46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles, wie z.B. dass wir keine Berufsschule haben.
Sehr tolle Arbeitsatmosphäre, mit Firmenreisen, tollen Events und Weihnachtsfeiern.
Sophist ist der Marktführer im RE, daher sehr gute Karrierechancen.
Flexible Arbeitszeiten, solange man von 10 bis 15 Uhr verfügbar ist. Außerdem kann man problemlos 4 von 5 Tagen die Woche von Zuhause aus arbeiten.
Man verdient deutlich mehr als der durchschnittliche Azubi, da wir Boni für gute Arbeit bekommen.
Die Ausbilder sind sehr kompetent und bringen einem mit Leichtigkeit Inhalte zu requirements engineering bei, die man dann selber anwenden kann.
Die Arbeit mit meinen Kollegen macht sehr viel Spaß, da wir auf einer Wellenlänge sind. Auch die Aufgaben sind sehr vielseitig.
Vielseitige Aufgaben, von Reviews zu UML-Diagrammen zu Werbeblog zu Meetings moderieren. Hier wird niemals langweilig.
Image und Qualitätsniveau
Dass nicht jeder Kunde in der höchsten Liga spielt - aber sicherlich besser als bei anderen Beratungsunternehmen
Darüber nachdenken, ob man langsam wieder häufiger im Büro sein sollte, da das der Integration hilft.
Naja, der Superstar unter den Firmen, die sich mit dem Thema befassen - beste Referenz, die man haben kann.
Kann ich nicht ganz beurteilen, denn ich hatte vor allem Kontakt zu den jüngeren KollegInnen. Im Beratungsgeschäft gibt es aber in allen Unternehmen weniger ältere Kollegen.
Corona machte die Kommunikation etwas schwerer, da wir oft im Homeoffice waren (was natürlich auch Vorteile hatte)
Klasse, endlich ein Unternehmen bei dem in der Führung Frauen sitzen.
Das Miteinander in der Firma genauso wie die unglaublich steile Lernkurve, die die Tätigkeit und SOPHIST den MitarbeiterInnen ermöglicht.
Nicht vieles. Klar beschwert man sich an der ein oder anderen Stelle unter Kollegen oder seinen FreundInnen/Bekannten, das sehe ich aber als normal und bewerte ich als meckern auf sehr hohem Niveau in den meisten Fällen.
Mein Vorschlag ist, die Hintergründe und Ziele von Entscheidungen klarer zu kommunizieren und MitarbeiterInnen, die einen wichtigen Beitrag zum Unternehmen leisten, häufiger die entsprechende Wertschätzung mitzuteilen (z.B. in Form von einem ehrlichgemeinten Feedback oder monetär)
Die Atmosphäre hängt zwar stark davon ab, in welchen Projekten man eingesetzt ist, allerdings ist die Atmosphäre SOPHIST-intern bestens. Offen, ehrlich und vor allem "supportive". Wenn man Unterstützung sucht, bekommt man sie auch.
In der Requirements-Engineering-Szene ist SOPHIST ein gut etablerter Name, wenn nicht sogar der prägende Name.
Hier gibt es leichte Abzüge, die allerdings nicht allein in der Macht von SOPHIST legen. Außerhalb der Pandemiezeiten ist die Beratertätigkeit von Reisen und viel unterwegs sein geprägt, worunter das Privatleben leiden kann. Dieser Umstand ist jedoch eher der Beratung als SOPHIST als Arbeitgeber geschuldet. Man hat auch die Möglichkeit Wünsche bzgl. der Reisehäufigkeit zu äußern. Diese Wünsche werden in meinem Empfinden auch ernst genommen und es wird versucht eine für alle tragbare Lösung zu finden. Überstunden waren für mich keine Seltenheit, das ist jedoch auch mir selbst zuzuschreiben. Jeder hat die Möglichkeit in einem gewissen Rahmen sein Arbeitspensum zu steuern.
An Weiterbildungen wird nicht gespart. Man hat ein jährliches Kontingent an Tagen zur Weiterbildung zur Verfügung und kann sowohl interne als auch externe Weiterbildungen, insofern sie für die Tätigkeit relevant sind besuchen.
MitarbeiterInnen die Motivation zeigen und sich einbringen werden dafür auch mit Verantwortung und Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung belohnt.
In meinem Fall war ich mit dem Gehalt mehr als zufrieden. Sozialleistungen als solche gibt es keine (zumindest keine von denen ich weiß), dementsprechend ziehe ich einen Stern ab.
Mülltrennung, Spendenaktionen und Bewusstsein für das Thema sind vorhanden.
