9 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer da wenn man ihm braucht
Die beste !!
teilweise nette Kollegen
es fehlen Struktur, Ziel, Kommunikation, echte Führungskräfte und eine moderne Ausrichtung
Daneben sollte auch Vergütung und die starre Arbeitszeitregelung überdacht werden!
Dafür lieber die Weihnachtsfeiern eine Nummer kleiner machen und auf den Alkohol verzichten
Kein Verbesserungspotenzial da man sich an eine veraltete Struktur klammert welche keine Veränderung zulässt.
Dauernd nur druck Dinge umzusetzen die nie kommuniziert wurden, der Mitarbeiter erhält keine Info wohin die Firma oder die Entwicklung gehen soll, aber es wird erwartet dass er weiß was der Vorgesetzte von ihm möchte ohne dass dieser ihm jegliche Infos gibt. Oftmals erfährt man dann noch dass der Vorgesetzte die Infos hatte aber einfach aus Herrschaftsdenken nicht weitergibt. Lob gibt es nie, man soll froh sein einen Arbeitsplatz zu haben!
Das Image sowohl in Kirchheim ist gut, oftmals viel besser als die Realität.
Überstunden werden vorausgesetzt. Vorgesetzte machen Witze über Mitarbeiter wenn diese ausnahmsweise mal pünktlich gehen wollen weil sie nach Feierabend einen Termin haben!
Keine Karrierechancen da Führungspositionen über Beziehungen besetzt werden.
Kein Tarifvertrag oder regelmäßige Erhöhungen, alles wird individuell vereinbart und selbst wenn man dauernd Leistung bringt muss man betteln um ein paar Euro mehr zu bekommen. Man wird oft vertröstet auf einen späteren Zeitpunkt der niemals kommt.
Umweltschutzerklärung bekommt jeder in die Hand gedrückt bzw. wird ausgehängt aber daran halten tut man sich nicht. Hauptsache die Führungskräfte fahren weiter ihre dicken Autos und der kleine Angestellte soll aus Umweltgründen am besten mit dem Fahrrad kommen. Auf die Vorbildfunktion wird auch hier überhaupt keinen Wert gelegt.
In der Regel gut, zumindest im Vordergrund. In Wahrheit hetzt jede Abteilung gegen die anderen. Keiner will Probleme lösen sondern nur schauen dass man selbst möglichst wenig tun muss. Auch in den Abteilungen werden Kollegen gegeneinander aufgehetzt
Ältere Kollegen werden gut umsorgt und ihr wissen wir sehr geschätzt, teilweise werden daher Abläufe über Jahrzehnte nicht geändert weil man nur auf die älteren Mitarbeiter hört und nicht bereit ist sich weiter zu entwickeln. Da diese älteren Mitarbeiter auch die Azubis ausbilden die später übernommen werden, erfolgt kein Impuls von außen.
Unterirdisch, die meisten Führungskräfte haben keine Ahnung von Menschenführung oder Sozialkompetenz, es regieren familiäre Bindungen und Seilschaften. Leistungsträger werden oftmals gezielt klein gehalten um die Unfähigkeit des Vorgesetzen nicht erkennen zu lassen. Anweisungen werden oft geändert oder waren wenn es dann zum Problem kommt ja gar nicht so gemeint.
Moderne Büroausstattung mit höhenverstellbaren Schreibtischen, meist auch klimatisiert. Bei Hitze gibt es auch mal Eis.
Kommunikation findet nur von unten nach oben statt und wird da auch eingefordert.
Führungskräfte außer im Vertrieb ausschließlich männlich, mit entsprechendem Rollenbild.
Aufgaben sind oft bunt gemischt, weil es keine Stellenbeschreibungen oder Aufgabenverteilungen gibt. Was der Vorgänger gemacht hat weil er es gut konnte oder interessant fand, das muss auch vom Nachfolger gemacht werden egal ob der davon Ahnung hat oder das überhaupt Sinn macht.
Die Produkte
Keinerlei Toleranz. Trotz 500 Mitarbeitern gibt es keinen Betriebsrat. Warum denn wohl?
Fairness ist wohl ein Fremdwort. - Nicht Mitarbeitern die nur i.V (Handlungsvollmacht) haben zu viel Kompetenzen überlassen.
Beim Eintritt super, aber dann verfolgt jeder seine eigenen Interessen
Es ist nicht alles Gold was glänzt
Selbst Mitarbeiter aus dem Imagefilm gibt es nicht mehr
Nur als Zwischenstop geeignet
Spesen werden für viele Bereiche nicht gezahlt
Sozialkompetenz zeigt sich durch ungerechte Kündigungen vor Weihnachten
Nicht von Freundlichkeit blenden lassen
Recht junges Team, außer den Führungskräften. Wo sind die anderen geblieben?
Alle duzen sich, aber hinter den Kulissen ist es knall hart.
Kein Weihnachts- oder Urlaubsgelt
Kündigungen per Handy und nicht Gesicht zu Gesicht
Kann ich nicht beurteilen
Interessant ja, aber man kann nicht alles gleichzeitig. Der Wettbewerb macht das intelligenter
Wie gesagt man könnte durch ein wenig Motivation und regelmäßige Mitarbeitergespräche einiges mehr aus den Mitarbeitern herausholen. Firma bleibt leider weit unter ihren Möglichkeiten
Urlaub kann nach Absprache mit Kollegen jederzeit genommen werden. Max. 3-4 Wochen am Stück (ist Abteilungsabhängig). Leider keine Gleitzeit bzw. flexiblere Gestaltung der Arbeitszeiten (hier ist man zu starr). Wenig Motivation durch die Vorgesetzten.
