15 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut ist, daß alle Mitarbeiter im weitesten Sinne gleich behandelt werden.
Schlecht ist, daß Entscheidungen manchmal nicht transparent genug kommunziert werden und dadurch willkürlich wirken, auch wenn sie im guten Willen getroffen wurden.
Gehälter anpassen, wenn Sophist nicht mehr nur als Sprungbrett gelten möchte.
Das Work-Life-Balance verbessern.
Die Kollegen sind toll.
Sophist genießt einen guten Ruf in der RE Welt.
Sofern es die Projektlage erlaubt kann Urlaub frei genommen werden. Es gibt kein Gleitzeit-Konten, was Schade ist. Überstunden können abgebaut werden, dies muss aber dann möglichst bald geschehen und es gibt keine Möglichkeit diese "anzusparen". Sollten sich doch durch ein Projekt beim Kunden Überstunden aufbauen, dann besteht nicht die Möglichkeit, diese an einem Stück zu nehmen, da Sophist Kernzeiten hat, welche dies verhindern.
Die Firma hat eine extrem flache Hierarchie. Es gibt keine großen Aufstiegsmöglichkeiten, aber auch kein Management außer den beiden Geschäftsführern. Ideen aller Mitarbeiter werden im großen und ganzen als gleichwertig angesehen.
Sophist ist für die meisten ein Sprungbrett in die Consultant-Welt. Das wissen alle Beteiligten und entsprechend gestalten sich die Gehälter.
Die Firma zeigt hin und wieder Umwelt- und Sozialbewusssein, das wirtschaftliche Handeln steht aber im Vordergrund.
Ich denke, es kommt darauf an, wer der Vorgesetzte im Projekt ist. Manchmal wirken Entscheidungen erratisch.
Es gibt ein regelmäßiges, firmenweites Monatsemeeting, in dem aktuelle Entwicklungen besprochen werden.
Generell gilt: Es gibt Abteilungen, in denen gut kommuniziert wird und dann wieder welche, wo nicht. Aber das ist in jeder Firma so.
Aufgaben sind abhängig vom Projekt. Manche Projekte sind halt langweilig. Manche nicht.
Extrem positiv fördernd in Bezug auf Weiterbildung und Vorankommen der MitarbeiterInnen.
Es werden keine politischen Spielchen betrieben.
Noch mehr Offenheit gegenüber Home-Office-Arbeit
Alle sind per Du, ja es gibt Vorgesetzte aber auch diese Zusammenarbeit ist kollegial
SOPHIST ist DER renomierte Anbieter von Requirements Engeineering auf dem Markt. Daher Boss-Level.
Seit der Corona-Krise deutlich weniger reisende Tätigkeiten, daher Tendenz aktuell positiv. Vorher waren wir halt jede Woche bei Kunden unterwegs.
Wenn man möchte, kann und Leistung zeigt, werden (völlig unabhängig von vorheriger schulischer Leistung oder Dr.-Graden etc.) Karrieremöglichkeiten angeboten. Allen aufgrund der eher kleinen Größe von SOPHIST, snd kaum Positionen in der Hierarchie möglich.
Liegt im guten bis sehr guten Durchschnitt lt. den Statistiken die ich so kenne
Man setzt füreinander ein und hilft aus
Das Büro ist nicht so topp in Form. Die digitale Ausschattung hingegen passt super.
Zwischen m/w/d Mitarbeitenden wird kein Unterschied gemacht.
Teils werden Beratende/Trainierende vor internen Mitarbeitenden bevorzugt.
Eine der Megapluspunkte bei SOPHIST. Wenn man möchte (teils auch wenn man nicht möchte) eine extrem abwechslungsreiche Tätigkeit: Bei Kunden diverer Branchen sowie auch interne Tätigkeiten, Prublikationen etc.
Wir haben uns alle lieb - wenn nicht, gibts Ärger
An diesem wird nach außen hin immer gearbeitet
Nicht vorhanden
Irgendwelche Psycho-Seminare müssen besucht werden
Jeder gegen jeden
Wenig Chancen
Nur nach Rücksprache mit der Leitung, nur nach "oben...."
Wer petzt kommt weiter...
Werden nach Sympathie von den Chefs vergeben
höhere Gehälter, weniger Stunden in der Woche verlangen, feste Arbeitszeiten,
Die Atmosphäre taugt um definierte Aufgaben auszuführen. Durch die hohe Mitarbeiterfluktation (in zwei Jahren liegt diese bei mehr als 50%) ändert sich die Arbeitsatmosphäre stetig.
