14 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neben den lukrativen Projekten in etablierten Technologien werden imm er wieder Experimente in neuen Technologien unternommen um immer am Ball zu bleiben.
Interne Prozesse werden in Frage gestellt wenn sie sich als nicht praktikabel oder suboptimal herausstellen. Es wird also nicht an unsinnigen Prozessen festgehalten. Insgesamt finde ich den Mix aus freier Zusammenarbeit und wenigen festen Prozessen sehr angenehm. Er bietet Orientierung aber engt die eigene Arbeitsweise nicht ein.
Wirklich schlechte Punkte kann ich garnicht nennen. Natürlich nervt hier oder da ab und zu eine Kleinigkeit. Aber nichts was mir jetzt spontan einfallen würde.
HomeOffice ist kein Problem wenn mal ein Termin ansteht. Die Hauptarbeitszeit findet aber im Büro statt. Hier auch flexibles kommen und gehen.
Als Berufseinsteiger mit ~2 Jahren Branchenerfahrung bin ich zufrieden.
Trotz Wachstum ist jeder weiter hilfsbereit und hat ein offenes Ohr. Sehr hilfreich dafür sind auch die intern genutzten Kommuikations Tools (Slack + Eigenentwicklungen)
Wie in der Branche üblich besteht das Unternehmen hauptsächlich aus jungen Mitarbeitern. Ich habe einen Kollegen 50+ der zufrieden ist. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Vorgesetzte kommunizieren auf Augenhöhe. Nur manchmal fehlt die Kommunikation noch. Siehe oben.
Arbeitsplätze sind mehrheitlich in Großraumbüros mit 10 bis 30 Arbeitsplätzen. Trotzdem bleibt es meist angenehm ruhig. Für Telefonate und Meetings gibt es ausreichend Meetingräume.
Kommunikation unter Kollegen super! Das Management gibt sich Mühe offen zu kommunizieren stolpert aber des öfteren noch dabei. Was wirklich wichtig ist kommt aber an!
Aufstiegschancen hängen vor Allem von der Dauer der Unternehmenszugehörigkeit ab. Da die Hierarchie aber sowieso sehr flach ist gibt es insgesamt recht wenig klassisch vertikalen Aufstieg. Aber man kann seine Arbeit stück für stück in die Richtung lenken wie man gerne arbeitet. Auch wechsel in andere Unternehmensbereiche sind möglich.
Wissenserwerb und -Vermittlung untereinander ist dringend gewünscht.
Benötigte aber nicht besetzte Vollzeitstellen werden mit Werkstudenten und Praktikanten aufgefüllt.
Kann ich nichts dazu sagen.
Dazu kann ich nichts sagen.
Das offene Ohr und der Wille zu noch besseren Kommunikation ist da! Sehr positiv aufgefallen. Die Umsetzung ist nur noch nicht perfekt..
Sehr positiv!
Das offene Miteinander, an das man sich erst gewöhnen muss. Auch das mit den Mitarbeitern gemeinsam an der Entwicklungsrichtung gearbeitet wird.
Teilweise wird (gefühlt) zu stark zu vielen neuen Projekten hinterher gerannt, so dass es gerne Engpässe an allen Seiten gibt.
Besseres / ausgeweitertes Schulungskonzept mit externen Quellen. Und klareres Konzept für die Garage.
Es wird jeder einzelne gehört, wenn er etwas anspricht. Generell gilt ein offenes Ohr für Feedback (positiv wie negativ).
Generell fühlen sich die meisten sehr wohl, soweit man das hört.
Die Kundenprojekte können wie üblich auch mal stressig werden. Es ist aber sogar gewünscht, dass das später selbstständig ausgeglichen wird.
Generell habe ich das Gefühl, dass sehr viele auch länger bleiben, wenn das notwendig erscheint. Die Firma überlässt das hier aber den Mitarbeitern selber und erzwingt nichts.
Persönliche Entwicklungswünsche werden beachtet, wenn man sie anspricht.
Das Schulungskonzept wird langsam überarbeitet, braucht imho aber noch mehr. Hauptherangehensweise ist "Gelernt wird im Projekt". Mehr externe Schulungen und Konferenzen wären gut. Aber wie gesagt, das wird langsam.
Es wird gut gezahlt und jährliche Gewinnbeteiligung gewährt, wenn das Jahr gut war.
