19 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut gefallen hat mir der Mix aus der Innovation eines Start Ups und der Seriosität eines Konzerns
s.o.
Einteilung der Arbeitszeiten
Das Verhalten mancher Vorgesetzten ggü. Werkstudenten (unklare Vorgaben, top-down, viel zu hohe Erwartungshaltung nach sehr kurzer bis keiner Einarbeitungszeit)
Manche Führungskräfte sollten öfters geschult und gecoached werden, damit auch diese die wirklich tollen Werte und die Philosophie von sovanta weitertragen können. Egal wie lange sie schon dabei sind. Ein wenig mehr Flexibilität bei der spontanen Einteilung der Arbeitstage und Zeiten wäre ebenfalls ein wichtiger Aspekt
Sehr agiles und frisches Arbeitsumfeld
Sovanta hat generell ein gutes Image
Es wird auf ausreichende Pausen und Freizeit geachtet
Sovanta legt viel Wert auf Umweltbewusstsein, verzichtet auf unnötige Ausdrucke etc. Außerdem wird bei Geschäftsreisen stets die DB genutzt
Ein Großteil der Kolleg*innen unterstützt sich gegenseitig
Sovanta ist generell ein Unternehmen mit eher jüngeren Mitarbeitenden. Ein paar wenige Ältere sind dabei, im Umgang miteinander besteht hier aber kein Unterschied
Hier gibt es bis auf ein paar Ausnahmen nicht viel zu bemängeln. Ein Großteil der Vorgesetzten bietet Unterstützung an und setzt sich für die Kolleg*innen ein
Die Büros sind technisch und auch generell top ausgestattet
Es gibt auf die Personen an, manchmal werden Anforderungen nicht ganz klar kommuniziert , aber im Großen und Ganzen ist es ok
Als Werkstudent im Master ist das Gehalt zufriedenstellend, jedoch mit Luft nach oben. Bachelor Studenten verdienen etwas weniger was zu Neid führen könnte
Hier haben alle die gleichen Chancen, die oberste Führungsetage könnte nur vielleicht etwas mehr Diversität vertragen
Als Werkstudent wird man sowohl mit interessanten als auch sehr verantwortungsvollen Aufgaben betreut
Keine Büropflicht, neuste Hardware, sehr gut funktionierende IT. Intern sehr digital und modern.
Ich würde mir bessere Gehälter für bereits angestellte wünschen, dann ist die große Überraschung bei dauernden Kündigungen immerhin gerechtfertigt.
Weiterhin sollten manche Vorgesetzte meiner Meinung nach mehr Zeit in diese Rolle investieren (können). Ansonsten bitte Mitarbeiter mehr auf Englisch Skills prüfen und ggf. schulen.
Auch Benefits könnten hinzugefügt werden z.B.:
Corporate Benefits, Essenszulage, Überarbeitung der Firmenwagen Policy
Atmosphäre im Büro und unter den Kollegen ist meiner Erfahrung nach sehr entspannt und angenehm.
Auf Socialmedia sieht alles immer gut aus, die Marketingabteilung macht eine super Arbeit.
In Thema Work-Life-Balance wirklich spitze.
Wenn der Vorgesetzte sich hier kümmert, funktioniert es super, ich lese dauernd von Zertifizierungen von Kollegen.
Gehalt immer überpünktlich, meist 3 Tage vor dem 01. Gehalt selber liegt meiner Meinung nach im Mittelfeld, Verhandlungen gibt es nicht wirklich.
Soweit ich mitbekommen habe
Umgang unter Kollegen ist meiner Meinung nach sehr gut.
Es ist generell eine junge Firma
Meiner Meinung nach wenig Transparenz und es gibt meiner Meinung nach Vorgesetzte die nur "nebenbei" Vorgesetzte sind bzw. sehr wenig Zeit hierfür investieren. Dies führt zu Situationen in denen der Vorgesetzte manchmal gar nicht genau weiß was man macht.
