16 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es gut, dass mein Gehalt immer pünktlich da war.
Ich hätte mich gefreut, wenn das Gehalt vor Weihnachten gekommen wäre, damit ich noch hätte Geschenke kaufen können.
Eine Betreuung darf nicht nur über Telefon oder E-Mail laufen. Man muss besser erreichbar sein. Die letzten zwei Bewertungen verstehe ich nicht. Sie können so nicht stimmen. Mein Empfang wurde genau aus diesen Gründen abgeschafft. Es gab keine Kolleginnen, die mich vertreten konnten. Mir wurde oft etwas versprochen. Am Ende musste ich aber oft mehr arbeiten, als ich wollte.
Die Firma versteht nicht, warum ich in Teilzeit arbeite und warum meine Stundenzahl so komisch ist, haben die entschieden. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich nach dem Gesetz so arbeiten durfte. Jetzt habe ich auch meinen Job verloren, weil es hier keinen anderen Empfang mehr gibt.
Es wäre schön, wenn mehr für uns Mitarbeitende getan wird. Zu Weihnachten gab es nur ein paar Gewürze, sehr wenig. Dann lieber gar nichts schenken als so etwas.
Vorwiegend per E-Mail
Ich hatte die Möglichkeit, einen Uber zu nutzen, da ich es sonst nicht zum Empfang geschafft hätte
Eine Einarbeitung findet nicht wirklich statt. An den beiden Empfängen, an denen ich gearbeitet habe, waren die Kolleginnen auch nur Studentinnen, die keine regelmäßigen Einsätze hatten. Ich habe eine feste Mitarbeiterin kennengelernt
Man sollte das Geld auch an seine Mitarbeiter weitergeben und und die gute Arbeit honorieren
Die Mitarbeiter des Unternehmens, bei dem ich am Empfang war, waren sehr nett. Der Verantwortliche war war immer hilfsbereit. Meine Chefin hatte keine Ahnung und hat immer gesagt, dass ich nachfragen soll. Ich habe immer das Gefühl gehabt, dass die meine Vorgesetzte sind und nicht die Somos
Es hat keine Kommunikation stattgefunden. Es wurden nur E-Mails geschickt und wenn man sich krankmelden musste, dann hat man zu spüren bekommen, dass dinem nicht geglaubt wird
-Sehr nettes und hilfsbereites Team, das zusammenhält
-Unterstützung durch Vorgesetzte, die bei Problemen hinter den Mitarbeitern stehen
-Arbeitskleidung wird kostenlos gestellt
-Flexible und faire Arbeitszeiten, solange es nicht zu stressig wird
-Wichtige Informationen, wie Einarbeitungszeiten oder Vertretungsregelungen, werden oft nicht rechtzeitig kommuniziert
-Personalmangel
-Ausstattung der Arbeitskleidung ist recht knapp bemessen
-Wichtige Infos wie Einarbeitungstermine sollten besser und rechtzeitig kommuniziert werden.
-Personalplanung optimieren, um Teilzeitkräfte nicht zu oft als Vertretung einzusetzen.
-Überstunden im System zuverlässiger erfassen.
-Arbeitskleidung großzügiger bereitstellen.
Schlechte Work-Life-Balance, unfaire Bezahlung, mangelnde Wertschätzung, unklare Kommunikation, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten und unangenehme Arbeitsatmosphäre
Es ist wichtig, auf die Erfahrung der langjährigen Mitarbeiter zu hören und ihr Potenzial zu nutzen. Die Geschäftsleitung sollte sich regelmäßig an Weiterbildungsmaßnahmen beteiligen, um das eigene Verständnis für das Geschäft zu vertiefen. Außerdem ist es unerlässlich, am Wohlfühlklima im Unternehmen zu arbeiten. Hierbei kann eine externe Firma unterstützen
Es existiert nur auf Niederlassungsebene eine kollegiale Atmosphäre. Die Geschäftsleitung möchte nicht, dass sich die Kollegen untereinander verstehen. Es wird gelogen, und Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt. Die Geschäftsleitung ist schnell überfordert.
Gibt es nicht. Ist ein interner Mitarbeiter krank, stöhnt die Geschäftsleitung. Gern wird über die Mitarbeiter hergezogen.
Man muss selbst dafür sorgen, dass man sich weiterbildet
Das Unternehmen ist mit den Sozialleistungen nicht vertraut und zahlt die Gehälter unter dem Durchschnitt
Nur die Operative kommuniziert und tauscht sich aus.
