16 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Leider werden immer wieder Umfragen durchgeführt, die dann leider nicht zum Anlass genommen werden, Verbesserung einzuführen. Mehr auf Mitarbeitende hören.
Zwischen den Kollegen sehr gut
Umweltzerstörend
Zu wenig Arbeit.
Kein Interesse älteren Kollegen neue Aufgaben zu geben
Gute Zusammenhalt
Diskriminierung von älteren Kollegen und Kolleginnen
Kein Interesse, Keine Kommunikation
Home office. Kein Zusammenhalt
Schlechte Kommunikation zw. Vorgesetzter und Arbeitnehmerin
Ist akzeptabel. Da Chemie
.
Keine Herausforderungen. Arbeit muss man sich selber suchen
Er existiert NOCH.
Diskrepanz von Ziel zu Realität. Transparenz ist Trumpf. Lippenbekenntnisse ziehen nicht mehr.
Wenn man das erfüllt was das obere Management öffentlich vertritt, gäbe es keine Klagen.
Druck, lahmes Internet, Führungsebene ignorant, ...
Absteigende Tendenz
Es wird gewährt, aber wie es umgesetzt wire, weiss ich nicht.
Nasenfaktor
Durchschnitt
Nach aussen 5 Sterne
Bisher gutarogant, aber auf dem Weg nach unten
Raus damit die Kosten nur ...
Arrogant und ignorant
Altes Büro, noch ältere Möbel, Produktionsanlagen sind antik.
Reichlich Infos per Mail, aber die entscheidenden Infos erfolgen zu spät oder gar nicht.
Es zählt der Nasenfaktor.
Mittlerweile nur noch die pünktliche Lohnzahlung.
Verwarnung und Abmahnungsgeile Führungsstrategie! FVf
2 Ruderer und 10 Steuermänner ohne Ahnung ist das falsche Konzept.
Immer mehr in Führungsetage ohne Durchblick
Sehr schlecht, durch PFAS/TFA
Auf dem Papier ja, aber wegen Personalmangel immerwieder Anrufe um außerplanmäßig zu erscheinen!
0 Angebot
Wenn man 30 Jahre Schicht arbeitet und das entsprechende wissen mitbringt, könnte die Zahlung besser sein. Ältere Kollegen gehörten den Bergbau an und genießen dadurch andere Vorteile z.B. eine weit höhere Rente.
Nach außen glänzt man gerne!
Jeder schaut nach oben gut dazustehen um chef's Liebling zu sein
Auch wieder nur Theorie
Der Schuldige wird immer auf der niedrigsten Stufe gesucht!
Für Leute die sich dumm anstellen Topp.
Für Leute die was können erwartet man gerne etwas mehr.
Keine klare Kommunikation trotz Emailvernetzung
Kein selbständiges entscheiden, durch übertriebenes Sicherheitsdenken von Theoretikern
Sorry aber hier fällt mir wirklich nichts ein........
Ein Arbeitgeber welcher Mobbing zulässt; das sagt schon alles....
Man sollte versuchen, das Potential welches in den Mitarbeitern vorhanden ist zu nutzen und nicht zu unterdrücken....
Bei Solvay war mein tägliches Ziel angenehm durch den Tag zu kommen; in meiner jetzigen Firma bin ganz anders engagiert und denke / arbeite entschieden mehr an den Interessen der Firma orientiert....
Ich musste leider Mobbing in Reinkultur erlebten
Als ich an meinem letzten Tag eine Runde durch den Betrieb lief um mich zu verabschieden; sagte ein langjähriger Mitarbeiter zu mir...
Jeder hat gesehen und gewusst, dass Du von xy gemobbt wurde - und keiner hat etwas dagegen unternommen....
Noch Fragen zur Arbeitsatmosphäre??
Luftfahrt +Carbon ist positiv besetzt.....
Viele sind perfekt darin vorzutäuschen wie sehr sie beschäftigt sind..
Meine "Führungskraft" hat dies nie kapiert...
Auf dem Papier schon
Hatte während meiner Zeit in Östringen keine einzige Weiterbildung
Cliquenwirtschaft ohne Ende.....
Als man das Shared Service Center in Riga aus der Taufe hob wollte man in Östringen Mitarbeiter jenseits der 55 Jahre kündigen...
