20 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten
akatuell gibt es hier nichts auszusetzen
Etwas mehr Struktur und klare Zuständigkeiten in manchen Bereichen würde bestimmt nicht schaden.
Grundsätzlich sehr angenehmes Arbeitsklima.
Sophist ist eine der marktführenden Beratungsfirmen im Requirements Engineering. Chris Rupp steht und lebt für Sophist - einfach mal googeln.
Kann mich nicht beschweren.
Interne haben eher weniger Möglichkeiten. Berater erhalten aufgrund der steten Veränderungen relativ viele Weiterbildungsmöglichkeiten durch interne Schulungen als auch durch externe Seminare.
branchenübliche Bezahlung und Verhandlungssache
sozialbewusstsein wird gefördert durch z.B. Spenden an gemeinnützige Organisationen, wobei Sophist unter anderem z.B. eine Mitarbeiterspende um den gleichen Betrag aufstockt. Zudem wird viel Wert auf Umweltbewusstsein gelegt durch z.B. Kauf von Bio-Produkten für die Angestellten. Mülltrennung müsste etwas konsequenter verfolgt werden. Hier ist noch Luft nach oben.
tolle Kolleginnen und Kollegen, die sich in Summe super ergänzen. Natürlich menschelt es auch - mal mehr, mal weniger. Und von Jung bis Alt ist alles vertreten.
Erfahrung, Gelassenheit und Wissen des Alters wird geschätzt, ebenso wie das Können der jungen Generation im Gegenzug.
Gut. Mein Eindruck ist es, dass man mit den Chefs über alles sprechen kann. Es gibt gute und weniger gute Tage, aber hat die nicht jeder? Vergleiche der Chefs mit dem Fußvolk kommen manchmal nicht so gut an.
typischer Büroarbeitsplatz mit Clean Desk Policy. Dennoch kann man den Platz (betrifft hauptsächlich die Internen) etwas persönlich gestalten. Jeder hat sein eigenes Notebook.
Die Chefs versuchen viel Transparenz zu schaffen. Hierzu gibt es unter anderem regelmäßige Meetings für alle Mitarbeiter, wo über verschiedenste Sachverhalte gesprochen und dieskutiert wird. Da oftmals Themen auf verschiedenen Schultern verteilt sind, ist es manchmal schwierig, den richtigen Ansprechpartner zu finden.
Hier wird kein Unterschied gemacht, ob man Mann/Frau oder Alt/Jung ist. Es kommt viel mehr darauf an, wie man gestrickt ist und was man sich zutraut.
Interessant ist die Arbeit auf alle Fälle. Aktuell ist aufgrund Corona viel Bewegung in manchen Bereichen. Hier muss man einfach abwarten, was die Zeit noch mehr an Positiven mit sich bringt.
- Die Fachkompetenz
- Die flachen Hierarchien
- Das statische Menschenbild, das auch den Umgang mit den MA prägt (Top-Down Ebene). MA werden als Maschinenelemente wahrgenommen, deren Funktionsfähigkeit durch die Funktionslogik der Organisation vorbestimmt ist.
- Organisationales Lernen findet überhaupt nicht statt (außerhalb des IT Bereichs)
- Einführung eines mittleren Managements bzw. Verbesserung des HR Managements
- Bewusster Ausbau der Zwischenmenschlichen und Informationellen Kompetenzen
- Gezielt Organisationsentwicklung zu betreiben.
Das Klima unter den Kollegen ist von Freundlichkeit und Positivität geprägt.
Das Unternehmen hat eine Marktnische für sich entdeckt und dort lebt es sich aus. Lokal ist das Unternehmen aktiv, indem es Projekte unterstützt. Allerdings ist das Sozialbewusstsein innerhalb der Organisation auch wichtig. In dieser Richtung gibt es für die Vorgesetzten Entwicklungspotenzial nach oben.
Die horizontale Verflechtung zwischen den Kollegen ist top! Strukturell betrachtet ergibt sich jedoch ein anderes Bild, aber das ist kein Verschulden der MA.
