42 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Team war super, existiert nur leider nicht mehr. Diese Menschen waren das, was mich so lange dort gehalten hat.
- Verhalten der Geschäftsführung
- Großraumbüros
- Kultur (Angst Fehler zu machen und viel Willkür)
- keine Wertschätzung
- kein Homeoffice
- kein Vertrauen
- keine Benefits
- 40h Woche
Sortimo müsste eine 180 Grad Wendung machen, um ein attraktiver Arbeitgeber zu werden. So etwas kann nicht aus der Belegschaft heraus geschehen, sondern muss von oben kommen und hier wird es definitiv keine Besserung geben. Trotzdem sind hier ein paar Punkte, die die Bewertung von "ganz schlimm" zu "schlimm" heben würden:
- Homeoffice wieder einführen
- Wertschätzung und Vertrauen stärken
- 40h Woche reduzieren
- Betriebsrat gründen
Die Atmosphäre war in meinem Team super, bis dieses aufgelöst wurde. Meine direkte Führungskraft hat mich super gefördert und wertgeschätzt. Allerdings habe ich einiges zum Gesamtkonstrukt zu sagen (Der Fisch stinkt vom Kopf):
Im großen und Ganzen herrscht viel Druck. Jeder ist zu 120 % ausgelastet, aber es wird noch mehr erwartet. "Nicht geschumpfen ist gelobt genug", aber wenn etwas schief geht, ist Schluss mit lustig. Ganz egal, ob man als Mitarbeitende/r etwas dafür kann oder nicht, wird man dafür verantwortlich gemacht.
Zusätzlich gibt es willkürliche Umstrukturierungen, um Mitarbeitenden zu degradieren und zu schikanieren. Aus dem einfachen Grund, weil der Geschäftsführer diese Personen nicht mag und nicht versteht, was diese Personen leisten.
Nachdem man gekündigt hat, ist man wie Luft. Keinerlei Anerkennung für das was man bereits geleistet hat und was man in der Zeit bis zum letzten Arbeitstag noch leistet. Obwohl man noch beschäftigt ist, wird man aus allen Organigrammen entfernt.
Der Ruf eilt Sortimo voraus. Überall wo man sich umhört, hört man, dass Sortimo nicht der beste Arbeitgeber ist. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass es mir unangenehm ist zu sagen, wo ich arbeite.
Die Produkte haben grundsätzlich ein gutes Image, es gibt aber auch wenig Konkurrenz, daher ist das auch keine Meisterleistung.
Mit 40 h Woche zzgl. Überstunden, die dauerhaft geleistet werden und ohne Homeoffice herrscht ein großes Ungleichgewicht. Es kann nicht sein, dass Mitarbeitende sich für einen Arzttermin oder Handwerker verrenken müssen. Von den Mitarbeitenden mit Kindern ganz zu schweigen.
Es gibt nicht einmal Mülltrennung. Muss ich noch mehr dazu sagen?
Weiterbildungen werden nur nach Eigeninitiative ermöglicht. Als Mitarbeitende/r bekommt man nicht dass Gefühl, dass die Weiterentwicklung hier wichtig ist. Wenn man einen Karrieresprung macht, dann meisten unfreiwillig, weil eine Person gekündigt hat. Es gibt auch unfreiwillige Karriererückschritte, um Mitarbeitende zu degradieren. Zudem werden Mitarbeitende zwangsversetzt, weil sie in den Augen der Geschäftsführung keinen guten Job machen. Schwierig...
An und für sich ist der Zusammenhalt untereinander gut, weil alle im gleichen Boot sitzen. Dennoch muss man aufpassen, da einige Personen nur so tun als wären sie auf deiner Seite und dir in den Rücken fallen.
Statt auf die Expertenmeinungen der Mitarbeitenden zu hören wird Micromanagement auf C-Level des Managements betrieben. Vertrauen der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitenden und deren Fähigkeiten gibt es nicht. Eine Wertschätzung in Form von einem Lob oder einem "Danke für deinen Einsatz" fehlt komplett. Hier lebt man nach dem Motto "Nicht geschumpfen ist gelobt genug".