Es liegt nicht im Interesse der Geschäftsleitung, dass sich die Internen wohlfühlen
Dieses oblag der Niederla
Die Geschäftsleitung gibt keine Informationen an die Niederlassung weiter. Änderungen erfährt man manchmal nur zufällig.
Das findet nicht statt. In der Hauptverwaltung werden zum Jubiläum Blumensträuße übergeben. Die Niederlassung bekommt eine automatisch generierte Systemnachricht. Manchmal ist es auch vorgekommen, dass einem Jubilar keine Glückwünsche überbracht wurden.
Internen Mitarbeitern der HV, wird ein Parkplatz zur Verfügung gestellt. An die anderen wird nicht gedacht
Der Bereich der Empfangsdienstleistung ist super, wenn man verstanden, worum es geht
Mein Gehalt war immer pünktlich da
Als Empfangsmitarbeiterin hatte ich sehr schlechte Erfahrungen bei diesem Arbeitgeber. Die Ansprechpartner wechselten ständig, sodass ich nie das Gefühl hatte, eine feste Person zu haben, an die ich mich wenden konnte. Stattdessen wurde ich immer wieder von einer Person zur nächsten weitergeschickt, was frustrierend und zeitraubend war.
Außerdem bekam ich oft falsche Informationen, was meine Arbeit sehr schwierig machte. Wichtige Details wurden entweder gar nicht gesagt oder stimmten nicht, was zu viel Verwirrung führte. Es wirkte so, als wären die Verantwortlichen überfordert und könnten die Situation nicht gut managen.
In dieser belastenden Atmosphäre sah ich keinen Ausweg mehr. Die ständige Unsicherheit und der Mangel an Unterstützung machten mir so viel Druck, dass ich befürchtete, krank zu werden. Letztendlich musste ich kündigen, um meine Gesundheit zu schützen. Ich hoffe, dass noch mehr kündigen und die Augen öffnen
Als dringende Empfehlung: Es sollte ernsthaft in Erwägung gezogen werden, die gesamte Niederlassung auszutauschen. Das aktuelle Team, trägt massiv zu den schlechten Arbeitsbedingungen und der fehlenden Motivation der Mitarbeiter bei. Es sollte nicht nur auf Bildung der Empfangsmitarbeiter Wert gelegt werden, sondern auch auf die Qualifikation der Vorgesetzten. Vier verschiedene Ansprechpartner in einem Jahr, dass muss man erklären können
Die Arbeitsatmosphäre ist enttäuschend. Es fehlt an Teamgeist und Wertschätzung, und der Umgangston ist oft distanziert. Die Kollegen sind zwar nett, aber der Arbeitgeber zeigt wenig Interesse an einem positiven Arbeitsklima
Die Work-Life-Balance ist katastrophal. Überstunden sind an der Tagesordnung, und flexible Arbeitszeiten existieren nur auf dem Papier.
Das Gehalt ist ein Witz. Für die geleistete Arbeit und den Stress bekommt man viel zu wenig, es gibt kaum Chancen auf Erhöhungen oder Boni. In keiner Weise angemessen – null Sterne wären passender
Der Kollegenzusammenhalt ist schwach. Es gibt zwar einige, die zusammenhalten, aber insgesamt fehlt es an Teamgeist. Oft arbeitet jeder für sich, und echte Unterstützung ist selten. Der Niederlassung interessiert es nicht
Das Vorgesetztenverhalten ist unterirdisch. Entscheidungen werden ohne Erklärung getroffen, Feedback gibt es nur bei Fehlern, und Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Man fühlt sich komplett allein gelassen und respektlos behandelt. Wenn es ginge, würde ich null Sterne vergeben
Die Kommunikation ist miserabel. Wichtige Infos kommen entweder zu spät oder gar nicht, und Feedback von oben fehlt komplett
Es gibt kaum, eher keine Abwechslung
NICHTS
Siehe oben : machen so ziemlich alles falsch was man machen kann
Beispiel: "Wir warten auf die Liste der Lohnbuchhaltung, dann mach ich eine Blitzanweisung. Wenn nicht, dann tut es mir fürchterlich leid und kommt dann aber nächste Woche"...sprich Geld ist erst am 5,,6 oder 7auf dem Konto ..egal
Wo fängt man an?