Es gibt kein Konzept bzw. keine Strategie zur Mitarbeiterführung bzw.-bindung. Eine Organistion, die intern eher aus lose gekoppelten Relationen besteht. Das Prinzip der projektbezogenen Nützlichkeit ist ein wichtiges internes Kriterium zum Umgang mit MAn / Kollegen. Dies ist eine grundsätzliche Beobachtung. Ob sich das hier auf die älteren Kollegen bezieht, schwer zu sagen.
Die Vorgesetzten gehen in ihre Rolle als Experten in erster Linie auf (Fachkompetenz ist top!). Ähnlich wie bei (und typisch für) professionellen Organisationen widmen sie sich dem Fachlichen. Es gibt leider kein mittleres Management. HR Management besteht im Wesentlichen aus der Regulierung der Formalia, ähnlich wie bei einer Maschinen-Organisation. Aus der Managementperspektive lässt ihr Verhalten sehr viel zu wünschen übrig (insbesondere wird hier auf die Zwischenmenschlichen und Informationellen Kompetenzen Bezug genommen). Die Managementrolle der Vorgesetzten wird hier tatsächlich nur auf der Aktionsebene gelebt. Prozesse der Entscheidungsfindung sind nicht transparent, teilweise werden Entscheidungen nicht begründet sowie intuitiv und nicht auf Grundlage von Daten / Fakten getroffen. Die Kommunikation der Entscheidungen passiert top-down, hierarchisch und eröffnet kaum Raum für Reflektion bzw. Diskussion. Informelle Strukturen innerhalb der Organisation fördern dieses Verhalten enorm.
Es gibt keine strikt formalen Kommunikationswege. Die Kommunikation verläuft eher informell, es wird manchmal zu viel über die anderen gesprochen, als mit den Betroffenen selbst. Von der Leitung zu den Mitarbeitern verläuft die Kommunikation zwischen Tür und Angel (so der erste Eindruck). De facto gibt es wenig Raum für Feedback (auch wenn das Unternehmen, so wie auf der Website erwähnt, das anders sieht), es sei denn, man fragt selbst gezielt danach. Wie bestimmte Meinungen entstehen, dies ist auch sehr diffus, weniger rational und sehr intuitiv... nicht wirklich reflektiert. Zwischen Selbstdarstellung und Fremdwahrnehmung gibt es große Diskrepanzen.
Kommt natürlich auf die Interessen/Kompetenzen der MA an.
Die nähe zu den Mitarbeitern und das gute klima in der firma
Dass allea über eine Person läuft
Dass nicht alles über eine Person läuft
Dass man bei jedem Kollegen ein offenes Ohr und die Möglichkeit neues Wissen zu erlangen findet. Darüber hinaus wird weder in der Arbeit noch in der persönlichen Interakation zwischen Azubis und festangestellten Kollegen unterschieden. Es wird enorm viel Wert auf die Weiterbildung gelegt und die Geschäftsleitung ist stets offen für Vorschläge und Anregungen. Vielen Dank für alles soweit, weiter so!
Top Team, super Weiterbildungsangebot, familiärer und freundschaftlicher Umgang
Änderung der Regelung der Reisezeit
Ein so gutes Betriebsklima findet sich nicht oft - das ist der riesige Pluspunkt. Gemeinsame Firmenevents, an denen sich immer viele der Kollegen beteiligen, Sommerreise, Weihnachtsfeier - es wird sehr viel für den Wohlfühlfaktor getan. Wer sich integrieren möchte kann das so sehr schnell erreichen. Love your job - love your life.
In diesem sehr speziellen Fachgebiet das wohl renommierteste Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Wenn man sich hier seine Sporen verdient hat, sich als Trainer, Speaker auf Konferenzen oder Autor von Fachartikeln/Büchern seinen Namen gemacht hat, kommt man ohne Probleme bei jedem größeren Unternehmen unter.
Durch die Arbeit als Berater ist man in der Regel ca. 3 Tage/Woche unterwegs. Je nach Projektlage können in Ausnahmefällen auch 5 Tage on the road anstehen. Dies ist allerdings nicht regelmäßig gewünscht, da der Kontakt zu den Kollegen erhalten bleiben soll.
Das Beraterleben ist zum Teil anstrengend und es fallen auch mal (unvergütete) Überstunden an. Bei geschickter Einteilung der eigenen Arbeitszeit bleibt das jedoch im Rahmen.