In der Branche hat SOPHIST ein sehr gutes Image und steht für professionelles und hochqualitatives Requirements-Engineering.
SOPHIST bietet die perfekte Umgebung für Workaholics, die gerne unbezahlte Überstunden arbeiten ganz getreu dem Motto "für die Arbeit leben".
Wer Berater ist, der bekommt Weiterbildungschancen.
Das Gehalt ist in der Branche sehr niedrig, Sozialleistungen gibt es keine nennenswerten. Es gibt weder Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld noch ein 13. Urlaubsgehalt.
Viele Kollegen halten sehr stark zusammen, manche leider eher weniger. Wer hier freundlich ist, wird auch freundlich empfangen. Kleine Mitarbeiter-Events alle 2 Monate sollen den Zusammenhalt stärken, sowie die "jährliche" Firmenreise z.B. in den bayrischen Wald.
Ältere Kollegen, die auch schon lange bei SOPHIST sind, werden sehr gefördert und genießen ein sehr hohes Ansehen bei der Geschäftsführung.
Die Geschäftsführung und die Vorgesetzten benehmen sich sehr unprofessionell. Anerkennung von Vorgesetzten gibt es hier wenig. Durch die AGB von kununu kann ich keine weiteren Aussagen bezüglich dieses Punktes treffen.
Der Arbeitbieter biete eine Variante der Arbeit von Zuhause an, bei der der Arbeitgeber keine Kosten tragen und keine Materialien außer einen Laptop + Zubehör stellen muss. Die Technik ist teilweise auf einem neuen Stand.
Kommunikation wird bei SOPHIST groß geschrieben. Insbesondere die mündliche Kommunikation findet hier vermehrt statt. Leider finden sich immer wieder Erinnerungslücken bei Aufgabenstellern, bei Gehaltverhandlungen oder Deadlines - und eigenartigerweise immer zu Gunsten des Arbeitgebers. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, muss sich alles schriftlich geben lassen.
Freunde der Geschäftführung und Männer werden bevorzugt behandelt.
Am Anfang variiren die Aufgaben stark, nach der Zeit werden die Aufgaben jedoch repetetiv.
Das Miteinander in der Firma genauso wie die unglaublich steile Lernkurve, die die Tätigkeit und SOPHIST den MitarbeiterInnen ermöglicht.
Nicht vieles. Klar beschwert man sich an der ein oder anderen Stelle unter Kollegen oder seinen FreundInnen/Bekannten, das sehe ich aber als normal und bewerte ich als meckern auf sehr hohem Niveau in den meisten Fällen.
Mein Vorschlag ist, die Hintergründe und Ziele von Entscheidungen klarer zu kommunizieren und MitarbeiterInnen, die einen wichtigen Beitrag zum Unternehmen leisten, häufiger die entsprechende Wertschätzung mitzuteilen (z.B. in Form von einem ehrlichgemeinten Feedback oder monetär)
Die Atmosphäre hängt zwar stark davon ab, in welchen Projekten man eingesetzt ist, allerdings ist die Atmosphäre SOPHIST-intern bestens. Offen, ehrlich und vor allem "supportive". Wenn man Unterstützung sucht, bekommt man sie auch.
In der Requirements-Engineering-Szene ist SOPHIST ein gut etablerter Name, wenn nicht sogar der prägende Name.
Hier gibt es leichte Abzüge, die allerdings nicht allein in der Macht von SOPHIST legen. Außerhalb der Pandemiezeiten ist die Beratertätigkeit von Reisen und viel unterwegs sein geprägt, worunter das Privatleben leiden kann. Dieser Umstand ist jedoch eher der Beratung als SOPHIST als Arbeitgeber geschuldet. Man hat auch die Möglichkeit Wünsche bzgl. der Reisehäufigkeit zu äußern. Diese Wünsche werden in meinem Empfinden auch ernst genommen und es wird versucht eine für alle tragbare Lösung zu finden. Überstunden waren für mich keine Seltenheit, das ist jedoch auch mir selbst zuzuschreiben. Jeder hat die Möglichkeit in einem gewissen Rahmen sein Arbeitspensum zu steuern.
