71 von 167 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitskleidung
Sehr viele Punkte.
Gehalt für diese Arbeit
Toiletten schlecht gewartet
Schmutzig
Arbeitsplätze sind sehr schlecht organisiert.
Vieles zugestellt.
Es wird wenig getan für Mitarbeiter.
Zu viele Wochenenden gearbeitet Samstage und Sonntage
Wenig Wertschätzung erhalten von einer Führungskraft
Die auch sich zu schade ist ein einfaches Guten Morgen zu sagen
Jeder hat schlechte Tage, Kindergarten hoch Zehn.
Mitarbeiter werden angeschriehen von Führungspositionen
Professionelle Art ist Katastrophal
Schlechte Maschinen die oft Probleme machen!!
Sehr vieles
Arbeitskleidung muss man abgeben
Parkplatz Zugang sicherer machen, eine schlecht hinstellen Gerüsttreppe ist einfach nur Billig.
IG Metall Beitritt.
Mitarbeiter nicht mehr anlügen
Kollegen reden über andere Kollegen
Es sind zu viele Eigner daran beteiligt daher wenig Struktur
Gibt es nicht
Passt so im Ganzen schon
Sind gegenüber Mitarbeiter nicht sehr höflich, hören nicht zu
Sind okay
Schlecht
Schlecht bezahlt kein IG Metall beitritt bei so einer Firma 0,0 Verständnis dafür es wird gelogen das es die Mitarbeiter nicht wollen, gelogen
Wo?
Sind okay gab's interessanten Maschinen
Locker Atmosphäre
Es wird zu wenig nach dem wohl persönlicher der einzelnen mit Arbeiter geschaut
Ein gelernter Serviceleiter einstellen Bitte und mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Ist nicht so gut
Sehr schlecht Serviceleiter verhindert oder ist zu langsam das umfällt war zu nehmen
Könnte angepasster sein mir zu wenig
Müll entsorgen top
Wird hinter sein Rücken schlecht geredet
Wollen oft nichts Neues also kein Verbesserung
Ist per du und versteht sich gut
Muss oft fragen ob man was Werkzeug bekommt also Werkzeug veraltet
Ganz ok
Nicht immer
Ist nach paar Jahren langweilig arbeit
Ich habe viele engagierte und kompetente Kolleginnen und Kollegen kennengelernt. Besonders die Zusammenarbeit mit dem Produktmanagement, dem internationalen Vertrieb/OEM-Team sowie dem Plattform-Management/IT habe ich als sehr professionell und offen erlebt. Auch der Austausch mit den internationalen Landesgesellschaften war sehr positiv.
Hervorheben kann ich außerdem die moderne Arbeitsumgebung und die insgesamt gute Büroausstattung.
Für die IAA Transportation sowie den Launch der neuen Webseite, Projekte, an denen ich maßgeblich beteiligt war und die ich als sehr spannend empfand, wünsche ich dem gesamten Sortimo-Team weiterhin viel Erfolg.
Ich hatte den Eindruck, dass Veränderungen und neue Ideen grundsätzlich gewünscht waren, in der Praxis jedoch nur begrenzt unterstützt wurden, sobald Themen komplexer wurden oder unterschiedliche Interessen berücksichtigt werden mussten. Insbesondere bei strategischen Marketingthemen, konzeptionellem Arbeiten und Go-to-Market-Prozessen hätte ich mir mehr Raum für fachlichen Austausch und eine gemeinsame Weiterentwicklung gewünscht. Stattdessen war die Arbeit aus meiner Sicht häufig von kurzfristigen und aktionistisch getriebenen Maßnahmen geprägt. Dabei fehlte mir teilweise der Blick darauf, wie Marketing, Sales und Product Management mittel- und langfristig besser miteinander verzahnt werden könnten.
Auch die Führungs-, Kommunikations- und Fehlerkultur habe ich als schwierig empfunden. Kritische Themen wurden aus meiner Sicht nicht immer offen angesprochen, und Entscheidungen waren teilweise wenig transparent oder wurden an andere Stellen delegiert. Dadurch entstand für mich eine Atmosphäre, die zunehmend von Unsicherheit und Zurückhaltung geprägt war.
