15 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Krisensicher, familiär, menschlich
Die Atmosphäre ist durchaus angenehm. Es gibt keinen künstlich erzeugten Druck. Das hängt wohl auch vom Teamleiter ab aber da hab ich keinen Vergleich. Ich fühle mich vollkomen wohl.
Das Image nach draussen ist sehr gut. Wie machen sehr vieles besser als die Konkurrenz.
Arbeitszeiten recht flexibel. Urlaub könnte es mehr geben. Auf persönliche Wünsche bezüglich Urlaub wird immer (im möglichen Rahmen) Rücksicht genommen.
Man muss Vorschläge für Weiterbildungen meistens selbst machen aber dann werden diese gerne angeboten. Es gibt flache Hierarchien somit kann man formal nicht sehr weit "aufsteigen" aber natürlich kann man durch gute Arbeit mehr Verantwortung/Ansehen und auch Gehalt bekommen.
Gehalt ist leistungsgerecht. Bei größeren Firmen kann man vielleicht auch mal mehr verdienen aber das ist ein schlechter Vergleich.
Hier gibt es noch Potenzial. Wobei auch Vorschläge angenommen werden und langsam eine größeres Bewusstsein entsteht.
In unserem Team könnte es nicht besser sein.
Das Alter spielt keine Rolle.
Nur positive Erfahrungen bisher.
Hardware ist aktuell. Es gibt eine Lüftungsanlage. Die Räume sind gut ausgeleuchtet.
Im Team haben wir eine super Kommunikation. Außerhalb des eigenen Teams gibt es noch etwas Verbesserungspotential.
Bisher habe ich keine Unterschiede zwischen Mann und Frau feststellen können.
Es gibt immer auch Routineaufgaben die keinen Spaß machen aber wo gibt es das nicht? Jeder muss eben auch selbst Initiative zeigen und Projekte anstoßen, die für ihn spannend sind. Also langweilig wird mir nicht. Es gibt immer neue Themen. Insgesamt sehr abwechslungsreich.
Mehr Druck auf die Weiterentwicklung der technischen Basis ausüben. Es wäre schön, wenn wir absehbar vollkommen auf SQL umstellen, um eine zukunftssichere Grundlage zu haben.
Das Arbeitsklima ist in den IT-Abteilungen durchweg gut und es wird daran gearbeitet, dies noch zu verbessern. Es gibt natürlich immer mal stressige Phasen, aber das würde ich als normal ansehen (IT ist meist kein 0815 9 to 5 Job).
Entscheidungen werden meist transparent und nachvollziehbar dargelegt (auch wenn das natürlich nicht jeder so sieht).
Unfaire Behandlung gibt es aus meiner Sicht nicht.
Wir haben ein gutes Image am Markt. Das Produkt kann wesentlich mehr als die Konkurrenzprodukte und deckt so gut wie alle Szenarien ab.
Auch die Native Android und IOS App hat hier geholfen, das Image zu verbessern. Dies ist auch der richtige Weg.
Intern ist das Image der Software, abhängig vom Arbeitsumfeld, durchwachsen. Bei den techniknahen Teams und Anwendersupportern hat das Produkt ein anderes Image als beispielsweise im Vertrieb.
Urlaub kann unkompliziert genommen werden.
Arbeitszeiten sind recht "dynamisch"; heißt, man kann recht unkompliziert - nach Absprache - früher gehen oder später kommen - oder beides :). Selbst in den Hotlines stellt dies meist kein Problem dar.
Überstunden können einzeln oder in halben Tagen abgebaut werden.
Home-Office ist in den meisten Bereichen ohne weiteres möglich, obgleich es natürlich schwierig für das soziale Miteinander ist, wenn sich alle im Home-Office verkriechen. Quengler, die am liebsten nie mehr in die Firma kommen wollen, vergessen hier leider allzu oft diejenigen, die dieses Privileg nicht haben (BTS / Teile der IT / Hausmeister etc.).
Wer sich einsetzt und Leistung bringt kann hier schon einiges bewegen, man muss halt immer dran bleiben und auch mal Zähne zeigen. Ich denke, das ist aber immer so im Job/Leben.