Absolute Spitzenklasse. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist beispiellos gut. Immer habe ich auf Fragen eine oder meistens sogar mehrere Antworten bzw. Angebote zum Austausch erhalten. Jedes meiner Anliegen wurden von den Kollegen gehört und insofern jemand helfen konnte, wurde mir geholfen. Auch auf Firmenfeiern ist es schön, dass jeder mit jedem ins Gespräch kommt und keine Resentiments vorherrschen. Was ich außerdem sehr beachtlich finde, ist dass die Trennung zwischen beruflichem und privatem z.B. auf Weihnachtsfeiern etc. super klappt. Selbst Kollegen, die nicht die besten Freunde sind helfen einander und verhalten sich immer respekt- und rücksichtsvoll.
Das Unternehmen ist tendenziell eher "jung". Da das Alter kein Thema ist; zumindest war es das für mich bisher nicht; gebe ich hier die volle Punktzahlt.
Insofern es wichtige Themen gibt, findet man bei den GeschäftsführerInnen immer ein offenes Ohr. Ähnlich wie bei der Kommunikation habe ich hin und wieder den Eindruck, dass eine gewissen Intransparenz bzgl. Entscheidungen herrscht, weswegen ich hier einen Stern abziehe. Auch die Freiheit die die Geschäftsführung den MitarbeiterInnen in vielen Punkten einräum empfinde ich als bemerkenswert und angenehm. Es wird eher versucht Rahmenbedingungen zu stecken innerhalb der man sich bewegen kann, anstatt mit starren Regel zu arbeiten - auch wenn diese natürlich an einigen Stellen auch wichtig und notwendig sind.
Die Räume sind gut ausgestattet für unterschiedliche Belange. Teils mit 2 Monitoren, teils mit mehreren Dockingstations an einem Tisch, insofern man zusammenarbeiten möchte. Aureichend Besprechungsräume und Rückzugsmöglichkeiten sind vorhanden. Auch die Küche mit Wasserspender und Kaffeeautomat sind sehr angenehm. Auf internen Veranstaltungen gibt es Vollverpflegung in Bio-Qualität. Auch die persönlichen Arbeitsmittel wie Rechner, Headsets etc. sind der Tätigkeit angemessen. Insofern man etwas braucht bekommt man es auch in der Regel ohne große Diskussion.
An einigen Stellen z.B. bei Entscheidungen nehme ich von Zeit zu Zeit intransparenz wahr, die zumindest bei mir gelegentlich auch zu Mismut geführt hat. Hier wäre mein Vorschlag die Hintergründe von Entscheidungen klarer zu kommunizieren, um die Akzeptanz und das Verständnis zu fördern. Ansonsten herrscht aus meiner Sicht ein sehr direkter Umgang miteinander. Hin uns wieder entstehen Dreieckskommunikationen durch manchmal diffuse Verantwortlichkeiten, die sich jedoch in den meisten Fällen schnell auflösen lassen.
Geschlecht, Ethnie, Herkunft oder Alter spielen keine Rolle; genauso wenig spielen "Titel" wie Senior, Junior oder Azubi eine Rolle. Alle werden in den Bereichen in denen es möglich ist gleichbehandelt. Großes Lob an dieser Stelle!
Die Art der Aufgaben ist stark abhängig davon in welchem Projekt man eingesetzt ist. Ich für mich kann nur sagen, dass ich die Vielfalt der Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten sehr genossen habe.
flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten
akatuell gibt es hier nichts auszusetzen
Etwas mehr Struktur und klare Zuständigkeiten in manchen Bereichen würde bestimmt nicht schaden.
Grundsätzlich sehr angenehmes Arbeitsklima.
Sophist ist eine der marktführenden Beratungsfirmen im Requirements Engineering. Chris Rupp steht und lebt für Sophist - einfach mal googeln.
Kann mich nicht beschweren.
Interne haben eher weniger Möglichkeiten. Berater erhalten aufgrund der steten Veränderungen relativ viele Weiterbildungsmöglichkeiten durch interne Schulungen als auch durch externe Seminare.
branchenübliche Bezahlung und Verhandlungssache
sozialbewusstsein wird gefördert durch z.B. Spenden an gemeinnützige Organisationen, wobei Sophist unter anderem z.B. eine Mitarbeiterspende um den gleichen Betrag aufstockt. Zudem wird viel Wert auf Umweltbewusstsein gelegt durch z.B. Kauf von Bio-Produkten für die Angestellten. Mülltrennung müsste etwas konsequenter verfolgt werden. Hier ist noch Luft nach oben.
tolle Kolleginnen und Kollegen, die sich in Summe super ergänzen. Natürlich menschelt es auch - mal mehr, mal weniger. Und von Jung bis Alt ist alles vertreten.