Man ist erst sehr spät auf die Idee gekommen, dass höhenverstellbare Schreibtische vielleicht sinnvoll sind, um Krankheitstage zu reduzieren. Das ändert leider nicht viel an den lauten Großraumbüros und mangelnden Rückzugsorten für Fokuszeit oder Telefonate. Die Knappheit an Besprechungsräumen ist durch die No-Homeoffice Policy noch schlimmer geworden, sodass man Besprechungen (auch zu sensiblen Themen) gut und gerne mal im Foyer halten muss.
Die interne Kommunikation ist schlecht. Keine Kommunikation wäre besser als diese Art der Kommunikation. Jeder hat zu unternehmensübergreifenden Themen wie z. B. Produktumstellungen einen anderen Wissensstand und ständig werden Inhalte und Botschaften von der Geschäftsführung geändert. Mal ehrlich, in welcher normalen Firma nimmt sich der Geschäftsführer dem Verfassen eines Newsletters oder Texten auf einer Landingpage an - das ist lächerlich! Hinzukommt, dass Deadlines einfach nach Lust und Laune vorgezogen werden.
Wichtige interne Themen wie der Wegfall aller Benefits wird feige über einen Newsletter kommuniziert.
Gehalt ist okay. Benefits gab es zeitweise keine und man hat "Gemeinsam 100% vor Ort" als super Benefit verkauft (kein Witz). Mittlerweile kann man den Wellpass haben mit der Bedingung, dass ansonsten keine Benefits in Anspruch genommen werden dürfen.
Das Weltbild der Geschäftsführung ist aus 1950. Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen und man merkt im Miteinander, dass es absolut kein modernes Mindset gibt. Man merkt an der Zusammensetzung der Belegschaft, dass Menschen, die "anders" sind, nicht gern gesehen werden.
Meine Aufgaben waren sehr interessant und auch vielfältig. Allerdings muss man mit der Art, wie die Aufgaben gestellt werden umgehen können und eine Menge Selbständigkeit mitbringen. Man wird als Berufseinsteiger in Situationen geworfen, für die man weder die richtigen Skills noch eine Ansprechperson mit Wissen in dem Gebiet hat. Trotzdem werden top Ergebnisse erwartet und natürlich ist man voll dafür verantwortlich.
Das Ganze hat zwar die gute Seite, dass man sehr schnell sehr viel lernt und über sich hinauswächst, aber man ist auch einem extremen Druck ausgesetzt und fühlt sich oft verloren.
Ständige Innovation und tolle Kollegen
menschlich
Top Marke im Handwerk und bei den großen Flotten in Europa; Jeder in der Branche kennt Sortimo und findet die Qualität der Produkte toll
Fokus auf Ergebnis; alle Vor-Ort gefällt nicht jedem; kurzer Freitag
Flache Strukturen; jeder kann und soll anpacken; hier bekommt man die Chance sich zu beweisen!
in Ordnung; Leistung lohnt sich
Hier wird viel getan; eine der größten E-Tankstellen in DE; riesige Photovoltaik-Flächen; Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz sind gleichzeitig im Blick
Tolle Kollegen, die Zusammenarbeit macht hier Spaß! Das ist eine der ganz großen Stärken von Sortimo
Ausgewogene Altersstruktur
großes Unternehmen mit unterschiedlichen Vorgesetzten
Standard
positive Entwicklungen könnten besser und regelmäßiger kommuniziert werden
Jeder der anpackt, ist hier willkommen; hier arbeiten alle Nationen und Geschlechter zusammen
Sortimo ist Veränderung pur! Jeden Tag wird an der Zukunft gearbeitet mit hohem Tempo; hier kann man sich persönlich unglaublich einbringen
Das alles egal ist und keine Konsequenzen folgen
Diese 0 Bock Atmosphäre in sämtlichen Bereichen.
Mehr für Mitarbeiter tun und die Leute auch wertschätzen, nicht nur immer Fordern sondern auch mal was geben
Meistens okay, ausser man unterhält sich mit einem Kollegen und der Vorgesetzte bekommt das mit dann ist die Stimmung wieder unten,( weil man sich nicht unterhalten darf auch wenn es über die Arbeit geht ) es muss 8,5 Std Vollgas gearbeitet werden.
