18 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird schnell ins Team aufgenommen und es herrscht insgesamt eine kollegiale Atmosphäre und ein lockerer Umgangston. Aufgaben sind klar definiert. Gut als Einstiegspraktikum ohne vorherige relevante Berufserfahrung geeignet!
70% der Beschäftigten scheinen Praktikanten/Werkstudenten zu sein, weshalb schnell der Eindruck entsteht, dass man hauptsächlich billige Arbeitskräfte sucht. Die Fluktuation ist entsprechend hoch und die Kernarbeit des Unternehmens bleibt den Festangestellten überlassen. Als Praktikant oft auch eintönige Hiwi-Tätigkeiten, die eher an Beschäftigungstherapie erinnern als an Weiterentwicklung.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Spielraum im Aufgabenspektrum für Prakikanten anbieten (Projektübernahme, Praktikumsverlängerung, Networking-Events)
Im Vergleich mit anderen Praktika, die nicht unter die Mindestlohnbestimmungen fallen faire Bezahlung
- angenehme Büros und Arbeitsatmosphäre
- Nette Kollegen
- Gehalt
- Gute Verkehrsanbindung
- Es gibt viel zu viele Studenten. Da gilt fürs ganze Unternehmen. Mindestens 70% der Mitarbeiter sind Praktikanten oder Werkstudenten. Das führt dazu, dass nicht wirklich eine Wissensbasis in Form von Festangestellten aufgebaut werden kann. Studenten sind plötzlich weg und nehmen ihr Wissen wieder mit. Außerdem sind jeden Tag andere Mitarbeiter da und es entsteht kein Team.
- Arbeit unter Mitarbeitern besser aufteilen. Manche sind überlastet, Andere haben noch Kapazitäten.
- die Bildung eines Teams bestehend aus allen Mitarbeitern der Abteilung
- regelmäßige Meetings, in denen man generell was über die Strategie, aktuelle Projekte der Abteilung erfährt.
- mehr Struktur innerhalb der Projekte
- mehr Data Science Aufgaben
- Kapselmaschine durch Kaffeemaschine mit Bohnen-Mahlwerk ersetzen.
angenehm
nach außen hin ganz gut würde ich sagen
Abzug, weil Kaffeemaschine mit Kapseln. Nespresso ist war gut gemeint, aber nicht umweltfreundlich. Ansonsten fällt mir nix negatives ein. Papier wird eh nicht verwendet.
gibt eher weniger Aufsteigschancen, weil es nicht wirklich eine Hierarchie gibt.
Weiterbildung nur durch Selbststudium. Von Kollegen lernt man leider fast nichts, weil jeder an seinen eigenen Projekten arbeitet.
Projektarbeit. Jeder arbeitet mehr oder weniger isoliert seinem Projekt. Es findet zu wenig Austausch zwischen Kollegen statt. Man weiß nicht wirklich an was die anderen MA genau arbeiten. Teamgefühl könnte besser sein.
Vorgesetze sind freundlich, aber teilweise schwer zu erreichen. Vorgesetzte bemühen sich die Abteilung voran zu bringen. Als Mitarbeiter wird einem allerdings nicht wirklich klar wohin die Reise gehen soll. Praktikanten und Werkstudenten werden nicht so mit einbezogen, wie ich das aus anderen Unternehmen kenne.
Bin zufrieden.
Positiv finde ich, dass immer mehr Frauen zur Abteilung gehören. Frauen werden genauso behandelt wie Männer. Gleichberechtigung wird gelebt.
Die meisten Mitarbeiter arbeiten nicht wirklich an Data Science - Themen. Preprocessing und Modeling-Aufgaben zu ML, DL oder NLP sind selten. Geht meistens eher um die Erstellung von Dashboards (SAP Cloud Platform) oder kleineren Anwendungen basierend auf SAP HANA (JavaScript, SAP UI5, ...)
Neben den lukrativen Projekten in etablierten Technologien werden imm er wieder Experimente in neuen Technologien unternommen um immer am Ball zu bleiben.
Interne Prozesse werden in Frage gestellt wenn sie sich als nicht praktikabel oder suboptimal herausstellen. Es wird also nicht an unsinnigen Prozessen festgehalten. Insgesamt finde ich den Mix aus freier Zusammenarbeit und wenigen festen Prozessen sehr angenehm. Er bietet Orientierung aber engt die eigene Arbeitsweise nicht ein.
Wirklich schlechte Punkte kann ich garnicht nennen. Natürlich nervt hier oder da ab und zu eine Kleinigkeit. Aber nichts was mir jetzt spontan einfallen würde.
HomeOffice ist kein Problem wenn mal ein Termin ansteht. Die Hauptarbeitszeit findet aber im Büro statt. Hier auch flexibles kommen und gehen.
Als Berufseinsteiger mit ~2 Jahren Branchenerfahrung bin ich zufrieden.