Die Personal-Abteilung schaut auch, dass Urlaub etc. regelmäßig geplant ist und man zu dem notwendigen Ausgleich kommt und schickt einen auch mal nach Hause wenn man mal wieder zu viel arbeitet.
Super Karriere-Sprungbrett für Lernwillige! Bessere Weiterbildungs- und Zertifizierungsmöglichkeiten sieht man kaum.
Neben der fachlichen, wird auch die persönliche Weiterbildung gefördert.
Gehalt ist auf jeden Fall gut - aber Verhandlungssache.
Als Berater: Grundgehalt + Provision/Projektstunde (+ Provision für Trainingstag).
Nur das Grundgehalt wäre unterdurchschnittlich, und um auf das Zielgehalt zu kommen ist man von der Auftragslage abhängig.
Es wird sehr viel Wert auf Bio gelegt - bei allen Events, Trainings, Konferenzen die wir veranstalten werden biologische Produkte angeboten.
Regelmäßg gehen Spenden an wohltätige Vereine - ist natürlich auch Marketing, aber das gehört dazu. "Tu gutes und rede darüber"
Der Zusammenhalt der Kollegen ist extrem groß. Fast alle Kollegen sind hilfsbereit und geben ihr Wissen gern weiter. Insbesondere bei unseren Veranstaltungen ziehen alle an einem Strang, und das macht sich auch nach außen hin bemerkbar.
Guter Teamgeist, gesundes Konkurrenzdenken das die Leistung fördert ohne unter Durck zu setzen. Einen großen Anteil daran hat sicher die nicht nur propagierte, sondern auch gelebte Transparenz des Unternehmens.
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt - jedoch nicht primär wegen ihrer langjährigen Firmenzugehörigkeit, sondern für ihr Fach-Know-How.
Alter spielt keine Rolle.
Man findet bei der Führungsriege immer ein offenes Ohr und bedingungslosen Rückhalt - im Gegenzug wird Engagement und eigenverantwortliches Arbeiten verlangt.
Das Ziel ist, die beste Beratung für den Kunden zu liefern. Dafür wird die fachliche und persönliche Weiterbildung forciert, was ein Win-Win ist. Wer nicht mitzieht oder nicht die nötige Leistung bringt bekommt die Chance zur Besserung, aber nicht jeder ist für den hohen Anspruch gemacht. Dabei herrscht jedoch immer eine faire Kommunikation - offene Feedback-Kultur wird gelebt.
Sehr fairer Umgang mit den Mitarbeitern, eine offene Bürotür auch bei der Chef-Etage zu jeder Zeit.
Durch die neu installierte Klimaanlage ist auch im Sommer ein Arbeiten bei angenehmen Temperaturen möglich. Wie es bei den einzelnen Kunden ist - darauf hat SOPHIST natürlich leider keinen Einfluss.
Das Equipment (Laptop, Smartphones) ist auf einem ziemlich aktuellen Stand - mehr als ausreichend für die Arbeit. Es wird dabei Wert auf Qualität gelegt.
Tools/Programme werden im notwendigen Rahmen bereitgestellt sofern sie den Sicherheitsstandards entsprechen - es ist für jede aufkommende Arbeit alles vorhanden was man braucht.
Für Trainer gibt es außerdem umfangreiche Ausrüstung (Presenter, Stifte, Kreiden...).
Der Pool an Firmenfahrzeugen ist ausreichend groß, die PKWs sind in top Zustand, auch hier wird Wert auf Qualität gelegt.
Die Büros sind zum Großteil mit 2-4 Mitarbeitern besetzt, wobei hier auf eine Aufteilung nach Projekten geachtet wird. Dies erleichtert die Zusammenarbeit enorm.
Das einzige Manko sind die Fenster, die aber leider nicht getauscht werden dürfen. Hier kann es durchaus mal lauter werden, da die Isolierung + die Fenster an sich schon etwas älter sind.
In regelmäßigen Abständen findet ein Mitarbeitermeeting statt, in dem aktuelle Themen an alle Mitarbeiter kommuniziert werden. Das hilft, immer auf dem aktuellen Stand zu sein, wer gerade an was arbeitet und bietet einen hohen Informationsgehalt. Wenn mal im eigenen Projekt Probleme/Herausforderungen auftauchen hat man schon durch diese regelmäßigen Meetings Ansprechpartner, die gern bei der Lösungsfindung helfen.