Auch die Zusammenarbeit mit meinen direkten Kolleginnen und Kollegen im Marketing habe ich insbesondere gegen Ende meiner Beschäftigung als belastend empfunden. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, nicht mehr vollständig in den Austausch und die Zusammenarbeit einbezogen zu werden.
Ich würde mir wünschen, dass Erwartungen an Führungspositionen bereits im Recruiting klarer kommuniziert werden. Mir wurde eine Rolle mit Fokus auf strategische Weiterentwicklung, die Professionalisierung des Marketing-Teams sowie das Einbringen neuer Impulse vorgestellt. Im Arbeitsalltag standen jedoch überwiegend operative Themen und kurzfristiger Aktionismus im Vordergrund.
Ich hätte mir außerdem mehr Transparenz von meiner CMO-/CSO-Führungskraft, eine offenere Fehlerkultur sowie mehr Mut zu Veränderungen und mehr Rückhalt gewünscht. Wichtige Entscheidungen wurden aus meiner Sicht häufig lediglich kommuniziert, aber nicht erklärt oder in einen strategischen Gesamtkontext (den es tatsächlich nicht gibt) eingeordnet.
Generell hatte ich den Eindruck, dass Entscheidungen sehr stark top-down vom Inhaber getroffen und anschließend ohne echten Austausch über den CMO an das Marketing weitergegeben wurden. Die Perspektive der Mitarbeitenden kam dabei aus meiner Sicht oft zu kurz. Ich habe versucht, in meinem Team eine Kultur von „Passionate Innovators“ zu etablieren und den Teamgedanken zu stärken, hatte jedoch den Eindruck, dass hierfür wenig Interesse oder Bereitschaft vorhanden war. Auch ein Team-Offsite wurde eher blockiert, anstatt als Team-Building-Event gesehen zu werden. Zudem habe ich die interne Kommunikation als sehr spärlich empfunden; von der Managementebene wurde wenig bis gar nicht an die Belegschaft kommuniziert – und wenn, dann überwiegend negative Themen.
generell schlechte Stimmung im Marketing Team. Zusammenhalt innerhalb des Marketing Teams ist gut, allerdings herrscht generell eine Atmosphäre der Angst etwas falsch zu machen oder Dinge anzusprechen.
innerhalb der Branche sehr gut.
Es gibt eine 100% Office Reglung daher gibt es wenig Flexibilität.
Für eine Führungskraft ist das Gehalt angemessen, allerdings nicht üppig.
Soweit ich es erlebt habe, war der Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams und Gruppen durchaus hoch. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Führungskräfte teilweise weniger als Teil des Teams, sondern eher als „die da oben“ wahrgenommen wurden. Dadurch entstand aus meiner Sicht eine gewisse Distanz zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften.
Generell sehr gut. Erfahrene und langjährige Kollegen wurden wertschätzend behandelt und ihre Erfahrung sowie fachliche Kompetenz anerkannt und geschätzt.
Mein Vorgesetzter war mir gegenüber stets höflich und professionell. Gleichzeitig haben mir in der Zusammenarbeit klare Impulse, Innovationsbereitschaft und der erkennbare Wille gefehlt, notwendige Veränderungen aktiv voranzutreiben und mitzutragen.
Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet, unter anderem mit höhenverstellbaren Schreibtischen sowie teilweise MacBooks und iPhones. Eine Kantine gibt es nicht, lediglich eine kleine Küche. Mittags geht man häufig zum Lidl um die Ecke und verbindet die Pause mit einer kleinen Runde an der frischen Luft.
Top Down Kommunikation.
ein guter Mix aus "Jedermann".
Generell waren es spannende Themen, an denen ich arbeiten konnte. Gleichzeitig wurden insbesondere bei strategischen und komplexeren Marketingthemen viele Entscheidungen eher Top-down getroffen, sodass für einen offenen fachlichen Austausch und die gemeinsame Diskussion unterschiedlicher Perspektiven nur begrenzt Raum blieb.
Mein Team war super, existiert nur leider nicht mehr. Diese Menschen waren das, was mich so lange dort gehalten hat.