Mehr Schein als Sein
40Std die Woche + Überstunden das man auf 50Std die woche kommt da ist nicht viel mit Work Life Balance
Sozialleistungen gibt es so gut wie keine ausser einer betrieblichen Altersversorge. Das war es auch schon, bei 1000 Mitarbeitern schon sehr mau. Zur Umwelt es wird Solarstrom erzeugt aber Mengen von Neuem Material weggeschmissen weil man es nicht mehr zurück lagern will ...
Für ungelernte die sich gut stellen mit ihren Vorgesetzten perfekt, da die von einem Niemand zu etwas werden. Aber für Leute die was bewegen wollen und auch unangenehme Sachen ansprechen um was zu verbessern ist es schwierig.
Weiterbildung ist möglich aber auch nur in einem gewissen Grad, sollte man vor haben seien Meister zu machen wird einem das ausgeredet bzw so verunsichert das man seinen Job verlieren kann, sollte man die Schule machen.
Vorgesetzte sind meistens Leute die keine Weiterbildung wie Meister oder Techniker haben, man wird Befördert wer sich gut stellt mit den anderen Vorgesetzten und sich schön ein schleimt
Es wird gearbeitet wie in einer Hinterhof Werkstatt und nicht wie in einem Unternehmen das International tätig ist. Glaubt man kaum ist aber so.
Informationen muss man sich selber beschaffen und an den Haaren herbei ziehen. Wenn man dann den Vorgesetzten fragt nach Informationen wird er ganz nervös und gestresst weil er auf einmal was tun muss.
Sozialleistungen sind mehr als mau außer der Altersversorge gibt es nix. Für den Mitarbeiter wird nix gemacht, war früher mal anders bei Sortimo und hat sich seit den letzten 5 Jahren in eine sehr schlecht Richtung entwickelt.
Gehalt hängt davon ab wie gut man klar kommt mit seinem Vorgesetzten und ob man ihm Honig um Mund schmiert, wenn man beim Jahresgespräch die Wahrheit sagt was verbessert werden könnte und was einen Stört bekommt man beim nächsten mal keine Lohnerhöhung.
Kommt auf den Vorgesetzten an aber wie oben genannt wer sich nicht gut stellt und auch mal die Wahrheit sagt ist schnell unten durch.
Kollegenzusammenhalt und interessante Aufgabe
Die dauernden Entscheidungen die sich gegen die Belegschaft richten.
Das man als Mitarbeiter nicht Wertgeschätzt wird.
Anerkennen, das der Mitarbeiter das Kapital der Firma ist, und ohne uns nichts geht.
-Soziale Themen fördern
-Belegschaft vertrauen
Die meisten Teamleiter und Mitarbeiter, tragen zu einer positiven Atmosphäre bei.
Ausnahmefälle gibt es jedoch immer.
Die Stimmung ist schlecht, seit man nach einem Rekordumsatz alle Benefits abgeschafft hat. Unteranderem die Sodexokarte die uns schon mal als Lohnerhöhung verkauft wurde.
Den meisten Leuten ist alles egal, weil Fleiß ja momentan eher bestraft wird.
Sehr starre 40 Stunden Verträge …
die Zurücknahme des mobilen Arbeitens ist für mich keine rationale und vernünftige Entscheidung, der Großteil der Belegschaft hat bewiesen, dass es super funktioniert. (Rekordumsätze)
Wenn ein paar Kollegen mit mobiler Arbeit nicht umgehen können, ist meiner Meinung nach der verantwortliche Teamleiter gefragt, der dem einzelnen Mitarbeiter das mobile arbeiten untersagen muss, wenn es eben nicht funktioniert. Aber man hat auch einfach das Gefühl, dass die Geschäftsführung da ein generelles Problem damit hat.
Es fehlt das Vertrauen in die Belegschaft, sehr traurig und keine gute Basis für eine Vernünftige Zusammenarbeit…
Bekommt man, wenn man will.
Die neu eingeführte Gehaltseingruppierung ist wirklich ein Witz. Man hat selber keine Einsicht wie weit sein Gehaltsband mit der jeweiligen Rangbezeichnung reicht. Hier wäre mal Transparenz wichtig, da die Einführung für den Mitarbeiter überhaupt nichts gebracht hat. Im großen und ganzen bewegt man sich unterhalb des gültigen Tarifes. Auch durch Mehrarbeit, Erfahrung, und extra Fleiß ist keine Lohnerhöhung möglich, wenn von der GL kein Budget freigegeben wird.
