35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Krisensicher. Zu Zeiten von Corona wurde ohne große Probleme auf Home-Office umgestellt. Kurzarbeit gab es keine.
Kollegen die schon lange dabei sind werden bevorzugt auf höheren Positionen eingesetzt trotz merkbar mangelnder Kompetenz. Hierzu gab es viele Beschwerden auf die nicht reagiert wurde.
Mitarbeiter sollten nicht ausschließlich nach der länge des Arbeitsverhältnisses bezahlt werden sondern auch nach der Kompetenz. Dies würde auch die Fluktuation der Neueinsteiger verringern.
Größtenteils gut aufgrund der sehr netten und hilfsbereiten Kollegen. Arbeiten mit Kollegen aus dem Produktmanagement fast nicht möglich da die Kollegen unkooperativ sind und Probleme aufgrund von mangelndem Wissen und mangelnder Ausbildung auch nicht nachvollziehen können.
Typischer 9 to 5 Job.
Schulungen werden angeboten aber binden für eine Zeit an das Unternehmen. Interne Stellenausschreibungen nicht vorhanden. Führungspositionen werden im Hinterzimmer bestimmt.
Die Kollegen untereinander sind sehr Hilfsbereit und auch freundlich. Die meisten halten gut zusammen.
Wer schon lange dabei ist wird vom Arbeitgeber auch gut behandelt. Keine Infos bzgl. älteren Neueinsteigern.
Auf die Meinung der Mitarbeiter wird kein Wert gelegt. Geschäftsführung tut und lässt was sie will trotz begründeter Einwände. Kollegen haben schon mehrfach frühzeitig auf Probleme hingedeutet die ignoriert wurden. Diese Probleme haben wie zu erwarten zu noch mehr Problemen geführt.
CRM-Software extrem veraltet und weist oft Fehler auf. Telefonanlage stürzt fast täglich ab. Die Computer sind an sich gut.
Hängt von der Abteilung ab. In den meisten Bereichen ist die Interne Kommunikation gut. Kommunikation mit der Geschäftsführung hingegen findet 1x im Jahr statt und die Wünsche werden auch nicht umgesetzt. Man ruht sich auf den früheren Erfolgen aus und jedes Problem das man anspricht wird mit den Worten "Das ist nunmal historisch so gewachsen..." geblockt.
Gehalt unterdurchschnittlich. Jährlich eine Erhöhung von 50€ wird als OK empfunden.
Keine merkbaren Probleme.
Hängt stark von der Abteilung ab. In den Support-Abteilungen sehr monoton / wenig Abwechslung.
Sicherer Job, pünktliche Lohnzahlungen, gutes Kollegium und recht interessante Aufgaben.
Niedriger Lohn, altbackenes Firmengehabe, keine Perspektive für junge Kollegen.
- Mehr Offenheit für frische und junge Ideen haben. Auch wenn das erst Mal nur kostet und scheinbar (kurzfristig) nichts bringt.
- Es ist 2020 und nicht 1998!
- Hört auf den Mitarbeitern immer wieder die genau gleichen Geschichten zu erzählen. Nach einem Jahr hat man alles gehört.
- Tolle Kollegen und entspannte Atmosphäre.
- Viele Teamleiter sind nur aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit in der Position gelandet, ihnen fehlen jedoch jegliche Qualitäten um die Rolle passend zu erfüllen. Je nach Team hat man Glück oder eben Pech.
- Feedback ist immer erwünscht (in den ersten paar Monaten sollte man damit jedoch erst mal sich zurückhalten und sich alles erst Mal anschauen...). Man sollte sich jedoch keinerlei Hoffnungen machen, dass Vorschläge beachtet oder umgesetzt werden. Beständigkeit wird hier gefeiert und man ruht sich gerne auf Erfolgen aus.
- Die meisten älteren Kollegen und die Geschäftsführung finden den Laden super und feiern sich.
- Die jüngeren Kollegen sind meist zu Beginn noch motiviert, werden dann aber oft von den langsamen Entwicklungen ausgebremst und enttäuscht.
- Daher der Laden gut läuft und die Zahlen stimmen, macht man sich über Werbung, Marketing und Außenwirkung keine großen Gedanken ("kostet ja nur viel Geld"...).
- Feste Arbeitszeiten. 9 to 5.
- Home-Office ist offensichtlich nicht erwünscht (zu Hause schaffe die Leud ja nix...), obwohl die IT-Infrastruktur vorhanden wäre.
- Urlaubsanträge könnten unkomplizierter ablaufen, hängt aber von der Teamleitung ab.