An Weiterbildungen wird nicht gespart. Man hat ein jährliches Kontingent an Tagen zur Weiterbildung zur Verfügung und kann sowohl interne als auch externe Weiterbildungen, insofern sie für die Tätigkeit relevant sind besuchen.
MitarbeiterInnen die Motivation zeigen und sich einbringen werden dafür auch mit Verantwortung und Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung belohnt.
In meinem Fall war ich mit dem Gehalt mehr als zufrieden. Sozialleistungen als solche gibt es keine (zumindest keine von denen ich weiß), dementsprechend ziehe ich einen Stern ab.
Mülltrennung, Spendenaktionen und Bewusstsein für das Thema sind vorhanden.
Absolute Spitzenklasse. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist beispiellos gut. Immer habe ich auf Fragen eine oder meistens sogar mehrere Antworten bzw. Angebote zum Austausch erhalten. Jedes meiner Anliegen wurden von den Kollegen gehört und insofern jemand helfen konnte, wurde mir geholfen. Auch auf Firmenfeiern ist es schön, dass jeder mit jedem ins Gespräch kommt und keine Resentiments vorherrschen. Was ich außerdem sehr beachtlich finde, ist dass die Trennung zwischen beruflichem und privatem z.B. auf Weihnachtsfeiern etc. super klappt. Selbst Kollegen, die nicht die besten Freunde sind helfen einander und verhalten sich immer respekt- und rücksichtsvoll.
Das Unternehmen ist tendenziell eher "jung". Da das Alter kein Thema ist; zumindest war es das für mich bisher nicht; gebe ich hier die volle Punktzahlt.
Insofern es wichtige Themen gibt, findet man bei den GeschäftsführerInnen immer ein offenes Ohr. Ähnlich wie bei der Kommunikation habe ich hin und wieder den Eindruck, dass eine gewissen Intransparenz bzgl. Entscheidungen herrscht, weswegen ich hier einen Stern abziehe. Auch die Freiheit die die Geschäftsführung den MitarbeiterInnen in vielen Punkten einräum empfinde ich als bemerkenswert und angenehm. Es wird eher versucht Rahmenbedingungen zu stecken innerhalb der man sich bewegen kann, anstatt mit starren Regel zu arbeiten - auch wenn diese natürlich an einigen Stellen auch wichtig und notwendig sind.
Die Räume sind gut ausgestattet für unterschiedliche Belange. Teils mit 2 Monitoren, teils mit mehreren Dockingstations an einem Tisch, insofern man zusammenarbeiten möchte. Aureichend Besprechungsräume und Rückzugsmöglichkeiten sind vorhanden. Auch die Küche mit Wasserspender und Kaffeeautomat sind sehr angenehm. Auf internen Veranstaltungen gibt es Vollverpflegung in Bio-Qualität. Auch die persönlichen Arbeitsmittel wie Rechner, Headsets etc. sind der Tätigkeit angemessen. Insofern man etwas braucht bekommt man es auch in der Regel ohne große Diskussion.
An einigen Stellen z.B. bei Entscheidungen nehme ich von Zeit zu Zeit intransparenz wahr, die zumindest bei mir gelegentlich auch zu Mismut geführt hat. Hier wäre mein Vorschlag die Hintergründe von Entscheidungen klarer zu kommunizieren, um die Akzeptanz und das Verständnis zu fördern. Ansonsten herrscht aus meiner Sicht ein sehr direkter Umgang miteinander. Hin uns wieder entstehen Dreieckskommunikationen durch manchmal diffuse Verantwortlichkeiten, die sich jedoch in den meisten Fällen schnell auflösen lassen.
Geschlecht, Ethnie, Herkunft oder Alter spielen keine Rolle; genauso wenig spielen "Titel" wie Senior, Junior oder Azubi eine Rolle. Alle werden in den Bereichen in denen es möglich ist gleichbehandelt. Großes Lob an dieser Stelle!
Die Art der Aufgaben ist stark abhängig davon in welchem Projekt man eingesetzt ist. Ich für mich kann nur sagen, dass ich die Vielfalt der Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten sehr genossen habe.
flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten
akatuell gibt es hier nichts auszusetzen
Etwas mehr Struktur und klare Zuständigkeiten in manchen Bereichen würde bestimmt nicht schaden.
Grundsätzlich sehr angenehmes Arbeitsklima.