Ein paar Hemmungen zulegen, soziale Intelligenz. Nach unten treten sollte man auch nicht unbedingt. Auswechseln der Geschäftsführung ,Chefetage. Man will belogen aber mit Niveau
Fairness und Vertrauen erwartet man vom Mitarbeiter, Loyalität selbstverständlich auch! Nun, ABER im Gegenzug wird gar nichts davon wiedergegeben.
nein , keiner denkt positiv über dieses Unternehmen, da hat man erfolgreich drauf hingearbeitet
dazu kann ich nichts sagen ,ist nur Teilzeit und hat auch keine Priorität für mich
ist halt so
Gut, ich hatte Glück ! Mein Kollege ist verantwortlich dafür, das ich diesen Job am Empfang ausgesprochen gerne mache, noch dabei bin und nicht vorher haareraufend das Weite gesucht habe! Danke dafür
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Erschreckend unprofessionell! de facto wird gelogen , Infos verschwiegen, Hinhalte Taktik wird auch gerne genommen. Das ist traurigerweise wirklich so! Ich kann es eigentlich nicht in einem Satz zusammenfassen, aber persönlich bin ich unangenehm überrascht wie wenig man sich für seine Angestellten interessieren und in Bedrängnis bringen kann. Ob es sich um Lohnauszahlung oder bevorstehende Entlassung etc handelt, es geht den Herrschaften am Allerwertesten vorbei. Danke für diese Lektion
Das ist die Königsdisziplin!!!! Absolut rekordverdächtig, es wird gar nichts kommuniziert!! Man lässt die Mitarbeiter auflaufen, spricht mit anderen Kollegen über eine im Raum stehende Kündigung, mit dem/ der Betroffenen selber jedoch nicht. Ein Paradebeispiel für : SO macht man es nicht
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Liegt in der Natur des Jobs ....
Alles....
Mitarbeiterinnen gegeneinander hetzen.
Urlaubstage werden nicht rechtzeitig genehmigt.
Mann muss 24 Stunden erreichbar sein.
Wenn man etwas sagt, wird man direkt an einen entfernten Standort versetzt.
Zu alten Einsatzorten wird gesagt, Mitarbeiter*in möchte nicht in Ihren Unternehmen arbeiten. Arbeitnehmer*in wird schlecht dagestellt
VG Katastrophe, Arbeitskolleginnen in Ordnung
gibt es nicht
gab es nicht.
je nach Einsatz unterschiedlich
Familieres Verhältnis
nachtragend und teilweise ungerecht
Urlaub sollte schneller genehmigt werden
Das Bewerbungsverfahren war sehr entspannt und doch gleichzeitig schnell. Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten durchweg positiv, wenn auch unregelmäßig, da ich im Kundenunternehmen eingesetzt bin und man sich nicht täglich sieht. Trotzdem fühlt man sich gut betreut und hat jederzeit einen Ansprechpartner, der sich für einen einsetzt. Das Gehalt ist okay für die Position. Meine Arbeitszeiten passen perfekt zu meinem Leben und meinen privaten Verpflichtungen. Wenn in Urlaubs- oder Krankheitsfällen Flexibilität hierbei gefragt ist, ist dies in der Regel auch gut machbar.
Wertschätzungen/Benefits in Form von Urlaubs- oder Weihnachtsgeld oder auch nur einer Weihnachtsfeier, was woanders Standard ist, habe ich hier noch nie erlebt.
Was ich als absolut arbeitnehmerunfreundlich empfinde, ist, dass Urlaubsanträge erst 4-6 Wochen vor dem gewünschten Termin bewilligt werden. Auf diese Weise einen größeren Urlaub (Fernreise) zu planen, ist praktisch unmöglich.
Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung zeigen in Form von Benefits. Unbedingt das Konzept der Urlaubsbewilligung überdenken.
Die täglichen Arbeitszeiten (bei mir persönlich) sind super. Der Umgang mit Urlaub weniger (siehe unten)
Es werden ab und zu Schulungen angeboten, aber Aufstiegschancen sehe ich keine.
Ich persönlich habe ausschließlich Positives erlebt (von Kolleg*innen aber auch anderes gehört)
Immer ansprechbar
Sollte sich mehr durchsetzen!
Bessere Koordination!
Fehlt leider
Leider gibt es Kollegen die nicht in das Umfeld dieser Firma gemäß ihrer Einstellung zur Firma passen!!!
Super !
So verdient kununu Geld.