Sehr demotivierend, für Leute die Gas geben und was reißen wollen.
Es wird dann einfach per Gieskannenprinzip auf alle verteilt, so bekommen die Lowperformer auch was ab, diejenigen die was bewegen, bekommen halt immer zu wenig.
Hier ist noch sehr viel Luft nach oben.
Arbeitsplätze sind oft veraltet, keine höhenverstellbare Schreibtische.
Es wird generell sehr viel Ware weggeschmissen.
Die allermeisten wollen mit einem Zusammenarbeiten und helfen bei Problemen gerne.
Die Altersteilzeit wurde abgeschafft.
Wie bereits erwähnt, bei den Benefits die für die Mitarbeiter wirklich Wertvoll sind, geht man hier komplett Rückwärts.
Ansonsten werden ältere Kollegen nicht schlechter behandelt.
Kommt auf die Abteilung an,bei mir ist es meistens fair zugegangen.
Teilweise kaputte und veraltete Haustechnik, teilweise super schöne und neue Büros. IT-Equipment war tadellos.
Die interne Kommunikation lässt ein wenig zu wünschen übrig, es wird nicht alles kommuniziert, was im Hintergrund geschieht. Hier wäre ein wenig mehr Transparenz sinnvoll.
Ich habe nie etwas negatives mitbekommen.
Ja, Abwechslungsreich und interessant.
- Kollegen
- Trotz der Größe nicht in alten langsamen Prozessen festgefahren
- man kann sich gut einbringen
- Wertschätzung der Mitarbeiter
- Bis auf Bikeleasing keine Benefits (Kantine, Homeoffice, ...)
- kein Betriebsrat (und keiner traut sich das zu andern)
- keine jährlichen Gehaltsanpassungen (hängt vom betreuenden Geschäftsführer und dem Businesspartner ab)
Den Mitarbeitern mehr zurückgeben... egal wie
Die Kollegen halten zusammen, allerdings sind sehr viele unmotiviert und frustriert...
Man hockt eben im gleichen Boot...
Recht gutes Ansehen allerdings bekommt das Umfeld die Änderungen schon mit
+ Arbeitszeit ist teilweise flexibel einteilbar
- 40h
- kein Homeoffice mehr
- Zeitmodell gerade in der Produktion/Logistik nicht zeitgemäß
Umwelt gut, aber sozial sehr ausbaufähig...
Je nach Bereich, bei mir sehr gut (bei anderen sehr schlecht)
Man hilft sich gegenseitig...
Mein Vorgesetzter verdient 6/5 Sterne, ABER die Vorgesetzten können nicht viel entscheiden und so landet man wieder bei der Geschäftsführung... das Verhalten dieser kann man in den anderen Bewertungen erkennen...
Großraumbüros, wenig Pausenräume, jedoch Technik nach dem aktuellen Stand (allgemein gute IT)
Alles ist immer "geheim" und vieles wird nicht offen kommuniziert. Die Team- & Abteilungsleiterebene versucht ihr bestes, aber diese bekommen auch selten/schlechte Informationen
Mein Gehalt war (trotz 13. Gehalt) ca. 20% unter dem Niveau, sogar noch mehr verglichen mit IGM.
Sozialleistungen gibt es keine MEHR (keine Kantine, Essensunterstützung, Homeoffice, ...)
Es gibt ein Gehaltsmodell... dieses richtet sich jedoch nicht nach anerkannten Modellen (Inhaber ist z.B. IHK-Präsident aber dieses Modell wird nicht beachtet) aus und wird immernoch leicht ausgehebelt (Teilzeitkräften wird die Betriebszugehörigkeit nicht angerechnet)
Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich
pünktliche Gehaltszahlung und Vorschuss möglich
gibt nach außen hin an und wirkt arrogant
Auftreten ändern. Demokratie!!!
interessiert nicht
man hört nichts gutes mehr
Sonderschichten fallen immer bei bestem Sommerwetter an
je Beliebtheit
nach Corona nur noch schlechter geworden
gibt es nicht - kein Fahrtzuschuss, kein Homeoffice mehr ab 01.04.2025
mal so mal so
man hat halt seine Lieblinge
alles veraltet
Vorgesetzter bestimmt.
