Hire & Fire Mentalität - unterwerfe dich oder du wirst büßen
Arbeitsatmosphäre
Unter dem „Fußvolk“ ein Zusammenhalt, weil eben alle den Anwälten und einer Teamleitung unterstehen. Durch die fehlende Wertschätzung leider sehr schlecht
Work-Life-Balance
Gehst du „früher“ (entsprechend nach 8 - 9 Stunden Arbeitszeit) wird man böse angeschaut und bekommt es indirekt mit dreimal so viel Arbeit zurück, aus Rache.
Gehalt/Benefits
Berufsanfänger werden als „billige“ Arbeitskräfte geangelt und kurz vor Ende der Probezeit mit dem Stiefel rausgekickt
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Alles wird doppelt und dreifach gedruckt, auch wenn man es schon elektronisch hinterlegt hat. Einfach weil „es eben immer so gemacht wurde“
Kollegenzusammenhalt
Geteiltes Leid ist halbes Leid - bleiben möchte keiner.
Umgang mit älteren Kollegen
Keine ahnung - aber als junger Mensch ist man natürlich sofort unzuverlässiger.
Vorgesetztenverhalten
Interessieren sich nicht für Probleme, da sie denken die Teamleitung macht das schon (die brauchen sie auch - sonst ist in ihren Augen alles vorbei). Launen ist man hier schutzlos ausgeliefert und wird teils auch vor den Mandanten gedemütigt.
Arbeitsbedingungen
Weder schlecht noch gut - neutral eben
Kommunikation
Gibt‘s nicht - erfährt man dann erst später hinterrücks und wenn man was sagt, wird man sofort gemuted
Gleichberechtigung
Nope - man ist hier definitiv ein Untertan. Auch wenn einem natürlich erzählt wird, wie wichtig jeder einzelne ist und dass jeder gerne kommen soll. Dies ist aber höchstens unter den Associates so und selbst die haben mittlerweile durchgeblickt, was hinter den Kulissen so abgeht.
Interessante Aufgaben
Patente halt.