24 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das erste Gespräch hat per Teams stattgefunden und das zweite persönlich in der Kanzlei. Ich habe mich von der ersten Sekunde an Willkommen gefühlt.
Im persönlichen Gespräch wurde ich in der Kanzlei herumgeführt und auch Kolleg/innen vorgestellt. Man hat das Gefühl, dass die Kolleg/innen rücksichtsvoll und unterstützend zusammen arbeiten.
Die Gesprächspartner waren äußerst freundlich. Gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl mich nicht verstellen zu müssen. Die Gespräche waren sehr nett.
Fragen konnten jederzeit gestellt werden. Rückmeldungen und Feedback kamen schnell.
- Das Team, die Vorgesetzten und die Kollegen.
- Interessante Mandate und Aufgaben. Durch das große Team, wird sehr breit beraten. Jeder hat sein eigenes Spezialgebiet, dadurch gibt es eigentlich immer einen Experten, der einem weiterhelfen kann, wenn man eine Frage hat.
- Die ganze Organisation im Hintergrund (Recruiting, HR, Technik) läuft super.
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Teilweise wäre etwas mehr Feedback für einzelne Aufgaben positiv. Hier hängt es stark am Ansprechpartner, wie umfangreich das Feedback ist.
Klima im Team ist sehr gut. Man kommt gerne zur Arbeit. Kanzlei gibt sich z.B. mit Events viel Mühe, dass eine gute Atmosphäre herrscht. Vorgesetzte bedanken sich stets für die Aufgaben und loben einen, wenn man was gut gemacht hat.
In der Region sehr gut. Viele große Mandanten aus der Region. In Augsburg m.E. die Nummer 1. Kollegen haben auch ein positives Bild von Sonntag.
Deutlich besser als in den Großkanzleien. Ab 18.00 Uhr ist das Büro sehr leer. Private Termine sind kein Problem. Alles sehr flexibel, auch mit Homeoffice.
Mitarbeiter werden gefördert, z.B. bei den Berufsexamina. Es gibt ein festes Karrieremodell und gute Perspektiven.
Für Augsburg gut, natürlich nicht auf Großkanzleiniveau. Aber eine Vergütung für die Anwaltsstation ist meines Wissens in Augsburg auch eher selten. Von daher ist es positiv, dass man auch im Referendariat eine Stationsvergütung bekommt.
Schwer zu bewerten, mir ist nichts Negatives aufgefallen.
Alle im Advisory-Team sind super freundlich, hilfsbereit und offen. Man wird direkt aufgenommen. Ich habe kein einziges schlechtes Wort von jemanden über einen anderen Kollegen gehört, nur positives. Viele junge Kollegen, meistens per Du.
Im Team gab es Kollegen in allen Altersklassen. Alle scheinen sich untereinander zu schätzen.
Einwandfrei. Kommt natürlich immer auf den jeweiligen Partner an, aber in meiner Zeit gab es keine Situation mit einem Vorgesetzten, die man bemängeln könnte, ganz im Gegenteil. Aufgaben und Deadlines waren alle fair.
Schön eingerichtete Büros, Küchen + Klima und gute Technik. Die Laptops für die Referendare sind zwar etwas langsam, aber ich hatte gar nicht damit gerechnet, überhaupt ein Laptop zu bekommen. Ist auch verständlich, dass die schnellen Laptops an die Vollzeitkräfte gehen.
Klare Arbeitsanweisungen, wenn man Nachfragen hat, wird einem immer weitergeholfen. Immer sehr freundlich. Man sieht oft, was mit den eigenen Ergebnissen passiert (cc bei Mandantenkommunikation, Schriftsätzen usw.).
Ich konnte keinerlei Ungleichbehandlung erkennen.
Super interessante Aufgaben. Man wird direkt voll eingebunden, wenn man das will. Man kann früh schon voll mitarbeiten (Schriftsätze, Mandantengespräche). Irgendjemand hat immer eine Aufgabe. Wendet man sich an verschiedene Ansprechpartner, bekommt man ein sehr breites Aufgabenfeld.
Bezahlung war ein wenig über dem Mindestlohn, relativ flexible Stundeneinteilung.
Keine Fehlerkultur, keine verlässlichen Anlaufstellen bei Problemen zwischen Mitarbeiter*innen, keine Initiativen für queere Gleichberechtigung oder gegen Sexismus am Arbeitsplatz, etc.
Wenn Aktionen für das Image gemacht werden, sollten die Konsequenzen auch innerhalb der Kanzlei gezogen werden (Stichworte Gleichberechtigung, Umwelt-/Sozialbewusstsein etc). Geschlechterinklusive Sprache, auch bei Stellenausschreibungen. Überlegen, ob der Begriff "mittelständisch" noch zutreffend ist. Probleme der Arbeitnehmenden ernst nehmen.
Kommt stark darauf an, wen man fragt
War bei mir als Werkstudent okay, habe aber oft gegenteiliges mitbekommen
Es gibt Förderprojekte in "Entwicklungsländern", letztendlich ist von Umwelt-/Sozialbewusstsein vor Ort jedoch wenig zu spüren.
Die älteren Kollegen haben sowieso meist das Sagen
keine Transparenz, schlechte Kommunikation, z.T. extrem unfreundlicher Umgangston auch bei Ansprechpersonen
Habe mich als Werkstudent seit Beginn meiner Tätigkeit wie eine Person zweiter Klasse gefühlt. Viele Frauen in Buchhaltung/Assistenzjobs, kaum (offen) queere Personen, etc. Kann nichts gutes dazu sagen.
Man bemüht sich mit vielen Info Mails und Info Veranstaltungen.
