82 von 164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Team war super, existiert nur leider nicht mehr. Diese Menschen waren das, was mich so lange dort gehalten hat.
- Verhalten der Geschäftsführung
- Großraumbüros
- Kultur (Angst Fehler zu machen und viel Willkür)
- keine Wertschätzung
- kein Homeoffice
- kein Vertrauen
- keine Benefits
- 40h Woche
Sortimo müsste eine 180 Grad Wendung machen, um ein attraktiver Arbeitgeber zu werden. So etwas kann nicht aus der Belegschaft heraus geschehen, sondern muss von oben kommen und hier wird es definitiv keine Besserung geben. Trotzdem sind hier ein paar Punkte, die die Bewertung von "ganz schlimm" zu "schlimm" heben würden:
- Homeoffice wieder einführen
- Wertschätzung und Vertrauen stärken
- 40h Woche reduzieren
- Betriebsrat gründen
Die Atmosphäre war in meinem Team super, bis dieses aufgelöst wurde. Meine direkte Führungskraft hat mich super gefördert und wertgeschätzt. Allerdings habe ich einiges zum Gesamtkonstrukt zu sagen (Der Fisch stinkt vom Kopf):
Im großen und Ganzen herrscht viel Druck. Jeder ist zu 120 % ausgelastet, aber es wird noch mehr erwartet. "Nicht geschumpfen ist gelobt genug", aber wenn etwas schief geht, ist Schluss mit lustig. Ganz egal, ob man als Mitarbeitende/r etwas dafür kann oder nicht, wird man dafür verantwortlich gemacht.
Zusätzlich gibt es willkürliche Umstrukturierungen, um Mitarbeitenden zu degradieren und zu schikanieren. Aus dem einfachen Grund, weil der Geschäftsführer diese Personen nicht mag und nicht versteht, was diese Personen leisten.
Nachdem man gekündigt hat, ist man wie Luft. Keinerlei Anerkennung für das was man bereits geleistet hat und was man in der Zeit bis zum letzten Arbeitstag noch leistet. Obwohl man noch beschäftigt ist, wird man aus allen Organigrammen entfernt.
Der Ruf eilt Sortimo voraus. Überall wo man sich umhört, hört man, dass Sortimo nicht der beste Arbeitgeber ist. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass es mir unangenehm ist zu sagen, wo ich arbeite.
Die Produkte haben grundsätzlich ein gutes Image, es gibt aber auch wenig Konkurrenz, daher ist das auch keine Meisterleistung.
Mit 40 h Woche zzgl. Überstunden, die dauerhaft geleistet werden und ohne Homeoffice herrscht ein großes Ungleichgewicht. Es kann nicht sein, dass Mitarbeitende sich für einen Arzttermin oder Handwerker verrenken müssen. Von den Mitarbeitenden mit Kindern ganz zu schweigen.
Es gibt nicht einmal Mülltrennung. Muss ich noch mehr dazu sagen?
Weiterbildungen werden nur nach Eigeninitiative ermöglicht. Als Mitarbeitende/r bekommt man nicht dass Gefühl, dass die Weiterentwicklung hier wichtig ist. Wenn man einen Karrieresprung macht, dann meisten unfreiwillig, weil eine Person gekündigt hat. Es gibt auch unfreiwillige Karriererückschritte, um Mitarbeitende zu degradieren. Zudem werden Mitarbeitende zwangsversetzt, weil sie in den Augen der Geschäftsführung keinen guten Job machen. Schwierig...
An und für sich ist der Zusammenhalt untereinander gut, weil alle im gleichen Boot sitzen. Dennoch muss man aufpassen, da einige Personen nur so tun als wären sie auf deiner Seite und dir in den Rücken fallen.
Statt auf die Expertenmeinungen der Mitarbeitenden zu hören wird Micromanagement auf C-Level des Managements betrieben. Vertrauen der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitenden und deren Fähigkeiten gibt es nicht. Eine Wertschätzung in Form von einem Lob oder einem "Danke für deinen Einsatz" fehlt komplett. Hier lebt man nach dem Motto "Nicht geschumpfen ist gelobt genug".
Man ist erst sehr spät auf die Idee gekommen, dass höhenverstellbare Schreibtische vielleicht sinnvoll sind, um Krankheitstage zu reduzieren. Das ändert leider nicht viel an den lauten Großraumbüros und mangelnden Rückzugsorten für Fokuszeit oder Telefonate. Die Knappheit an Besprechungsräumen ist durch die No-Homeoffice Policy noch schlimmer geworden, sodass man Besprechungen (auch zu sensiblen Themen) gut und gerne mal im Foyer halten muss.
