61 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office,
Ich fühle mich hier sehr wohl und kann SONNTAG wärmstens empfehlen. Besonders hervorheben möchte ich die herausragende Kollegialität. Die Zusammenarbeit macht Spaß und ist geprägt von echter Unterstützung, Offenheit und gegenseitigem Respekt.
Das Onboarding war eines der besten, die ich je hatte: strukturiert, herzlich und perfekt organisiert. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, wirklich willkommen zu sein und schnell handlungsfähig zu werden.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist das regelmäßige und konstruktive Feedback, das sowohl fachlich als auch persönlich weiterhilft. Man merkt deutlich, dass individuelle Entwicklung hier ernst genommen wird.
Auch die flexiblen Arbeitszeiten sind ein echter Benefit. Ich schätze die Möglichkeit, den Arbeitstag so zu gestalten, dass er gut zu den eigenen Bedürfnissen passt. Insgesamt ein fantastischer Ort, um sich weiterzuentwickeln, neue Fähigkeiten aufzubauen und gleichzeitig in einem Umfeld zu arbeiten, in dem man sich einfach richtig gut aufgehoben fühlt.
Flexibilität
Gehalt könnte besser sein
Bessere Kommunikation bereichsübergreifend
- Das Team, die Vorgesetzten und die Kollegen.
- Interessante Mandate und Aufgaben. Durch das große Team, wird sehr breit beraten. Jeder hat sein eigenes Spezialgebiet, dadurch gibt es eigentlich immer einen Experten, der einem weiterhelfen kann, wenn man eine Frage hat.
- Die ganze Organisation im Hintergrund (Recruiting, HR, Technik) läuft super.
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Teilweise wäre etwas mehr Feedback für einzelne Aufgaben positiv. Hier hängt es stark am Ansprechpartner, wie umfangreich das Feedback ist.
Klima im Team ist sehr gut. Man kommt gerne zur Arbeit. Kanzlei gibt sich z.B. mit Events viel Mühe, dass eine gute Atmosphäre herrscht. Vorgesetzte bedanken sich stets für die Aufgaben und loben einen, wenn man was gut gemacht hat.
In der Region sehr gut. Viele große Mandanten aus der Region. In Augsburg m.E. die Nummer 1. Kollegen haben auch ein positives Bild von Sonntag.
Deutlich besser als in den Großkanzleien. Ab 18.00 Uhr ist das Büro sehr leer. Private Termine sind kein Problem. Alles sehr flexibel, auch mit Homeoffice.
Mitarbeiter werden gefördert, z.B. bei den Berufsexamina. Es gibt ein festes Karrieremodell und gute Perspektiven.
Für Augsburg gut, natürlich nicht auf Großkanzleiniveau. Aber eine Vergütung für die Anwaltsstation ist meines Wissens in Augsburg auch eher selten. Von daher ist es positiv, dass man auch im Referendariat eine Stationsvergütung bekommt.
Schwer zu bewerten, mir ist nichts Negatives aufgefallen.
Alle im Advisory-Team sind super freundlich, hilfsbereit und offen. Man wird direkt aufgenommen. Ich habe kein einziges schlechtes Wort von jemanden über einen anderen Kollegen gehört, nur positives. Viele junge Kollegen, meistens per Du.
Im Team gab es Kollegen in allen Altersklassen. Alle scheinen sich untereinander zu schätzen.
Einwandfrei. Kommt natürlich immer auf den jeweiligen Partner an, aber in meiner Zeit gab es keine Situation mit einem Vorgesetzten, die man bemängeln könnte, ganz im Gegenteil. Aufgaben und Deadlines waren alle fair.
Schön eingerichtete Büros, Küchen + Klima und gute Technik. Die Laptops für die Referendare sind zwar etwas langsam, aber ich hatte gar nicht damit gerechnet, überhaupt ein Laptop zu bekommen. Ist auch verständlich, dass die schnellen Laptops an die Vollzeitkräfte gehen.
Klare Arbeitsanweisungen, wenn man Nachfragen hat, wird einem immer weitergeholfen. Immer sehr freundlich. Man sieht oft, was mit den eigenen Ergebnissen passiert (cc bei Mandantenkommunikation, Schriftsätzen usw.).
Ich konnte keinerlei Ungleichbehandlung erkennen.
Super interessante Aufgaben. Man wird direkt voll eingebunden, wenn man das will. Man kann früh schon voll mitarbeiten (Schriftsätze, Mandantengespräche). Irgendjemand hat immer eine Aufgabe. Wendet man sich an verschiedene Ansprechpartner, bekommt man ein sehr breites Aufgabenfeld.
Bezahlung war ein wenig über dem Mindestlohn, relativ flexible Stundeneinteilung.
Keine Fehlerkultur, keine verlässlichen Anlaufstellen bei Problemen zwischen Mitarbeiter*innen, keine Initiativen für queere Gleichberechtigung oder gegen Sexismus am Arbeitsplatz, etc.
Wenn Aktionen für das Image gemacht werden, sollten die Konsequenzen auch innerhalb der Kanzlei gezogen werden (Stichworte Gleichberechtigung, Umwelt-/Sozialbewusstsein etc). Geschlechterinklusive Sprache, auch bei Stellenausschreibungen. Überlegen, ob der Begriff "mittelständisch" noch zutreffend ist. Probleme der Arbeitnehmenden ernst nehmen.
Kommt stark darauf an, wen man fragt
War bei mir als Werkstudent okay, habe aber oft gegenteiliges mitbekommen
Es gibt Förderprojekte in "Entwicklungsländern", letztendlich ist von Umwelt-/Sozialbewusstsein vor Ort jedoch wenig zu spüren.
Die älteren Kollegen haben sowieso meist das Sagen
keine Transparenz, schlechte Kommunikation, z.T. extrem unfreundlicher Umgangston auch bei Ansprechpersonen
Habe mich als Werkstudent seit Beginn meiner Tätigkeit wie eine Person zweiter Klasse gefühlt. Viele Frauen in Buchhaltung/Assistenzjobs, kaum (offen) queere Personen, etc. Kann nichts gutes dazu sagen.
Das es alles gibt, Wasser, Säfte, Obst ,
Weihnachtsfeiern , Sommerfeste
Personalchef sollte präsent sein , das ist er leider nicht
mehr Offenheit, mit dem Team ausdiskutieren nicht nur mit einer Person
alles da was man braucht
sehr schlecht
Die Vorgesetzen sind sehr interessiert, es gibt regelmäßig Meetings, man wird gehört
Work-Life-Balance könnte etwas angepasst werden
Nette Kollegen und die Möglichkeit im Home-Office arbeiten zu können
Das zwischenmenschliche geht immer mehr verloren
Mitarbeiter individuell nach Können und Aufgaben beurteilen und nicht nach Position oder vorhandene schulische Qualifikation
Offene Kommunikation
Flexible Zeiten und die Möglichkeit, eigenständig Entscheidungen zu treffen
Probleme werden nicht immer direkt angegangen sondern oftmals verschoben und Mitarbeiter damit getröstet, dass man mal nachdenken wird. Leider passiert dann nicht immer zeitnah etwas oder die Probleme wie Arbeitsbelastung wird nur ungeschichtet
Mitarbeiter sollte gefördert werden und auch Karrieremöglichkeiten in allen Bereichen wären gut, um Mitarbeiter langfristig zu halten. Das ist leider nicht überall gegeben.
So verdient kununu Geld.