- Kein Homeoffice
- Keine klare Kommunikation und eigenmächtige Entscheidungen ohne Nachvollziehbarkeit
- Unterdurchschnittliche Gehälter
- Gehalt wird nicht an der Leistung angepasst. Junior stellen werden "aus Prinzip" behalten obwohl die Leistung und Verantwortung diese bei weitem übersteigt.
- Home Office
- Benefit Card
- Obstkörbe / Kantine
- Betriebsrat
Mehr Arbeit und kein Home Office mehr + Steigender Leistungsdruck verschlechtern diesen Punkt maßgeblich.
Es wird oft Angeboten das Weiterbildungen gemacht werden sollen, in der Realität fehlt allerdings die Zeit da die Projektlast zu hoch ist.
Innerhalb der Abteilungen wird füreinander eingestanden und Probleme werden, soweit möglich/erlaubt, gelöst
Kommt natürlich Stark auf den Vorgesetzten an. Allerdings geben viele den Entscheidungen einfach nur nach ohne diese zu Hinterfragen oder sich für die Mitarbeiter einzusetzen.
Informationen wie RTO werden per Mail an die Mitarbeiter kommuniziert, eine Stellungnahme soll 2 Monate später erfolgen.
Gehälter unter dem Durchschnitt und da jetzt auch die Sodexo gestrichen wird, nicht mehr attraktiv.
Hängt von der Abteilung und der Stimmung der vorgesetzten hab. Es wird allerdings versucht viel zu Automatisieren.
- Kein Homeoffice
- Kein klare Kommunikation mit Vorlauf mit der Belegschaft
- (Überlegung Mitarbeiterparkplätze kostenpflichtig zu machen ?! - nicht bestätigt)
- Unterdurchschnittliche Gehälter
- Gehaltsanpassungen oft auf Basis von Jahren und nicht von Leistung
- Mit über 800 Mitarbeitern am Standort wird es Zeit für eine Kantine
- Gehälter an die Branche anpassen
- Benefits wie Sodexo-Karte wieder einführen
- Homeoffice nicht einfach streichen, auf welches große Teile der Belegschaft in den letzten Jahren ihr Leben ausgerichtet haben
Seit der Ankündigung von Return-to-Office ist die Atmosphäre in der ganzen Firme spürbar angespannt.
Relevante Weiterbildungen werden von der Firma bezahlt. Echte Karriere ist in einigen Bereichen nur schwierig Möglich - vermutlich auch, da der Aufstieg von Junior zu Midlevel an feste Jahre Berufserfahrung und nicht nach Skill erfolgt.
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Allerdings wird nachweislich unter Branchendurchschnitt bezahlt. Entgegnet wird gerne: "Zusmarshausen ist weder Augsburg noch Ulm noch München"
Zusammenhalt in den Teams selbst ist soweit ich das in meinem Team bewerten kann, super.
Aus Bereichen der C-Level werden leider nur wenige bis keine Informationen an die Belegschaft weitergegeben. Die Belegschaft wird immer vor vollendete Tatsachen gestellt. Einzige Ausnahme ist die jährliche Mitarbeiterrunde - aber auch hier werden nur wenige relevante Informationen gestreut
Das Produkt, die Kollegen und die spannenden Projekte.
Die Mitarbeiterevents waren immer gut organisiert.
Wenig Vertrauen, wenig Flexibilität.
Man spricht immer von einer Sortimo-Familie, aber leider werden nur die Visionen eines einzelnen verfolgt...
Mitarbeiter wertschätzen, ein offenes Ohr für Anregungen haben und endlich im 21. Jahrhundert ankommen.
Ein bisschen mehr Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern und Teamleitern wäre gut gewesen. Das betrifft sowohl Entscheidungen in Projekten als auch die Arbeitszeiten und Flexibilitäten.
Die Arbeitsatmosphäre war größtenteils immer gut. Die Kollegen und die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen Spaß.
Marktführer in Deutschland. Tolle Produkte. Die neuen Produktlinien haben dem Image glaube ich nicht gerade gut getan.
40h Woche mit wenig Flexibilität. Man fühlt sich immer beobachtet.
Schwierig. Wenn man etwas bekommt, dann einen Onlinekurs.
Lieber verweigert man eine Gehaltserhöhung trotz Rekordumsätzen als das man eine/n langjährige/n MitarbeiterIn hält.