Erfahrung, Gelassenheit und Wissen des Alters wird geschätzt, ebenso wie das Können der jungen Generation im Gegenzug.
Gut. Mein Eindruck ist es, dass man mit den Chefs über alles sprechen kann. Es gibt gute und weniger gute Tage, aber hat die nicht jeder? Vergleiche der Chefs mit dem Fußvolk kommen manchmal nicht so gut an.
typischer Büroarbeitsplatz mit Clean Desk Policy. Dennoch kann man den Platz (betrifft hauptsächlich die Internen) etwas persönlich gestalten. Jeder hat sein eigenes Notebook.
Die Chefs versuchen viel Transparenz zu schaffen. Hierzu gibt es unter anderem regelmäßige Meetings für alle Mitarbeiter, wo über verschiedenste Sachverhalte gesprochen und dieskutiert wird. Da oftmals Themen auf verschiedenen Schultern verteilt sind, ist es manchmal schwierig, den richtigen Ansprechpartner zu finden.
Hier wird kein Unterschied gemacht, ob man Mann/Frau oder Alt/Jung ist. Es kommt viel mehr darauf an, wie man gestrickt ist und was man sich zutraut.
Interessant ist die Arbeit auf alle Fälle. Aktuell ist aufgrund Corona viel Bewegung in manchen Bereichen. Hier muss man einfach abwarten, was die Zeit noch mehr an Positiven mit sich bringt.
- Die Fachkompetenz
- Die flachen Hierarchien
- Das statische Menschenbild, das auch den Umgang mit den MA prägt (Top-Down Ebene). MA werden als Maschinenelemente wahrgenommen, deren Funktionsfähigkeit durch die Funktionslogik der Organisation vorbestimmt ist.
- Organisationales Lernen findet überhaupt nicht statt (außerhalb des IT Bereichs)
- Einführung eines mittleren Managements bzw. Verbesserung des HR Managements
- Bewusster Ausbau der Zwischenmenschlichen und Informationellen Kompetenzen
- Gezielt Organisationsentwicklung zu betreiben.
Das Klima unter den Kollegen ist von Freundlichkeit und Positivität geprägt.
Das Unternehmen hat eine Marktnische für sich entdeckt und dort lebt es sich aus. Lokal ist das Unternehmen aktiv, indem es Projekte unterstützt. Allerdings ist das Sozialbewusstsein innerhalb der Organisation auch wichtig. In dieser Richtung gibt es für die Vorgesetzten Entwicklungspotenzial nach oben.
Die horizontale Verflechtung zwischen den Kollegen ist top! Strukturell betrachtet ergibt sich jedoch ein anderes Bild, aber das ist kein Verschulden der MA.
Es gibt kein Konzept bzw. keine Strategie zur Mitarbeiterführung bzw.-bindung. Eine Organistion, die intern eher aus lose gekoppelten Relationen besteht. Das Prinzip der projektbezogenen Nützlichkeit ist ein wichtiges internes Kriterium zum Umgang mit MAn / Kollegen. Dies ist eine grundsätzliche Beobachtung. Ob sich das hier auf die älteren Kollegen bezieht, schwer zu sagen.
Die Vorgesetzten gehen in ihre Rolle als Experten in erster Linie auf (Fachkompetenz ist top!). Ähnlich wie bei (und typisch für) professionellen Organisationen widmen sie sich dem Fachlichen. Es gibt leider kein mittleres Management. HR Management besteht im Wesentlichen aus der Regulierung der Formalia, ähnlich wie bei einer Maschinen-Organisation. Aus der Managementperspektive lässt ihr Verhalten sehr viel zu wünschen übrig (insbesondere wird hier auf die Zwischenmenschlichen und Informationellen Kompetenzen Bezug genommen). Die Managementrolle der Vorgesetzten wird hier tatsächlich nur auf der Aktionsebene gelebt. Prozesse der Entscheidungsfindung sind nicht transparent, teilweise werden Entscheidungen nicht begründet sowie intuitiv und nicht auf Grundlage von Daten / Fakten getroffen. Die Kommunikation der Entscheidungen passiert top-down, hierarchisch und eröffnet kaum Raum für Reflektion bzw. Diskussion. Informelle Strukturen innerhalb der Organisation fördern dieses Verhalten enorm.
