83 von 167 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitskleidung
Sehr viele Punkte.
Gehalt für diese Arbeit
Toiletten schlecht gewartet
Schmutzig
Arbeitsplätze sind sehr schlecht organisiert.
Vieles zugestellt.
Es wird wenig getan für Mitarbeiter.
Zu viele Wochenenden gearbeitet Samstage und Sonntage
Wenig Wertschätzung erhalten von einer Führungskraft
Die auch sich zu schade ist ein einfaches Guten Morgen zu sagen
Jeder hat schlechte Tage, Kindergarten hoch Zehn.
Mitarbeiter werden angeschriehen von Führungspositionen
Professionelle Art ist Katastrophal
Schlechte Maschinen die oft Probleme machen!!
Sehr vieles
Arbeitskleidung muss man abgeben
Parkplatz Zugang sicherer machen, eine schlecht hinstellen Gerüsttreppe ist einfach nur Billig.
IG Metall Beitritt.
Mitarbeiter nicht mehr anlügen
Kollegen reden über andere Kollegen
Es sind zu viele Eigner daran beteiligt daher wenig Struktur
Gibt es nicht
Passt so im Ganzen schon
Sind gegenüber Mitarbeiter nicht sehr höflich, hören nicht zu
Sind okay
Schlecht
Schlecht bezahlt kein IG Metall beitritt bei so einer Firma 0,0 Verständnis dafür es wird gelogen das es die Mitarbeiter nicht wollen, gelogen
Wo?
Sind okay gab's interessanten Maschinen
Locker Atmosphäre
Es wird zu wenig nach dem wohl persönlicher der einzelnen mit Arbeiter geschaut
Ein gelernter Serviceleiter einstellen Bitte und mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Ist nicht so gut
Sehr schlecht Serviceleiter verhindert oder ist zu langsam das umfällt war zu nehmen
Könnte angepasster sein mir zu wenig
Müll entsorgen top
Wird hinter sein Rücken schlecht geredet
Wollen oft nichts Neues also kein Verbesserung
Ist per du und versteht sich gut
Muss oft fragen ob man was Werkzeug bekommt also Werkzeug veraltet
Ganz ok
Nicht immer
Ist nach paar Jahren langweilig arbeit
Arbeitszeiten
Die alten Kollegen,aber davon sind nicht mehr viel da,da die meisten gehen weil es keinen Spaß mehr macht
Fast alles,vor allem diejenigen, die die Abteilungen leiten....null Respekt
Vom hohen Ross runterkommen und das, was die Arbeiter leisten, auch schätzen.....und nicht nur....noch mehr arbeiten in der gleichen Zeit....was wärt ihr ohne eure Mitarbeiter?ich würde mich in Grund und Boden schämen an eurer Stelle
Es gibt keine Struktur
Das Gehalt...da kann ich jetzt nichts negatives sagen, Weiterbildungen zum Teil gegeben
Viele verschiedene Abteilungen, die Bedingungen gehen , trotzdem herrscht immer und überall Chaos,da es null Struktur und Planung gibt
Gleichberechtigung gibt es,der Umgang mit älteren Kollegen ist gegeben
Ich habe viele engagierte und kompetente Kolleginnen und Kollegen kennengelernt. Besonders die Zusammenarbeit mit dem Produktmanagement, dem internationalen Vertrieb/OEM-Team sowie dem Plattform-Management/IT habe ich als sehr professionell und offen erlebt. Auch der Austausch mit den internationalen Landesgesellschaften war sehr positiv.
Hervorheben kann ich außerdem die moderne Arbeitsumgebung und die insgesamt gute Büroausstattung.
Für die IAA Transportation sowie den Launch der neuen Webseite, Projekte, an denen ich maßgeblich beteiligt war und die ich als sehr spannend empfand, wünsche ich dem gesamten Sortimo-Team weiterhin viel Erfolg.