Trotz Wachstum ist jeder weiter hilfsbereit und hat ein offenes Ohr. Sehr hilfreich dafür sind auch die intern genutzten Kommuikations Tools (Slack + Eigenentwicklungen)
Wie in der Branche üblich besteht das Unternehmen hauptsächlich aus jungen Mitarbeitern. Ich habe einen Kollegen 50+ der zufrieden ist. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Vorgesetzte kommunizieren auf Augenhöhe. Nur manchmal fehlt die Kommunikation noch. Siehe oben.
Arbeitsplätze sind mehrheitlich in Großraumbüros mit 10 bis 30 Arbeitsplätzen. Trotzdem bleibt es meist angenehm ruhig. Für Telefonate und Meetings gibt es ausreichend Meetingräume.
Kommunikation unter Kollegen super! Das Management gibt sich Mühe offen zu kommunizieren stolpert aber des öfteren noch dabei. Was wirklich wichtig ist kommt aber an!
Aufstiegschancen hängen vor Allem von der Dauer der Unternehmenszugehörigkeit ab. Da die Hierarchie aber sowieso sehr flach ist gibt es insgesamt recht wenig klassisch vertikalen Aufstieg. Aber man kann seine Arbeit stück für stück in die Richtung lenken wie man gerne arbeitet. Auch wechsel in andere Unternehmensbereiche sind möglich.
technology-driven company with a great bott-up culture
unequal career development paths and lack of management skills
more transparency and continuity on strategy and company path. hire real leaders with experience. focus on the right things that bring value.
nice and friendly working spirit among the project teams. virtually no extra time needed, very untypical for the industry.
company is considered more innnovative from the outside than it is in real.
Home office is considered negative. trust seems to be a problem there. on the other hand, working hours and vacation times are absolutely fine.
some csr activities going on. metal capsules for coffee machines. average I would say
career path is determined by years of company adherence above all. kind of a closed circle who is destined to move upwards.
depending on the colleauges, but generally high readiness to help each other out.
little transparency on company strategy. many policies to regulate a wannabe startup character. unfortunately, no policy on trust and open communication. clear lack of leadership skills
Open office spaces are ok. many places where you can withdraw from hectic project work
communication and team work among the project teams are very good. Decisions from management are intransparent and lead to confusion.
average in industry
women have a harder time than men in comparable positions.
topics are great for new SAP stack, but also innovative web technologies and trends from the field of data science, ar, vr and voice
Standort-relativjungeMitarbeiter(DieteilweiseAbernuraufdemPapierjungsind)
Verhältnis Werksstudenten/Praktikanten zu echten Mitarbeitern passt nicht Mitarbeiter sind jung Aber nicht dynamisch
Das offene Miteinander, an das man sich erst gewöhnen muss. Auch das mit den Mitarbeitern gemeinsam an der Entwicklungsrichtung gearbeitet wird.
Teilweise wird (gefühlt) zu stark zu vielen neuen Projekten hinterher gerannt, so dass es gerne Engpässe an allen Seiten gibt.
Besseres / ausgeweitertes Schulungskonzept mit externen Quellen. Und klareres Konzept für die Garage.
Es wird jeder einzelne gehört, wenn er etwas anspricht. Generell gilt ein offenes Ohr für Feedback (positiv wie negativ).
Generell fühlen sich die meisten sehr wohl, soweit man das hört.
Die Kundenprojekte können wie üblich auch mal stressig werden. Es ist aber sogar gewünscht, dass das später selbstständig ausgeglichen wird.
Generell habe ich das Gefühl, dass sehr viele auch länger bleiben, wenn das notwendig erscheint. Die Firma überlässt das hier aber den Mitarbeitern selber und erzwingt nichts.
Persönliche Entwicklungswünsche werden beachtet, wenn man sie anspricht.
Das Schulungskonzept wird langsam überarbeitet, braucht imho aber noch mehr. Hauptherangehensweise ist "Gelernt wird im Projekt". Mehr externe Schulungen und Konferenzen wären gut. Aber wie gesagt, das wird langsam.
Es wird gut gezahlt und jährliche Gewinnbeteiligung gewährt, wenn das Jahr gut war.
Darüber hinaus gibt es aber neben BAV keine Möglichkeiten.
Ich bekomme nicht bewusst mit, dass neben "Schaltet die Geräte aus" auf Umwelt geachtet wird. An dem Nescafe Kaffeemaschinen Ersatz wird aber gearbeitet.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Klar hat man hauptsächlich mit seinen direkten Kollegen zu tun, aber auch privat gibt es sehr viele, die sich auch zusammen finden. Zum Beispiel zum Laufen, Fahrrad fahren, Bier trinken...
Es gibt nicht viele, aber die, die es gibt, werden imho gut behandelt. Ich habe aber wenig Einblicke.