Es gibt keine strikt formalen Kommunikationswege. Die Kommunikation verläuft eher informell, es wird manchmal zu viel über die anderen gesprochen, als mit den Betroffenen selbst. Von der Leitung zu den Mitarbeitern verläuft die Kommunikation zwischen Tür und Angel (so der erste Eindruck). De facto gibt es wenig Raum für Feedback (auch wenn das Unternehmen, so wie auf der Website erwähnt, das anders sieht), es sei denn, man fragt selbst gezielt danach. Wie bestimmte Meinungen entstehen, dies ist auch sehr diffus, weniger rational und sehr intuitiv... nicht wirklich reflektiert. Zwischen Selbstdarstellung und Fremdwahrnehmung gibt es große Diskrepanzen.
Kommt natürlich auf die Interessen/Kompetenzen der MA an.
Innerhalb der Kollegen sehr angenehm, wobei gelegentlich das Gefühl aufkommt das im Auftrag der Führungsebene spioniert werden soll.
Gilt als Branchenführer und hat ein gutes Image nach Außen. Einfach mal die Bewertungen hier auf der Seite so durchlesen man bekommt dann ein ganz gutes Gefühl für die Firma. Es gibt kein Unternehmen was nur "supertoll" oder nur "schlecht" ist. Für Folgebewerbungen ist der Name ein Türöffner, soviel kann man zumindest sagen.
Überstunden werden erwartet und nicht vergütet weder monetär noch in Freizeit.
Wer sich auf seinen Vertrag beruft bekommt zu hören alle andern würden aber auch Überstunden machen. Inwieweit diese Sinnvoll und nützlich sind sei dahingestellt. Manch einer sitzt sich auf Grund solcher Aussagen den Hinter platt um Zeit totzuschlagen und die geforderten Überstunden zu erbringen.
Dank sei der Arbeitszeiterfassung, die Taskplanung wird dann eben für diverse Tätigkeiten entsprechend gestreckt wenn es sein muss. Der Dumme ist derjenige, der seine Aufgaben innerhalb von 8 Stunden bewältigen kann.
Der eine kriegt´s der andere nicht.
Unter dem allgemeinen Durchschnitt.
Bei Gehaltsverhandlungen bekommt man nur zu hören was man alles nicht kann oder macht. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld- Fehlanzeige.
In vielen Dingen okay (Bio-Milch, Bio-Kaffee).
Es wird regelmäßig für die Nepalhilfe gespendet, oder auch mal was für die Wärmestube gesammelt.
Sehr gut. Auch wird bei Fragen geholfen und unterstütz. Manche Kollegen sieht man auf Grund von Projektarbeit beim Kunden oder Trainings wenig aber auch hier hat man das Gefühl willkommen zu sein.
Unstrukturiert und nicht erkennbar für die Mitarbeiter. Heute so, morgen so. Wer privat Kontakt mit der GL pflegt, steht ggf. etwas besser da, muß aber nichts heißen.
Teilweise beleidigend und Kritik wird auf die persönliche Ebene gebracht.
Okay, nichts was es woanders nicht auch gibt.
Wird nach außen hin großgeschrieben, gelebt wird diese jedoch nicht.
Intern nein, aber das ist, vermutlich in jedem Job so der wenig Kontakt nach außen bietet.
Berater und Trainer haben wegen externer Dienste mehr Abwechslung.
Szeneintern hohes Ansehn.
Viel Reisen, viele Überstunden (die z.T. gefühlt erwartet und nicht honoriert werden).
Weiterbildungen sind eher rar gesäßt und man hat nur wenig Spielraum bei der Auswahl.
Keine nennenswerten Sozialleistungen, Gehalt ok, im Vergleich zum Markt eher niedrig, abhängig von der Anzahl der abrechenbaren Stunden.
Eher Greenwashing als tatsächliches Umweltbewusstsein. Aber der Wille scheint da zu sein.
Zwischen Kollegen, mit denen man sich gut versteht ist der Zusammenhalt außerordentlich gut. Andere sieht man z.T. weniger als einmal pro Monat. Generell ist das Miteinander sehr angenehm, kollegial und "supportive".
Die "alten Hasen" werden hochangesehen und auch dementsprechend gewertschätzt.
Oft launisch, wenig transparent und sogar unfair einiger Mitarbeiter gegenüber.
Räume sind gut ausgestattet, auch die Verpflegung ist sehr gut (bei internen Events sogar vegetarisch oder vegan).
Kommunikation wird auf dem Papier großgeschrieben. Gelebt wird jedoch leider eine oft sehr undurchsichtige und teils eigenartige Kommunikationsstruktur. Viel Flurfunk und häufig wird eher über statt mit den Betroffenen gesprochen.