Ich hatte den Eindruck, dass Veränderungen und neue Ideen grundsätzlich gewünscht waren, in der Praxis jedoch nur begrenzt unterstützt wurden, sobald Themen komplexer wurden oder unterschiedliche Interessen berücksichtigt werden mussten. Insbesondere bei strategischen Marketingthemen, konzeptionellem Arbeiten und Go-to-Market-Prozessen hätte ich mir mehr Raum für fachlichen Austausch und eine gemeinsame Weiterentwicklung gewünscht. Stattdessen war die Arbeit aus meiner Sicht häufig von kurzfristigen und aktionistisch getriebenen Maßnahmen geprägt. Dabei fehlte mir teilweise der Blick darauf, wie Marketing, Sales und Product Management mittel- und langfristig besser miteinander verzahnt werden könnten.
Auch die Führungs-, Kommunikations- und Fehlerkultur habe ich als schwierig empfunden. Kritische Themen wurden aus meiner Sicht nicht immer offen angesprochen, und Entscheidungen waren teilweise wenig transparent oder wurden an andere Stellen delegiert. Dadurch entstand für mich eine Atmosphäre, die zunehmend von Unsicherheit und Zurückhaltung geprägt war.
Auch die Zusammenarbeit mit meinen direkten Kolleginnen und Kollegen im Marketing habe ich insbesondere gegen Ende meiner Beschäftigung als belastend empfunden. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, nicht mehr vollständig in den Austausch und die Zusammenarbeit einbezogen zu werden.
Ich würde mir wünschen, dass Erwartungen an Führungspositionen bereits im Recruiting klarer kommuniziert werden. Mir wurde eine Rolle mit Fokus auf strategische Weiterentwicklung, die Professionalisierung des Marketing-Teams sowie das Einbringen neuer Impulse vorgestellt. Im Arbeitsalltag standen jedoch überwiegend operative Themen und kurzfristiger Aktionismus im Vordergrund.
Ich hätte mir außerdem mehr Transparenz von meiner CMO-/CSO-Führungskraft, eine offenere Fehlerkultur sowie mehr Mut zu Veränderungen und mehr Rückhalt gewünscht. Wichtige Entscheidungen wurden aus meiner Sicht häufig lediglich kommuniziert, aber nicht erklärt oder in einen strategischen Gesamtkontext (den es tatsächlich nicht gibt) eingeordnet.
Generell hatte ich den Eindruck, dass Entscheidungen sehr stark top-down vom Inhaber getroffen und anschließend ohne echten Austausch über den CMO an das Marketing weitergegeben wurden. Die Perspektive der Mitarbeitenden kam dabei aus meiner Sicht oft zu kurz. Ich habe versucht, in meinem Team eine Kultur von „Passionate Innovators“ zu etablieren und den Teamgedanken zu stärken, hatte jedoch den Eindruck, dass hierfür wenig Interesse oder Bereitschaft vorhanden war. Auch ein Team-Offsite wurde eher blockiert, anstatt als Team-Building-Event gesehen zu werden. Zudem habe ich die interne Kommunikation als sehr spärlich empfunden; von der Managementebene wurde wenig bis gar nicht an die Belegschaft kommuniziert – und wenn, dann überwiegend negative Themen.
generell schlechte Stimmung im Marketing Team. Zusammenhalt innerhalb des Marketing Teams ist gut, allerdings herrscht generell eine Atmosphäre der Angst etwas falsch zu machen oder Dinge anzusprechen.
innerhalb der Branche sehr gut.
Es gibt eine 100% Office Reglung daher gibt es wenig Flexibilität.
Für eine Führungskraft ist das Gehalt angemessen, allerdings nicht üppig.
Soweit ich es erlebt habe, war der Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams und Gruppen durchaus hoch. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Führungskräfte teilweise weniger als Teil des Teams, sondern eher als „die da oben“ wahrgenommen wurden. Dadurch entstand aus meiner Sicht eine gewisse Distanz zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften.