Sophist ist eine der marktführenden Beratungsfirmen im Requirements Engineering. Chris Rupp steht und lebt für Sophist - einfach mal googeln.
Kann mich nicht beschweren.
Interne haben eher weniger Möglichkeiten. Berater erhalten aufgrund der steten Veränderungen relativ viele Weiterbildungsmöglichkeiten durch interne Schulungen als auch durch externe Seminare.
branchenübliche Bezahlung und Verhandlungssache
sozialbewusstsein wird gefördert durch z.B. Spenden an gemeinnützige Organisationen, wobei Sophist unter anderem z.B. eine Mitarbeiterspende um den gleichen Betrag aufstockt. Zudem wird viel Wert auf Umweltbewusstsein gelegt durch z.B. Kauf von Bio-Produkten für die Angestellten. Mülltrennung müsste etwas konsequenter verfolgt werden. Hier ist noch Luft nach oben.
tolle Kolleginnen und Kollegen, die sich in Summe super ergänzen. Natürlich menschelt es auch - mal mehr, mal weniger. Und von Jung bis Alt ist alles vertreten.
Erfahrung, Gelassenheit und Wissen des Alters wird geschätzt, ebenso wie das Können der jungen Generation im Gegenzug.
Gut. Mein Eindruck ist es, dass man mit den Chefs über alles sprechen kann. Es gibt gute und weniger gute Tage, aber hat die nicht jeder? Vergleiche der Chefs mit dem Fußvolk kommen manchmal nicht so gut an.
typischer Büroarbeitsplatz mit Clean Desk Policy. Dennoch kann man den Platz (betrifft hauptsächlich die Internen) etwas persönlich gestalten. Jeder hat sein eigenes Notebook.
Die Chefs versuchen viel Transparenz zu schaffen. Hierzu gibt es unter anderem regelmäßige Meetings für alle Mitarbeiter, wo über verschiedenste Sachverhalte gesprochen und dieskutiert wird. Da oftmals Themen auf verschiedenen Schultern verteilt sind, ist es manchmal schwierig, den richtigen Ansprechpartner zu finden.
Hier wird kein Unterschied gemacht, ob man Mann/Frau oder Alt/Jung ist. Es kommt viel mehr darauf an, wie man gestrickt ist und was man sich zutraut.
Interessant ist die Arbeit auf alle Fälle. Aktuell ist aufgrund Corona viel Bewegung in manchen Bereichen. Hier muss man einfach abwarten, was die Zeit noch mehr an Positiven mit sich bringt.
Innerhalb der Kollegen sehr angenehm, wobei gelegentlich das Gefühl aufkommt das im Auftrag der Führungsebene spioniert werden soll.
Gilt als Branchenführer und hat ein gutes Image nach Außen. Einfach mal die Bewertungen hier auf der Seite so durchlesen man bekommt dann ein ganz gutes Gefühl für die Firma. Es gibt kein Unternehmen was nur "supertoll" oder nur "schlecht" ist. Für Folgebewerbungen ist der Name ein Türöffner, soviel kann man zumindest sagen.
Überstunden werden erwartet und nicht vergütet weder monetär noch in Freizeit.
Wer sich auf seinen Vertrag beruft bekommt zu hören alle andern würden aber auch Überstunden machen. Inwieweit diese Sinnvoll und nützlich sind sei dahingestellt. Manch einer sitzt sich auf Grund solcher Aussagen den Hinter platt um Zeit totzuschlagen und die geforderten Überstunden zu erbringen.
Dank sei der Arbeitszeiterfassung, die Taskplanung wird dann eben für diverse Tätigkeiten entsprechend gestreckt wenn es sein muss. Der Dumme ist derjenige, der seine Aufgaben innerhalb von 8 Stunden bewältigen kann.
Der eine kriegt´s der andere nicht.
Unter dem allgemeinen Durchschnitt.
Bei Gehaltsverhandlungen bekommt man nur zu hören was man alles nicht kann oder macht. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld- Fehlanzeige.
In vielen Dingen okay (Bio-Milch, Bio-Kaffee).
Es wird regelmäßig für die Nepalhilfe gespendet, oder auch mal was für die Wärmestube gesammelt.
Sehr gut. Auch wird bei Fragen geholfen und unterstütz. Manche Kollegen sieht man auf Grund von Projektarbeit beim Kunden oder Trainings wenig aber auch hier hat man das Gefühl willkommen zu sein.
