15 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite schon sehr lange hier und das liegt daran, das man sich hier wohl fühlen kann und wertschätzend miteinander umgeht.
Es ging überall etwas zu meckern, die Frage ist nur ob es woanders besser ist .
Die anderen Punkte habe ich oben ausgeführt.
Manche Positionen überdenken
Neue Ideen sehen und berücksichtigen
Rückmeldungen geben - Lob!
Die Atmosphäre in der Firma ist abteilungsübergreifend gut und mit einem freundlichen Miteinander.
Natürlich ging es ausnahmen aber wo gibt es diese nicht im Leben?
Wenn man Teil der „Familie“ sein möchte so kann man es auch sein/werden.
In der Branche ein beliebter Partner und der Marktführer.
Die Arbeitszeiten sind auf dem ersten Blick vielleicht ungünstig aber man bemüht sich um so viel Flexibilität wie möglich für die einzelnen Lebenssituationen der Mitarbeiter.
Weiterbildungen werden gewünscht und gefördert.
Man wird hier fair bezahlt. Mehr geht immer ;-)
In meinem Team ist der Zusammenhalt wertschätzend und gut. Auch in vielen anderen Abteilungen sehe ich das von außen betrachtet auch so .
Hier ist alles in Ordnung.
Das Verhalten der Vorgesetzten und der Geschäftsführung ist unterschiedlich zu bewerten. Von sehr offen, freundlich. Emphatisch und kommunikationsfreudig bis hin zum leider fast dem Gegenteil daher hier nur 3 Punkte.
Der größere Anteil jedoch bekommt 4-5 Punkte
Moderne Arbeitsmittel werden jedem Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.
Hier müssen wir nach wie vor nachbessern und daran arbeiten. Der Wille ist da aber an der Umsetzung hakt es noch hier und da.
Hier ging es nichts zu bemängeln.
Wer mitarbeiten und sich weiterentwickeln möchte kann dies hier tun. Man muss sich aber auch zeigen!!
Offene Unternehmenskultur. Kollegium ist klasse.
Der Kaffee ist nicht so gut, hier wäre eine vernünftige Kaffeemaschine mal angebracht. Der obligatorische Obstkorb sollte zwei Mal pro Woche kommen.
Schnellere Entscheidungsprozesse und eine konsequentere Zukunftsausrichtung.
Gute Atmosphäre: die Kommunikation in den Teams und Teamübergreifend ist warm und herzlich! Wenn man selbst nicht zu einer guten Stimmung hinzuträgt bzw. für schlechte Sorgt, kann man natürlich schnell ins Frösteln kommen.
Wir haben am Markt ein gutes, wenn auch angestaubtes Image. Neue Mitbewerber haben meist Browserbasierte Software und Punkten damit immer mehr bei der Kundschaft. Mit unserem Funktionsumfang kann aber niemand mithalten.
Ich finde erstaunlich, dass wir kaum Werbung machen, während unsere Konkurrenz sogar schon auf TikTok ist...Hier gibt es bestimmt noch Potential nach oben.
Intern wird der Zusammenhalt immer besser, es kommt aber auch wie bei allem, auf jeden Einzelnen an.
40 /Std Woche 5 Tage/Woche:
Teilzeitmodelle sind möglich!
Flexible Arbeitszeiten (Kernarbeitszeit 9-15 Uhr). Natürlich muss man sich hier im Team absprechen, aber das war noch nie ein Problem.
Urlaub, früher gehen, später kommen: Nach Absprache kein Problem.
Natürlich ist der Urlaub mit 28 Tagen nicht sonderlich viel, aber man kann seit einiger Zeit auf 30 aufstocken (wenn Überstunden vorhanden sind).
Es wird vom T-L darauf geachtet, dass keine oder nicht zu viele Überstunden anfallen. Hierfür gibt es ein Konto, was von +40 bis -40 geht. Alles was drüber geht, wird ausgezahlt.
Es gibt vereinzelt Teams, in denen Events/Mottotage durchgeführt werden oder die Teamübergreifend zum "Rückenfit" gehen.