Die interne Kommunikation ist schlecht. Keine Kommunikation wäre besser als diese Art der Kommunikation. Jeder hat zu unternehmensübergreifenden Themen wie z. B. Produktumstellungen einen anderen Wissensstand und ständig werden Inhalte und Botschaften von der Geschäftsführung geändert. Mal ehrlich, in welcher normalen Firma nimmt sich der Geschäftsführer dem Verfassen eines Newsletters oder Texten auf einer Landingpage an - das ist lächerlich! Hinzukommt, dass Deadlines einfach nach Lust und Laune vorgezogen werden.
Wichtige interne Themen wie der Wegfall aller Benefits wird feige über einen Newsletter kommuniziert.
Gehalt ist okay. Benefits gab es zeitweise keine und man hat "Gemeinsam 100% vor Ort" als super Benefit verkauft (kein Witz). Mittlerweile kann man den Wellpass haben mit der Bedingung, dass ansonsten keine Benefits in Anspruch genommen werden dürfen.
Das Weltbild der Geschäftsführung ist aus 1950. Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen und man merkt im Miteinander, dass es absolut kein modernes Mindset gibt. Man merkt an der Zusammensetzung der Belegschaft, dass Menschen, die "anders" sind, nicht gern gesehen werden.
Meine Aufgaben waren sehr interessant und auch vielfältig. Allerdings muss man mit der Art, wie die Aufgaben gestellt werden umgehen können und eine Menge Selbständigkeit mitbringen. Man wird als Berufseinsteiger in Situationen geworfen, für die man weder die richtigen Skills noch eine Ansprechperson mit Wissen in dem Gebiet hat. Trotzdem werden top Ergebnisse erwartet und natürlich ist man voll dafür verantwortlich.
Das Ganze hat zwar die gute Seite, dass man sehr schnell sehr viel lernt und über sich hinauswächst, aber man ist auch einem extremen Druck ausgesetzt und fühlt sich oft verloren.
Trotz Rekordjahr, Benefiz sowie Homeoffice abgeschafft.
Einführung vom Homeoffice
Netter zu den Kollegen sein und bessere Einweisung und Planung
Schlechte Kommunikation, keine klare Projekt Leitung, Chaos wegen unhaltbaren Terminen
Benefits für die Mitarbeiter, auf erfahrene Mitarbeiter hören
Das alles egal ist und keine Konsequenzen folgen
Diese 0 Bock Atmosphäre in sämtlichen Bereichen.
Mehr für Mitarbeiter tun und die Leute auch wertschätzen, nicht nur immer Fordern sondern auch mal was geben
Meistens okay, ausser man unterhält sich mit einem Kollegen und der Vorgesetzte bekommt das mit dann ist die Stimmung wieder unten,( weil man sich nicht unterhalten darf auch wenn es über die Arbeit geht ) es muss 8,5 Std Vollgas gearbeitet werden.
Mehr Schein als Sein
40Std die Woche + Überstunden das man auf 50Std die woche kommt da ist nicht viel mit Work Life Balance
Sozialleistungen gibt es so gut wie keine ausser einer betrieblichen Altersversorge. Das war es auch schon, bei 1000 Mitarbeitern schon sehr mau. Zur Umwelt es wird Solarstrom erzeugt aber Mengen von Neuem Material weggeschmissen weil man es nicht mehr zurück lagern will ...
Für ungelernte die sich gut stellen mit ihren Vorgesetzten perfekt, da die von einem Niemand zu etwas werden. Aber für Leute die was bewegen wollen und auch unangenehme Sachen ansprechen um was zu verbessern ist es schwierig.
Weiterbildung ist möglich aber auch nur in einem gewissen Grad, sollte man vor haben seien Meister zu machen wird einem das ausgeredet bzw so verunsichert das man seinen Job verlieren kann, sollte man die Schule machen.
Vorgesetzte sind meistens Leute die keine Weiterbildung wie Meister oder Techniker haben, man wird Befördert wer sich gut stellt mit den anderen Vorgesetzten und sich schön ein schleimt
Es wird gearbeitet wie in einer Hinterhof Werkstatt und nicht wie in einem Unternehmen das International tätig ist. Glaubt man kaum ist aber so.
Informationen muss man sich selber beschaffen und an den Haaren herbei ziehen. Wenn man dann den Vorgesetzten fragt nach Informationen wird er ganz nervös und gestresst weil er auf einmal was tun muss.
