49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In Ordnung
Gutes Image des Unternehmens
Ok
Wird gefördert, wenn Bereitschaft dazu besteht
Leistungsorientiert
Hoher Stellenwert
Sehr gutes kollegiales Umfeld
Respektvoller Umgang
konzerntypisch
Sehr gut
Ok
Hoher Stellenwert
Viele Herausforderungen
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Die Personalabteilung macht einen wirklich hervorragenden Job. Engagiert und motiviert ist immer ein kompetenter Ansprechpartner verfügbar
Viele innovative Ideen werden aufgrund von Budgetknappheit geblockt.
Verbesserung der Kommunikation an die unteren Ebenen
Ein sehr informelles umfeld mit den Kollegen, inzwischen auch der führungsebene
Die Kollegen sind nett und mehrheitlich korrekt
Von den höher liegenden Vorgesetzten werden teilweise Ziele gesetzt welche kaum erreichbar sind
Kommunikation in bezug auf geplante Investitionen sind mangelhaft
Gehalt nach Tarif, Kollegen vor Ort
komplette Führungsstruktur und -mindset, Konzern-Zentralisierung in Portugal ohne Verständnis für die Situation vor Ort, keine Karrierepfade und Interesse daran, die Mitarbeiter zu entwickeln
Führung und Overheads komplett überdenken - schlankere Struktur, schnellere Entscheidungswege, Führungskräfte, die auch Entscheidungen treffen, beim Thema Führung im 21. Jahrhundert ankommen, stärke Autonomie der Werke bzw. Ländergesellschaften
Die Atmosphäre im Werk ist soweit gut, relativ normal für einen Produktionsstandort. Über die Werke hinaus und ganz besonders über die Ländergrenzen hinaus ist die Zusammenarbeit aber geprägt von Misstrauen und schlechter Kommunikation.
Die Mitarbeiter reden sehr schlecht vom Konzern. Das auch, obwohl viele von ihnen schon lange in den Unternehmen, die zum Konzern dazugekauft wurden, arbeiten.
Durch Tarifvertrag abgesichert und damit gut.
Nur auf ausdrückliche mehrfache Nachfrage wird Weiterbildung ermöglicht, Karrierepfade oder ähnliches existieren nicht. Wenn muss man wahrscheinlich das Glück haben, dass grad ein Vorgesetzter aufhört.
Durch den Tarifvertrag bestimmt und damit in Ordnung. Mit Blick auf die sehr nahe Umgebung in Niedersachsen natürlich nicht besonders gut. 2 Tage Homeoffice pro Woche.
Es wird natürlich bei jeder Gelegenheit versucht, bei den Angestellten Geld zu sparen. Umweltbewusstsein auf normalem Niveau, ohne besondere Aktivitäten die über das Mindestmaß hinausgehen.
Vor Ort halten die meisten Kollegen gut zusammen, darüber hinaus wird es schwierig.
Keine besonderen Auffälligkeiten festgestellt.
Kritisches Nachfragen nach oben wird nicht gern gesehen und nicht belohnt, teilweise sogar sanktioniert. Druck vom Konzern wird meistens 1:1 an die Mitarbeiter weitergegeben. Bis auf einige Chefs auf der untersten Hierarchieebene zieht sich das durch den ganzen Konzern.
Normale Ausstattung, nichts besonderes aber auch nichts schlechtes.
Bis auf die regelmäßigen Newsletter kaum vorhanden. Teilweise werden nicht einmal Best-Practices weitergegeben (an gleiche Abteilungen in anderen Regionen), die Kommunikation erfolgt Top-Down und Alibi-Feedback-Meetings zur Einholung von "Zustimmung" sind an der Tagesordnung.
Keine besonderen Auffälligkeiten festgestellt.
Wenn man möchte und einen langen Atem beweist, kann man auch interessante Themen bearbeiten und umsetzen.
Pünktlich Gehalt, Kollegenzusammenhalt, Perspektiven
Leider dauert manches sehr lang. Einzelne Kollegen werden übergangen.
Vorhandene Qualifikationen der Angestellten besser nutzen.
Ziele besser kommunizieren.
Den Mitarbeitern auch mal mitteilen warum etwas so gemacht wird.
Es ist ok. Bissel mehr wäre super.
Geht besser. Alter ist keine Leistung.
Meetings finden wöchentlich auf mittlerer und höherer Managementebene statt. Relevante Informationen werden verzögert oder nur spärlich kommuniziert.
Möglichkeit sich weiter zu entwickeln besteht. Man muss nur einen langen Atem haben.
Internationalität schafft Austausch und neue Ideen.
Man fühlt sich in Deutschland wie ein Mitarbeiter zweiter Klasse, da fast alles aus Portugal vorgegeben wird.
Gleichberechtigung zwischen den Werken in Deutschland und dem Südwesten. Zentrale Steuerung des Konzerns auch so besetzen, wie die Werke verteilt sind.
Vor Ort und auf einer Hierarchieebene ist die Atmosphäre im Werk gut. Allerdings ist die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Bereichen im Konzern sehr schlecht, und damit auch die Arbeitsatmosphäre in diesen Bereichen.
Im Umfeld nehme ich das Image als eher negativ bis unbekannt wahr.