In meinem Bereich Mobbing....
Fand es immer lustig wenn sich Abteilungsleiter:innen angeschrien haben - habe mich innerlich köstlich amüsiert.
Großraumbüro
Ab und zu gibt es mal offizielle Mitteilungen....
Chemie-Tarif
1. Kollegialer Zusammenhalt: Der starke Zusammenhalt unter den Mitarbeitern fördert ein unterstützendes Arbeitsumfeld und erleichtert die Bewältigung von Herausforderungen.
2. Vielfältige Aufgaben: Die abwechslungsreiche Natur der Arbeit stellt sicher, dass die Mitarbeiter täglich vor neuen Herausforderungen stehen, was die Motivation und Kreativität fördert.
3. Gute Beziehungen zu älteren Kollegen: Der respektvolle Umgang und die gegenseitige Unterstützung zwischen den Generationen tragen zu einer positiven Teamdynamik bei.
4. Aktives Engagement für ein positives Image: Das Unternehmen zeigt Bestrebungen, ein gutes öffentliches Image aufrechtzuerhalten, was Vertrauen und Reputation bei Kunden und Partnern stärkt.
5. Verfügbarkeit von Mindestleistungen: Die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben in Bezug auf Gehalt und Sozialleistungen sorgt für ein gewisses Maß an Sicherheit für die Mitarbeiter.
6. Engagement der Vorgesetzten: Die direkten Vorgesetzten bemühen sich, den Mitarbeitern zuzuhören und ihre Anliegen ernst zu nehmen, was zur Schaffung eines unterstützenden Arbeitsklimas beiträgt.
1. Mangelnde Unterstützung bei Karriere und Weiterbildung: Mitarbeiter erhalten kaum Unterstützung für berufliche Weiterentwicklung, was das Wachstum und die Motivation beeinträchtigt.
2. Schwieriger Zugang zu Bildungsurlaub: Der gesetzlich vorgeschriebene Bildungsurlaub muss oft mühsam erbeten werden, was die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter erschwert.
3. Unzureichende Arbeitsbedingungen: Der Bestellprozess für Büromaterialien ist kompliziert, und es gibt wenig Flexibilität bei der Beschaffung notwendiger Arbeitsmittel.
4. Fehlende Leistungsorientierung bei Gehältern: Gehälter und Boni werden nicht leistungsbezogen vergeben, was die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter verringert.
5. Diskrepanz zwischen Image und Realität: Das Unternehmen präsentiert nach außen ein positives Image, während interne Probleme und Herausforderungen nicht kommuniziert werden.
6. Top-down-Kommunikation: Die Kommunikation ist oft einseitig und nicht transparent, was zu Frustration und einem Gefühl der Entfremdung bei den Mitarbeitern führt.
7. Geringe Flexibilität: Es gibt wenig Raum für flexible Arbeitsmodelle, was die Work-Life-Balance der Mitarbeiter negativ beeinflusst.
1. Offene Kommunikationskanäle: Etablierung regelmäßiger Meetings oder Feedback-Runden, um die Anliegen und Ideen der Mitarbeiter aktiv zu hören und ernst zu nehmen.
2. Leistungsorientierte Vergütung: Einführung eines transparenten Systems zur Leistungsbewertung, das Gehaltserhöhungen und Boni an individuelle Leistungen und Beiträge koppelt.
3. Unterstützung bei Weiterbildung: Bereitstellung von Ressourcen und Unterstützung für berufliche Weiterbildungen, einschließlich einfacher Zugang zu Bildungsurlaub.
4. Verbesserung der Arbeitsbedingungen: Vereinfachung von Bestellprozessen für Büromaterialien und ergonomische Arbeitsplätze, um den Mitarbeitern ein angenehmeres Arbeitsumfeld zu bieten.
5. Echtes Engagement für Umwelt und Soziales: Entwicklung und Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Förderung von Umwelt- und Sozialbewusstsein, anstatt lediglich ein positives Image zu pflegen.
6. Förderung von Teamzusammenhalt: Initiativen zur Stärkung des Kollegenzusammenhalts, wie Teambuilding-Events oder regelmäßige informelle Zusammenkünfte.