Darüber hinaus findet 2 mal im Jahr ein Mitarbeitergespräch mit Chefin und Personalerin statt. In diesem Rahmen können vertrauliche Gespräche geführt, heikle Themen offen diskutiert und Forderungen (Weiterbildung, Gehalt, Urlaubstage...) gestellt werden.
Durch die flache Hierarchie des Unternehmens ist aber auch ein offener Austausch, auch mit der Geschäftsleitung, fast immer möglich. Gerade Neu-SOPHISTen werden bei ihrer Integration perfekt betreut, es wird aktiv nach dem Befinden, Problemen, Wünschen... gefragt. Man merkt, dass die Mitarbeiter für das Unternehmen extrem wichtig sind - im Zweifelsfall auch wichtiger als ein Projekt.
Jede Stimme zählt - ob Praktikant, Student, Azubi oder Senior-Berater: jeder hat die Möglichkeit, sich und seine Ideen einzubringen und wird gehört.
Geschlecht, Religion, Hautfarbe spielen keine Rolle, jeder hat die gleichen Chancen.
Als Berater hängen die Aufgaben immer sehr stark vom Projekt ab. Daher kann auch mal eine nicht ganz so spannende Aufgabe aufkommen. Überwiegend sind die Projekte aber dahingehend interessant, dass wir uns stets in neue Themengebiete einarbeiten müssen. Diese stetige Herausforderung gestaltet den Arbeitsalltag abwechslungsreich.
Man kann viele Ideen einkippen, die von der Geschäftsleitung immer berücksichtigt und reflektiert werden. Das macht Spaß!
Wir haben eine Chefin, die keinen Unterschied hinsichtlich des Geschlechts macht. Im Gegenteil Frauen werden ebenso gefördert wie Männer.
Absolut spitze - wenn man im Bereich Systemanalyse arbeiten will.
Nicht geeignet, wenn man Implementierer werden will.
noch mehr Azubis nehmen
witziges, junges Team. Man muss sich allerdings beweisen.
Absolut. Nach der Ausbildung bei SOPHIST stehen dir im Analysumfeld alle Türen offen und du wirst mit Handkuss genommen (abgeworben...). Die Referenz SOPHIST zieht einfach.
Völlig OK. 40 Stunden - manchmal etwas mehr, da man beim Kunden mit einem Team eingesetzt ist. Allerdings recht locker gehandhabt.
Anfangs Standard. Danach gibt es Provisionen für Projektarbeit, die das azubigehalt aufbessern. Man verdient aber lange nicht so viel, wie die "großen Berater" - ist aber auch noch Azubi.
Einmalig - man lernt von den Gurus!
Witziges Team - jung aber sehr kompetent.
Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf Analyse. Man wird nicht zum Programmierer ausgebildet. Anfangs wusste ich nicht so genau auf was ich mich da eingelassen habe, habe es aber nicht bereut. Analyse ist genau mein Ding.
Gegeben, denn man ist in unterschiedlichen Projekten integriert.
Immer vorhanden. Man wird wie ein Großer behandelt - muss sich aber auch beweißen. Das waren prägende Jahre für mich (im positiven Sinn)
Gutes Betriebsklima,nette Kollegen und ein vernünftige Entlohnung für die erbrachte Leistung. Man geht einfach gern in die Arbeit.
Spitze. Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut. Die beiden Geschäftsführer scheuen nicht den privaten Kontakt. Bei internen Diskussionen wird gerne Transparenz gezeigt, soweit dies notwendig ist. Man hat den Eindruck, die GF möchte vermitteln, dass jeder ein Teil vom Ganzen ist und somit auch Teil von Erfolg und Misserfolg.
Wir sind die "SOPHISTen" mehr muss man nicht sagen, oder?
Überstunden gehören zum Business, sind aber im vernünftigne Maße. Es gibt Kernarbeitszeit, es kann aber auch von zuhause auch gearbeitet werden - hängt vom Projekt etc. ab.
Urlaub meist kein Problem - auch Projekt abhängig.
Persönliche Weiterentwicklung wird gepusht. Weiterbildungsmaßnahmen werden auch meist unterstützt
Vernünftig und eher überdurchschnittlich! Gehaltszahlungen kommen mehr als pünktlich.