Niemand wird nach Feierabend oder am Wochenende angerufen oder anderweitig mit "Arbeitskram" belästigt. Wobei es natürlich bei den Administratoren sowas geben mag, aber da beschwert sich niemand
Das Unternehmen unterstützt ein Studium und Weiterbildungen.
Bezahlung ist mittel-gut. Auf Messen wird alles gezahlt, es gibt eine Gewinnbeteiligung und innerhalb des Jahres wird auch immer mal wieder etwas ausgeschüttet. 13 Monatsgehälter.
In den Jahresgesprächen kann man schon verhandeln, wobei das nicht so einfach ist. Es wird meistens die Sonderzahlung angehoben, anstatt ein großer Gehaltssprung bewilligt. Mit Gehältern wie bei Porsche oder Bosch kann die Firma nicht konkurrieren, aber wir sind auch im Mittelstand.
Es kann passieren, dass die Kollegen das Licht brennen lassen, wobei der Letzte eigentlich ausschalten sollte...wobei die Putzfeen dies dann auch machen.
Wir trennen Müll und verbrennen keine Autoreifen, dass ist doch schon mal ein Anfang. Scherz..eventuell. hat der vorherige Beitragsverfasser Lust ein Projekt für mehr Nachhaltigkeit anzustoßen anstatt rumzustänkern.
Wir haben hier definitiv noch Potential nach oben, aber so schlecht ist es jetzt auch wieder nicht.
In meinem Team ist der Zusammenhalt super. Wie aber am vorherigen "Beitrag" zu sehen ist, scheint dies nicht jeder so zu sehen. Darüber bin ich betrübt und finde es schade, dass so etwas nicht angesprochen wird.
Meine T-L nimmt Kritik ernst und würde keinem die kalte Schulter zeigen!
Umgang ist sehr gut, ist aber irgendwie auch selbstverständlich.
Auf Augenhöhe und transparent (kann natürlich nicht für alle sprechen).
IP Telefonie wurde meiner Meinung nach schon vor Jahren eingeführt, Personal Computer und Laptops sowie Monitore, Headsets usw. auf aktuellem Stand. Höhenverstellbare Schreibtische und sehr gute Stühle. Fast alle haben 2 Monitore oder einen großen Monitor. Sonderwünsche gehen auch. Durch die Renovierung wurde es teilweise recht laut, aber das ist ja klar.
Die interne Hauptanwendung sollte neu gemacht werden, aber funktioniert meistens befriedigend.
Es wird alles mitgeteilt, manchmal sogar zu viel (Aktuelles aus der Politik, Ferienbeginn in Hessen usw.) :) Wichtiges wird über den T-L an das Team kommuniziert, wobei das keine Einbahnstraße ist.
mir ist nichts negatives Bekannt
Kommt denke ich auf die Abteilung an. Wenn man nur "seinen Job macht" und selbst nichts voran bringen möchte, bestimmt nicht so spannend, als wenn man am Ball bleibt und Veränderung anstoßen möchte.
Ich denke jeder Job hat Interessante und weniger interessante Aufgaben...
Gehalt könnte allgemein angehoben werden, gerade jetzt ist es doch wichtig zufriedene Fachkräfte zu halten.
Fahrrad-Leasing wäre toll.
Wir haben viel Spaß auf der Teamfläche, es ist ungezwungen und es herrscht ein angenehmer Umgangston.
Angestaubt aber stabil.
Ja.
Wir halten hier alle zusammen!
Auf dem Boden geblieben.
Wird stetig modernisiert, alle haben mind. 2 Monitore. Alles okay!
Die ist okay, könnte in manchen Situationen (Corona, HO) besser sein.
Könnte besser sein für den Raum Stuttgart.
Vom Entwickler bis hin zum Facility Management werden alle gleich behandelt.