Weiterbildung ist gegeben nur leider kaum Möglichkeiten für Perspektiven
Sehr guter Zusammenhalt innerhalb der Abteilung.
Verbesserungsvorschläge werden angehört jedoch in den seltensten Fällen umgestetzt. Ziele werden oft nicht nachverfolgt. Man könnte durch ein wenig Motivation und regelmäßige Mitarbeitergespräche einiges mehr aus den Mitarbeitern herausholen.
Schöne helle Räume.
Kommunikation innerhalb der Abteilung/Kollegen sehr gut. Nur was darüber hinaus geht manchmal Problematisch
Von Kunden, Lieferanten und lokalem Umfeld sehr gutes Feedback
viele ehemalige Auszubildende sind heute in Führungspositionen
flexibel zu Verhandeln
Oft gegensätzliche Meinungen, aber Focus auf gemeinsames Ziel
gute Mischung von Erfahrung und jungem Elan
stehts ein offenes Ohr
Das berühmte "Sommer Feeling", die besondere Stimmung innerhalb der Firma, gibt es wirklich. Dies bestätigen immer wieder auch Kunden und Lieferanten. Der Ruf der Firma ist daher sowohl in der Branche als auch bei den Geschäftspartner sehr gut. Auch die Mitarbeiter empfehlen Sommer bei offenen Stellen immer gerne weiter.
Umwelt- und Klimaschutz findet gar nicht statt. Corporate Social Responsibility ist leider ein Fremdwort.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich sehr gut. Spannungen innerhalb der Abteilungen gibt es kaum bis gar nicht, lediglich abteilungsübergreifend hakt es oft an der einen oder anderen Stelle, das aber meist mit Kompetenzgerangel zu tun hat und nicht mit Zwischenmenschlichem.
Mitarbeitergespräche und Zielvereinbarungen werden nur vereinzelt geführt. Dies hängt stark von der Abteilung ab. Entscheidungen werden auf Geschäftsführungs- und Abteilungsleiterebene getroffen, meist ohne die Mitarbeiter einzubeziehen und/oder nach ihrer Meinung zu fragen. Grundsätzlich gehen die meisten Vorgesetzten fair mit ihren Mitarbeitern um.
Der Informationsfluss bei Sommer ist leider ungenügend. Betriebsversammlungen finden unregelmäßig und sehr selten statt. Auch innerhalb des Intranet findet kaum ein Austausch statt. Hier gibt es Optimierungsbedarf.
Der Teamgedanke ist bei SOMMER ausgeprägt wie bei kaum einem anderem Unternehmen das ich kenne.
In der Branche ist SOMMER bekannt für seine hervorragende Qualität und überdurschnittliche Kundenbindung. Einmal SOMMER Kunde immer SOMMER Kunde.
Die Strukturen sind flach.
Weiterbildungsmaßnahmen werden häufig unterstützt.
Gehalt, Urlaubsgeld, Weihnachsgeld, Gewinnbeteiligung, Betriebsrente, Vermögenswirksame Leistungen
In den Abteilungen sehr gut, zwischen den Abteilungen gibt es die normalen Diskussionen, die es bei Schnittstellen immer gibt.
Sehr viele Mitarbeiter die schon 20 Jahre + im Unternehmen arbeiten.
Moderne Büroausstattungen, moderne Arbeitsplätze, Einzel- Doppel und Großraumbüros.
Parkplatzsituation war schlecht, jedoch wurde hier bereits etwas unternommen.
Unternehmen unterteilt in verschiedene Gebäude, dadurch räumliche Trennung.
Auch auf die Propheten im eigenen Land hören.
Innerhalb der Abteilung.
Die Büroarbeitsplätze sind absolut auf der Höhe der Zeit und setzen sicherlich für so manches andere Unternehmen einen Orientierungspunkt nach oben. Saubere und helle Büros, vernünftige und gute EDV-Ausstattung.
Die Wege in den mittlerweile 9 Gebäuden werden immer länger - wann kommt das Umdenken?
Offener Umgang mit den Mitarbeitern, Informationen werden gegeben
Ja, der SOMMER kann empfohlen werden ;)
40 Stunden/Woche, inoff. die Möglichkeit zum Gleiten, Urlaub in der Regel frei wählbar
flache Hierarchie, daher wenig Aufstiegschancen, Weiterbildungen können selbst ausgewählt werden
Metall-Rente wird angeboten, Gehaltszahlung erfolgt immer pünktlichst zum Monatsende, leider großes Lohn- und Gehaltsgefälle
Insgesamt ein "sauberes" Unternehmen, wenn die langen Transportwege im Einkauf nicht wären
Teilweise fantastische Kollegen, aber auch ein paar Bremser darunter
Ziele setzt man sich großteils selbst, Erfolg wird nicht vernünftig nachverfolgt
Sehr viele Büroarbeitsplätze sind mit elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet, die Bürodrehstühle sind mit verstellbaren Armlehnen versehen, alles wirklich TOP
Guter Informationsfluss unter Nutzung eines Firmen-Wiki