Das es alles gibt, Wasser, Säfte, Obst ,
Weihnachtsfeiern , Sommerfeste
Personalchef sollte präsent sein , das ist er leider nicht
mehr Offenheit, mit dem Team ausdiskutieren nicht nur mit einer Person
alles da was man braucht
sehr schlecht
Die Arbeit im Team ist super und auch alle anderen Kollegen sind super nett.
Es muss zwingend immer einer bis 17 Uhr vor Ort sein.. könnte man besser regeln.
Auch bei Fehlern super nett und freundlich. Es wird geholfen - nicht kritisiert.
Könnte an manchen Ecken noch ausgebaut werden, aber nichts gravierendes.
Einarbeitung eher mangelhaft
Man wird lieber alleine gelassen
Ist ok, Überstunden sind Pflicht und wenn man früher als die anderen geht wird man verurteilt (selbst wann man früher da war)
Masterstudenten bekommen das gleiche Gehalt wie Bachelorstudenten
Es wird sehr viel hintenrum gelästert und schlecht über Kollegen geredet.
Keine offene Absprache sondern alles indirekt über andere und den Flurfunk
Aufgabengebiete sind unterschiedlich und interessant
Sehr angenehmes Betriebsklima, welches sich u.a. durch eine hohe freiwillige Präsenz der Mitarbeiter*innen im Büro zeigt
Im Raum Augsburg-Ulm als eine der führenden Kanzleien bekannt.
Ausgewogene Arbeitsbelastung durch effiziente Projektsteuerung der Verantwortlichen, so dass Nachtschichten nicht vorkommen.
Faire Vergütung, bei welcher eine hohe Leistungsbereitschaft wertgeschätzt wird.
Es wird stetig versucht Aspekte zu optimieren, wie bspw. Mülltrennung, die vor einiger Zeit eingeführt wurde.
Der ohnehin hervorragende Zusammenhalt wird durch regelmäßige Firmen-Events oder auch private Treffen gepflegt.
Stets konstruktives Feedback, um die Mitarbeiterentwicklung zu fördern. Flache Hierarchie-Ebenen mit der Möglichkeit Verbesserungsvorschläge einzubringen.
Schöne Räumlichkeiten mit moderner Ausstattung (bspw. höhenverstellbare Schreibtische).
Wichtige Information werden durch kanzleiweite Informationsveranstaltungen verkündet. Abteilungsspezifische Themen unmittelbar durch eine gelebte "Open-Door-Policy".
Hohe Frauenquote auch in Führungspositionen.
Große Bandbreite an Tätigkeiten im Bereich Financial Advisory und auch bei der Mandantschaft (Größe, Branche, etc.) ermöglichen verschiedenste Einblicke.
Hierauf wird viel Wert gelegt
Hier auf wird viel Wert gelegt
Die interne Kommunikationskette ist manchmal etwas lang bis Informationen an der richtigen Stelle ankommen
teils tolle und fähige Menschen
der nichtjuristische Bereich wird sehr amateurhaft geführt hier müssen passend zum juristischen Bereich Profis engagiert werden die den Laden wieder auf Vordermann bringen
schneller Austausch der toxischen Teile des Managements vor allem Verwaltung & Personal. Zurück zu den Wurzeln mit Herz und Verstand. Die desolaten Zustände sind dem AG mehr als bekannt also bitte keine Floskeln als Antwort für jede Bewertung verwenden und bitte bei der Wahrheit bleiben das ist auch für das Unternehmen förderlich.
Katastrophale Führungspersönlichkeiten machen aus dem Sonntag einen grauen und verregneten Montag da hilft nicht mal mehr die teuerste Öffentlichkeitsarbeit. Hat man mal einen gewissen Ruf in der Branche dann wird es extrem schwer für Führungskräfte die „Wir“ Sonntag mit I C H schreiben. So bleibt man weit unter den eigenen Ansprüchen eine regionale Kanzlei mit großen Problemen adäquates Personal zu finden. Das Management in der Zusammenarbeit mit dem Kopf der Verwaltung glänzt durch mangelnde Fachkompetenz und persönliche Verfehlungen das wiederum sorgt für Unverständnis bei allen Mitarbeitern und es herrscht eine angespannte/vergiftete Atmosphäre.
früher ja durch den leider verstorbenen Namensgeber mühsam aufgebaut.
wenige in Führungspositionen sind noch mit dem Herzen dabei ansonsten besteht die Führung aus sehr schwachen Persönlichkeiten
Anwesenheit der Assistenten während schwache Vorgesetzte im V-Bereich mit Abwesenheit glänzen
Versprochen wird da so einiges aber leider bleibt es bei der heißen Luft. Die Schwachen machen hier Karriere.
leider leider nur fürs Image
Bosse aber keine wirklichen Leader.
Die Selbstverliebtheit einiger Führungskräfte kennt keine Grenzen. Um eine Firmen-Kultur zu schaffen, genügt es nicht nur über das "Schöne" zu reden es muss natürlich jedem einzelnen Mitarbeiter vorgelebt werden. Die Mitarbeiter brauchen Vorbilder und die richtigen Ansprachen keine Floskeln.
dürftiger IT Support und unbedingt auszubauende IT Infrastruktur
unterirdisch, inhaltslose Meetings, einfachste Kommunikations Regeln werden nicht eingehalten, ehrliche Kommunikation Fehlanzeige, widersprüchliche Mitteilungen und teils vertrauliche Dinge dringen nach außen. Sonntag steht für Amateure in fast allen Bereichen.
viel Potential aber momentan in Händen von unglaublichen Amateuren
So verdient kununu Geld.