Man bekommt die neuste Hardware und die IT arbeitet super, im Büro könnte es ein paar "Telefonzellen" geben, damit man in Meetings nicht alles hört.
Zwischen den Kollegen super, leider gibt es meiner Meinung nach einige undurchsichtige Prozesse, hier könnte mehr Transparenz herrschen. Problematisch war nur Kommunikation auf Englisch, da meiner Erfahrung/Meinung nach einige Kollegen sich nicht professionell / ausreichend ausdrücken können.
Einwandfrei
Sometimes stressful but that comes with the Job and sometimes tight timelines
Training is mostly done if customers demand certain technologies. There isn't a budget for training outside of customer projects
Wage is a bit on the low side for experienced employees but pretty decent if you are starting your career
The amazing coworkers are the main reason i was working there
Communication between teams is great. Communication with management was a bit lacking but improved greatly during covid
Dass man immer ein offenes Ohr findet und jedes Problem irgendwie gelöst bekommt.
Manche Prozesse sind gefühlt umständlicher als sie sein müssten.
Aktivere Förderung von Weiterbildung.
Es gab im Alltag viel Spielraum wie man seine Arbeitszeit einteilt, private Termine und Familienangelegenheiten ließen sich auch immer regeln. Nur Urlaub nehmen war manchmal kompliziert ... am Ende ging es immer irgendwie, aber es könnte einfacher sein.
Wenn man sich außerhalb von Projekten und learning-by-doing weiterbilden möchte, muss man leider etwas hartnäckig sein.
In anderen Bewertungen wird dieser Punkt gelegentlich kritisiert, ganz nachvollziehen kann ich das nicht. Ich hatte zwar auch ein höheres Gehaltsangebot einer anderen Firma, aber ich hatte mehr, teilweise deutlich niedrigere Angebote in der Region. Für mich war das Gehalt klar über dem Durchschnitt.
Haben sich immer Zeit genommen, selbst wenn gar keine war. Und auch scheinbar Unlösbares wurde immer irgendwie gelöst.
Alles ist modern und angenehm. Räume sind, selbst an heißen Tagen, gut temperiert, höhenverstellbare Tische, ebenerdiger Zugang mit Aufzügen, Tiefgarage, genügend Kaffeemaschinen. Geschmacksache mag der Fokus auf überwiegend große offene Räume sein mit all seinen Vor- und Nachteilen.
Es ist sicher etwas Projektabhängig, aber alle in denen ich war, waren thematisch und technologisch sehr spannend und ich hatte viel Einfluss auf die Ausgestaltung meiner Rolle und die Umsetzung der Lösungen.
Teil des Geschäftsmodells scheint es zu sein so viele billige Praktikanten und Werkstudenten zu beschäftigen wie möglich, sodass gefühlt die hälfte der Beschäftigten daraus bestehen. Ich habe bisher keine Firma erlebt, bei der dies so massiv betrieben wird.
Nette Kollegen.
Es wird viel getan, um nach außen ein tolles Image zu haben. Das unterscheidet sich aber teils stark von der Innenansicht. Die ganzen alteingesessenen Mitarbeiter, die stoßhaft das Unternehmen verlassen haben, sprechen da eine eindeutige Sprache.
Das Leisten von Überstunden wird vorausgesetzt und nicht weiter honoriert oder entlohnt.
Geförderte Weiterbildungen gibt es nicht nur learning by doing. Karriere kann man wohl machen, wenn man lange genug Überstunden schiebt und wichtig daherredet. Wer Karriere machen will, verlässt die Firma aber nach einiger Zeit.
Gehalt liegt im Branchenschnitt wobei Sozialleistungen und sonstige Benefits eher darunter liegen.
Wie bei den meisten anderen Unternehmen auch. Es hat sich nie besonders jemand um das Thema bemüht.