- Verhalten der Geschäftsführung
- Großraumbüros
- Kultur (Angst Fehler zu machen und viel Willkür)
- keine Wertschätzung
- kein Homeoffice
- kein Vertrauen
- keine Benefits
- 40h Woche
Sortimo müsste eine 180 Grad Wendung machen, um ein attraktiver Arbeitgeber zu werden. So etwas kann nicht aus der Belegschaft heraus geschehen, sondern muss von oben kommen und hier wird es definitiv keine Besserung geben. Trotzdem sind hier ein paar Punkte, die die Bewertung von "ganz schlimm" zu "schlimm" heben würden:
- Homeoffice wieder einführen
- Wertschätzung und Vertrauen stärken
- 40h Woche reduzieren
- Betriebsrat gründen
Die Atmosphäre war in meinem Team super, bis dieses aufgelöst wurde. Meine direkte Führungskraft hat mich super gefördert und wertgeschätzt. Allerdings habe ich einiges zum Gesamtkonstrukt zu sagen (Der Fisch stinkt vom Kopf):
Im großen und Ganzen herrscht viel Druck. Jeder ist zu 120 % ausgelastet, aber es wird noch mehr erwartet. "Nicht geschumpfen ist gelobt genug", aber wenn etwas schief geht, ist Schluss mit lustig. Ganz egal, ob man als Mitarbeitende/r etwas dafür kann oder nicht, wird man dafür verantwortlich gemacht.
Zusätzlich gibt es willkürliche Umstrukturierungen, um Mitarbeitenden zu degradieren und zu schikanieren. Aus dem einfachen Grund, weil der Geschäftsführer diese Personen nicht mag und nicht versteht, was diese Personen leisten.
Nachdem man gekündigt hat, ist man wie Luft. Keinerlei Anerkennung für das was man bereits geleistet hat und was man in der Zeit bis zum letzten Arbeitstag noch leistet. Obwohl man noch beschäftigt ist, wird man aus allen Organigrammen entfernt.
Der Ruf eilt Sortimo voraus. Überall wo man sich umhört, hört man, dass Sortimo nicht der beste Arbeitgeber ist. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass es mir unangenehm ist zu sagen, wo ich arbeite.
Die Produkte haben grundsätzlich ein gutes Image, es gibt aber auch wenig Konkurrenz, daher ist das auch keine Meisterleistung.
Mit 40 h Woche zzgl. Überstunden, die dauerhaft geleistet werden und ohne Homeoffice herrscht ein großes Ungleichgewicht. Es kann nicht sein, dass Mitarbeitende sich für einen Arzttermin oder Handwerker verrenken müssen. Von den Mitarbeitenden mit Kindern ganz zu schweigen.
Es gibt nicht einmal Mülltrennung. Muss ich noch mehr dazu sagen?
Weiterbildungen werden nur nach Eigeninitiative ermöglicht. Als Mitarbeitende/r bekommt man nicht dass Gefühl, dass die Weiterentwicklung hier wichtig ist. Wenn man einen Karrieresprung macht, dann meisten unfreiwillig, weil eine Person gekündigt hat. Es gibt auch unfreiwillige Karriererückschritte, um Mitarbeitende zu degradieren. Zudem werden Mitarbeitende zwangsversetzt, weil sie in den Augen der Geschäftsführung keinen guten Job machen. Schwierig...
An und für sich ist der Zusammenhalt untereinander gut, weil alle im gleichen Boot sitzen. Dennoch muss man aufpassen, da einige Personen nur so tun als wären sie auf deiner Seite und dir in den Rücken fallen.
Statt auf die Expertenmeinungen der Mitarbeitenden zu hören wird Micromanagement auf C-Level des Managements betrieben. Vertrauen der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitenden und deren Fähigkeiten gibt es nicht. Eine Wertschätzung in Form von einem Lob oder einem "Danke für deinen Einsatz" fehlt komplett. Hier lebt man nach dem Motto "Nicht geschumpfen ist gelobt genug".
Man ist erst sehr spät auf die Idee gekommen, dass höhenverstellbare Schreibtische vielleicht sinnvoll sind, um Krankheitstage zu reduzieren. Das ändert leider nicht viel an den lauten Großraumbüros und mangelnden Rückzugsorten für Fokuszeit oder Telefonate. Die Knappheit an Besprechungsräumen ist durch die No-Homeoffice Policy noch schlimmer geworden, sodass man Besprechungen (auch zu sensiblen Themen) gut und gerne mal im Foyer halten muss.