Weiterbildungen sind gerne gesehen, insbesondere wenn die Inititative vom Mitarbeiter selbst kommt. Das Unternehmen finanziert auch das Studium oder andere längere Weiterbildungen z.B. bei der IHK.
Mitarbeiter werden am Unternehmenserfolg beteiligt, Corona Bonus wurde mehrfach ausgezahlt.
Weihnachts/Urlaubsgeld.
Gehälter empfinde ich als angemessen und kommen immer pünktlich. Jedes Jahr erfolgen Jahresgespräche, bei denen auch Einfluss auf das Gehalt und Bonuszahlungen genommen werden kann.
Überstunden werden ausbezahlt, falls die Schwelle des Überstundenkontos überschritten wird (auch nicht überall üblich denke ich).
Ich glaube beim Versand von Waren wird recyceltes Papier verwendet.
In den IT-Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr gut. Hier setzt man sich füreinander ein und hilft sich gegenseitig.
Andere Abteilungen kann ich hier nicht bewerten.
Einer unserer Hausmeister ist über 80 und freut sich immer noch, dass er zur Arbeit kommen "darf" (O-Ton). Glaube mehr muss man hier nicht zu sagen.
Keine Beanstandung. Vorgesetzte in meinem Bereich sind alle voll in Ordnung und das "Miteinander" funktioniert.
Tische: Höhenverstellbar
PCs: Aktuelle Hardware mit Win 10 oder 11.
Monitore: Meist 2x 24er.
Headsets für Telefonie: meist Plantronics mit ANC
Beleuchtung: Passt sich dem Tageslicht automatisch an.
Belüftung: Räume sind mit einer Lüftungsanlage ausgestattet. Im Sommer bei sehr hohen Temperaturen wäre eine zusätzliche Klimaanlage aber notwendig.
Lärmpegel: Im Großraumbüro wird mit Lärmschutzpanelen gearbeitet.
-> Alles vollkommen in Ordnung. Sonderwünsche werden meist bewilligt (wenn sinnvoll).
Kommunikation in den Abteilungen ist meist sehr gut. Zwischen den Abteilungen ist diese zum Teil noch ausbaufähig, aber hier wird dran gearbeitet und es hat sich schon sehr viel getan.
Alle haben die gleichen Chancen. Hier wird nicht unterschieden ob Frau oder Mann.
Z. B. gibt es genau so viele weibliche Prokuristinnen wie männliche Prokuristen.
Bevorzugung oder Benachteiligung habe ich jedenfalls noch nicht erlebt.
Der Aufgabenbereich in den Hotlines besteht natürlich aus Routineaufgaben, hat aber auch fordernde Aspekte, wo Fachwissen und Erfahrung eine Rolle spielen.
In den anderen IT-Teams ist man immer wieder mit neuen, spannenden oder auch nicht so spannenden Themen betraut, obwohl es natürlich auch hier Routineaufgaben gibt, die abgearbeitet werden müssen.
Man ist dazu angehalten (vom Teamleiter), eigene Ideen einzubringen oder zu entwickeln, um Fortschritte zu erzielen.
Krisensicher. Zu Zeiten von Corona wurde ohne große Probleme auf Home-Office umgestellt. Kurzarbeit gab es keine.
Kollegen die schon lange dabei sind werden bevorzugt auf höheren Positionen eingesetzt trotz merkbar mangelnder Kompetenz. Hierzu gab es viele Beschwerden auf die nicht reagiert wurde.
Mitarbeiter sollten nicht ausschließlich nach der länge des Arbeitsverhältnisses bezahlt werden sondern auch nach der Kompetenz. Dies würde auch die Fluktuation der Neueinsteiger verringern.
Größtenteils gut aufgrund der sehr netten und hilfsbereiten Kollegen. Arbeiten mit Kollegen aus dem Produktmanagement fast nicht möglich da die Kollegen unkooperativ sind und Probleme aufgrund von mangelndem Wissen und mangelnder Ausbildung auch nicht nachvollziehen können.
Typischer 9 to 5 Job.
