46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter müssen in regelmäßigen Abständen zwischen den Büros umziehen. So soll die Zusammenarbeit der einzelnen Projektteams gefördert werden. Inoffiziell kann das aber auch dazu dienen, um Kollegen, die sich zu gut verstehen auseinanderzusetzen.
Die Firma polarisiert und wird von einigen Mitbewerbern als positiv bzw. negativ aufgenommen.
Je nachdem wie und wo man arbeitet kann es von langweilig bis zu superstressig sein.
Für interne Mitarbeiter oder Azubis ist die Weiterbildung Mangelhaft. Man erhält ausschliesslich Weiterbildung, die dem Unternehmen dienen (so kann vermitteltes Wissen direkt weiterverkauft werden).
Der Zusammenhalt ist im Allgemeinen ganz ok. In bestimmten Abteilungen sogar gut. Jedoch wird aus meiner Sicht immer wieder seitens der Geschäftsleitung versucht einen Keil zwischen die sich zu gut verstehenden Kollegen zu treiben.
Keine Ahnung, aber meines Wissen ist keiner der Mitarbeiter über 45.
Es gibt in der Firma bestimmte Lieblinge, die privilegiert behandelt werden. Gehört man nicht in den Kreis hat man einen Stand.
Die Büros sind in einem alten Fabrikgebäude auf dem Diehlgelände in Nürnberg. Entsprechend sind die Büros im Winter recht zugig, im Sommer sehr heiss. Das zur Verfügung gestellte Arbeitsmaterial (Computer, Firmenhandys, etc.) lässt sehr zu wünschen übrig. Beim Kauf der Rechner wird am falschen Ende gespart und die meisten Mitarbeiter müssen mit alten "Gurken" arbeiten. Nur ein erlauchter Kreis von Beratern kommt in den Genuss von hochwertiger Hardware. Hier wird eine Zweiklassengesellschaft besonders deutlich. Die für einige Mitarbeiter bereitgestellten Firmenhandys taugen zum telefonieren. Für mehr absolut nicht.
Monatlich stattfindende Mitarbeitermeetings bieten die Möglichkeit über Interne Veränderungen und das Vorgehen in den Projekten einen Einblick zu bekommen.
Berater erhalten Grundgehalt und Bonuszahlungen. Interne Mitarbeiter müssen mit ihrem normalen Gehalt auskommen. Generell wird von den meisten Mitarbeitern über ein zu geringes Gehalt geklagt.
Für interne Mitarbeiter, die nicht in einem interessanten Projekt arbeiten, können die täglichen Aufgaben schnell langweilig werden.
Zeitweise sehr viel Leistungsdruck.
Zum einen wird durch gemeinsame Freizeitevents überdurchschnittlich viel getan, um ein gutes Betriebsklima zu erreichen. Zum anderen wird dieses aber durch Lästereien über Exkollegen, die der Firma den Rücken zugewendet haben, meiner Meinung nach empfindlich gestört.
In der Branche bekannt und teilweise sehr gutes, teilweise nicht so gutes Image. Außerhalb der Requirements Engineering-Szene so gut wie unbekannt.
Bereitschaft zu vielen (überwiegend unvergüteten) Überstunden wird vorausgesetzt. Durch die vielen Reisen ist ein "normales" Sozialleben nur am Wochenende möglich.
Soziales Engagement gehört zum Image. Jährlich wird ein ausgewählter Künstler aus der Region durch ein Stipendium unterstützt. Zu Weihnachten wird an wohltätige Organisationen gespendet.
Viel Weiterbildung, aber Zertifikat nur, wenn es direkt an den Kunden "weiterverkauft" werden kann
Guter Zusammenhalt. Hier sind einige langristige Freundschaften entstanden. Man lernt voneinander und unterstützt sich gegenseitig. Der Zusammenhalt bröckelt, sobald mal wieder ein Sündenbock gefunen werden muss.
Vorgesetzte wirken zunächst cool, aufgeschlossen und unterstützend. machen schnell auf "guter Kumpel", verhalten sich aber in Ungnade gefallenen Mitarbeitern gegenüber sehr unfair und unprofessionell. Viele willkürliche Entscheidungen und Launen.
Da man als Berater sowieso selten im Büro ist, kann man damit leben, dass keine Klimaanlage vorhanden ist und die Arbeitsplätze nicht zu den bequemsten zählen. Gut ist die Möglichkeit, vom Home Office aus zu arbeiten. Sehr viele Reisen zum Kunden. Reisezeit ist nur Arbeitszeit wenn dabei auch tatsächlich gearbeitet wird (also auch im Wartebereich von Flughäfen und im ICE).
Regelmäßige Mitarbeiterversammlungen sorgen für stets sehr guten Informationsfluss, außer dort, wo von den Vorgesetzten nicht gewünscht.
Grundgehalt zu viel zum Sterben, zu wenig zum Leben. Durch Provisionen kann ein sehr zufriedenstellendes Gesamtgehalt erreicht werden, was aber nicht allein in der Hand des Mitarbeiters liegt (auch Projektverfügbarkeit), daher sehr viel Unsicherheit. 12 Monatsgehälter, keine VWL, keine betriebliche Altersvorsorge. Möglichkeit als Externer in einer benachbarten Kantine zu essen. Firmenparkplatz, Firmenhandy. Gesponsorte Freizeitevents.
Beste Gleichberechtigung.
Spannendere Aufgaben und verantwortungsvollere Projekte hatte ich nie. Hier kann man sehr viel lernen und sich seine Sporen verdienen. Sehr abwechslungsreiche Aufgaben da immer wieder neue Projekte mit neuen Kunden.
Mitarbeiterpolitik
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