Sozialleistungen sind mehr als mau außer der Altersversorge gibt es nix. Für den Mitarbeiter wird nix gemacht, war früher mal anders bei Sortimo und hat sich seit den letzten 5 Jahren in eine sehr schlecht Richtung entwickelt.
Gehalt hängt davon ab wie gut man klar kommt mit seinem Vorgesetzten und ob man ihm Honig um Mund schmiert, wenn man beim Jahresgespräch die Wahrheit sagt was verbessert werden könnte und was einen Stört bekommt man beim nächsten mal keine Lohnerhöhung.
Kommt auf den Vorgesetzten an aber wie oben genannt wer sich nicht gut stellt und auch mal die Wahrheit sagt ist schnell unten durch.
Pünktlicher gehalt
Keine benefits ausser Urlaubs & Weihnachtsgeld
Eine Gewerkschaftsangehörigkeit
Kollegenzusammenhalt und interessante Aufgabe
Die dauernden Entscheidungen die sich gegen die Belegschaft richten.
Das man als Mitarbeiter nicht Wertgeschätzt wird.
Anerkennen, das der Mitarbeiter das Kapital der Firma ist, und ohne uns nichts geht.
-Soziale Themen fördern
-Belegschaft vertrauen
Die meisten Teamleiter und Mitarbeiter, tragen zu einer positiven Atmosphäre bei.
Ausnahmefälle gibt es jedoch immer.
Die Stimmung ist schlecht, seit man nach einem Rekordumsatz alle Benefits abgeschafft hat. Unteranderem die Sodexokarte die uns schon mal als Lohnerhöhung verkauft wurde.
Den meisten Leuten ist alles egal, weil Fleiß ja momentan eher bestraft wird.
Sehr starre 40 Stunden Verträge …
die Zurücknahme des mobilen Arbeitens ist für mich keine rationale und vernünftige Entscheidung, der Großteil der Belegschaft hat bewiesen, dass es super funktioniert. (Rekordumsätze)
Wenn ein paar Kollegen mit mobiler Arbeit nicht umgehen können, ist meiner Meinung nach der verantwortliche Teamleiter gefragt, der dem einzelnen Mitarbeiter das mobile arbeiten untersagen muss, wenn es eben nicht funktioniert. Aber man hat auch einfach das Gefühl, dass die Geschäftsführung da ein generelles Problem damit hat.
Es fehlt das Vertrauen in die Belegschaft, sehr traurig und keine gute Basis für eine Vernünftige Zusammenarbeit…
Bekommt man, wenn man will.
Die neu eingeführte Gehaltseingruppierung ist wirklich ein Witz. Man hat selber keine Einsicht wie weit sein Gehaltsband mit der jeweiligen Rangbezeichnung reicht. Hier wäre mal Transparenz wichtig, da die Einführung für den Mitarbeiter überhaupt nichts gebracht hat. Im großen und ganzen bewegt man sich unterhalb des gültigen Tarifes. Auch durch Mehrarbeit, Erfahrung, und extra Fleiß ist keine Lohnerhöhung möglich, wenn von der GL kein Budget freigegeben wird.
Sehr demotivierend, für Leute die Gas geben und was reißen wollen.
Es wird dann einfach per Gieskannenprinzip auf alle verteilt, so bekommen die Lowperformer auch was ab, diejenigen die was bewegen, bekommen halt immer zu wenig.
Hier ist noch sehr viel Luft nach oben.
Arbeitsplätze sind oft veraltet, keine höhenverstellbare Schreibtische.
Es wird generell sehr viel Ware weggeschmissen.
Die allermeisten wollen mit einem Zusammenarbeiten und helfen bei Problemen gerne.
Die Altersteilzeit wurde abgeschafft.
Wie bereits erwähnt, bei den Benefits die für die Mitarbeiter wirklich Wertvoll sind, geht man hier komplett Rückwärts.
Ansonsten werden ältere Kollegen nicht schlechter behandelt.
Kommt auf die Abteilung an,bei mir ist es meistens fair zugegangen.
Teilweise kaputte und veraltete Haustechnik, teilweise super schöne und neue Büros. IT-Equipment war tadellos.
Die interne Kommunikation lässt ein wenig zu wünschen übrig, es wird nicht alles kommuniziert, was im Hintergrund geschieht. Hier wäre ein wenig mehr Transparenz sinnvoll.
Ich habe nie etwas negatives mitbekommen.
Ja, Abwechslungsreich und interessant.