Generell sehr gut. Erfahrene und langjährige Kollegen wurden wertschätzend behandelt und ihre Erfahrung sowie fachliche Kompetenz anerkannt und geschätzt.
Mein Vorgesetzter war mir gegenüber stets höflich und professionell. Gleichzeitig haben mir in der Zusammenarbeit klare Impulse, Innovationsbereitschaft und der erkennbare Wille gefehlt, notwendige Veränderungen aktiv voranzutreiben und mitzutragen.
Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet, unter anderem mit höhenverstellbaren Schreibtischen sowie teilweise MacBooks und iPhones. Eine Kantine gibt es nicht, lediglich eine kleine Küche. Mittags geht man häufig zum Lidl um die Ecke und verbindet die Pause mit einer kleinen Runde an der frischen Luft.
Top Down Kommunikation.
ein guter Mix aus "Jedermann".
Generell waren es spannende Themen, an denen ich arbeiten konnte. Gleichzeitig wurden insbesondere bei strategischen und komplexeren Marketingthemen viele Entscheidungen eher Top-down getroffen, sodass für einen offenen fachlichen Austausch und die gemeinsame Diskussion unterschiedlicher Perspektiven nur begrenzt Raum blieb.
Mein Team war super, existiert nur leider nicht mehr. Diese Menschen waren das, was mich so lange dort gehalten hat.
- Verhalten der Geschäftsführung
- Großraumbüros
- Kultur (Angst Fehler zu machen und viel Willkür)
- keine Wertschätzung
- kein Homeoffice
- kein Vertrauen
- keine Benefits
- 40h Woche
Sortimo müsste eine 180 Grad Wendung machen, um ein attraktiver Arbeitgeber zu werden. So etwas kann nicht aus der Belegschaft heraus geschehen, sondern muss von oben kommen und hier wird es definitiv keine Besserung geben. Trotzdem sind hier ein paar Punkte, die die Bewertung von "ganz schlimm" zu "schlimm" heben würden:
- Homeoffice wieder einführen
- Wertschätzung und Vertrauen stärken
- 40h Woche reduzieren
- Betriebsrat gründen
Die Atmosphäre war in meinem Team super, bis dieses aufgelöst wurde. Meine direkte Führungskraft hat mich super gefördert und wertgeschätzt. Allerdings habe ich einiges zum Gesamtkonstrukt zu sagen (Der Fisch stinkt vom Kopf):
Im großen und Ganzen herrscht viel Druck. Jeder ist zu 120 % ausgelastet, aber es wird noch mehr erwartet. "Nicht geschumpfen ist gelobt genug", aber wenn etwas schief geht, ist Schluss mit lustig. Ganz egal, ob man als Mitarbeitende/r etwas dafür kann oder nicht, wird man dafür verantwortlich gemacht.
Zusätzlich gibt es willkürliche Umstrukturierungen, um Mitarbeitenden zu degradieren und zu schikanieren. Aus dem einfachen Grund, weil der Geschäftsführer diese Personen nicht mag und nicht versteht, was diese Personen leisten.
Nachdem man gekündigt hat, ist man wie Luft. Keinerlei Anerkennung für das was man bereits geleistet hat und was man in der Zeit bis zum letzten Arbeitstag noch leistet. Obwohl man noch beschäftigt ist, wird man aus allen Organigrammen entfernt.
Der Ruf eilt Sortimo voraus. Überall wo man sich umhört, hört man, dass Sortimo nicht der beste Arbeitgeber ist. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass es mir unangenehm ist zu sagen, wo ich arbeite.
Die Produkte haben grundsätzlich ein gutes Image, es gibt aber auch wenig Konkurrenz, daher ist das auch keine Meisterleistung.