Die interne Kommunikation ist schlecht. Keine Kommunikation wäre besser als diese Art der Kommunikation. Jeder hat zu unternehmensübergreifenden Themen wie z. B. Produktumstellungen einen anderen Wissensstand und ständig werden Inhalte und Botschaften von der Geschäftsführung geändert. Mal ehrlich, in welcher normalen Firma nimmt sich der Geschäftsführer dem Verfassen eines Newsletters oder Texten auf einer Landingpage an - das ist lächerlich! Hinzukommt, dass Deadlines einfach nach Lust und Laune vorgezogen werden.
Wichtige interne Themen wie der Wegfall aller Benefits wird feige über einen Newsletter kommuniziert.
Gehalt ist okay. Benefits gab es zeitweise keine und man hat "Gemeinsam 100% vor Ort" als super Benefit verkauft (kein Witz). Mittlerweile kann man den Wellpass haben mit der Bedingung, dass ansonsten keine Benefits in Anspruch genommen werden dürfen.
Das Weltbild der Geschäftsführung ist aus 1950. Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen und man merkt im Miteinander, dass es absolut kein modernes Mindset gibt. Man merkt an der Zusammensetzung der Belegschaft, dass Menschen, die "anders" sind, nicht gern gesehen werden.
Meine Aufgaben waren sehr interessant und auch vielfältig. Allerdings muss man mit der Art, wie die Aufgaben gestellt werden umgehen können und eine Menge Selbständigkeit mitbringen. Man wird als Berufseinsteiger in Situationen geworfen, für die man weder die richtigen Skills noch eine Ansprechperson mit Wissen in dem Gebiet hat. Trotzdem werden top Ergebnisse erwartet und natürlich ist man voll dafür verantwortlich.
Das Ganze hat zwar die gute Seite, dass man sehr schnell sehr viel lernt und über sich hinauswächst, aber man ist auch einem extremen Druck ausgesetzt und fühlt sich oft verloren.
Ständige Innovation und tolle Kollegen
menschlich
Top Marke im Handwerk und bei den großen Flotten in Europa; Jeder in der Branche kennt Sortimo und findet die Qualität der Produkte toll
Fokus auf Ergebnis; alle Vor-Ort gefällt nicht jedem; kurzer Freitag
Flache Strukturen; jeder kann und soll anpacken; hier bekommt man die Chance sich zu beweisen!
in Ordnung; Leistung lohnt sich
Hier wird viel getan; eine der größten E-Tankstellen in DE; riesige Photovoltaik-Flächen; Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz sind gleichzeitig im Blick
Tolle Kollegen, die Zusammenarbeit macht hier Spaß! Das ist eine der ganz großen Stärken von Sortimo
Ausgewogene Altersstruktur
großes Unternehmen mit unterschiedlichen Vorgesetzten
Standard
positive Entwicklungen könnten besser und regelmäßiger kommuniziert werden
Jeder der anpackt, ist hier willkommen; hier arbeiten alle Nationen und Geschlechter zusammen
Sortimo ist Veränderung pur! Jeden Tag wird an der Zukunft gearbeitet mit hohem Tempo; hier kann man sich persönlich unglaublich einbringen
Kollegenzusammenhalt und interessante Aufgabe
Die dauernden Entscheidungen die sich gegen die Belegschaft richten.
Das man als Mitarbeiter nicht Wertgeschätzt wird.
Anerkennen, das der Mitarbeiter das Kapital der Firma ist, und ohne uns nichts geht.
-Soziale Themen fördern
-Belegschaft vertrauen
Die meisten Teamleiter und Mitarbeiter, tragen zu einer positiven Atmosphäre bei.
Ausnahmefälle gibt es jedoch immer.
Die Stimmung ist schlecht, seit man nach einem Rekordumsatz alle Benefits abgeschafft hat. Unteranderem die Sodexokarte die uns schon mal als Lohnerhöhung verkauft wurde.
Den meisten Leuten ist alles egal, weil Fleiß ja momentan eher bestraft wird.