Jeder arbeitet nach seinem Takt, Druck, Zielvorgaben oder übermäßige Kontrolle seitens der Führungsebene gibt es nicht. Es besteht eine "Duz Kultur" im Unternehmen. Dadurch ergibt sich eine freundliche und unkomplizierte Arbeitsatmosphäre, auch über das eigene Team hinaus.
Die Firma hat einen guten Ruf und agiert professionell.
Eine Erreichbarkeit nach Feierabend oder Verfügbarkeit per Email innerhalb von Urlaub oder Wochenenden wird von niemandem verlangt. Freizeit wird auch als solche respektiert. Das zu bewältigende Arbeitspensum unterliegt inbes. im Support saisonalen Schwankungen. Mitunter gibt es vereinzelt Zeiten mit hohem Arbeitsvolumen was dann von allen Kollegen bewältigt werden muss oder auch Zeiten mit wenig Anfragen z.B. im Sommer.
Möglichkeiten zur Weiterbildung werden gefördert und sollen vom Mitarbeiter auch aktiv genutzt werden. Die Kosten hierfür werden wie im Allgemeinen üblich vom Unternehmen getragen, wenn das Arbeitsverhältnis nicht vorzeitig beendet wird. Aufgrund der flachen Hierarchie sind die Aufstiegsmöglichkeiten jedoch begrenzt.
Die Vergütung der Arbeitsleistung ist mitunter stark von der Zugehörigkeit und Tätigkeit abhängig. Ich würde das Einstiegsgehalt als durchschnittlich beurteilen. Es werden insbes. mit wachsender Zugehörigkeit Jährliche Prämien ausgeschüttet. Es gibt ein 13. Gehalt. Ohne diese Sonderzahlungen würde ich das Arbeitsgehalt für die Region Stuttgart lediglich als mäßig bewerten. Die Gehaltszahlungen sind immer pünktlich.
Als IT Unternehmen ohne klassische Produktion sind die Möglichkeiten zur Ökologie meiner Meinung nach endlich. Es wird geschaut ob (gerade auch Aufgund der aktuellen Situation) man Energie einsparen kann und wie man die Energiebilanz verbessert. Das Nutzen z.B. von regenerativen Energien ist derzeit aber nicht umgesetzt. Ein Angebot von E-Fahrradleasing für alle Angestellten wäre schön.
Ältere Kollegen werden wie alle anderen respektiert, meistens auch aufgrund der langen Zugehörigkeit im Unternehmen. Eine Sonderbehandlung gibt es jedoch nicht.
Vorgesetzte sind Ansprechpartner für Organisation, Planung und inhaltliche Rückfragen. Kurzfristiger Urlaub, früher gehen oder Verlängerte Pausen sind nach Rücksprache in der Regel immer möglich. Es finden jährliche Mitarbeitergespräche statt in denen gegenseitiges Feedback gegeben wird.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die Büroräume sind modern ausgestattet, Technik und Arbeitsgeräte z.B. Bildschirme usw. auf aktuellem Stand. Kostenlose Parkplätze und Getränke, gelegentlich auch was vom Bäcker. Viele Möglichkeiten zur Pausengestaltung: Dachterrasse, kleiner Park, Raum zum ausruhen, Casino usw. Es gibt eine Home Office Regelung und Sonderurlaub. Ebenso hat jeder Mitarbeiter ein flexibles Stundenkonto das im + oder - geführt werden kann.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist in manchen Bereichen aus meiner Sicht ausbaufähig. Dies betrifft insbesondere die Kommunikation zwischen Mitarbeiter mit Kundenkontakt bspw. Support und Produktplanung. Die Kommunikation zwischen Führungsebene und den Angestellten ist jedoch gut.
Gleichberechtigung wird nicht gesondert gefördert, diese ist absolut selbstverständlich im Unternehmen.
Wie in jedem anderen Unternehmen auch besteht ein Großteil der Tätigkeit aus Tagesgeschäft z.B. Kundensupport. Hinzu kommen auch Firmen-interne Projekte oder Neuerungen in die man sich dann einarbeiten kann. Letztendlich liegt es bei jedem Angestellten selbst in welche Fachbereiche oder Spezialisierungen er sich einarbeitet um sein Tätigkeitsfeld zu erweitern oder zu spezialisieren.