Mit 40 h Woche zzgl. Überstunden, die dauerhaft geleistet werden und ohne Homeoffice herrscht ein großes Ungleichgewicht. Es kann nicht sein, dass Mitarbeitende sich für einen Arzttermin oder Handwerker verrenken müssen. Von den Mitarbeitenden mit Kindern ganz zu schweigen.
Es gibt nicht einmal Mülltrennung. Muss ich noch mehr dazu sagen?
Weiterbildungen werden nur nach Eigeninitiative ermöglicht. Als Mitarbeitende/r bekommt man nicht dass Gefühl, dass die Weiterentwicklung hier wichtig ist. Wenn man einen Karrieresprung macht, dann meisten unfreiwillig, weil eine Person gekündigt hat. Es gibt auch unfreiwillige Karriererückschritte, um Mitarbeitende zu degradieren. Zudem werden Mitarbeitende zwangsversetzt, weil sie in den Augen der Geschäftsführung keinen guten Job machen. Schwierig...
An und für sich ist der Zusammenhalt untereinander gut, weil alle im gleichen Boot sitzen. Dennoch muss man aufpassen, da einige Personen nur so tun als wären sie auf deiner Seite und dir in den Rücken fallen.
Statt auf die Expertenmeinungen der Mitarbeitenden zu hören wird Micromanagement auf C-Level des Managements betrieben. Vertrauen der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitenden und deren Fähigkeiten gibt es nicht. Eine Wertschätzung in Form von einem Lob oder einem "Danke für deinen Einsatz" fehlt komplett. Hier lebt man nach dem Motto "Nicht geschumpfen ist gelobt genug".
Man ist erst sehr spät auf die Idee gekommen, dass höhenverstellbare Schreibtische vielleicht sinnvoll sind, um Krankheitstage zu reduzieren. Das ändert leider nicht viel an den lauten Großraumbüros und mangelnden Rückzugsorten für Fokuszeit oder Telefonate. Die Knappheit an Besprechungsräumen ist durch die No-Homeoffice Policy noch schlimmer geworden, sodass man Besprechungen (auch zu sensiblen Themen) gut und gerne mal im Foyer halten muss.
Die interne Kommunikation ist schlecht. Keine Kommunikation wäre besser als diese Art der Kommunikation. Jeder hat zu unternehmensübergreifenden Themen wie z. B. Produktumstellungen einen anderen Wissensstand und ständig werden Inhalte und Botschaften von der Geschäftsführung geändert. Mal ehrlich, in welcher normalen Firma nimmt sich der Geschäftsführer dem Verfassen eines Newsletters oder Texten auf einer Landingpage an - das ist lächerlich! Hinzukommt, dass Deadlines einfach nach Lust und Laune vorgezogen werden.
Wichtige interne Themen wie der Wegfall aller Benefits wird feige über einen Newsletter kommuniziert.
Gehalt ist okay. Benefits gab es zeitweise keine und man hat "Gemeinsam 100% vor Ort" als super Benefit verkauft (kein Witz). Mittlerweile kann man den Wellpass haben mit der Bedingung, dass ansonsten keine Benefits in Anspruch genommen werden dürfen.
Das Weltbild der Geschäftsführung ist aus 1950. Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen und man merkt im Miteinander, dass es absolut kein modernes Mindset gibt. Man merkt an der Zusammensetzung der Belegschaft, dass Menschen, die "anders" sind, nicht gern gesehen werden.
Meine Aufgaben waren sehr interessant und auch vielfältig. Allerdings muss man mit der Art, wie die Aufgaben gestellt werden umgehen können und eine Menge Selbständigkeit mitbringen. Man wird als Berufseinsteiger in Situationen geworfen, für die man weder die richtigen Skills noch eine Ansprechperson mit Wissen in dem Gebiet hat. Trotzdem werden top Ergebnisse erwartet und natürlich ist man voll dafür verantwortlich.
Das Ganze hat zwar die gute Seite, dass man sehr schnell sehr viel lernt und über sich hinauswächst, aber man ist auch einem extremen Druck ausgesetzt und fühlt sich oft verloren.
