegschancen vor allem in der Fachlichkeit liegen. Feste Fachkarrieren gibt es eher weniger, dafür immer wieder spannende Aufgaben, an denen man sich beweisen kann, wenn man den Einsatz zeigt. Dieser Einsatz wird auch honoriert!
Ich gehe davon aus, dass das in unterschiedlichen Teams und Abteilungen unterschiedlich ist. Bei mir im Team ist es definitiv schon fast eine Familie.
Wir sind eine bunte Gruppe und leben davon, dass wir uns ergänzen. Kollegen und Kolleginnen aller Semester arbeiten zusammen. Das Recruiting erfolgt in allen Altersklassen. Auf individuelle Bedürfnisse wird wo immer möglich Rücksicht genommen.
Es gibt nicht den perfekten Vorgesetzten, das liegt für mich in der Natur der Sache. Wir sind am Ende alle immer noch Menschen. Ich kann mich mit meinem Vorgesetzten streiten und wieder vertragen, meine Arbeit wird wertgeschätzt, auch wenn nicht jeder meiner Erfolge (oder Misserfolge :D) auch wahrgenommen wird.
Auch wenn wir unsere Büros in Folge der Pandemie schon längere Zeit nicht mehr wirklich von innen gesehen haben, gehen ich davon aus, dass sich an deren Zustand nichts wesentliches verschlechtert hat. In der Regel teilt man sich in meinem Bereich das Büro mit 2-3 Kollegen / Kolleginnen und hat viel Platz um sich auszubreiten. Die technische Ausstattung der Arbeitsplätze ist top. Die Infrastruktur im Gebäude hat manchmal so ihre Tücken, woran aber bereits gearbeitet wird. Die Büros haben alle eine ganze Fensterseite und sind bei Bedarf entsprechend Hell.
Man bekommt eher zu viel Information, als zu wenig und muss sich zusammen mit seinem Team einen Weg suchen damit umzugehen.
Betriebliche Altersvorsorge, Krankenzusatzversicherung, Aufmerksamkeiten nach erfolgreichen Geschäftsjahren....
kurz/schwäbich: Passt :)
Die Hierarchie besteht aus Geschäftsführung, Abteilungsleitung, Gruppenleitung und dann folgt schon der Mitarbeiter. Der Anteil an Frauen ist dabei auf allen Ebenen hoch, d.h. mindestens identisch zum Anteil der Männer, häufig auch höher.
Bei der digitalen Generalüberholung des angestaubten deutschen Gesundheitssystems dabei zu sein ... Na wenn das mal nicht interessant ist. Einziger Wermutstropfen: Man muss die Spezifikationen der gematik ( mögen, Eingeweihte wissen was ich meine.
Viele Freiheiten. Flache Hierarchien
Management setzt kurzfristige und unrealistische Anforderungen, scheint sich nur noch für Zahlen zu interessieren statt die Mitarbeiter-Potenziale von solutio zu erkennen
Lasst euch nicht immer schlecht von außenstehenden Beratern im Personalbereich an die Nase führen!
Die Kollegen passen so nicht zusammen! Es werden Leute eingestellt, die keine Ahnung von der Software-Entwicklung haben.
Unter den Mitarbeitern ok, sonst miserabel - man ist eine Ameise, eine Nummer genauso wie im Konzern
Im Marktbereich offensichtlich noch positiv, sonst hätte die Firma nicht mehr soviele Kunden
Life? Ballance? Only Work!
Wozu? Solange es sich direkt in Profit umlegen lässt meinetwegen sonst nix. Unsere Kinder werden euch nicht danken!
In dieser Firma muss man sich auf eigener Faust weiterbilden. Es wird sogar so gefordert.
Nach ein paar Jahren kommt man kaum weiter. Ja kein Geld für Weiterbildung und Gehälter. Gehaltserhöhungen im Peanut-Bereich.
Die guten Leute haben das Unternehmen verlassen. Nun wurden sehr viele halb Praktikanten eingestellt, die keine Ahnung haben
Einge halten gut zusammen. Reibereien werden von den Vorgesetzten aktiv gefördert und gefordert.
noch nie so mies erlebt wie hier - Druck und Überstunden ohne Ende.