Digitalisierung stark beschleunigen und zum Zwang machen – the future is now. Dabei darf die Nachhaltigkeit nicht außer acht gelassen werden und intelligente Konzepte zum Stromsparen müssen her, an allen Ecken und Enden.
Freies Arbeiten ist problemlos möglich, es gibt keine übermäßige Kontrolle und man hat nicht das Gefühl, dass einem ständig über die Schulter geschaut wird.
Freizeit wird stark respektiert, Kontaktaufnahme außerhalb der Arbeitszeiten ist sehr selten und wird nicht als selbstverständlich betrachtet. Es wird immer versucht Urlaubstage auch kurzfristig zu ermöglichen.
Es wird zwar öfter betont, dass Weiterbildungen erwünscht sind, jedoch wird das ganze eher als Prestige betrachtet und nicht pro-aktiv gefördert. Dadurch bleiben die Kollegen, welche diese notwendig hätten, aufgrund von mangelndem Interesse auf der Strecke.
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch kein produktives Konzept für das Starten und Herunterfahren von Computern, durch die im Home Office befindlichen Kollegen. Licht wird leider oftmals unnötigerweise eingeschaltet, selbst wenn danach stundenlang niemand im Büro anwesend ist. Trotz Digitalisierung wird oft verschwenderisch viel ausgedruckt, nur um dann nach der Besprechung im Papierkorb zu landen, das alles "fürs Gefühl vom Papier".
Ältere Kollegen gelten (leider oft unberechtigterweise) als heilig und unantastbar. Zu oft wird das Alter der Kompetenz vorgezogen.
Oft fehlt transparente Kommunikation. Klare Führung ist nicht immer gegeben und teils nicht definiert.
Die Hardware wurde viele Jahre vernachlässigt, wird zwischenzeitlich aber aktuell gehalten. Es wird aktiv am Erneuern veralteter Systeme gearbeitet.
Leider wird das Weitergeben von Informationen nicht in allen Teams gleichwertig betrachtet und es findet keine Kontrolle statt. Dadurch kommt es öfters vor, dass man lediglich über andere Teams Informationen zu manchen, teils den Vorgesetzten unliebsamen, Themen bekommt.
Mir sind keine Benachteiligungen bekannt und Kolleginnen, welche nach der Elternzeit wiederkommen, nehmen ganz normal am Arbeitsalltag teil.
Themenbereiche wechseln und sind oft vom Markt abhängig. Innovation wird nicht grundsätzlich verhindert, aber man muss bereit sein dafür zu kämpfen, um an eigenen Themen arbeiten zu können.
Kostenlose Getränke, Parkplätze, mit öffentlichen Verkehrmitteln sehr gut zu erreichen, gute Arbeitsausstattung, guter Kollegenzusammenhalt.
Entscheidungen dauern oft zu lange.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Es herrscht eine angenehme Stimmung, sowohl mit Kollegen als auch mit Vorgesetzen.
Generell positives Image. Auch viele Leute im Bekanntenkreis können mit der Software THEORG etwas anfangen oder haben schon damit gearbeitet.
Das Auftreten nach aussen wurde durch ein Instagram- und Facebook-Profil verbessert.
Generell gibt es Gleitzeit. Durch die festen Hotline Zeiten ist die Arbeitszeit aber eher festgeschrieben. In Absprache mit den Kollegen ist es aber auch kein Problem früher zu gehen oder später zu kommen. Urlaub wird im Team abgesprochen, was auch gut funktioniert.
Weiterbildungen sind möglich wenn man selbst Interesse daran zeigt.
Karrierechancen sind aufgrund der "flachen Hierarchie" eher beschränkt.
Gehalt ist eher durchschnittlich.
Es gibt Bonuszahlungen und ein 13. Monatsgehalt. Überstunden am Wochenende oder an Feiertagen werden zusätzlich vergütet.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Die Kollegen unterstützen sich bei Problemen gegenseitig und es herrscht vorwiegend eine positive Stimmung.