Mann, Frau, Alt, Jung, Ethnie, Herkunft, Glaube spielt keinerlei Rolle. Dafür ein sehr sehr großes Lob!
Im Kundenprojekt ja, intern oft eher eintönig.
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern war sehr gut!
Arbeitet man mit der gesamten Führungsebene zusammen, weiß man als Mitarbeiter nie, was einen erwartet. Die Gesprächskultur innerhalb der Führungsebene ist häufig unprofessionell und zu emotional.
Nach außen super! Wenn man aber dort arbeitet, merkt man, mehr Schein als Sein!
Es gibt ein Zeiterfassungssystem - d.h. jeder ist für seine Work-Life-Balance selbst verantwortlich. Wobei auch hier in Personalgesprächen schon mal gefragt wird, warum so wenig Überstunden gemacht werden.
Es gibt interne & externe Weiterbildungen - aber nicht jeder hat das "Recht" auf Weiterbildung. Das ist stark abhängig vom Berufslevel.
Beim Gehalt wird man sehr klein gehalten. Weihnachts- & Urlaubsgeld gibt's nicht. Sonderzahlungen zwischendurch auch nicht (vielleicht Personenabhängig). Gehaltsverhandlungen sind ein Witz. Wenn die Führungsebene gerade nicht möchte, dann nicht - auch hier wieder tagesform- & launenabhängig.
Sollte es zu Gehaltsverhandlungen kommen, kann man hier entweder Urlaubstage erhöhen, Weiterbildung beantragen oder eben Gehalt fordern.
Es wird sehr drauf geachtet, z.B. Bio-Milch, Bio-Kaffee etc. Aber viele Stellen (z.B. die Förderung eines digitalen Büros) werden missachtet.
Sehr gut! Die Kollegen sind super.
Unterirdisch! Verhalten ist sehr launenabhängig. Was heute gesagt wird, muss morgen nicht mehr zwingend gelten. Mit der Führungsebene getroffene Beschlüsse werden teilweise anschließend in Meetings als Einzelmeinungen der Mitarbeiter dargestellt. Meinungen werden schnell wieder geändert, Anweisungen über Board geworfen... Gruselig! Das zeigt sich auch in der wirklich hohen Mitarbeiterfluktuation. Nicht nur Mitarbeiter, die für eine kurze Zeit (ca. 1-3 Jahre) dort waren, sondern auch "alte Hasen" verlassen nach und nach das Unternehmen.
Die Büroräume sind okay - nicht modern, aber zum Arbeiten ausreichend! Einzig der Platz in manchen Räumen ist für die Anzahl der darin arbeitenden Mitarbeiter zu gering.
Den Mitarbeitern wird außerdem kostenlos Wasser, Kaffee, Tee & Kakao zur Verfügung gestellt. HomeOffice ist zumindest im Internen Team nahezu unmöglich!
Die Mitarbeiter haben Informationen häufig nur über den Buschfunk erfahren. Innerhalb von SOPHIST wird häufig eine offene Kommunikationskultur gepredigt - leider wird diese aber viel zu selten gelebt.
Willkürlich! Hier geht es nicht um Qualifikation und Können. Hat man gute Beziehungen zur Führungsebene, bekommt man viel - hat meine diese nicht, bekommt man nichts.
Abhängig davon, welche Aufgaben man tatsächlich bekommt. Die Führungsebene achtet teilweise nicht darauf, welche Qualifikationen man mitbringt und für welche Aufgaben man eingestellt wurde. Im Einstellungsgespräch werden andere spannende Themen versprochen, der reale Arbeitsalltag sah aber zumindest bei mir gänzlich anders aus. Spricht man das Thema bei der Führungsebene an, werden neue Aufgaben versprochen/neue Positionen in Aussicht gestellt. Die tatsächliche Umsetzung wird aber immer wieder aus spontan auftretenden Gründen verschoben.
Die nähe zu den Mitarbeitern und das gute klima in der firma
Dass allea über eine Person läuft
Dass nicht alles über eine Person läuft
Dass man bei jedem Kollegen ein offenes Ohr und die Möglichkeit neues Wissen zu erlangen findet. Darüber hinaus wird weder in der Arbeit noch in der persönlichen Interakation zwischen Azubis und festangestellten Kollegen unterschieden. Es wird enorm viel Wert auf die Weiterbildung gelegt und die Geschäftsleitung ist stets offen für Vorschläge und Anregungen. Vielen Dank für alles soweit, weiter so!
So verdient kununu Geld.