7. Flexible Arbeitsmodelle: Einführung flexibler Arbeitszeiten oder Homeoffice-Optionen, um die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist derzeit von zunehmendem Druck und Unsicherheit geprägt. Mitarbeiter spüren verstärkten Leistungsdruck, da immer höhere Anforderungen gestellt werden, ohne dass ausreichende Ressourcen oder Unterstützung bereitgestellt werden. Die Stimmung unter den Kollegen ist oft angespannt, da der Stresspegel steigt und eine wachsende Unzufriedenheit spürbar ist.
Führungskräfte wirken distanziert, da sie zwar die Probleme erkennen, aber nicht aktiv nach oben kommunizieren, wodurch sich die Belastung weiter auf die Mitarbeiter verlagert. Dies führt zu einer angespannten Stimmung, in der sich viele Mitarbeiter zurückziehen, da sie sich wenig gehört oder unterstützt fühlen. Gleichzeitig herrscht eine unterschwellige Angst, dass konstruktive Kritik nicht erwünscht ist, was die offene Kommunikation weiter erschwert.
Eine Atmosphäre der Unsicherheit macht sich breit, was sich auch negativ auf die Motivation und Zusammenarbeit im Team auswirkt. Es fehlt eine klare, wertschätzende Kommunikation zwischen allen Ebenen, was zu einer Entfremdung zwischen Führung und Belegschaft führt.
Das Image des Unternehmens ist nach außen hin weiterhin positiv, da die tatsächlichen Praktiken und internen Herausforderungen nicht kommuniziert werden. Diese Diskrepanz zwischen dem öffentlichen Erscheinungsbild und der Realität führt dazu, dass externe Stakeholder und die Öffentlichkeit möglicherweise ein verzerrtes Bild vom Unternehmen erhalten.
Die Work-Life-Balance ist stark beeinträchtigt. Der zunehmende Druck und die längeren Arbeitszeiten führen zu einem Ungleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben, was die Erholung der Mitarbeiter erschwert und langfristig zu Erschöpfung und Unzufriedenheit führen könnte.
Karriere und Weiterbildung werden im Unternehmen als Privatsache betrachtet, ohne jegliche Unterstützung. Selbst der gesetzlich vorgeschriebene Bildungsurlaub muss mühsam erbeten werden, was die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter erschwert und das Gefühl der Unterstützung weiter mindert.
Das Gehalt und die Sozialleistungen werden häufig nur im Rahmen der von der Gewerkschaft vorgegebenen Mindeststandards gezahlt. Im Jahr 2024 wurde der Bonus auf ein Drittel reduziert, obwohl 2023 das Rekordjahr des Unternehmens war. Die Gehälter orientieren sich nicht an der individuellen Leistung, sondern an einer sogenannten Nasenprämie. Solche Praktiken untergraben die Motivation der Mitarbeiter und werfen Fragen zur Fairness und Wertschätzung auf.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens wird oft lediglich nach außen hin präsentiert. Intern scheint es jedoch, dass diese Themen nicht wirklich priorisiert werden und es an echtem Engagement fehlt. Dies vermittelt den Eindruck, dass das Unternehmen mehr an einem positiven Image interessiert ist als an einer echten Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft.
Der Kollegenzusammenhalt ist aktuell noch stark, da die Mitarbeiter sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam den steigenden Druck bewältigen. Allerdings besteht die Sorge, dass der zunehmende Stress und die fehlende Wertschätzung von oben diesen Zusammenhalt langfristig gefährden könnten. Wenn keine spürbaren Verbesserungen eintreten, könnte auch diese Solidarität unter den Kollegen nach und nach schwinden.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist aktuell noch gut, was vor allem dem gegenseitigen Respekt und der Unterstützung unter den Mitarbeitern zu verdanken ist. Dieser positive Umgang entsteht jedoch nicht durch die Konzernleitung, sondern weil die Belegschaft aufeinander achtet und sich gegenseitig unterstützt.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist bisher noch nicht negativ geprägt. Sie zeigen sich oft verständnisvoll gegenüber den Mitarbeitern und versuchen, den Druck abzufedern. Allerdings stellt sich die Frage, wie lange sie dies noch durchhalten können, ohne selbst in Konflikt mit den Anforderungen der Konzernleitung zu geraten.