Langjährige Kollegen werden wertgeschätzt. Viele Kollegen sind auch schon jahrelang bei der Firma.
Es besteht ein großes Vertrauen in die Mitarbeiter. Solange das Ergebnis am Ende stimmt kann sehr selbstständig gearbeitet werden.
Die Arbeitsausstattung ist gut. Aktueller PC mit mehreren Monitoren, höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Bürostühle.
Getränke und Kaffee werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Ab und zu gibt es eine Kleinigkeit in der Kaffeküche.
Im Großraumbüro wird es leider ab und zu etwas laut. Es hat aber auch den Vorteil, dass dadurch eine enger Zusammenhalt entsteht.
Die Kommunikation im Haus ist gut. Über eine Messaging-App sind auch Kollegen im Home-Office über Neuigkeiten informiert. Über das interne Ticketsystem können Vorgänge mittlerweile transparent dargestellt werden.
Ist mir bisher nichts negatives aufgefallen.
Aufgaben sind im Team fair verteilt. Auch langjährige Kollegen dürfen das manchmal unangenehme Tagesgeschäft übernehmen. Generell sind die Aufgaben/Projekte interessant und abwechslungsreich.
Schnellere Entscheidungen, klare Ansagen und mehr Verantwortungsfreiheit für die klugen Köpfe wäre wahrscheinlich keine schlechte Idee.
Die Atmosphäre hat sich in den letzten Jahren wesentlich verbessert, die Kollegen halten besser zusammen und die
Teamleitung schaut nicht auf einen herab und bindet jeden einzelnen mit ein.
Der Zusammenhalt im Team ist hoch, es herrscht eine "Wir"-Mentalität.
Nach außen werden wir etwas "angestaubt" wahrgenommen, sonst aber ein solides Image als Marktführer.
Home-Office ist möglich und die Pandemie hat die Geschäftsleitung hier zum Handeln gezwungen, ich hoffe es bleibt so wie es ist.
Urlaub muss halt beantragt werden, gibt meist keine Probleme weil man sich im Team vorher abspricht.
Früher gehen ist ebenfalls möglich und wenn man kurzfristig einen Handwerker da hat ist das auch kein Problem.
Weiterbildung wird gefordert und gefördert. Wenn man zeigt, dass man verantwortungsvoll und gewissenhaft arbeitet, wird einem auch
mehr Verantwortung übertragen.
Es gibt Bonuszahlungen und 13 Gehälter.
Gehalt könnte zwar besser sein aber es reicht.
In den Teams ist der Zusammenhalt hoch. Zwischen den Teams mal so, mal so.
Finde ich super, frischer Wind mit guten Ideen, kein Firmenurgestein das sich nicht mehr ändern will, jedenfalls in meiner Abteilung.
Ausstattung ist (endlich) auf einem aktuellen Stand.
Im Team ist die Kommunikation super. Meist ist das auch Abteilungsübergreifend so.
In meinem Bereich gibt es wenig Frauen. Sind aber alle gleichgestellt.
Ich bin mit meinem Aufgabengebiet zufrieden und ausgelastet.
Es gibt kostenlose Getränke und oft Frühstück. Das Arbeitsklima und der Kollegenzusammenhalt sind optimal. An guter Ausstattung fehlt es nicht.
Bei der Weiterentwicklung des Hauptprodukts wird mehr Wert auf Features und Funktionen gelegt anstatt sich um die Instandhaltung und Skalierbarkeit zu kümmern.
Die Bezahlung für jüngere Kollegen sollte angehoben werden. Hierdurch würde man die Motivation und Zufriedenheit deutlich erhöhen.
Arbeitsklima in den Büros ist sehr angenehm. Es wird viel gelacht und man kann sich mit jedem gut unterhalten.