Sehr starre 40 Stunden Verträge …
die Zurücknahme des mobilen Arbeitens ist für mich keine rationale und vernünftige Entscheidung, der Großteil der Belegschaft hat bewiesen, dass es super funktioniert. (Rekordumsätze)
Wenn ein paar Kollegen mit mobiler Arbeit nicht umgehen können, ist meiner Meinung nach der verantwortliche Teamleiter gefragt, der dem einzelnen Mitarbeiter das mobile arbeiten untersagen muss, wenn es eben nicht funktioniert. Aber man hat auch einfach das Gefühl, dass die Geschäftsführung da ein generelles Problem damit hat.
Es fehlt das Vertrauen in die Belegschaft, sehr traurig und keine gute Basis für eine Vernünftige Zusammenarbeit…
Bekommt man, wenn man will.
Die neu eingeführte Gehaltseingruppierung ist wirklich ein Witz. Man hat selber keine Einsicht wie weit sein Gehaltsband mit der jeweiligen Rangbezeichnung reicht. Hier wäre mal Transparenz wichtig, da die Einführung für den Mitarbeiter überhaupt nichts gebracht hat. Im großen und ganzen bewegt man sich unterhalb des gültigen Tarifes. Auch durch Mehrarbeit, Erfahrung, und extra Fleiß ist keine Lohnerhöhung möglich, wenn von der GL kein Budget freigegeben wird.
Sehr demotivierend, für Leute die Gas geben und was reißen wollen.
Es wird dann einfach per Gieskannenprinzip auf alle verteilt, so bekommen die Lowperformer auch was ab, diejenigen die was bewegen, bekommen halt immer zu wenig.
Hier ist noch sehr viel Luft nach oben.
Arbeitsplätze sind oft veraltet, keine höhenverstellbare Schreibtische.
Es wird generell sehr viel Ware weggeschmissen.
Die allermeisten wollen mit einem Zusammenarbeiten und helfen bei Problemen gerne.
Die Altersteilzeit wurde abgeschafft.
Wie bereits erwähnt, bei den Benefits die für die Mitarbeiter wirklich Wertvoll sind, geht man hier komplett Rückwärts.
Ansonsten werden ältere Kollegen nicht schlechter behandelt.
Kommt auf die Abteilung an,bei mir ist es meistens fair zugegangen.
Teilweise kaputte und veraltete Haustechnik, teilweise super schöne und neue Büros. IT-Equipment war tadellos.
Die interne Kommunikation lässt ein wenig zu wünschen übrig, es wird nicht alles kommuniziert, was im Hintergrund geschieht. Hier wäre ein wenig mehr Transparenz sinnvoll.
Ich habe nie etwas negatives mitbekommen.
Ja, Abwechslungsreich und interessant.
- Kollegen
- Trotz der Größe nicht in alten langsamen Prozessen festgefahren
- man kann sich gut einbringen
- Wertschätzung der Mitarbeiter
- Bis auf Bikeleasing keine Benefits (Kantine, Homeoffice, ...)
- kein Betriebsrat (und keiner traut sich das zu andern)
- keine jährlichen Gehaltsanpassungen (hängt vom betreuenden Geschäftsführer und dem Businesspartner ab)
Den Mitarbeitern mehr zurückgeben... egal wie
Die Kollegen halten zusammen, allerdings sind sehr viele unmotiviert und frustriert...
Man hockt eben im gleichen Boot...
Recht gutes Ansehen allerdings bekommt das Umfeld die Änderungen schon mit
+ Arbeitszeit ist teilweise flexibel einteilbar
- 40h
- kein Homeoffice mehr
- Zeitmodell gerade in der Produktion/Logistik nicht zeitgemäß
Umwelt gut, aber sozial sehr ausbaufähig...
Je nach Bereich, bei mir sehr gut (bei anderen sehr schlecht)
Man hilft sich gegenseitig...
Mein Vorgesetzter verdient 6/5 Sterne, ABER die Vorgesetzten können nicht viel entscheiden und so landet man wieder bei der Geschäftsführung... das Verhalten dieser kann man in den anderen Bewertungen erkennen...
Großraumbüros, wenig Pausenräume, jedoch Technik nach dem aktuellen Stand (allgemein gute IT)
Alles ist immer "geheim" und vieles wird nicht offen kommuniziert. Die Team- & Abteilungsleiterebene versucht ihr bestes, aber diese bekommen auch selten/schlechte Informationen
Mein Gehalt war (trotz 13. Gehalt) ca. 20% unter dem Niveau, sogar noch mehr verglichen mit IGM.