Sehr abhängig vom Job. Flexibilität ist aber definitiv gegeben. Zwei Tage Homeoffice pro Woche sind kein Problem und sorgen selten für schiefe Blicke.
Man bekommt Möglichkeiten zur eigenen Entwicklung geboten, im Sinne von herausfordernden Aufgaben. Außerdem ist das Unternehmen offen für Fortbildungen, auch extern, und unterstützt diese finanziell.
Tarifgehalt nach Tarif der Holz- und Kunststoffindustrie. Dass die Mitarbeiter in den verschiedenen Standorten in Deutschland fast alle unterschiedliche Arbeitszeiten haben, fühlt sich in der Realität komisch an.
Im Werk top, darüber hinaus bestehen wenige echte Kontakte.
Viele Kollegen sind schon viele Jahre am Standort und genießen dafür Anerkennung. Wie es direkt auf Produktionsebene aussieht, kann ich nicht bewerten.
Meinem Empfinden nach sehr personenabhängig, allerdings selten wirklich negativ. Allerdings teilweise auch sehr teilnahmslos und ohne vorgegebene Struktur, teilweise sind Führungskräfte in den Positionen, die dazu in der Realität offensichtlich nicht qualifiziert sind. Ein Mitarbeitergespräch mit meinem Chef hatte ich in meiner Zeit bei Sonae Arauco noch gar nicht.
Es ist Luft nach oben was die Ausstattung angeht, insgesamt aber keine großen Abstriche.
Die Corporate Communication funktioniert intern sehr gut, mit regelmäßigen Newslettern, Updates usw. Sämtliche andere Kommunikation, zwischen Hierarchieebenen oder abteilungsübergreifend, ist dagegen nicht dem 21. Jahrhundert entsprechend. Entweder Top-Down oder einzelne Abteilungen schreiben anderen Kollegen vor, was sie zu tun haben, ohne Hintergründe zu erklären und teilweise auch ohne vorherige Abstimmung mit dem entsprechenden Vorgesetzten.
Ich habe bisher keine Diskriminierung erkannt.
Man bekommt die Möglichkeit, an Herausforderungen zu wachsen. Man muss allerdings auch damit leben können, dass man damit sehr alleine gelassen wird. Einarbeitung oder Arbeitsorganisation gibt es in meiner Abteilung zum Beispiel kaum.
Pünktliche Gehaltszahlung
Standortsicherung durch eine neue Spanplattenpresse und andere Investitionen
Wenig Weiterbildung und Wertschätzung des Personals und Eingruppierung der Mitarbeiter
Anderes Schichtsystem oder mehr Personal für Stundenabbau
Sie haben immer ein offenes Ohr weshalb man mit jedem Anliegen zum Vorgesetzten gehen kann. Sicherheit ist oberstes Gebot
Ich kann nichts schlechtes dazu sagen.
Aktuell gibt es nichts was verbessert werden müsste.
Alle sind Zufrieden mit dem was sie machen
Jeder der diese Firma kennt, sagt nur positives.
Trotz Contischicht hat man auch viele Tage frei
Wenn man das know how hat, kann man hier was erreichen.
Man wird fair bezahlt.
Wir achten sehr darauf, Co2 neutral zu werden.
Man kann jeden Mitarbeiter in der Abteilung vertrauen.
Wir haben viele ältere Kollegen.
Die Vorgesetzten begegnen einem mit Respekt weshalb man sich auch wert geschäzt fühlt.
Man hat eine Klimaanlage für heiße Sommertage. Dazu eine eigene Küche und gemütliche Bürostühle.
5 Sterne gibt's wenn auch eine Präsentation gehalten wird wie das Jahr gewesen ist.
Man wird bezahlt nach Tarif, und welche Aufgaben man hat.
Jeder Tag kann anders verlaufen. Es wird nie Langweilig und man lernt immer was neues dazu.
Sobald ich über mein Problem gesprochen habe, wurde ich allein gelassen und mir wurde nicht geholfen. Der Schuh wurde eher umgedreht und ich wurde nicht unterstützt trotz etlichen Terminen. Keine Wertschätzung oder Anerkennung den Mitarbeiter gegenüber, das sollte ganz schnell überdacht werden.
Die Vorgesetzten und Managementebene entsprechend über die Firmenpolitik aufklären und auf Schulungen im Umgang mit Mitarbeiten schicken.
Kein Lob/Anerkennung vom Vorgesetzten geschweige denn, dass überhaupt miteinander kommuniziert wurde.
Negative Einstellung aus allen Abteilungen spürbar.
Home Office möglich, Gleitzeit ebenfalls, man muss darauf achten, wenn man seine Arbeitszeit rum hat auch das Handy auf lautlos zu stellen. Es wird erwartet immer erreichbar zu sein, unmöglich.
Unterirdisch, keine Kommunikation - mir wurde direkt gesagt, dass meine Meinung sowieso nicht zählt oder diese nicht richtig ist und der Vorgesetzte sowieso entscheidet.
Ich als Frau wurde in meiner Position von meinem Vorgesetzten leider nicht ernst genommen und es wurde versucht, egal was ich ausgearbeitet habe schlecht zu machen.
So verdient kununu Geld.