In den Büros besteht teilweise nicht einmal die Möglichkeit Plastikmüll getrennt zu entsorgen. Kein Zuschuss zu ÖPNV.
Tolle Menschen mit denen man viel Spaß bei der Arbeit haben kann. Innerhalb einer Abteilung sehr hilfsbereit.
Viele geschätzte und erfahrene Kollegen findet man hier.
Kommt stark auf die Ebene an. Je höher desto weniger authentisch. Teamleiter werden nur als Marionetten benutzt, um den Willen von wenigen durchzusetzen.
Büros sind teilweise sehr laut, im Sommer sehr warm und im Winter sehr kalt. Hauptsache es sieht von außen gut aus.
Zwischen den direkten Kollegen und dem Teamleiter immer sehr gut bis gut. Leider arbeitet jede Abteilung für sich und die Kommunikation Top-Down ist sehr dünn, sowie Bottom-Up vermutlich gar nicht vorhanden oder nicht erwünscht.
Durchaus Frauen in Führungspositionen. Aber auch viele konservativ besetzte Positionen.
Definitiv sehr abwechslungsreich. Habe viel in meiner Zeit dort lernen und umsetzen dürfen.
Kaum noch etwas. Die Produkte sind in Ordnung, und die Kollegen sind das Einzige, was einen hier noch hält – aber auch das nicht mehr lange.
Die Geschäftsführung hat völlig den Bezug zur Realität verloren. Statt die Mitarbeiter wertzuschätzen, werden Jahr für Jahr neue Schikanen eingeführt. Das neueste „Highlight“: Die komplette Abschaffung von Home Office, als hätte sich die Arbeitswelt nicht längst weiterentwickelt. Während moderne Unternehmen flexible Arbeitsmodelle fördern, zwingt Sortimo seine Mitarbeiter zurück ins Büro – egal, welche familiären oder persönlichen Herausforderungen sie haben. Dazu gibt es weiterhin schlechte Bezahlung, keinerlei Benefits und eine Kommunikationskultur, die an Ignoranz kaum zu überbieten ist.
Sortimo ist kein attraktiver Arbeitgeber, sondern das perfekte Beispiel dafür, wie man durch schlechte Entscheidungen ein Unternehmen in den Abgrund steuert. Wer hier noch arbeitet, ist entweder zu bequem zum Wechseln oder wartet nur noch auf die richtige Gelegenheit, zu gehen.
Eine Geschäftsführung, welche die Zeichen der Zeit erkennt und versteht, dass Mitarbeiter keine austauschbare Ressource sind. Die Rückkehr zur Steinzeit-Mentalität mit Anwesenheitspflicht und Kontrolle führt nur dazu, dass Talente weglaufen. Aber das scheint egal zu sein.
Extrem schlecht. Die Motivation wurde durch das Streichen der Benefit Card und des Home Office komplett zerstört.
Von einem innovativen Unternehmen zu einem abschreckenden Beispiel für schlechte Führung. Kein Wunder, dass sich Sortimo seinen schlechten Ruf mittlerweile redlich verdient hat.
Vorbei. Ohne Home Office wird man gezwungen, wieder stundenlang zu pendeln, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen, ist so gut wie unmöglich.
Minimaler Aufwand seitens des Unternehmens hinsichtlich Weiterbildungsmöglichkeiten
Durchschnittlich, da nicht tarifgebunden.
Große Reden über Nachhaltigkeit, aber dann Home Office streichen und die Mitarbeiter wieder ins Auto zwingen? Reine Heuchelei
Der letzte Rettungsanker in diesem Chaos. Aber auch der wird schwächer, wenn viele planen das Unternehmen zu verlassen.
Einzelne Abteilungsleiter bemühen sich, aber wenn die Geschäftsführung keinerlei Interesse an den Mitarbeitern hat, bringt das auch nichts mehr.
Absturz von „gut“ auf „katastrophal“. Home Office war die einzige moderne Errungenschaft, jetzt ist selbst die weg. Das zeigt, dass es hier nur um Kontrolle geht, nicht um Effizienz oder Wohlbefinden.
Die Mitarbeiter werden nicht gefragt, nicht einbezogen, nicht geschätzt – nur per Newsletter über ihre verschlechterten Bedingungen informiert.
So verdient kununu Geld.