Sozialleistungen gibt es keine MEHR (keine Kantine, Essensunterstützung, Homeoffice, ...)
Es gibt ein Gehaltsmodell... dieses richtet sich jedoch nicht nach anerkannten Modellen (Inhaber ist z.B. IHK-Präsident aber dieses Modell wird nicht beachtet) aus und wird immernoch leicht ausgehebelt (Teilzeitkräften wird die Betriebszugehörigkeit nicht angerechnet)
Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich
- international agierendes UN mit smarten Produkten
- Chancen auch für jüngere MA sich zu beweisen oder weiterzuentwickeln
Grundbedingungen (die Standard sein sollten):
- Gleitzeitregelung
- 30T Urlaub
- zumindest Versuch von MA Benefits wie Jobrad + BAV + Goodhabits
Leider konservative Mitarbeiterführung in vieler Hinsicht, geringe Wertschätzung und Vertrauen, das die Basis für ein Arbeitsverhältnis sein sollte sonst könnte man ein 2 Personen GL Betrieb bleiben.
Die MA in einem gesunden Betriebsklima sind das Fundament für weiteren Wachstum und Umsatzsteigerungen.
- flexible Home Office Regelung ermöglichen und bei Problemen lieber mit Betroffenen in Kommunikation treten, nicht alle darunter leiden lassen. Viele motivierte MA sind bereit gute und teils mehr Arbeit durch wegfallende Fahrtwege oder Arbeiten trotz Krankheit im HO zu geben.
- angespannte Parkplatzsituation nicht noch weiter einschränken /MA bestrafen (auch durch HO weniger Autos gleichzeitig +Umweltaspekt)
- Gesundheitsförderung und Ausgleich für die MA schaffen
- Kantine bei dieser Unternehmensgröße (die nie kommen wird, es gibt aber auch Alternativen wie Essenslieferungen, Bereitstellung von Lebensmittel)
- fairen und von der GL unbeeinflussten Betriebsrat einführen !
Moderne Einstellungen von denen wir noch weiter entfernt sind:
- Kinderbetreuung/ Hund auf der Arbeit erlaubt / Arbeiten von Überall/ ..
Leider nicht mehr so gut seit der Verkündung vom kompletten Wegfall der (davor schon starren) Home Office Möglichkeiten und des (sowieso schon eingeschränkt nutzbaren und geringen) Mittagszuschusses ab 01.04.2025.
Dadurch fallen davor schon existierende Probleme über die man hinweggesehen hat noch mehr ins Gewicht, und die Arbeitsatmosphäre leidet sehr.
Starre 40h Verträge.
Leider wird nicht gesehen, dass diese entfallenden 2 Tage Home Office für viele ein sehr großer Mehrwert für ihre Work-Life-Balance war. Egal ob für Familien, bei denen ein arbeitswilliger Elternteil jetzt die Stunden reduzieren muss da es ohne HO nicht anders geht, oder Kollegen mit zeitintensiven Hobbys die vom Fahrtweg nochmal weiter von der Firma als von Zuhause liegen, oder bei benötiger Flexibilität bei leichter Krankheit, privaten Terminen, Auto Werkstatt Problemen, etc etc. bei denen der MA gerne trotzdem eine gute Arbeitsleistung von Zuhause aus erbringen würde. Die Liste könnte endlos weitergeführt werden.
In Summe schränkt es die Flexibilität, Lebensqualität und somit die Ausgeglichenheit der Mitarbeiter extrem ein. = Weniger motivierte und mental gesunde Mitarbeiter, mehr Stress alles unter einen Hut zu bekommen.
War immer gut und man hat sich trotz alltäglicher Arbeitsprobleme gegenseitig aufgebaut, aber vermehrt schlechte "vergiftete" Stimmung und Demotivation, wenig Positivität. Hoffentlich folgen nicht zu viele Kündigungen von Kollegen aufgrund der Unzufriedenheiten, das wiederrum für Auffangen der Arbeitslast und Unterbesetzung der verbleibenden führt.