Unstrukturiert und nicht erkennbar für die Mitarbeiter. Heute so, morgen so. Wer privat Kontakt mit der GL pflegt, steht ggf. etwas besser da, muß aber nichts heißen.
Teilweise beleidigend und Kritik wird auf die persönliche Ebene gebracht.
Okay, nichts was es woanders nicht auch gibt.
Wird nach außen hin großgeschrieben, gelebt wird diese jedoch nicht.
Intern nein, aber das ist, vermutlich in jedem Job so der wenig Kontakt nach außen bietet.
Berater und Trainer haben wegen externer Dienste mehr Abwechslung.
Szeneintern hohes Ansehn.
Viel Reisen, viele Überstunden (die z.T. gefühlt erwartet und nicht honoriert werden).
Weiterbildungen sind eher rar gesäßt und man hat nur wenig Spielraum bei der Auswahl.
Keine nennenswerten Sozialleistungen, Gehalt ok, im Vergleich zum Markt eher niedrig, abhängig von der Anzahl der abrechenbaren Stunden.
Eher Greenwashing als tatsächliches Umweltbewusstsein. Aber der Wille scheint da zu sein.
Zwischen Kollegen, mit denen man sich gut versteht ist der Zusammenhalt außerordentlich gut. Andere sieht man z.T. weniger als einmal pro Monat. Generell ist das Miteinander sehr angenehm, kollegial und "supportive".
Die "alten Hasen" werden hochangesehen und auch dementsprechend gewertschätzt.
Oft launisch, wenig transparent und sogar unfair einiger Mitarbeiter gegenüber.
Räume sind gut ausgestattet, auch die Verpflegung ist sehr gut (bei internen Events sogar vegetarisch oder vegan).
Kommunikation wird auf dem Papier großgeschrieben. Gelebt wird jedoch leider eine oft sehr undurchsichtige und teils eigenartige Kommunikationsstruktur. Viel Flurfunk und häufig wird eher über statt mit den Betroffenen gesprochen.
Mann, Frau, Alt, Jung, Ethnie, Herkunft, Glaube spielt keinerlei Rolle. Dafür ein sehr sehr großes Lob!
Im Kundenprojekt ja, intern oft eher eintönig.
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern war sehr gut!
Arbeitet man mit der gesamten Führungsebene zusammen, weiß man als Mitarbeiter nie, was einen erwartet. Die Gesprächskultur innerhalb der Führungsebene ist häufig unprofessionell und zu emotional.
Nach außen super! Wenn man aber dort arbeitet, merkt man, mehr Schein als Sein!
Es gibt ein Zeiterfassungssystem - d.h. jeder ist für seine Work-Life-Balance selbst verantwortlich. Wobei auch hier in Personalgesprächen schon mal gefragt wird, warum so wenig Überstunden gemacht werden.
Es gibt interne & externe Weiterbildungen - aber nicht jeder hat das "Recht" auf Weiterbildung. Das ist stark abhängig vom Berufslevel.
Beim Gehalt wird man sehr klein gehalten. Weihnachts- & Urlaubsgeld gibt's nicht. Sonderzahlungen zwischendurch auch nicht (vielleicht Personenabhängig). Gehaltsverhandlungen sind ein Witz. Wenn die Führungsebene gerade nicht möchte, dann nicht - auch hier wieder tagesform- & launenabhängig.
Sollte es zu Gehaltsverhandlungen kommen, kann man hier entweder Urlaubstage erhöhen, Weiterbildung beantragen oder eben Gehalt fordern.
Es wird sehr drauf geachtet, z.B. Bio-Milch, Bio-Kaffee etc. Aber viele Stellen (z.B. die Förderung eines digitalen Büros) werden missachtet.
Sehr gut! Die Kollegen sind super.
Unterirdisch! Verhalten ist sehr launenabhängig. Was heute gesagt wird, muss morgen nicht mehr zwingend gelten. Mit der Führungsebene getroffene Beschlüsse werden teilweise anschließend in Meetings als Einzelmeinungen der Mitarbeiter dargestellt. Meinungen werden schnell wieder geändert, Anweisungen über Board geworfen... Gruselig! Das zeigt sich auch in der wirklich hohen Mitarbeiterfluktuation. Nicht nur Mitarbeiter, die für eine kurze Zeit (ca. 1-3 Jahre) dort waren, sondern auch "alte Hasen" verlassen nach und nach das Unternehmen.