- Kollegen
- Trotz der Größe nicht in alten langsamen Prozessen festgefahren
- man kann sich gut einbringen
- Wertschätzung der Mitarbeiter
- Bis auf Bikeleasing keine Benefits (Kantine, Homeoffice, ...)
- kein Betriebsrat (und keiner traut sich das zu andern)
- keine jährlichen Gehaltsanpassungen (hängt vom betreuenden Geschäftsführer und dem Businesspartner ab)
Den Mitarbeitern mehr zurückgeben... egal wie
Die Kollegen halten zusammen, allerdings sind sehr viele unmotiviert und frustriert...
Man hockt eben im gleichen Boot...
Recht gutes Ansehen allerdings bekommt das Umfeld die Änderungen schon mit
+ Arbeitszeit ist teilweise flexibel einteilbar
- 40h
- kein Homeoffice mehr
- Zeitmodell gerade in der Produktion/Logistik nicht zeitgemäß
Umwelt gut, aber sozial sehr ausbaufähig...
Je nach Bereich, bei mir sehr gut (bei anderen sehr schlecht)
Man hilft sich gegenseitig...
Mein Vorgesetzter verdient 6/5 Sterne, ABER die Vorgesetzten können nicht viel entscheiden und so landet man wieder bei der Geschäftsführung... das Verhalten dieser kann man in den anderen Bewertungen erkennen...
Großraumbüros, wenig Pausenräume, jedoch Technik nach dem aktuellen Stand (allgemein gute IT)
Alles ist immer "geheim" und vieles wird nicht offen kommuniziert. Die Team- & Abteilungsleiterebene versucht ihr bestes, aber diese bekommen auch selten/schlechte Informationen
Mein Gehalt war (trotz 13. Gehalt) ca. 20% unter dem Niveau, sogar noch mehr verglichen mit IGM.
Sozialleistungen gibt es keine MEHR (keine Kantine, Essensunterstützung, Homeoffice, ...)
Es gibt ein Gehaltsmodell... dieses richtet sich jedoch nicht nach anerkannten Modellen (Inhaber ist z.B. IHK-Präsident aber dieses Modell wird nicht beachtet) aus und wird immernoch leicht ausgehebelt (Teilzeitkräften wird die Betriebszugehörigkeit nicht angerechnet)
Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich
Sortimo könnte eine wirklich coole Firma mit enormem Potenzial sein. Leider wird das volle Potenzial derzeit durch den starken Einfluss einer Person in der Geschäftsführung gebremst, die die neue Arbeitswelt noch nicht wirklich erkannt hat. Die Anforderungen und Erwartungen der jüngeren Generation haben sich verändert – was früher gut funktioniert hat, ist heute nicht mehr zeitgemäß.
Ein großes Problem ist die Entscheidung, das Home Office zu streichen. Das mag zwar aus einer traditionellen Sichtweise heraus sinnvoll erscheinen, aber es führt zu einem schlechten Gefühl bei den Mitarbeitenden, als ob ihnen nicht vertraut wird. Gerade in der heutigen Zeit sollten Firmen viel flexibler und aufgeschlossener im Umgang mit Arbeitsmodellen sein, da diese einen direkten Einfluss auf die Produktivität und das Wohlbefinden der Angestellten haben.
Auch der Mut, neue Ideen auszuprobieren, fehlt hier.
Es ist verständlich, dass nicht jede neue Initiative ein Erfolg wird, aber das Risiko einzugehen, gehört dazu. Andere Unternehmen tun dies und überholen einen damit. Stattdessen bleibt man in alten Strukturen hängen, die irgendwann nicht mehr funktionieren werden.
Für die Mitarbeitenden wird wenig getan – es geht hauptsächlich darum, die 40 Stunden abzusitzen. Spaß und ein gutes Arbeitsumfeld spielen dabei leider keine Rolle. Die Arbeitsatmosphäre wird von der Führungsebene nicht gefördert, was schade ist, denn in einem Unternehmen dieser Größe könnte viel mehr passieren.
Es fehlt an einem Betriebsrat, was in einem Unternehmen dieser Größenordnung schon einiges aussagt. Dazu kommt, dass es keine Kantine oder geeignete Räumlichkeiten für Pausen gibt – Mitarbeitende essen direkt an ihrem Arbeitsplatz.
Trotz der Anpreisung als innovatives Unternehmen und Marktführer ist der Schein hier leider trügerisch. Es gibt viel ungenutztes Potenzial, das nur darauf wartet, entfaltet zu werden. Es ist wirklich schade, dass die Führung in die falsche Richtung steuert, weil es wirklich viel zu bieten gäbe.