Ich war mehrere Jahre bei der Firma beschäftigt und habe es nie bewusst miterlebt, dass jemand über 40 eingestellt wurde.
Von in Ordnung bis unterirdisch. Kompetenzen sind für das erreichen von Führungspositionen nicht von Bedeutung. Die wichtigsten "Kompetenzen" sind das Leisten von Überstunden und pseudo kompetentes daherreden. Entsprechend habe ich von meinem Vorgesetzten immer nur dieselben drei erfunden Anekdoten aus der Studienzeit, pseudolobendes Gerede, wenn er dies für angebracht hielt und sofortiges Abstreiten, sobald Kritik geübt wurde, gehört.
Großraumbüros, in der man jede Unterhaltung mithören kann und ausreichender Ausstattung.
Findet statt, wenn kein Weg daran vorbeiführt, wobei alles schöngeredet wird.
Führungspositionen sind fast ausschließlich männlich besetzt und es scheint kein Interesse daran zu geben, dies zu ändern.
Die flachen Hierarchien und das familiäre Miteinander.
Anreize zu schaffen, dass wieder mehr Kollegen ins Büro kommen.
Toller Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Büros sind modern ausgestattet. Ich fühle mich sehr wohl.
Flexible Arbeitszeiten hatten schon vor Corona viel Spielraum für das Privatleben gegeben. Durch die neue Homeoffice Regelung finde ich es sogar noch besser.
Das Gehalt finde ich überdurchschnittlich und die Sozialleistungen sind es für ein Unternehmen dieser Größe auch
Das Sozialbewusstsein ist meines Erachtens sehr groß. Man engagiert sich regelmäßig bei lokalen Vereinen oder Events.
Ich habe bis jetzt nur erlebt, dass man miteinander arbeitet. Man hilft sich gegenseitig.
Ich habe keinen Unterschied im Umgang mit älteren Kollegen feststellen können. Ihre Erfahrung und Leistung wird auch von den jüngeren Kollegen sehr geschätzt.
Das Büro ist modern, die Stühle sind ergonomisch und bequem. Viele meiner Kollegen nutzen die höhenverstellbaren Tische regelmäßig. Die Hard- und Software sind super. Es wird darauf Wert gelegt, dass man sehr gute Arbeitsmittel hat.
Neben offener Kommunikation in Team meetings und Flur Gesprächen, wird viel über MS Teams kommuniziert und es gibt monatliche einen ausführlichen Newsletter. Toll fand ich auch die regelmäßigen Mitarbeiterversammlungen während der Corona Lockdowns. Hier hatte das Management für wichtige Themen frühzeitig Lösungen und hat sie in den Online-Versammlungen kommuniziert.
Schwierig zu beurteilen. Es gibt zu wenige Entwicklerinnen. Die paar, die es gibt, haben jedoch ein gutes Standing.
Die Projekte sind spannend und herausfordernd. Ich bin immer wieder überrascht, welch abgefahrenen Lösungen wir zusammen mit unseren Designern und Data Science Experten umsetzen.
Kollegenzusammenhalt, abwechslungsreiche Projekte
Intransparenz, Silobildung, fehlende Anerkennung für gute Leistungen, Weiterbildungs- und Aufstiegschancen
Führungskräfte suchen und nicht bestimmen. Werte fördern und starke Persönlichkeiten in Positionen mit Verantwortung aufsteigen lassen. Führungskräfte-Coaching. Transparenz bei Managemententscheidungen fördern. Strategie konkretisieren und beibehalten.
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen auf der gleichen Hierarchieebene. Extra Meile wird oft vorausgesetzt und nicht ausreichend anerkannt oder belohnt.
