3 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Tatsache, dass man trotz allem noch Kundenaufträge gewinnt
Die Summe der o.g. Punkte. Mitarbeiter sprechen z.T. von einem toxischen Klima. Die Führungsebene sorgt für eine große Unzufriedenheit und eine Kultur des Ertragens und Schweigens.
Desweiteren entspricht die innen- und Aussendarstellung keinesfalls der Realität. Man darf sich hiervon auf keinen Fall täuschen lassen.
An Verbesserungsvorschlägen ist dieses Unternehmen nicht wirklich interessiert. Das Management hat das Denkmonopol.
Aufgrund der anhaltenden Kurzarbeit weiter angespannt. Alle sind darauf bedacht, möglichst mit dem Finger auf andere (Mitarbeiter/Abteilungen) zu zeigen, um von eigenen Problemen oder Unzulänglichkeiten ablenken zu können. Darüber hinaus hat man erfolgreich eine Ja-Sager-Kultur etabliert: Konstruktive Kritik oder gar Verbesserungsvorschläge sind (entgegen anderer Darstellungen) nicht gewünscht. Es gilt lediglich die Ideen und Vorstellungen des Managements umzusetzen, unabhängig davon, ob diese sinnvoll sind, oder nicht. Desweiteren werden Informationen unvollständig, beschönigend oder nicht korrekt weitergegeben. Auf Nachfrage erhält man keine konkrete Antwort. Homeoffice wird nicht gerne gesehen
Nach aussen stellt man sich gerne als Weltmarktführer dar, die Realität könnte auch aufgrund der Unternehmenskultur nicht weiter hiervon entfernt sein. Zwingend notwendige Reformen werden nicht angegangen. Es ist einfacher, sich täglich über die selben fundamentalen Probleme aufzuregen, als sie anzugehen. Im seit Jahren gewohnten Verwaltungsmodus fühlt man sich wohl
Die Mitarbeiter müssen oft mehrere Jobs bei gleichbleibender Bezahlung übernehmen. Darüber hinaus werden zusätzlich Sonderaufgaben übertragen, die eben „gemacht werden“ müssen. Arbeitszeitverstösse (über 10 Stunden am Tag) werden durch Korrekturbuchungen kaschiert. Arbeiten im Krankenstand oder Urlaub sind aufgrund des ausgeübten Drucks keine Ausnahme.
Nichts bekannt.
Viele warten seit Jahren auf eine Gehaltserhöhung. Die wenigsten bekommen sie. Das Lohngefüge ist niedrig.
Auf dem Paper ja, in der Praxis nicht
Gibt es kaum. Aufgrund der geförderten Unternehmenskultur ist jeder im Überlebens- und Selbstverteidigungsmodus. „Nasenfaktor“ spielt eine große Rolle. Günstlinge des Managements werden klar bevorzugt.
Solange sie von Nutzen und gefügig sind, gut. Manche schützt lediglich die lange Betriebszugehörigkeit vor der Entlassung, um noch mehr Kosten sparen zu können
Kann man kaum beschreiben:
Schwammige Vorgaben (siehe oben)
Günstlinge werden unabhängig ihrer Qualifikation bevorzugt
Es wird grundsätzlich keine Verantwortung übernommen + alles wegdeligiert
Lautstärke und Auftreten in Meetings sucht seinesgleichen
Der Verhaltenskodex ist das Papier nicht wert, auf den er gedruckt wurde
Vorneherum freundlich, hintenherum wird über die Angestellten abgeledert
Völlig beratungsresistent
Personalführung und Fachkompetenz werden in der Belegschaft auf breiter Front hinterfragt. Aufgrund der Kultur traut sich niemand diese Dinge offen anzusprechen
Blinder Aktionismus statt Leitung mit vorausschauender Umsicht
Sind akzeptabel
Schwammige, sich ständig verändernde Vorgaben gestatten dem Management stets, die Belegschaft „klein-„ und „unfähig“ zu halten, da die Aufgaben nie korrekt ausgeführt werden können.
Die Frauenquote spricht für sich
Ja: Die Aufgaben, die man noch zusätzlich auferzwungen bekommt, da die Abgänge nicht ersetzt werden
Nichts
Die Führungsriege
Anfangen Führung zu übernehmen
Obwohl es nichts zu arbeiten gibt macht jeder jeden fertig wenn jemand mit jemandem redet in der Werkstatt.
Es geht nur noch Berg ab. Wissenstransfer nach China.
Naja.
Sehr mau
Miese Gehälter. Geizige Personaler und Führungskräfte.
Zu Weihnachtsfeiern kommen nur die Vertriebler. Das Werkstattpersonal bleibt weg.
Fortschritt wird stets ausgebremst und Mitarbeiter klein gehalten.
Peinlich nur. Es mangelt an Führung und Leitung.
Siehe Vorgesetzenverhalten
Langweilige Aufgaben.
Leider aktuell nur sein freundlicher Ton
Führungskompetenz aktuell eher Mangelhaft.
Zuhören und Hilfe wie Tipps für Optimierung annehmen und wenn gut, Zeitnah umsetzen.
Anfangen richtig zu Führen
Aktuell duch Kurzarbeit und unsicherer Zukunft
Selbst verschuldet auch auch das Image ab
Die meisten sind leider keine echten Vorgesetzten
In den meisten Bereichen gibt es viel Optimierungsbedarf
Auf ältere Mitarbeiter hören könnte hilfreich sein