Die Büroräume sind okay - nicht modern, aber zum Arbeiten ausreichend! Einzig der Platz in manchen Räumen ist für die Anzahl der darin arbeitenden Mitarbeiter zu gering.
Den Mitarbeitern wird außerdem kostenlos Wasser, Kaffee, Tee & Kakao zur Verfügung gestellt. HomeOffice ist zumindest im Internen Team nahezu unmöglich!
Die Mitarbeiter haben Informationen häufig nur über den Buschfunk erfahren. Innerhalb von SOPHIST wird häufig eine offene Kommunikationskultur gepredigt - leider wird diese aber viel zu selten gelebt.
Willkürlich! Hier geht es nicht um Qualifikation und Können. Hat man gute Beziehungen zur Führungsebene, bekommt man viel - hat meine diese nicht, bekommt man nichts.
Abhängig davon, welche Aufgaben man tatsächlich bekommt. Die Führungsebene achtet teilweise nicht darauf, welche Qualifikationen man mitbringt und für welche Aufgaben man eingestellt wurde. Im Einstellungsgespräch werden andere spannende Themen versprochen, der reale Arbeitsalltag sah aber zumindest bei mir gänzlich anders aus. Spricht man das Thema bei der Führungsebene an, werden neue Aufgaben versprochen/neue Positionen in Aussicht gestellt. Die tatsächliche Umsetzung wird aber immer wieder aus spontan auftretenden Gründen verschoben.
Top Team, super Weiterbildungsangebot, familiärer und freundschaftlicher Umgang
Änderung der Regelung der Reisezeit
Ein so gutes Betriebsklima findet sich nicht oft - das ist der riesige Pluspunkt. Gemeinsame Firmenevents, an denen sich immer viele der Kollegen beteiligen, Sommerreise, Weihnachtsfeier - es wird sehr viel für den Wohlfühlfaktor getan. Wer sich integrieren möchte kann das so sehr schnell erreichen. Love your job - love your life.
In diesem sehr speziellen Fachgebiet das wohl renommierteste Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Wenn man sich hier seine Sporen verdient hat, sich als Trainer, Speaker auf Konferenzen oder Autor von Fachartikeln/Büchern seinen Namen gemacht hat, kommt man ohne Probleme bei jedem größeren Unternehmen unter.
Durch die Arbeit als Berater ist man in der Regel ca. 3 Tage/Woche unterwegs. Je nach Projektlage können in Ausnahmefällen auch 5 Tage on the road anstehen. Dies ist allerdings nicht regelmäßig gewünscht, da der Kontakt zu den Kollegen erhalten bleiben soll.
Das Beraterleben ist zum Teil anstrengend und es fallen auch mal (unvergütete) Überstunden an. Bei geschickter Einteilung der eigenen Arbeitszeit bleibt das jedoch im Rahmen.
Die Personal-Abteilung schaut auch, dass Urlaub etc. regelmäßig geplant ist und man zu dem notwendigen Ausgleich kommt und schickt einen auch mal nach Hause wenn man mal wieder zu viel arbeitet.
Super Karriere-Sprungbrett für Lernwillige! Bessere Weiterbildungs- und Zertifizierungsmöglichkeiten sieht man kaum.
Neben der fachlichen, wird auch die persönliche Weiterbildung gefördert.
Gehalt ist auf jeden Fall gut - aber Verhandlungssache.
Als Berater: Grundgehalt + Provision/Projektstunde (+ Provision für Trainingstag).
Nur das Grundgehalt wäre unterdurchschnittlich, und um auf das Zielgehalt zu kommen ist man von der Auftragslage abhängig.
Es wird sehr viel Wert auf Bio gelegt - bei allen Events, Trainings, Konferenzen die wir veranstalten werden biologische Produkte angeboten.
Regelmäßg gehen Spenden an wohltätige Vereine - ist natürlich auch Marketing, aber das gehört dazu. "Tu gutes und rede darüber"
Der Zusammenhalt der Kollegen ist extrem groß. Fast alle Kollegen sind hilfsbereit und geben ihr Wissen gern weiter. Insbesondere bei unseren Veranstaltungen ziehen alle an einem Strang, und das macht sich auch nach außen hin bemerkbar.