"Konstruktiv" kalt aus dem Wortschatz gestrichen. Neue Besen kehren nicht immer gut!!!
Externe Berater sorgen dafür dass unfassbare Talente in den eigenen Reihen nicht erkannt werden. Schade! Viel Gegenwind und leere Versprechen
Man ist ständig ohne Wertschätzung am anlernen neuer Kollegen.
Kommunikation klappt
Unterirdisch, langjährige Mitarbeiter werden mit Peanuts bezahlt... wenn überhaupt
Bei angeordneten Überstunden, fehlende Unterstützung und fehlende Anerkennung sind einige Aufgaben trotzdem interessant
Eher gut durch die Corona Krise gekommen. Lob und Dank an die Geschäftsführung
Überlastung und Ungleichbehandlung der Mitarbeiter
Die Firma sollte sich für die Belangen der Mitarbeiter interessieren.
Im Home Office ist egal ob und was du machst. Keinen interessierst es.
Im Office werden abwertende Witze über Frauen und Ausländer gemacht. Die zust. Abteilungsleitung lacht kräftig mit.
Image war premium. Kann aber nicht mehr eingehalten werden.
Unendlich viele Überstunden, Samstagsarbeit. Firma meldet sich auch in der Freizeit.
Diese Firma reibt absichtlich die Mitarbeiter, bis sie nach und nach alle krank werden
Solutio tut nichts für die Umwelt, aber auch nichts dagegen
Karrierechancen Null. Gute Mitarbeiter werden ständig übersehen.
Was ist Weiterbildung? Bis jetzt nichts davon gesehen.
Die meisten ducken sich. Man traut sich nichts zu sagen
Hoffnungslos überfordert und ohne klare Ziele. Demotivierend
Es wird gespart wo es nur geht. Technik funktioniert nicht in allen Abteilungen
Viele Meetings in der oberen Etage. Unten kommt nichts an.
Gehaltsunterschiede von 60% unter Kollegen bei gleichen Aufgaben. Dafür aber pünktlich
Rassistische und sexistische Arbeitsatmosphäre. Manche Kollegen werden "gleicher" als andere behandelt
Aufgabengebiete gut. Arbeitsbelastung unterirdisch
Auf Augenhöhe
Als Führungskraft ist man sehr eingebunden in viele Themen, auch bereichsübergreifend. Der Tag könnte auch mal gerne mehr Stunden haben als üblich.
Egal in welcher Position es herrscht immer Kollegialität
Auf hohem Niveau und vor allem menschlich
Für mein Befinden manchmal sogar to much
es wird nicht langweilig
So gerne ich das objektiv machen würde, kann ich leider nichts finden.
Ich habe versucht alles so objektiv wie möglich zu beschreiben. Alles hierzu ist oben beschrieben. Ich habe viel erlebt, aber dieses Unternehmen hat alles getopt. Einfach unterirdisch.
Als erstes sollte die Geschäftsleitung nicht alle Informationen ungeprüft für bare Münze nehmen, sie sollte ihrem Führungsstab nicht blind vertrauen sondern Dinge selbst hinterfragen, sich ein eigenes Bild machen und dann entscheiden. Als zweites sollte sie inkompetente Führungskräfte austauschen, denn mit "Ja Sagern" und Menschen, die darauf bedacht sind ihre eigene Position aufgrund ihrer Defizite zu schützen, kommt man nicht weiter. Sollte diese Erkenntnis Einzug halten, hat dieses Unternehmen vielleicht noch eine Chance.