- international agierendes UN mit smarten Produkten
- Chancen auch für jüngere MA sich zu beweisen oder weiterzuentwickeln
Grundbedingungen (die Standard sein sollten):
- Gleitzeitregelung
- 30T Urlaub
- zumindest Versuch von MA Benefits wie Jobrad + BAV + Goodhabits
Leider konservative Mitarbeiterführung in vieler Hinsicht, geringe Wertschätzung und Vertrauen, das die Basis für ein Arbeitsverhältnis sein sollte sonst könnte man ein 2 Personen GL Betrieb bleiben.
Die MA in einem gesunden Betriebsklima sind das Fundament für weiteren Wachstum und Umsatzsteigerungen.
- flexible Home Office Regelung ermöglichen und bei Problemen lieber mit Betroffenen in Kommunikation treten, nicht alle darunter leiden lassen. Viele motivierte MA sind bereit gute und teils mehr Arbeit durch wegfallende Fahrtwege oder Arbeiten trotz Krankheit im HO zu geben.
- angespannte Parkplatzsituation nicht noch weiter einschränken /MA bestrafen (auch durch HO weniger Autos gleichzeitig +Umweltaspekt)
- Gesundheitsförderung und Ausgleich für die MA schaffen
- Kantine bei dieser Unternehmensgröße (die nie kommen wird, es gibt aber auch Alternativen wie Essenslieferungen, Bereitstellung von Lebensmittel)
- fairen und von der GL unbeeinflussten Betriebsrat einführen !
Moderne Einstellungen von denen wir noch weiter entfernt sind:
- Kinderbetreuung/ Hund auf der Arbeit erlaubt / Arbeiten von Überall/ ..
Leider nicht mehr so gut seit der Verkündung vom kompletten Wegfall der (davor schon starren) Home Office Möglichkeiten und des (sowieso schon eingeschränkt nutzbaren und geringen) Mittagszuschusses ab 01.04.2025.
Dadurch fallen davor schon existierende Probleme über die man hinweggesehen hat noch mehr ins Gewicht, und die Arbeitsatmosphäre leidet sehr.
Starre 40h Verträge.
Leider wird nicht gesehen, dass diese entfallenden 2 Tage Home Office für viele ein sehr großer Mehrwert für ihre Work-Life-Balance war. Egal ob für Familien, bei denen ein arbeitswilliger Elternteil jetzt die Stunden reduzieren muss da es ohne HO nicht anders geht, oder Kollegen mit zeitintensiven Hobbys die vom Fahrtweg nochmal weiter von der Firma als von Zuhause liegen, oder bei benötiger Flexibilität bei leichter Krankheit, privaten Terminen, Auto Werkstatt Problemen, etc etc. bei denen der MA gerne trotzdem eine gute Arbeitsleistung von Zuhause aus erbringen würde. Die Liste könnte endlos weitergeführt werden.
In Summe schränkt es die Flexibilität, Lebensqualität und somit die Ausgeglichenheit der Mitarbeiter extrem ein. = Weniger motivierte und mental gesunde Mitarbeiter, mehr Stress alles unter einen Hut zu bekommen.
War immer gut und man hat sich trotz alltäglicher Arbeitsprobleme gegenseitig aufgebaut, aber vermehrt schlechte "vergiftete" Stimmung und Demotivation, wenig Positivität. Hoffentlich folgen nicht zu viele Kündigungen von Kollegen aufgrund der Unzufriedenheiten, das wiederrum für Auffangen der Arbeitslast und Unterbesetzung der verbleibenden führt.
Direkte Vorgesetzte sind gut, allerdings wenig Handlungsspielraum von oben
Großraumbüros was bisher nicht so schlimm war, leider durch wegfallen der Home Office Nutzung schlecht, da wenn alle gleichzeitig und dauerhaft im Büro sind Lärmpegel und Ablenkung sehr hoch.
Mangelnde Besprechungsraumsituation.
Keine Kantine oder sonstige Pausenräume oder Mittagsverpflegung/ Unterstützung durch die Firma.
Ja draußen wurden neue Tische mit Überdachung gebaut, das wird gewertschätzt, leider macht es die restlichen Umstände bei der Größe nicht weg.
Ein paar Frauen in Führungspositionen der unteren Ebenen
Jüngere wie auch ältere Menschen sind in Führungspositionen eingesetzt
Meine Tätigkeit macht im Großen und Ganzen Spaß
So verdient kununu Geld.