Guter Teamgeist, gesundes Konkurrenzdenken das die Leistung fördert ohne unter Durck zu setzen. Einen großen Anteil daran hat sicher die nicht nur propagierte, sondern auch gelebte Transparenz des Unternehmens.
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt - jedoch nicht primär wegen ihrer langjährigen Firmenzugehörigkeit, sondern für ihr Fach-Know-How.
Alter spielt keine Rolle.
Man findet bei der Führungsriege immer ein offenes Ohr und bedingungslosen Rückhalt - im Gegenzug wird Engagement und eigenverantwortliches Arbeiten verlangt.
Das Ziel ist, die beste Beratung für den Kunden zu liefern. Dafür wird die fachliche und persönliche Weiterbildung forciert, was ein Win-Win ist. Wer nicht mitzieht oder nicht die nötige Leistung bringt bekommt die Chance zur Besserung, aber nicht jeder ist für den hohen Anspruch gemacht. Dabei herrscht jedoch immer eine faire Kommunikation - offene Feedback-Kultur wird gelebt.
Sehr fairer Umgang mit den Mitarbeitern, eine offene Bürotür auch bei der Chef-Etage zu jeder Zeit.
Durch die neu installierte Klimaanlage ist auch im Sommer ein Arbeiten bei angenehmen Temperaturen möglich. Wie es bei den einzelnen Kunden ist - darauf hat SOPHIST natürlich leider keinen Einfluss.
Das Equipment (Laptop, Smartphones) ist auf einem ziemlich aktuellen Stand - mehr als ausreichend für die Arbeit. Es wird dabei Wert auf Qualität gelegt.
Tools/Programme werden im notwendigen Rahmen bereitgestellt sofern sie den Sicherheitsstandards entsprechen - es ist für jede aufkommende Arbeit alles vorhanden was man braucht.
Für Trainer gibt es außerdem umfangreiche Ausrüstung (Presenter, Stifte, Kreiden...).
Der Pool an Firmenfahrzeugen ist ausreichend groß, die PKWs sind in top Zustand, auch hier wird Wert auf Qualität gelegt.
Die Büros sind zum Großteil mit 2-4 Mitarbeitern besetzt, wobei hier auf eine Aufteilung nach Projekten geachtet wird. Dies erleichtert die Zusammenarbeit enorm.
Das einzige Manko sind die Fenster, die aber leider nicht getauscht werden dürfen. Hier kann es durchaus mal lauter werden, da die Isolierung + die Fenster an sich schon etwas älter sind.
In regelmäßigen Abständen findet ein Mitarbeitermeeting statt, in dem aktuelle Themen an alle Mitarbeiter kommuniziert werden. Das hilft, immer auf dem aktuellen Stand zu sein, wer gerade an was arbeitet und bietet einen hohen Informationsgehalt. Wenn mal im eigenen Projekt Probleme/Herausforderungen auftauchen hat man schon durch diese regelmäßigen Meetings Ansprechpartner, die gern bei der Lösungsfindung helfen.
Darüber hinaus findet 2 mal im Jahr ein Mitarbeitergespräch mit Chefin und Personalerin statt. In diesem Rahmen können vertrauliche Gespräche geführt, heikle Themen offen diskutiert und Forderungen (Weiterbildung, Gehalt, Urlaubstage...) gestellt werden.
Durch die flache Hierarchie des Unternehmens ist aber auch ein offener Austausch, auch mit der Geschäftsleitung, fast immer möglich. Gerade Neu-SOPHISTen werden bei ihrer Integration perfekt betreut, es wird aktiv nach dem Befinden, Problemen, Wünschen... gefragt. Man merkt, dass die Mitarbeiter für das Unternehmen extrem wichtig sind - im Zweifelsfall auch wichtiger als ein Projekt.
Jede Stimme zählt - ob Praktikant, Student, Azubi oder Senior-Berater: jeder hat die Möglichkeit, sich und seine Ideen einzubringen und wird gehört.
Geschlecht, Religion, Hautfarbe spielen keine Rolle, jeder hat die gleichen Chancen.
Als Berater hängen die Aufgaben immer sehr stark vom Projekt ab. Daher kann auch mal eine nicht ganz so spannende Aufgabe aufkommen. Überwiegend sind die Projekte aber dahingehend interessant, dass wir uns stets in neue Themengebiete einarbeiten müssen. Diese stetige Herausforderung gestaltet den Arbeitsalltag abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.