Es gilt eine sehr angenehme Atmosphäre zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter mit sehr flachen Hierarchien. Generell wird viel auf gemeinsame Wünsche, Ziele und Ansprüche wert gelegt. Probleme können offen angesprochen werden.
Das Hauptgebäude ist sehr schick, wenn auch mit Großraumbüros. Moderne Stehtische und gute Stühle, hell, gute Arbeitsmaterialien und gute Kühlung im Sommer.
Das Nebengebäude ist weniger attraktiv, was aber hauptsächlich am Vermieter liegt (da die Tische mit vermietet werden). Im Nebengebäude fühlt man sich auch etwas abseits.
Eine elektronische Verwaltung der eigenen Daten (z.B. Urlaub) ist längst überfällig...
Die Kommunikation von oben nach unten wird durch 2 mal jährliche Versammlungen und diverse Ankündigungen aktiv voran getrieben.
Die Kommunikation von unten nach oben ist explizit gewünscht und immer wieder als wichtig betont.
Typischerweise wenige weibliche Softwareentwickler. Dafür viele Designerinnen und Projektmanagerinnen. Und soweit ich das mitbekomme, werden alle gleich angesehen.
Je nach Projekt kann das Thema sehr modern und aktuell sein. Prinzipiell gilt: Es wird nicht vor neuen Technologien zurückgeschreckt. Ganz im Gegenteil.
Selbst "hippe" Technologien wie VR, HoloLens und Konsorten stehen zum Ausprobieren bereit. Leider fehlt hier noch die richtige Struktur, wie neben der auslastenden Projektarbeit daran experimentiert werden kann.
Die Arbeitsatmosphäre die vielen jungen Kollegen und die Mitarbeiter-Events.
Das Konzept des Unternehmens stimmt und die Organisation sowie Kommunikation hat mir sehr gut gefallen.
Ca. 50% Studenten.
Von den Festangestellten waren sehr viele vorher selbst Werkstudenten oder Praktikanten. Die Chance übernommen zu werden ist also relativ hoch.
Keinen bezahlten Urlaub oder Krankheitstage für Studenten
Wenn schon knapp 50% der Mitarbeiter Werkstudenten und Praktikanten sind, sollten diese ordentlich vergütet und abgesichert werden. (bezahlter Urlaub/ Krankheit)
Super junge Kollegen, die einen gerne Unterstützen. Man kann mit jedem reden.
Das Image ist innerhalb der Firma sehr gut. Auch nach außen durch namhafte Kunden ein ordentliches Image.
Als Werkstudent kann man Urlaub nehmen wann man möchte. Die Tage und Zeiten sind flexibel. Leider keinen bezahlten Urlaub als Werkstudent...
Keine Schulungen für Werkstudenten. Onboarding manchmal Monate nach dem man angefangen hat zu arbeiten.
Durchschnittliches Gehalt für Werkstudenten. Die Kollegen gleichen dies aber aus.
Kann ich nichts dazu sagen.
Super Zusammenhalt der Studenten und Festangestellten.
Es gibt nicht viele Kollegen über 45, aber ich gehe davon aus, dass auch diese super behandelt werden würden.
Die festen Mitarbeiter, die einem zugeordnet sind, behandeln einen gleichwertig. Die Management-Ebene ist trotz der kleinen Größe ziemlich weit entfernt.
Kommt darauf an, in welchem Gebäude man arbeitet.
Im x-House ist alles top.
Die Print Media Akademie ist dagegen nicht so toll.
Perfekte Kommunikation durch Slack. Habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet in dem so offen kommuniziert wurde.
Die Aufgaben kommen sehr auf den Projektstatus an. Mal hat man viel zu tun, manchmal überhaupt nichts.
Zur Not kann man immer irgendwo eine App testen ;)
Dass wir ein tolles Team sind und bisher jede Aufgabe gemeistert haben
Dass es keine Umkleidekabinen/Duschen gibt
Unterstütze die Sportler mit Umkleidekabinen und einer Dusche :-)
Wo spannende Arbeitsthemen mit der Privaten Welt kollidieren, muss man manchmal abstriche machen. Das hängt aber von der eigenen Einstellung ab.
Das Sozialbewusstsein würde ich mit 5 Sternen bewerten, das Umweltbewusstsein mit 3 Sternen. Hier könnten wir noch mehr erreichen.
Es wir viel für die interne Kommunikation getan, von halbjährlichen Mitarbeiterversammlungen über News-Channel die über neue Ereignisse und Mitarbeiter informieren. Die restlichen wenigen Informationen finden ihren Weg noch über Flurfunk zu einem.
Schwer zu bewerten, da wir z.B. nur 3 Software Entwicklerinnen haben und davon nur eine hier in Heidelberg. Da herrscht aber volle Gleichberechtigung, Wertschätzung und Aufstiegschancen.
Durch den jungen Charakter des Unternehmens und der Vielzahl innovativer Themen, gibt es noch viele Möglichkeiten sich in der Unternehmenshistorie zu verewigen.