Nach Außen in den Medien und bei den Kunden gut. Viele Abgänge erfahrener Mitarbeiter aufgrund interner Entwicklung zum Schlechteren
Extra Meile ist eher die Regel als die Ausnahme. Viele Projekte werden über Überstunden getragen. Überstunden werden gering oder gar nicht honoriert
Gut für den Einstieg in den Beruf, mehr aber auch nicht. Viele abwechslungsreiche und spannende Aufgaben, man kann (und muss) schnell viel Lernen und Erfahrung sammeln. Aufgrund flacher Hierarchie sogut wie keine langfristigen Aufstiegschancen oder Perspektiven. Keine Entwicklungspläne.
Durchschnittliches Gehalt mit unterdurchschnittlichen Benefits für die Branche. Bonuszahlungen und Gehaltsentwicklung nicht in Relation zu Mitarbeiterperformance oder Leistungsbeurteilung. Langjährige Kollegen werden gegenüber neueren Kollegen bevorzugt. Gehaltsverhandlungen sind selten wirkliche Verhandlungen, das Ergebnis ist vorgegeben und wenig Spielräume vorgesehen. Verbale Versprechungen bleiben oft Versprechnungen
Normal / durchschnittlich. Keine Ambitionen in dem Bereich Sprünge zu machen. Selten Beteiligung an sozialen Aktionen.
Guter Zusammenhalt im Team. Starke Persönlichkeiten bringen die Teams voran, Anerkennung aus dem Management dafür fehlt.
Überwiegend junge Kollegen, Umgang mit älteren Kollegen aber kein Problem
Persönliche Entwicklung und Entwicklung der Teams wird wenig gefördert, wenn dann nur auf Nachfrage. Keine Prozesse / Routinen um gezielt weiterzuentwickeln. Mitarbeitern werden Entscheidungen nur mitgeteilt, nicht aber begründet. Wenig Korrelation zwischen Mitarbeiter-Entwicklungszielen und übergeordneten unternehmerischen/strategischen Zielen. Feedback wird aufgenommen aber nicht in künftige Entscheidungen oder Verbesserung umgesetzt.
Ausstattung der Büroräume okay, nicht überall höhenverstellbare Schreibtische. Standardausstattung für alle, keine Flexibilität (z.B. alternative Stühle etc.). Viel Platz, Küchen gut ausgestattet. Aktuelle technische Ausstattung
Kommunikation & Transparenz wird nicht gelebt. Top-Down Kommunikation maximal auf Nachfrage, oft auch nicht nachvollziehbare Managemententscheidungen. Keine Prozesse um Kommunikation zu fördern oder zu verbessern.
Keine Auffälligkeiten. Managementpositionen in großen Teilen männlich besetzt
Oft spannende, sehr abwechslungsreiche Projekte. Selbstständige Weiterentwicklung in neuen Technologien erforderlich, oft werden hier auch "Federn gelassen" / "Lehrgeld gezahlt" durch mangelnde Erfahrung und fehlende Trainings in neuen Bereichen
Teilweise viele Projekte gleichzeitig, häufig wechselnder Fokus.
Nach aussen gut.
Probleme in Entwicklungprojekten werden meist nicht mit dem Kunden besprochen sondern an die Entwicklung "weitergereicht". Da man meist selbst aber in direktem Kontakt mit dem Kunden steht muss man dann entweder länger machen oder sich damit abfinden dass Projekte nicht so laufen wie erwartet. Gab leider schon Mitarbeiter die gesundheitlich gekündigt haben.
Karrieretechnisch herrscht eher Stillstand. Es gibt einen inneren Kreis in den man leider nicht durch seine geleistete Arbeit kommt. Offene Stellen in Führungspositionen werden nie intern angesprochen sodern meist extern ausgeschrieben. Weiterbildung ist okay aber nicht in synch mit dem Unternehmenszielen.
Gehalt stark abhängig vom Einstiegsgehalt- also gut verhandeln! Gemessen zum Branchenschnitt ungefähr Mittelmaß. Größtes Manko: Überstunden sind erstmal private Zeit.
Ist gut da man ja keinen alleine mit den offenen Aufgaben lassen will.