Trotz Rekordjahr, Benefiz sowie Homeoffice abgeschafft.
Einführung vom Homeoffice
- flexible Gleitzeit und Arbeitszeit
- kurzfristige Urlaubsplanung
- freundliche Kollegen im direkten Umfeld
- relativ großer Freiraum bei der Erledigung der Arbeit
- keine Home Office Möglichkeit (obwohl alle nötigen Voraussetzungen Vorhanden)
- keine Kantine
- wenig Wertschätzung den Mitarbeitern Gegenüber
- obwohl riesiger eigener Ladepark direkt nebenan keine Benefits für Mitarbeiter bzgl. Elektro Autos
Schlechte Kommunikation, keine klare Projekt Leitung, Chaos wegen unhaltbaren Terminen
Benefits für die Mitarbeiter, auf erfahrene Mitarbeiter hören
Das alles egal ist und keine Konsequenzen folgen
Diese 0 Bock Atmosphäre in sämtlichen Bereichen.
Mehr für Mitarbeiter tun und die Leute auch wertschätzen, nicht nur immer Fordern sondern auch mal was geben
Meistens okay, ausser man unterhält sich mit einem Kollegen und der Vorgesetzte bekommt das mit dann ist die Stimmung wieder unten,( weil man sich nicht unterhalten darf auch wenn es über die Arbeit geht ) es muss 8,5 Std Vollgas gearbeitet werden.
Mehr Schein als Sein
40Std die Woche + Überstunden das man auf 50Std die woche kommt da ist nicht viel mit Work Life Balance
Sozialleistungen gibt es so gut wie keine ausser einer betrieblichen Altersversorge. Das war es auch schon, bei 1000 Mitarbeitern schon sehr mau. Zur Umwelt es wird Solarstrom erzeugt aber Mengen von Neuem Material weggeschmissen weil man es nicht mehr zurück lagern will ...
Für ungelernte die sich gut stellen mit ihren Vorgesetzten perfekt, da die von einem Niemand zu etwas werden. Aber für Leute die was bewegen wollen und auch unangenehme Sachen ansprechen um was zu verbessern ist es schwierig.
Weiterbildung ist möglich aber auch nur in einem gewissen Grad, sollte man vor haben seien Meister zu machen wird einem das ausgeredet bzw so verunsichert das man seinen Job verlieren kann, sollte man die Schule machen.
Vorgesetzte sind meistens Leute die keine Weiterbildung wie Meister oder Techniker haben, man wird Befördert wer sich gut stellt mit den anderen Vorgesetzten und sich schön ein schleimt
Es wird gearbeitet wie in einer Hinterhof Werkstatt und nicht wie in einem Unternehmen das International tätig ist. Glaubt man kaum ist aber so.
Informationen muss man sich selber beschaffen und an den Haaren herbei ziehen. Wenn man dann den Vorgesetzten fragt nach Informationen wird er ganz nervös und gestresst weil er auf einmal was tun muss.
Sozialleistungen sind mehr als mau außer der Altersversorge gibt es nix. Für den Mitarbeiter wird nix gemacht, war früher mal anders bei Sortimo und hat sich seit den letzten 5 Jahren in eine sehr schlecht Richtung entwickelt.
Gehalt hängt davon ab wie gut man klar kommt mit seinem Vorgesetzten und ob man ihm Honig um Mund schmiert, wenn man beim Jahresgespräch die Wahrheit sagt was verbessert werden könnte und was einen Stört bekommt man beim nächsten mal keine Lohnerhöhung.
Kommt auf den Vorgesetzten an aber wie oben genannt wer sich nicht gut stellt und auch mal die Wahrheit sagt ist schnell unten durch.
Pünktlicher gehalt
Keine benefits ausser Urlaubs & Weihnachtsgeld
Eine Gewerkschaftsangehörigkeit
So verdient kununu Geld.