111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freie Zeiteinteilung - ich konnte auch früh morgens und spät abends arbeiten, falls mittags ein privater Termin anstand.
Es werden keine bzw. zu späte Entscheidungen getroffen
Konzentration auf das was wirklich wichtig ist. + Kommunikation dazu.
Tolle interne Arbeitskollegen, allerdings war die Zusammenarbeit mit den französischen Kollegen und Vorgesetzten nicht immer einfach
Es wird schlechter über das Unternehmen gesprochen, als es wirklich ist.
100% Homeoffice, wenn man möchte. Es gibt stressige Zeiten mit oftmals über 10 Stunden Tage. Die Überstunden können aber auch unbeschränkt wieder genommen werden.
Förderung von Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden - Schulungen, Trainings - waren meistens möglich
Leider werden Kollegen, welche schon länger im Unternehmen sind, bei den Gehaltsrunden gerne vergessen.
Vielleicht ist hier die Kommunikation zu wenig - hierzu habe ich nie etwas mitbekommen
Jeder hilft Jederzeit - trotz der vielen neuen Kollegen über die letzten 2 Jahre, welche man nicht so gut kennt.
Bei der SFT arbeiten viele ältere Kollegen, die teilweise schon über 20 Jahre dabei sind.
Das Zwischenmenschliche bleibt hier auf der Strecke. Der Druck wurde in den letzten 2-3 Jahren sehr viel größer.
Neue tolle Bürogebäude aber alte Systeme
Hier ist definitiv Luft nach oben; selbst in den Projekten hat man zu wenig Informationen
Leider nicht Gehaltstechnisch.
Ressourcenengpässe und Themen die wichtiger sind, lassen wirklich interessante Themen leider runter fallen.
- dass man das Diensthandy abschalten kann
- dass man sich als Arbeitnehmer ein dickes Fell anschaffen muss um sich Gesundheit und Freiraum im Privatleben zu erhalten
- dass man lernt, dass die Arbeit in dieser Firma nur ein Job ist
geprägt von immer stärkerem Druck zur Erfüllung diversester Aufgaben
Wo deine Vorgesetzten - Führungskräfte würde ich locker 90 % nicht nennen - Work ganz groß schreiben. Egal ob die Arbeit in 10 Stunden nicht zu erledigen ist - es kommt immer noch ein ganzer Packen obenauf! Life gibt es vielleicht am Wochenende und im Urlaub. Vorausgesetzt man hat das Glück, dass man im Urlaub nicht gestört und dauernd angerufen wird.
Nur die Zusammenarbeit unter den Kollegen macht es noch erträglich. Da zeigt sich, dass viele Mitarbeiter noch nicht innerlich gekündigt haben und über unsinnige Regelungen der Revision hinweg praktikabel zusammenarbeiten.
bloß nicht krank werden oder sein, keine Schwäche zeigen. Hier landet man unweigerlich auf einer roten - oder schwarzen - Liste. Als älterer Arbeitnehmer ist man hier auf der Verliererstraße unterwegs.
das Einzige was Vorgesetzte interessiert, ist sich selbst die Tasche zu füllen. In persönlichen Beurteilungen werden die Mitarbeiter klein gehalten und abgewertet - auch wenn sie sich einsetzen bzw. eingesetzt haben.
nicht umsonst eine sehr hohe Fluktuation in der Firma. Als man bis 2019 noch eine Genossenschaft war, waren die Arbeitsbedingungen wesentlich besser. Aber seitdem die alten Eigner - die Sparda-Banken in Deutschland - ihr Eigentum gewinnbringend verramscht haben (einmal T-Systems und dann an die Sopra in Frankreich) geht es steil bergab. Läuft!!
Kommunikation erfolgt schon - aber die Mitarbeiter werden über die Zukunft ganz klar im Unklaren gelassen. Die oberen 3 Hierarchiestufen bis zur Abteilungsleitung könnten mehr wissen - geben allerdings keine Informationen heraus.
für Mitarbeiter, die schon mehrere Jahre in der Firma arbeiten? lachhaft. Neue Mitarbeiter bekommen Gehälter, von denen die Mitarbeiter, die der Firma lange Jahre die Stange gehalten haben, nur träumen können.
Förderung von mobile work
Internationale Kontakte
Gute Sozialleistungen
Corporate Benefits
Keine Personalentwicklung für alle
Keine Fachkarriere
Im "Reference Book" beschriebene Kultur LEBEN
Unter den Kollegen innerhalb der Abteilung gut.