Die Firma wird sehr emotional mit esoterischen Einflüssen geführt Vieles ist mit logischem Sachverstand nicht nachzuvollziehen und es gibt leider keine Strukturen, professionelle Instrumente werden nicht oder falsch genutzt. Eine Meeting - Kultur ohne Gleichen, ohne Ziel und Plan, daher Zeitverschwendung ohne sinnvollen Outcome und der Tag ist vorüber ohne etwas sinnvolles geleistet zu haben. Dinge, die lange absehbar waren fallen erst kurz vorher auf und dadurch entsteht unnötige Hektik und Stress. Man beschäftigt sich mit unnötigen Kleinigkeiten und hängt sich daran auf, verliert den Blick auf die wichtigen Dinge. Selbstständiges Arbeiten ist nicht möglich und nicht gewünscht, da alles in Frage gestellt wird und man permanent gesagt bekommt, wie man seinen Job zu machen hat. Jeder Schritt muss reportet werden und wird ganz selten kommentarlos für gut befunden. Außerdem sollte man gute Ideen und Verbesserungsvorschläge immer erst mit seiner Führung und nie in großer Runde äußern, somit kann dieser dann mit dieser Idee als ihre glänzen und muss keine Angst haben überholt zu werden. Sollte man diese Regel mal brechen wird man sofort zur Rechenschaft gezogen.
Auch hier müsste es Minussterne geben, denn das Image ist mittlerweile sehr angekratzt.
In vielen Bereichen nicht vorhanden. Teilweise werden Leute verheizt.
Wenn man "Stirnlampenträger" und lange genug dabei ist kann man vielleicht Karriere machen. Aber dies wird nicht unbedingt nach Leistung oder Kompetenz entschieden, ehr durch einen guten Draht zur Führung.
Es gibt fragwürdige Weiterbildungsmaßnahmen.
Unter den meisten Kollegen herrscht ein sehr guter Zusammenhalt, auch über die Abteilungsgrenzen hinaus. Man hilft sich um in dem Chaos irgendwie zu überleben und im Hintergrund nicht alles an die Wand fahren zu lassen. Wir sitzen ja alle im gleichen Boot.
Dennoch gebe ich hier nur einen Stern um dieser Bewertung nicht einen Stern zu viel zu geben.
Es gibt aber auch einige Kollegen, die sich mit Erfolg groß machen um andere klein zu halten. Heißt, entweder man macht den anderen Kollegen bei der Führung schlecht oder man punktet mit einer sehr deutlichen Ausführung vermeintlicher Erfolge oder positiven Erwartungen beim Vorgesetzten. Ob das Gesagte so eintraf oder eintreffen wird, wird nie überprüft. Somit ist man der Held im Erdbeerfeld, hat seine Ruhe und kann unter Umständen so auch Karriere machen.
Es gibt kaum ältere Kollegen, das Team ist sehr jung.
Leider kann man hier keine Minusbewertung abgeben, daher ist der eine Stern noch zu viel. Führungspositionen, speziell in der obersten Führungsriege und der Geschäftsführung glänzen durch allgemeine Inkompetenz, nicht vorhandener Führungskompetenz und fehlendem Fachwissen. Fehlentscheidungen und Planlosigkeit sind an der Tagesordnung und wirken sich sehr deutlich mittlerweile aus. Die Coronabeschränkungen wurden in einer Onlinebetriebsversammlung als Willkür der Politik dargestellt und es wurde von der Führung dazu aufgerufen einer bestimmten Partei beizutreten und eine Petition zu unterschreiben. Die links wurden entsprechend mitgeschickt.
Die Kompetenz sitzt mehrheitlich in der unteren Führungsriege, die permanent versucht schlimmeres zu verhindern und vieles von den Mitarbeitern fern zu halten. Aber auch hier ist die Fluktuation sehr hoch und die Guten gehen. Oben herrscht Vetternwirtschaft, keine Krähe sticht der anderen ein Auge aus. Falschinformationen an die GL werden von dieser nicht selbst überprüft und es wird dann einfach gehandelt.
Die Büros sind viel zu klein und mit zu vielen Menschen besetzt. Dadurch ist alles sehr beengt und entsprechend laut.
Einen geschlossenen Aufenthaltsraum gibt es auch nicht, seine Mittagspause verbringt man an einem langen Tisch im Flur im Eingangsbereich.