Ist sehr gut. Gibt kaum ältere Kollegen.
Vorgesetzten gehen mit Überstunden voran und Opfern scheinbar alles (und manchmal auch jeden) für die Firma. Beschwerden von Mitarbeitern werden lediglich zur Kenntnis genommen - Feedback dazu gibt es kaum. Es wird dem Urteilungsvermoegen der Mitarbeitern in den Projekten nicht getraut bzw. Einschätzungen werden bewusst ignoriert obwohl Vorgesetzte nicht in die Projekte involviert sind.
Man kriegt fast alles an Material.
In den entscheidenden Momenten stark verbesserungswürdig. Man gibt sich immer sehr als die grosse sovanta Familie. Im Zweifelsfall wird der Umsatz einzelnen Mitarbeitern aber vorgezogen. Ist wahrscheinlich auch gewollt -neue Werkstudenten sind günstiger.
Führungspositionen sind zu 80prozent männlich besetzt. Stellenausschreibung auf Führungspositionen werden nicht intern veröffentlicht...
Da kann man nix sagen - man wird immer wieder in einem nicht bekannte Themen gepackt und entwickelt direkt an vorderster Front.
Sehr angenehm, es macht Spaß, zur Arbeit zu gehen, es herrscht ein Klima gegenseitigen Vertrauens uns Respekts, alle Mitarbeiter sind engagiert und motiviert.
Bei den Kunden sehr gut, die sind alle sehr zufrieden und schätzen sovanta als einen zuverlässigen, engagierten und kompetenten Partner. In der öffentlichen Wahrnehmung leider noch zu unauffällig.
Kann ich mich nicht beklagen. Sehr flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit, auf persönliche Situationen (Kinderbetreuung, etc) wird sehr viel Rücksicht genommen, Home-Office ist grundsätzlich möglich (auch ohne Corona). Sicherlich gibt es auch mal Projektphasen, in denen man mal abends ein paar Stunden länger im Büro sitzt, aber das gehört zum IT-Projektalltag eben dazu. Hier wird aber auch darauf geachtet, dass kein Mitarbeiter dauerhaft überlastet wird.
Viel Training/Learning on the Job, dedizierte Zeit für persönliche Weiterbildung kommt im Projektgeschehen leider etwas zu kurz. Dennoch wird es aktiv gefördert, Schulungen / Konferenzbesuche sind möglich und werden vom Unternehmen / Vorgesetzten gefördert und unterstützt.
Ich bin zufrieden. Gehalt im Verhältnis zur Unternehmensgröße absolut in Ordnung und auch für mein Empfinden über dem Durchschnitt der Branche.
Könnte besser sein. Der Großteil der Kaffeemaschinen sind immer noch Kapselmaschinen. Ansonsten gibt es (vor Corona) ab und zu Beteiligung an sozialen Aktivitäten, ist aber wahrscheinlich ausbaufähig. Wobei hier auch immer die Möglichkeit besteht für Mitarbeiter, selbst aktiv zu werden und Initiative zu zeigen.
Einfach nur super, jeder ist für jeden da, auch team- und projektübergreifend, viele Kollegen unternehmen auch privat viel miteinander, es sind schon viele sehr gute Freundschaften aus der Zusammenarbeit heraus entstanden. Ist aus meiner Sicht einer der wichtigsten Aspekte überhaupt, der die Arbeit bei diesem Unternehmen zu etwas Besonderem macht.
Es gibt nur sehr wenige Kollegen Ü40 oder Ü50, aber der Umgang mit denen, die da sind / waren, ist einwandfrei.
Grundsätzlich herrscht glaube ich ein sehr gutes Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr, man kann offen und ehrlich über alle Themen sprechen und konstruktiv nach Lösungen suchen, falls der Mitarbeiter mit seiner aktuellen Situation unzufrieden ist.
Große Büros, große Schreibtische (höhenverstellbar), gute Klimatisierung im Sommer, moderne technische Ausstattung (Monitor, MacBook, ...)