Darüber hinaus gibt es aber neben BAV keine Möglichkeiten.
Ich bekomme nicht bewusst mit, dass neben "Schaltet die Geräte aus" auf Umwelt geachtet wird. An dem Nescafe Kaffeemaschinen Ersatz wird aber gearbeitet.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Klar hat man hauptsächlich mit seinen direkten Kollegen zu tun, aber auch privat gibt es sehr viele, die sich auch zusammen finden. Zum Beispiel zum Laufen, Fahrrad fahren, Bier trinken...
Es gibt nicht viele, aber die, die es gibt, werden imho gut behandelt. Ich habe aber wenig Einblicke.
Es gilt eine sehr angenehme Atmosphäre zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter mit sehr flachen Hierarchien. Generell wird viel auf gemeinsame Wünsche, Ziele und Ansprüche wert gelegt. Probleme können offen angesprochen werden.
Das Hauptgebäude ist sehr schick, wenn auch mit Großraumbüros. Moderne Stehtische und gute Stühle, hell, gute Arbeitsmaterialien und gute Kühlung im Sommer.
Das Nebengebäude ist weniger attraktiv, was aber hauptsächlich am Vermieter liegt (da die Tische mit vermietet werden). Im Nebengebäude fühlt man sich auch etwas abseits.
Eine elektronische Verwaltung der eigenen Daten (z.B. Urlaub) ist längst überfällig...
Die Kommunikation von oben nach unten wird durch 2 mal jährliche Versammlungen und diverse Ankündigungen aktiv voran getrieben.
Die Kommunikation von unten nach oben ist explizit gewünscht und immer wieder als wichtig betont.
Typischerweise wenige weibliche Softwareentwickler. Dafür viele Designerinnen und Projektmanagerinnen. Und soweit ich das mitbekomme, werden alle gleich angesehen.
Je nach Projekt kann das Thema sehr modern und aktuell sein. Prinzipiell gilt: Es wird nicht vor neuen Technologien zurückgeschreckt. Ganz im Gegenteil.
Selbst "hippe" Technologien wie VR, HoloLens und Konsorten stehen zum Ausprobieren bereit. Leider fehlt hier noch die richtige Struktur, wie neben der auslastenden Projektarbeit daran experimentiert werden kann.
Die Arbeitsatmosphäre die vielen jungen Kollegen und die Mitarbeiter-Events.
Das Konzept des Unternehmens stimmt und die Organisation sowie Kommunikation hat mir sehr gut gefallen.
Ca. 50% Studenten.
Von den Festangestellten waren sehr viele vorher selbst Werkstudenten oder Praktikanten. Die Chance übernommen zu werden ist also relativ hoch.
Keinen bezahlten Urlaub oder Krankheitstage für Studenten
Wenn schon knapp 50% der Mitarbeiter Werkstudenten und Praktikanten sind, sollten diese ordentlich vergütet und abgesichert werden. (bezahlter Urlaub/ Krankheit)
Super junge Kollegen, die einen gerne Unterstützen. Man kann mit jedem reden.
Das Image ist innerhalb der Firma sehr gut. Auch nach außen durch namhafte Kunden ein ordentliches Image.
Als Werkstudent kann man Urlaub nehmen wann man möchte. Die Tage und Zeiten sind flexibel. Leider keinen bezahlten Urlaub als Werkstudent...
Keine Schulungen für Werkstudenten. Onboarding manchmal Monate nach dem man angefangen hat zu arbeiten.
Durchschnittliches Gehalt für Werkstudenten. Die Kollegen gleichen dies aber aus.
Kann ich nichts dazu sagen.
Super Zusammenhalt der Studenten und Festangestellten.
Es gibt nicht viele Kollegen über 45, aber ich gehe davon aus, dass auch diese super behandelt werden würden.
Die festen Mitarbeiter, die einem zugeordnet sind, behandeln einen gleichwertig. Die Management-Ebene ist trotz der kleinen Größe ziemlich weit entfernt.
Kommt darauf an, in welchem Gebäude man arbeitet.
Im x-House ist alles top.
Die Print Media Akademie ist dagegen nicht so toll.
Perfekte Kommunikation durch Slack. Habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet in dem so offen kommuniziert wurde.
Die Aufgaben kommen sehr auf den Projektstatus an. Mal hat man viel zu tun, manchmal überhaupt nichts.
Zur Not kann man immer irgendwo eine App testen ;)