Schulungen werden angeboten aber binden für eine Zeit an das Unternehmen. Interne Stellenausschreibungen nicht vorhanden. Führungspositionen werden im Hinterzimmer bestimmt.
Die Kollegen untereinander sind sehr Hilfsbereit und auch freundlich. Die meisten halten gut zusammen.
Wer schon lange dabei ist wird vom Arbeitgeber auch gut behandelt. Keine Infos bzgl. älteren Neueinsteigern.
Auf die Meinung der Mitarbeiter wird kein Wert gelegt. Geschäftsführung tut und lässt was sie will trotz begründeter Einwände. Kollegen haben schon mehrfach frühzeitig auf Probleme hingedeutet die ignoriert wurden. Diese Probleme haben wie zu erwarten zu noch mehr Problemen geführt.
CRM-Software extrem veraltet und weist oft Fehler auf. Telefonanlage stürzt fast täglich ab. Die Computer sind an sich gut.
Hängt von der Abteilung ab. In den meisten Bereichen ist die Interne Kommunikation gut. Kommunikation mit der Geschäftsführung hingegen findet 1x im Jahr statt und die Wünsche werden auch nicht umgesetzt. Man ruht sich auf den früheren Erfolgen aus und jedes Problem das man anspricht wird mit den Worten "Das ist nunmal historisch so gewachsen..." geblockt.
Gehalt unterdurchschnittlich. Jährlich eine Erhöhung von 50€ wird als OK empfunden.
Keine merkbaren Probleme.
Hängt stark von der Abteilung ab. In den Support-Abteilungen sehr monoton / wenig Abwechslung.
Sicherer Job, pünktliche Lohnzahlungen, gutes Kollegium und recht interessante Aufgaben.
Niedriger Lohn, altbackenes Firmengehabe, keine Perspektive für junge Kollegen.
- Mehr Offenheit für frische und junge Ideen haben. Auch wenn das erst Mal nur kostet und scheinbar (kurzfristig) nichts bringt.
- Es ist 2020 und nicht 1998!
- Hört auf den Mitarbeitern immer wieder die genau gleichen Geschichten zu erzählen. Nach einem Jahr hat man alles gehört.
- Tolle Kollegen und entspannte Atmosphäre.
- Viele Teamleiter sind nur aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit in der Position gelandet, ihnen fehlen jedoch jegliche Qualitäten um die Rolle passend zu erfüllen. Je nach Team hat man Glück oder eben Pech.
- Feedback ist immer erwünscht (in den ersten paar Monaten sollte man damit jedoch erst mal sich zurückhalten und sich alles erst Mal anschauen...). Man sollte sich jedoch keinerlei Hoffnungen machen, dass Vorschläge beachtet oder umgesetzt werden. Beständigkeit wird hier gefeiert und man ruht sich gerne auf Erfolgen aus.
- Die meisten älteren Kollegen und die Geschäftsführung finden den Laden super und feiern sich.
- Die jüngeren Kollegen sind meist zu Beginn noch motiviert, werden dann aber oft von den langsamen Entwicklungen ausgebremst und enttäuscht.
- Daher der Laden gut läuft und die Zahlen stimmen, macht man sich über Werbung, Marketing und Außenwirkung keine großen Gedanken ("kostet ja nur viel Geld"...).
- Feste Arbeitszeiten. 9 to 5.
- Home-Office ist offensichtlich nicht erwünscht (zu Hause schaffe die Leud ja nix...), obwohl die IT-Infrastruktur vorhanden wäre.
- Urlaubsanträge könnten unkomplizierter ablaufen, hängt aber von der Teamleitung ab.
- Kollegen helfen sich in der Regel untereinander gerne, wenn es um Urlaubsabsprache oder Urlaub tauschen geht.
- Ansonsten ein normaler Job. Man nimmt nichts mit nach Hause.
- Wer Karriere machen möchte, sollte sich einen anderen Arbeitgeber suchen.
- Nebenberufliche Weiterbildungen werden teilweise unterstützt. Wer sich dadurch jedoch eine Gehaltserhöhung oder Aufstieg in der Firma erhofft, wird enttäuscht werden.