Bewirtungsgüter etc. sind Fair Trade Produkte.
Mülltrennung wiurd praktiziert.
Papierverschwendung wird vermieden.
SOPHISTEN sind nicht nur Kollegen. Bei SOPHIST ist es ganz normal, dass aus Kollegen Freunde werden. Viele SOPHISTEN treffen sich selbst im privaten Umfeld zum Feiern, Spieleabende oder zum gemeinsamem Joggen. Natürlich sind da nicht alle Kollegen gleich, aber wir kommen gut miteinander aus. Ehrlichkeit ist da natürlich Standard, sonst möchte man ja schliesslich im Privaten nichts mit einem Kollegen zu tun haben, oder?
Kaum jemand ist bei uns über 45! Alter spielt aber bei uns keine Rolle!
SOPHIST ist trotz der Größe nicht in der klassichen hierarchischen Struktur aufgebaut, was die positive Nebenerscheinung hat, dass man schnell Feedback abfragen kann, selbst direkt bei der Geschäftsführung. Somit wird der Ellenbogen-Gesellschaft keine Chance gegeben. Entscheidungen werden rein fachlich bewertet und man stellt sich jeder Diskussion. Das Management möchte zugänglich sein und hat auch keine Scheu vor privatem Kontakt. Nichts desto trotz wird aber niemand im Arbeitsumfeld bevorzugt behandelt.
Man fühlt sich einfach wohl
Räume sind gut. Meist ruhig und gut temperiert. Rechner etc. sind auf vernünftigem Stand. Selbst Parkplätze für Mitarbeiter sind vorhanden.
Bei persönlichen Besprechungen, die im regelmässigen Turnus festegelegt sind, kann man sich mit seinem Vorgesetzten und/oder mit der Geschäftsführung austauschen. Hier bekommt man Feedback, bespricht Projekte, bekommt Zahlen und Fakten vorgelegt.
Das ist gut, denn so weiss man einfach immer, wie man steht und sozusagen eine eigene Leistungskontrolle.
An sich schon; ist aber eher Männer-Domäne.
Im Regelfall hat man einen sehr abwechlungsreichen Job. Natürlich können Projekte auch mal etwas länger laufen. Jeder Berater hat aber auch die Möglichkeit, sich ggf. aus Projekten wieder rausziehen, wenn einem der Verlauf oder das Projekt mal nicht so liegt. Man kann aber natürlich nur aus dem Auswählen, was grad so verfügbar ist. Wenn man clever ist, dann zieht man sich auch das ein oder andere Projekt selbst an Land....;-))
Einer krisensicheren Firma anzugehören, immer wieder neue spannende Projekte zu leiten, Die Integration von neuen Mitarbeitern hat einen hohen Stellenwert, Auch bei einer persönlichen Schieflage kann ich mir Rat und Unterstützung sicher sein
ich arbeite seit Jahren bei SOPHIST und bereue noch keinen Tag,
Urlaub zu bekommen war nie ein Problem, auch längere Stücke.
Auch Zuhause konnte ich teilweise Arbeiten wenn ich Handwerker in der Wohnung hatte
Weiterbildung und Forschung wird ganz Groß geschrieben.
Ein Besuch auf auch nicht so günstigen Konferenzen wird gerne genehmigt
Es können jegliche Bildungszentrumskurse die natürlich mit den Themen der Firma im weitesten Sinne zu tun haben besucht werden
Das Gehalt ist angemessen, auf Firmenwagen ist keinTabu
sehe ich keine unterschiede
Es werden regelmäßig neueste Rechner angeschafft und nicht erst wenn man nachfragt sondern schon vorab,es werden unterschiedliche Sitz und Steharbeitsplätze angeboten
Meetings in den Räumen von SOPHIST werden oft mit leckeren Kuchen versüßt
eine gut gemischte Truppe von Frauen und Männern
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, großer Fokus auf Stärken, viel Zeit von Chefs bei Anregungen, Sorgen & Nöten! Es werden Aufgaben so gut es geht nach den Stärken ausgelegt! Tolle, inspirierende Kollegen!Außergewöhnlich hohes Maß an Weiterbildungszeit und Investitionen in Weiterbildung!
So verdient kununu Geld.