Die Arbeitsbedingungen könnten deutlich besser sein. Ein einfaches Beispiel ist die Bestellung von Büromaterialien, wie einem Bürostuhl. Der Prozess ist so kompliziert, dass man oft die Motivation verliert, da Bestellungen nur über bestimmte, teure Zulieferer laufen müssen, die oft den drei- bis vierfachen Preis verlangen. Dies erschwert den Zugang zu notwendigen Arbeitsmitteln und führt zu unnötigem Frust.
Die Kommunikation im Unternehmen ist überwiegend einseitig und wenig transparent. Entscheidungen werden von der Konzernleitung oft ohne Rücksprache mit den Mitarbeitern getroffen, was zu Frustration führt. Führungskräfte zögern, kritisches Feedback weiterzugeben, wodurch die Anliegen der Belegschaft nicht angemessen berücksichtigt werden. Es fehlt an einem offenen Austausch, der die Distanz zwischen den Hierarchieebenen verringern könnte.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist derzeit noch in Ordnung. Es gibt keine offensichtlichen Ungleichbehandlungen, jedoch bleibt abzuwarten, ob dieser Zustand auch unter dem steigenden Druck und den sich verändernden Rahmenbedingungen bestehen bleibt.
Die Aufgaben im Unternehmen lassen sich ambivalent betrachten. Einerseits sind sie abwechslungsreich und fordern täglich neue Lösungen. Andererseits besteht oft das Gefühl, improvisieren zu müssen, da man sinnbildlich aus zwei defekten Dingen ein funktionierendes schaffen muss. Dies kann sowohl spannend als auch frustrierend sein, je nach Perspektive.
Naja mittlerweile gibts nichts Gutes mehr
Lügen, Bearbeitungszeiten, Rassismus (auch wenn es immer heißt es hätte in dieser Firma nichts zu suchen, die Angestellten sind alle anderer Meinung) unnötige Versprechen, das Kürzen der Prämien und Sonderzahlungen. Das Unternehmen wird gezielt gegen die Wand gefahren. Immer mehr Geld für Leiter und Büroangestellte umso weniger Geld für die Arbeiter in der Produktion. Kann nie richtig Fragen beantworten, es wird immer drumherumgesprochen.
Die vielen Versprechen seit Jahren auch mal einhalten, die Angestellten nicht mit Ausreden besänftigen und mehr auf die Wünsche der Angestellten eingehen
Meist sehr angespannt und stressig
Nicht vorhanden. Schichtsystem totale Katastrophe für so viel Arbeit
Sobald es um Geld geht, spielt Umwelt plötzlich keine Rolle
Weiterbildungmöglichkeiten gibt es absolut null
Die alteingesessenen sind überwiegend heuchlerisch und sprechen gleich alles rum
Akzeptabel
Großes Reden, nix dahinter.
Immerhin ist die Werkshalle klimatisiert. Ansonsten viele Aufgaben die den Körper definitiv überlasten. Die Krankenquote mit Bandscheibenvorfällen spricht für sich
Beinahe nicht vorhanden, es sei denn es geht um Fehler die man macht, dann hat man die volle Aufmerksamkeit
Gehalt an sich okay, wobei andere Firmen in der gleichen Branche deutlich besser zahlen. Prämien und Zusatzleistungen wurden auf das Minimalste gekürzt, um etwa 80%
Sehr viele Rassisten, meist die Alteingesessenen
Gibt es nicht, alles wird einem sehr madig gemacht weil es nur um Zeit geht
Sehr cooles und junges Team alle auf der gleichen wellenlänge
Man hört in der Regel nur guten klar ab und an mal nicht aber das ist ja überall so
Sehr viel Urlaub zwecks Schichtdienst und auch nette Angebote
Man kann sich gut weiterbilden und Karriere Chancen bestehen ja
Klar geld hat man nie genug aber man kann sich nicht beklagen und Sozialleistungen sind mega
Umwelt wird sehr groß geschrieben bei uns und soziales auch sei es in ihrgenwelchen Fonds oder der gleichen
Wenn ein Kollege/in Hilfe braucht wird immer sofort geholfen
Die etwas älterne Kollegen werden immer unterstützt und wenn man kann nimmt ihnen auch die Arbeit ab so das sie nicht so viel machen müssen
Die vorgesetzt sind sehr Respektvoll und halten super mit dem Team zusammen
Ja könnte besser sein aber man kann sich nicht beklagen
Wenn ihrgenwas sein sollte oder diverse wird immer sofort kommuniziert und auch sachlich
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben
Es gibt immer mal was neues zu sehen oder auch zu lernen
Die Arbeitszeit.
