4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr autoritäre Führung, es gibt nur die eine allmächtige Stimme, Inhabergeführte Firma ohne Betriebsrat, keine Mitspracherechte, Urlaubsanspruch nach der gesetzlichen Mindestregelung von gerade mal 24 Tagen, Verbesserungsvorschläge oder jeder Form von Kritik werden im Keim erstickt
Image sehr schlecht, da die Kunden wie die Mitarbeiter behandelt werden; einige Kunden klagen daher vor Gericht Ihre Rechte ein
ist nicht vorhanden
Weiterbildung gibt es fast gar nicht, es muss an allem gespart werden,
es gibt nur den vertraglich vereinbarten Lohn und das ist dann halt auch schon alles
sehr in die Jahre gekommene Büroausstattung, völlig veraltete mobile Klimageräte und fast alle sind defekt, sehr alte PC mit dementsprechend altem Microsoft Office vom letzten Jahrzehnt
stark unterdurschnittlich
Man kann schon reden wenn man mal nachhause muss, hier wird eigentlich nie was gesagt wenn es brenzlich wird
Kollegialer Zusammenhalt.
In einem Umfeld gegenseitiger Achtung und Rücksichtnahme wächst die Zusammenarbeit der Kollegen, die einander in jeder Situation mit Rat und Tat zur Seite stehen und sich gegenseitig bestärken. Was die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm macht.
Zwar herrscht eine erfrischende Freiheit in Bezug auf Arbeitszeiten und die Möglichkeit, kurzfristig eine Auszeit zu nehmen. Doch dieser schöne Schein von Flexibilität wird getrübt durch die karge Urlaubsregelung. Gerade einmal 24 Tage im Jahr erhält man. Wer mehr dieser raren Freiheitstage ergattern möchte, dem wird dies abgekauft durch einen Aderlass am ohnehin nicht üppigen Gehalt.
In einem Umfeld gegenseitiger Achtung und Rücksichtnahme wächst die Zusammenarbeit der Kollegen, die einander in jeder Situation mit Rat und Tat zur Seite stehen und sich gegenseitig bestärken.
Zwar öffnen sich in den oberen Hierarchieebenen Tore der Kommunikation, durch die Austausch und unterschiedliche Perspektiven fließen können. Doch an der vordersten Front, der ersten Führungsebene, herrscht eine Atmosphäre der Unzugänglichkeit. Wie eine undurchdringliche Mauer aus Beton und Vorurteilen ragt sie auf und lässt keine abweichende Meinung hindurch. Die eine allmächtige Stimme an der Spitze hallt ungebrochen nach unten, während jeglicher Anflug von Einwänden oder Mitsprache im keimenden Zustand erstickt wird. Ein Umfeld der blinden Fehlerlosigkeit, in dem nur eine Sichtweise als wahr und richtig akzeptiert ist.
Die Mitarbeiter arbeiten wie Inseln, voneinander getrennt durch einen Ozean an Stille und Wissenslücken. Ohne den rettenden Anker von Schulungen und regelmäßigen Meetings treiben sie ziellos auf den Wogen des Arbeitsalltags, unfähig die richtigen Werkzeuge und Methoden zu erlernen. Denn die vorherrschende Philosophie besagt: Jede Begegnung zur Abstimmung ist pure Zeitverschwendung - die Crew soll lieber stumm die Ruder bewegen anstatt unnötig zu plaudern.
Vielfältige Aufgaben und die Option, im Ausland aktiv zu sein, bieten eine spannende Perspektive. Wird jedenfalls nie langweilig.