- Kollegen helfen sich in der Regel untereinander gerne, wenn es um Urlaubsabsprache oder Urlaub tauschen geht.
- Ansonsten ein normaler Job. Man nimmt nichts mit nach Hause.
- Wer Karriere machen möchte, sollte sich einen anderen Arbeitgeber suchen.
- Nebenberufliche Weiterbildungen werden teilweise unterstützt. Wer sich dadurch jedoch eine Gehaltserhöhung oder Aufstieg in der Firma erhofft, wird enttäuscht werden.
- Wer freiwillig mehr Aufgaben und mehr Verantwortung übernimmt, darf sich dadurch keine bessere Vergütung erhoffen. Die Geschäftsführung denkt, man übernimmt diese Mehraufgaben und Verantwortung ja gerne, weil es einem Spaß macht. Das muss ja Wertschätzung genug sein.
- Bzgl. Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung sehe ich keine Nennenswerten.
- Für die Region Stuttgart/Ludwigsburg ein sehr niedriger Lohn. Dies betrifft alle Abteilungen. Als Azubi verdient man durchschnittlich.
- Man brüstet sich mit dem 13ten Gehalt plus Bonuszahlungen ab 2 Jahren Zugehörigkeit, was das absolut Mindeste ist, wenn der Monatslohn so niedrig ist.
- Keine Tarifbindung, keine Personalabteilung, kein Betriebsrat, keine WVL.
- Es wird von Gehaltsgefüge und Betriebszugehörigkeit gesprochen. In Wirklichkeit versucht man jeden Angestellten so niedrig zu halten, wie es nur geht. Ob man seine Arbeit gut oder schlecht macht, ist komplett irrelevant. Wer motzt und Unzufrieden ist (oder so tut) bekommt ein bisschen mehr Erhöhung.
- Lohnzahlungen jedoch immer pünktlich.
- Es gibt nichts, womit das Unternehmen in diesem Punkt glänzen könnte.
- Tolles Kollegium und mit den meisten ist professionelles und effektives Arbeiten möglich.
- Es gibt viele junge Kollegen, wobei die jungen Kollegen auch oft schnell wieder gehen, weil man ihnen keine Perspektive bieten kann, oder keine Perspektive bieten will.
- Langdienende Kollegen werden geschätzt.
- Ältere Neueinstellungen gibt es jedoch kaum. Wohl auch weil der sehr niedrige Lohn für ältere Arbeitnehmer (40+) in der Region Stuttgart/Ludwigsburg eine Zumutung ist.
- Je nach Teamleitung besser oder schlechter.
- Bei Fehlverhalten einzelner Kollegen wird immer das komplette Team ermahnt. So werden Kollegen, die einen einwandfreien Job machen, auf Dauer demotiviert.
- Manche Teamleiter sollten sich mehr für ihre Mitarbeiter einsetzen und nicht jeden Quatsch der Geschäftsführung einfach so hinnehmen.
- Schöne Büro-Räume mit höhenverstellbaren Tischen.
- Die interne Technik funktioniert insgesamt recht gut, hat jedoch keinen Priorität.
- Die Geschäftsführung verhält sich nach folgendem Motto: die Mitarbeiter über Firmenvorgänge und -strategien zu informieren kostet nur Zeit und Geld. Und man läuft Gefahr, dass interne Infos von nicht umsichtigen Mitarbeitern an Kunden ausgeplappert werden.
- Interne Stellenausschreibungen gibt es nicht. Eher "Hinterzimmer-Politik".
- Frauen mit Karriereambitionen findet man hier nicht, dafür gibt es zu wenige, oder gar keine Aufstiegschancen und schlechten Lohn.
- Wenig Macho-Männer in Führungspositionen, kein Männer-Getue.
- Wenn man sich für IT und Software interessiert, eigentlich ein toller Job.
- Sehr viele nette Kunden.
- In den meisten Abteilungen hat man keinen großen Einfluss auf die Gestaltung des eigenen Arbeitsalltags. Arbeit ist da und muss erledigt werden, fertig.
Familiäre Atmosphäre im Unternehmen, Du-Kultur, Interne Schulungen, Gute Einarbeitung, Super Kollegen, Spannende und vielfältige Arbeit
Geringes Gehalt/Sozialleistungen
Vorgesetzten Verhalten, da immer Ja und Amen zur Meinung der GF gesagt wird
Arbeitsleistung mehr schätzen und monetär belohnen, dann wäre die Fluktuation auch nicht so hoch
Leider keine Aufstiegsmöglichkeiten..