Die Kommunikation untereinander und zwischen Führungskräften. Wirkt sich auch auf die Angestellten aus
In Zeiten von Fachkräftemangel sollte man klare Visionen haben, welche Firmenkultur man vermitteln will
Jeder arbeitet für. Ein paar meinen, wir sind eine Firma.
Die Arbeitszeiten war okay
Auf dem Papier & Online
In der Tiefe fehlt es an zielgerichteten Weiterentwicklungen für alle in der Hierarchie
War vor der Entlastungswelle & Corona anders
Ich habe schon bessere Führungskräfte mit Sympathie, Visionen & Team Building Massnahmen kennengelernt.
In einer anderen Abteilung waren die Führungskräfte echt kompetent.
Veraltete Strukturen und veraltete Denkmuster schaffen kein Potenzial der Optimierung von Prozessen
Zwischen den Meetings bleibt kein Zeit Probleme zu lösen oder Mitarbeiter weiterzuentwickeln. Spontanes Problemlösen ist führungstechnisch vorgesehen
Woanders gibt's für dasselbe bessere Bezahlung
Dafür wurde zuviel hinter den Kulissen vereinbart. Es gab prinzipiell interessante Herausforderungen.
Vor 100 Jahren hat Solvay tatsächlich zum Wohlstand in Europa beigetragen. Heute verkauft es die hiesigen Werke, also unsere Zukunft, um nach Asien abzuwandern.
Für den Wohlstand der wachsende Zahl an Solvay-Erben muss das Unternehmen massiv wachsen. Die nötigen Wachstumsraten bietet nur Asien. Ich empfinde das als Verrat an Europa. Wer seine Zukunft hier sucht, wird sie bei Solvay nicht finden.
Solvay ist eine gute Empfehlung für Aktionäre. Das Unternehmen gehört überwiegend der Familie und die inzwischen mehrere hundert Solvay-Erben wollen ein gutes Leben. Für üppige Dividenden ist also langfristig gesorgt.
Stinkkonservative Unternehmenskultur mit allen negativen Implikationen: Distanziert, hierarchisch, unterkühlt, starr, verliebt in Überkommenes, ....
Das Image profitiert noch von der Vergangenheit.
Wer lebt, trägt nicht zur Wertschöpfung bei...
Beides gibt's nur, wenn es dem Unternehmen hilft.
Marktübliches Gehalt, aber was nützt es, wenn der Arbeitsplatz ohnehin bald abgebaut wird?
Solange es nichts kostet. Ansonsten muss es die PR richten.
Schleimen, Hauen, Stechen: Es geht darum, den nächsten Personalabbau zu überleben. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Ältere Kollegen müssen als erste gehen. Sie kosten einfach viel mehr, als Einsteiger.
Manipulation hilft, die Finanzziele zu erreichen.
Warum in Büros investieren? Das kostet doch nur....
Die PR-Abteilung übertüncht alle Unzulänglichkeiten der Unternehmenspolitik. Jüngstes Beispiel "Purpose". Gewinnmaximierung für die Solvay-Erben reicht eben nicht aus, um Mitarbeiter zu motivieren. Davor war's die Nachhaltigkeit.
Die konservative Kultur erlaubt keine Gleichberechtigung.
Im schrumpfenden Unternehmen geht es fast nur rückwärts. Jobs werden immer uninteressanter. Verantwortung wird nach Brüssel verlagert.
Gehalt und Arbeitklima
verbesserungwürdige Kommunikation zwischen den Abteilungen/Bereichen
Vermehrte Investitionen in Innovation und Sicherheit
mehrfach als bester Ausbildungbetrieb ausgezeichnet
Aufgrund von Schichtarbeit in der Produktion hohe Flexibilität und einige wenige Entbehrungen notwendig
Unterstützung und Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden
mehrere Zusatzzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld im Jahr, betriebliche Altersvorsorge u.A.
So verdient kununu Geld.