Grundsätzlich sehr gut und transparent, es gibt regelmäßige Mitarbeiterversammlungen, bei denen über die Situation und Entwicklung des Unternehmens informiert wird. Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse mit einbezogen und die Meinung der einzelnen Mitarbeiter ist dem Management wichtig. Vereinzelt gab es in der Vergangenheit auch mal Fälle, in denen die Kommunikation zu einzelnen Maßnahmen etwas unglücklich lief, hieraus wurden aber die richtigen Schlüsse gezogen und man erkennt die Bereitschaft der Geschäftsführung zur kontinuierlichen Verbesserung.
Sehr gute und regelmäßige Information während der Corona-Situation.
Der Frauenanteil in der Entwicklung ist relativ gering, was einfach ein branchentypisches Phänomen ist. Konkrete Fälle von Ungleichbehandlung sind mir nicht bekannt.
In der Entwicklung gibt es sehr viele spannende Themen, App-Entwicklung, Web-Entwicklung, Backend-Entwicklung, Cloud Computing, Chatbot, etc. Sicherlich hat man von Zeit zu Zeit auch mal Aufgaben, die weniger Spaß machen, aber grundsätzlich ist das Angebot sehr vielfältig und es besteht auch die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Themen oder Technologien zu wechseln. Projektteams arbeiten relativ autark an ihren Themen, dadurch gibt es auch vielfältige Möglichkeiten, Projektverantwortung zu übernehmen.
Man lernt unglaublich viel durch verschiedenste Projekte mit neuesten Technologien. Eine sehr gute zusammenarbeit zwischen Softwareentwicklung, Design, Data Science und Projektmanagement.
Keine langfristige Entwicklungsmöglichkeit und Unternehmensstrategien.
Eine klare und langfristige Unternehmensstrategie die von dem Mitarbeitern getragen wird ist essentiell. Transparenz und Anerkennung gegenüber Mitarbeitern stärken.
Der gibt einen guten Zusammenhalt und eine offene Art im Umgang mit den Kollegen. Die extra Meile ist oft Voraussetzung ohne Anerkennung. Die Stimmung wird gedrückt durch ständige Anpassung der Unternehmensstrategie.
Das Image hat leider nachgelassen und langjährige Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen. Das wirft kein guten Licht.
Ist man eine wichtige Ressource ist die Work-Life-Balance nicht sehr ausgeprägt. Ansonsten gibt man sich sehr flexibel.
Es ist durchschnittliche, "Normal", unauffällig und wie bei vielen anderen Unternehmen. Zu wenig Transparenz und keine Pläne im hinblick auf Umwelt-/Sozialbewusstsein.
Flache Hierarchien und damit keine Aufstiegschancen. Die Zeit für Weiterbildungen fehlt gerade bei den wichtigen Ressourcen. Das Konzept ist "Kümmer dich selbst drum"
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist teilweise durch tiefe Freundschaften geprägt.
Hier fehlt Transparenz und bei Entscheidungen ist man außen vor. Ein offenes Gespräch ist jedoch jederzeit mit dem Vorgesetzten möglich.
Großraumbüros und moderne Technik.
Die Planung der Arbeit und regelmäßige Meetings finden statt wenn auch teilw. in sehr unterschiedlichen Ausprägungen.
Das Gehalt ist gut. Bei Sozialleistungen könnte auch mehr drin sein.
Es ist durchschnittliche, "Normal", unauffällig und wie bei vielen anderen Unternehmen. Zu wenig Transparenz und keine Pläne im hinblick auf Gleichberechtigung.
Ein Unternehmen das auf neue Technologien setzt und diese ausgiebig untersucht. Das große Designteam trägt dazu einen wesentlichen teil bei. Spannende Projekte in dem man mit der Technologie wächst jedoch auch "Lehrgeld" zahlt.
So verdient kununu Geld.