Direkte Vorgesetzte sind gut, allerdings wenig Handlungsspielraum von oben
Großraumbüros was bisher nicht so schlimm war, leider durch wegfallen der Home Office Nutzung schlecht, da wenn alle gleichzeitig und dauerhaft im Büro sind Lärmpegel und Ablenkung sehr hoch.
Mangelnde Besprechungsraumsituation.
Keine Kantine oder sonstige Pausenräume oder Mittagsverpflegung/ Unterstützung durch die Firma.
Ja draußen wurden neue Tische mit Überdachung gebaut, das wird gewertschätzt, leider macht es die restlichen Umstände bei der Größe nicht weg.
Ein paar Frauen in Führungspositionen der unteren Ebenen
Jüngere wie auch ältere Menschen sind in Führungspositionen eingesetzt
Meine Tätigkeit macht im Großen und Ganzen Spaß
Teams untereinander und die Aufgaben
- Benefits nicht vorhanden
- Mitarbeiterbeirat komplett ohne Relevanz
- kein Homeoffice
- Mitarbeiterumfragen reiner Schein
- Umgang der Geschäftsleitung
Die Geschäftsleitung sollte die Personalführung Leuten mit der passenden Kompetenz überlassen.
Man stellt sich im Oktober auf das Mitarbeiterfest und erzählt etwas von Rekorgewinnen und Sortimo Familie und kündigt im Anschluss Benefitskarten und Homeoffice ohne Erklärung.
Man scheint nicht zu verstehen, dass die Mitarbeiter für den Erfolg des Unternehmens relevant sind und die Konkurrenz deutlich bessere Konditionen bietet.
Stress war immer wieder vorhanden, was aber nicht weiter tragisch war.
Durch die absolut unterirdische Personalführung der GL wird aber die Atmosphäre so dermaßen gedrückt, dass mittlerweile nur noch Dienst nach Vorschrift erfolgt.
Homeoffice wird kommentarlos gestrichen.
Mitarbeiterparkplätze werden für Kundenfahrzeuge verwendet und haben lange Laufwege.
Das was die meisten im Unternehmen gehalten hat - die Teams untereinander sind hervorragend.
Das mittlere Management versucht zu machen was Sie können allerdings werden diese durch das obere Management an der kurzen Leine gehalten und haben kaum Handlungsspielräume. Sie dienen hauptsächlich als Sündenböcke.
Büros großteils schlecht ausgestattet - keine Klimaanlage, keine Höhenverstellbare Tische, Großraumbüros.
Nicht vorhanden - man kündigt Benefits über einen Newsletter.
Auch sonst sind Entscheidungen ohne Kommunikation Folge zu leisten. Führungskräfte werden teilweise einen Tag vorher über gravierende Entscheidungen informiert.
Es würde der GL eindeutig helfen hier einige Schulungen zum Thema Personalführung zu besuchen.
Gehälter via Haustarif, welcher hauptsächlich dazu dient Gewinnbeteiligungen und Boni zu streichen.
Die Gehälter sind unterdurchschnittlich.
Aufgaben sind immer interessant und Abwechslungsreich
Es ist immer viel zu tun, aber mit den Kollegen macht es Spaß.
Es wurden schon immer viele Überstunden gemacht, aber stört mich weniger. Was mich wirklich stört ist die Work-Live-Balance bzw. vielmehr die Familienfreundlichkeit. Seit dem Wegfall der Home Office Tage (1-2 Tage pro Woche, individuell pro Woche planbar) ist es für Mütter und Väter schwieriger, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Jetzt müssen einige Kolleginnen ihre wöchentliche Arbeitszeit reduzieren, weil es sich nicht anders organisieren lässt. Dies müssen die anderen Teammitglieder auffangen, weil die Arbeit ja nicht weniger wird. Dabei wollen die Kolleginnen ja arbeiten, es wird ihnen aber so nicht mehr möglich gemacht, weil es für Teilzeitkräfte keine Ausnahmen oder Sonderregelungen gibt.
In unserem Team ist der Zusammenhalt sehr gut.
Die interne Kommunikation der Geschäftsführung ist leider seit ich dort arbeite ausbaufähig. Informationen werden nur sehr spärlich und spät kommuniziert.
So verdient kununu Geld.