Der größte positive Faktor im Unternehmen, super Kollegen und super Zusammenhalt!
Sehr nette Kollegen
Keine internen Entwicklungsmöglichkeiten, kein Betriebsrat
Interne Stellenausschreibung, Betriebsrat
dass keine Ellenbogengesellschaft herrscht und alle an einem Strang ziehen. Es wird viel Wert auf gegenseitiges Vertrauen statt auf Kontrolle gelegt.
dass Mitarbeiter die sich verändern möchten nicht besser gefördert und unterstützt werden, so dass sie dem Unternehmen erhalten bleiben.
Keine Übernahme nach der Ausbildung. Der Geschäftsführer hat persönlichen Nasenfaktor professioneller Mitarbeiterauswahl vorgezogen. Der beste Auszubildende wird nicht übernommen, da er nicht 3 Tage die Woche mit Kollegen etwas unternimmt.
Anschließende Bewerbungen zurück ins Unternehmen verschwinden und kommen erst nach Ende der Bewerberauswahl wieder zum Vorschein.
Ich finde das Arbeitsklima ausgesprochen gut. Es wird viel gelacht und wenn man ein Problem hat, hilft einem eigentlich jeder, der es kann. Wenn man sich mal daneben benimmt, kriegt man das auf eine vernünftige Art und Weise mitgeteilt. Ich selbst habe mich, nicht nur aufgrund meines jungen Alters, zu Anfang leicht daneben benommen und meist die Arbeitsanweisung nur halb beachtet. Daraufhin wurde ich darauf hingewiesen, aber nicht wie man es vielleicht erwartet, nach dem Motto: "Du, du, böse böse" sondern auf eine humane, verständliche und nicht zu letzt fürsorgliche Art und Weise.
Wöchentlicher Sport und Feste sorgen für viel Abwechslung.
Noch nicht darüber informiert.
Die Arbeitszeiten sind völlig akzeptabel (8 Stunden-Tag). Und mit der "Teil-Gleitzeit" kann man sich um die Kernzeiten herum auch mal um ein paar Minuten verspäten, ohne sich Sorgen machen zu müssen.
Die Löhne kommen immer pünktlich, sodass sie spätestens einen Tag vor dem neuen Monatsanfang auf dem Konto ist. Ebenso wird ein 13. Gehalt ausgezahlt.
Die Ausbilder sind allesamt sehr freundlich und fürsorglich. Ebenso wird man in die täglichen Arbeiten miteinbezogen. Wenn man etwas gut gemacht hat, bekommt man dies auch mitgeteilt und wenn man etwas besser hätte machen können, sagen sie nicht einfach nur, dass es nicht so gut ist, sondern begründen auch, weshalb und geben Tipps, wie es besser wäre. Dadurch ist der Lernfaktor sehr hoch, da man ein angemessenes Feedback erhält. Auch für kleine Späße zwischendurch sind sie gern zu haben. Wenn man Probleme hat, kann man auf ihre Hilfe zählen. Alles in allem kann ich nur sagen, top.
Die Ausbildung an sich, mag manchmal etwas stumpfsinnig sein, meist dann, wenn man vor einem Problem steht, welches man nicht auf Anhieb bewältigen kann, doch sobald man dies hat, freut man sich umso mehr. Manchmal bleib ich länger da, als ich müsste, ohne es zu merken, da die Zeit einfach verfliegt.
Die Ausbilder legen hohen Wert auf das Berichtsheft. Wir bekommen Zeit, um dieses am Ende der Woche zu erledigen und sie schauen es sich daraufhin an und stellen Fragen dazu. Wenn man eine Frage hat, bekommt man diese kompetent beantwortet. Die Büros sind gemütlich und nicht überfüllt. Ebenso wird regelmäßig renoviert.
Seit 9 Jahren programmiere ich nun schon privat. In den letzten 6 Monaten habe ich jedoch mehr gelernt, als davor.
Jeder ist freundlich und zuvorkommend zueinander.
Verbesserung der Kompetenzenverteilung (nicht jede Kleinigkeit durch den Geschäftsführer entscheiden)
Förderung der Mitarbeiter durch Fortbildungsmaßnahmen
Professionalisierung der Entwicklung des Kernproduktes, Fokusierung auf Beheben der bekannten Fehler/Probleme
Mehr Mitspracherecht des Einzelnen
Verbesserung des internen Workflows (hier Potenzial brach)
Mehr Anerkennung für erbrachte Leistungen (persönlich/monetär)
Mehr Akzeptanz und Umsetzung neuer Ideen und Denkansätze
So verdient kununu Geld.