- Wer freiwillig mehr Aufgaben und mehr Verantwortung übernimmt, darf sich dadurch keine bessere Vergütung erhoffen. Die Geschäftsführung denkt, man übernimmt diese Mehraufgaben und Verantwortung ja gerne, weil es einem Spaß macht. Das muss ja Wertschätzung genug sein.
- Bzgl. Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung sehe ich keine Nennenswerten.
- Für die Region Stuttgart/Ludwigsburg ein sehr niedriger Lohn. Dies betrifft alle Abteilungen. Als Azubi verdient man durchschnittlich.
- Man brüstet sich mit dem 13ten Gehalt plus Bonuszahlungen ab 2 Jahren Zugehörigkeit, was das absolut Mindeste ist, wenn der Monatslohn so niedrig ist.
- Keine Tarifbindung, keine Personalabteilung, kein Betriebsrat, keine WVL.
- Es wird von Gehaltsgefüge und Betriebszugehörigkeit gesprochen. In Wirklichkeit versucht man jeden Angestellten so niedrig zu halten, wie es nur geht. Ob man seine Arbeit gut oder schlecht macht, ist komplett irrelevant. Wer motzt und Unzufrieden ist (oder so tut) bekommt ein bisschen mehr Erhöhung.
- Lohnzahlungen jedoch immer pünktlich.
- Es gibt nichts, womit das Unternehmen in diesem Punkt glänzen könnte.
- Tolles Kollegium und mit den meisten ist professionelles und effektives Arbeiten möglich.
- Es gibt viele junge Kollegen, wobei die jungen Kollegen auch oft schnell wieder gehen, weil man ihnen keine Perspektive bieten kann, oder keine Perspektive bieten will.
- Langdienende Kollegen werden geschätzt.
- Ältere Neueinstellungen gibt es jedoch kaum. Wohl auch weil der sehr niedrige Lohn für ältere Arbeitnehmer (40+) in der Region Stuttgart/Ludwigsburg eine Zumutung ist.
- Je nach Teamleitung besser oder schlechter.
- Bei Fehlverhalten einzelner Kollegen wird immer das komplette Team ermahnt. So werden Kollegen, die einen einwandfreien Job machen, auf Dauer demotiviert.
- Manche Teamleiter sollten sich mehr für ihre Mitarbeiter einsetzen und nicht jeden Quatsch der Geschäftsführung einfach so hinnehmen.
- Schöne Büro-Räume mit höhenverstellbaren Tischen.
- Die interne Technik funktioniert insgesamt recht gut, hat jedoch keinen Priorität.
- Die Geschäftsführung verhält sich nach folgendem Motto: die Mitarbeiter über Firmenvorgänge und -strategien zu informieren kostet nur Zeit und Geld. Und man läuft Gefahr, dass interne Infos von nicht umsichtigen Mitarbeitern an Kunden ausgeplappert werden.
- Interne Stellenausschreibungen gibt es nicht. Eher "Hinterzimmer-Politik".
- Frauen mit Karriereambitionen findet man hier nicht, dafür gibt es zu wenige, oder gar keine Aufstiegschancen und schlechten Lohn.
- Wenig Macho-Männer in Führungspositionen, kein Männer-Getue.
- Wenn man sich für IT und Software interessiert, eigentlich ein toller Job.
- Sehr viele nette Kunden.
- In den meisten Abteilungen hat man keinen großen Einfluss auf die Gestaltung des eigenen Arbeitsalltags. Arbeit ist da und muss erledigt werden, fertig.
Familiäre Atmosphäre im Unternehmen, Du-Kultur, Interne Schulungen, Gute Einarbeitung, Super Kollegen, Spannende und vielfältige Arbeit
Geringes Gehalt/Sozialleistungen
Vorgesetzten Verhalten, da immer Ja und Amen zur Meinung der GF gesagt wird
Arbeitsleistung mehr schätzen und monetär belohnen, dann wäre die Fluktuation auch nicht so hoch
Leider keine Aufstiegsmöglichkeiten..
Der größte positive Faktor im Unternehmen, super Kollegen und super Zusammenhalt!