Eine positive Sache: Hunde dürfen mit an den Arbeitsplatz gebracht werden. Obstkorb
Ist im Überfluss vorhanden, aber absolut strukturlos und auf zu vielen Kanälen. Dinge werden totgeredet. Man kommuniziert lieber als zu handeln. Die Ergebnisse sieht man dann.
Vorhanden
Gibt es nicht wirklich.
solutio gelingt es, ein anspruchsvoller Arbeitgeber zu sein, in der sich Profis voll entfalten und weiterentwickeln können und zugleich ein "menschliches Antlitz" zu wahren, in dem niemand eine Nummer ist, sondern jeder jeden kennt (einschließlich die Geschäftsführerin) und eine stets freundliche Atmosphäre herrscht.
Für Menschen, die ehrgeizig und eigeninitiativ sind, denen aber Kollegialität und Zusammenarbeit wichtig sind, bietet solutio das alle Entfaltungsmöglichkeiten.
Gute Leistung wird anerkannt und wertgeschätzt.
Weihnachts-, Sommer- u.a. Feiern stellen besondere Highlights für alle Mitarbeiter dar.
Die Geschäftsführerin des inhabergeführten Familienunternehmens achtet sehr auf die Firmenkultur.
Das Unternehmen und seine Produkte genießen in der Branche einen exzellenten Ruf.
Nicht jeder Tag ist immer "9 to 5", aber das wäre ja auch langweilig. Die Mitarbeiter verfügen über viel zeitliche Flexibilität, können zT Homeoffice machen und genießen sogar bis in die Führungsebene die Möglichkeit des Zeitausgleichs bei einer 40-h-Woche.
Jeder Mitarbeiter hat die Chance, sich kontinuierlich weiterzubilden und im Unternehmen voranzukommen, und viele Führungskräfte kommen aus den eigenen Reihen. Eine systematische Personalentwicklung und ein professionelles Talent Management müssen jedoch noch aufgebaut werden.
Die Gehälter sind absolut marktgerecht, zumal das Unternehmen in Baden-Württemberg mit fast Vollbeschäftigung liegt. Bei den Benefits gibt es einige Beispiele, die die Firma sehr positiv von anderen unterscheidet, z.B. eine betriebliche Krankenversicherung.
Das Unternehmen unterstützt verschiedene soziale Projekte und ist sich seiner CSR voll bewusst.
Die Mitarbeiter halten sehr gut zusammen und kooperieren eng und freundschaftlich miteinander, zunehmend auch über Abteilungsgrenzen hinweg.
Es gibt eine Reihe älterer Kollegen, die sich allesamt wohl fühlen, weil sie sehr gut integriert sind, sowie viele langjährige Mitarbeiter und keinen "Jugendwahn", auch wenn die Jüngeren zahlenmäßig dominieren.
Die Führungskräfte nehmen ihre Aufgabe sehr ernst und haben ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter. Dabei übernehmen sie zT auch operative Aufgaben.
Das Unternehmen ist im Raum Stuttgart gelegen, gut angebunden und inmitten einer landschaftlich reizvollen und dynamischen Region, die sowohl Singles als auch Familien optimale Wohnbedingungen bietet. Der Firmensitz liegt in einem ruhigen Gewerbegebiet, die Räume sind modern, hell und klimatisiert, die IT so, wie es sich für einen Softwarehersteller gehört.
Die Bereitschaft, offen und effizient miteinander zu kommunizieren, ist zweifellos gegeben, wenngleich die Wirkung im Tagesgeschäft noch manchmal untergeht.
Die Mitarbeiterschaft ist sehr divers, sowohl betreffend die formale Ausbildung als auch hinsichtlich der Geschlechter, und sogar die Altersstruktur ist sehr gemischt, wenngleich vom Altersdurchschnitt her das Unternehmen jung ist. Die Mischung funktioniert hervorragend.
Das Produkt (Software für das Management zahnärztlicher Praxen) ist äußerst spannend, und daraus ergeben sich für alle Mitarbeiter, auch außerhalb der Softwareentwicklung, sehr motivierende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.