13,4 Gehälter plus variable Vergütung
Flexibilität und Vertrauen
Trotz Umbruch Aufbruchstimmung
Freiräume selber schaffen ist möglich und wird akzeptiert
Trennt sich in alte und neu
Anpackend
Könnte besser, aber der Wille ist vorhanden
Vielseitig und flexibel
Derzeit nur 1 Tag im Monat Präsenz gefordert.
Derzeit hoch geschätzt, da es immer weniger langjährige (>10/15 Jahre) Mitarbeiter gibt
Individuell je Abteilung, überwiegend sehr gut, für mich kann es nicht besser sein
Sehr gut auf mobile work/ homeoffice ausgelegt
Innerhalb der Teams/ Abteilungen gut, von der Geschäftsführung verbesserungsfähig. Die Gerüchteküche ist schneller als die offizielle Kommunikation
Die Hoffnung bald zu den ganz Großen zu gehören
Die Kommunikation.
Mehr Kommunikation.
Untereinander hilft man sich immer gerne
Weniger ist mehr - so der Gedanke
Aussagen gelöscht da Sperre durch Arbeitgeber bei Kununu beantragt wurde.
Hinweis: Detaillierte Aussagen nach Sperre durch Arbeitgeber gelöscht.
Hinweis: Detaillierte Aussagen nach Sperre durch Arbeitgeber gelöscht.
Hinweis: Detaillierte Aussagen nach Sperre durch Arbeitgeber gelöscht.
Hinweis: Detaillierte Aussagen nach Sperre durch Arbeitgeber gelöscht.
Hinweis: Detaillierte Aussagen nach Sperre durch Arbeitgeber gelöscht.
Hinweis: Detaillierte Aussagen nach Sperre durch Arbeitgeber gelöscht.
Hinweis: Detaillierte Aussagen nach Sperre durch Arbeitgeber gelöscht.
Hinweis: Detaillierte Aussagen nach Sperre durch Arbeitgeber gelöscht.
Hinweis: Detaillierte Aussagen nach Sperre durch Arbeitgeber gelöscht.
Hinweis: Detaillierte Aussagen nach Sperre durch Arbeitgeber gelöscht.
Hinweis: Detaillierte Aussagen nach Sperre durch Arbeitgeber gelöscht.
Outsourcing
gutes Arbeitsklima, neue Büroräume, sehr gute Verkehrsanbindung
Kommunikation aktiv voran treiben und leben
Die Arbeitsatmosphäre erlebe ich als durchgehend professionell und angenehm.
Durch den Umbruch (raus aus der Genossenschaftswelt und rein in das Dasein als Konzernbestandteil einer französischen Mutter mit Inhaberfamilie als Haupteigentümer) gabe es einen deutlichen Personalwechsel und das Image als Arbeitgeber hat durch Unzufriedenheit mit dem Bruch als Sparda-"IT-Abteilung" durch manche Mitarbeitenden gelitten.
Ich sehe eine gezielte Förderung von KollegInnen, die auf deren Leistung und Können basiert und nicht auf formalen Kriterien (wie IT-Studienabschluss). Das gefällt mir, insgesamt kann ich nach 6 Monaten aber noch wenig zu Karrieremöglichkeiten sagen.
Herausgehobenes Umweltbewusstsein kann ich nicht erkennen.
Der Umgang mit allen Mitarbeitenden ist sehr gut, auch mit den Schwerbehinderten und auch mit den jungen Müttern.
Ich mag die Büroräumlichkeiten sehr, das Gebäude wurde erst vor kurzem gebaut und ist supermodern. Auf die Bürotage (aktuell werden 3 Tage in der Woche vor Ort und 2 Tage im HomeOffice angestrebt) freue ich mich richtig. Momentan sind praktisch alle im pandemiebedingt angeordnetem HomeOffice.
Auch schwierige und komplexe Themen werden angemessen kommuniziert. Die Kommunikation auf Arbeitsebene ist auch zwischen den Bereichen und Abteilungen sehr gut, innerhalb des Bereichs, in dem ich arbeite, ist sie top.
Die großen Aufgaben-Themenblöcke sind zukunftsorientiert und spannend. Das tägliche nitty-gritty gehört dazu, wie überall.
So verdient kununu Geld.