Es gibt Kollegen die sich oft beschweren wobei diese sich vermutlich über alles Beschweren. Die Software die entwickelt wird ist schon über 20 Jahre alt und bringt dadurch ein paar Altlasten mit. Es wird an Lösungen für dieses Problem gearbeitet wobei man hier auch mehr machen könnte.
Die Arbeitszeiten stören die Work-Life-Balance da man bis um 17:30 im Büro ist und vieles erst am Abend erledigen kann. Man hat jedoch die Möglichkeit für 2 Tage in der Woche im Home Office zu arbeiten und es ist auch kein Problem mal früher zu gehen oder später zu erscheinen.
Die Firma bietet Möglichkeiten zur Weiterbildung und unterstütz dabei auch aktiv. Jeder kann an Schulungen teilnehmen. Man wird jedoch für eine kurze Zeit an das Unternehmen gebunden. Duale Studiengänge werden auch unterstützt.
Gehälter werden pünktlich bezahlt sind jedoch durchschnittlich. Für das arbeiten am Wochenende und an Feiertagen gibt es Zuschläge.
Es brennt ständig Licht und es sind auch viele Computer in ständigem Betrieb. Hierauf achtet kaum jemand.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt. Alle sind freundlich und hilfsbereit.
Loyalität wird sehr wertgeschätzt. Es gibt viele ältere Kollegen die sich Wohl fühlen und schon Jahrzehnte dabei sind.
Kritik wird teilweise ernst genommen und man erhält hierzu auch Rückmeldungen. Mitarbeiter werden über Änderungen informiert und man kann auch Einwände äußern. In manchen Teams mehr und in manchen weniger.
Interne Ausstattung ist gut und bei Problemen wird einem auch schnell geholfen.
Informationen aus Meetings werden an die Mitarbeiter weitergeleitet. Jeder hat einen Überblick über Produktanpassungen. Hierzu gibt es ein modernes Ticketsystem indem man auch den Fortschritt in verschiedenen Bereichen nachvollziehen kann. Es wird auch aktuelle Software zur internen Kommunikation verwendet. Die Kommunikationswege werden stätig weiterentwickelt.
Ob Frau oder Mann ist hier irrelevant. Jeder hat die gleichen Möglichkeiten und Chancen.
Neben dem Hotlinebetrieb hat man die Möglichkeit sich an vielen verschiedenen Projekten zu beteiligen. Das sorgt für einen Abwechslungsreichen Alltag. Tägliche monotone Arbeiten gibt es selbstverständlich auch.
der gute Kollegenzusammenhalt sowie die angenehme Arbeitsatmosphäre
System zum abbauen von Überstunden/ Gleitzeit
Offene Kommunikation bei Corona Ausbrüchen in der Firma bzw. im gleichen Büro
Gute Arbeitsatmosphäre über alle Abteilungen hinweg. Sollte es doch mal zu Problemen kommen lassen diese sich unkompliziert aus der Welt schaffen.
Das Image des Arbeitgebers ist schwierig zu bewerten. Die meisten Kollegen in der Firma haben ein sehr positives Bild vom Arbeitgeber. Ein wirkliches Image von nicht Mitarbeitern gibt es nicht da die Firma doch relativ klein und unbekannt ist.
Die meisten der Kunden haben ein sehr positives Bild über das Produkt sowie der Firma dahinter.
Work-Life Balance ist ok, die Arbeitszeiten sind aber nicht ganz so flexibel wie bei einem Großkonzern. Das ist vor allem der Tätigkeit (Kundenkontakt) geschuldet. Die Firma ist aktuell aber dabei eine verbesserte Situation zu schaffen.
Die Karrierechancen sind aufgrund von einer sehr flachen Hierarchie und relativ "junger" Belegschafft sehr Beschränkt.
Weiterbildungsangebote kommen nicht vom Arbeitgeber, hier ist Eigeninitiative erforderlich. Wenn man sich mit einem Weiterbildungswunsch (sollte natürlich zum Beruf/ Tätigkeit passen) bei seinem Vorgesetzten meldet wird dieser in der Regel möglich gemacht.
So sind zum Beispiel berufsbegleitendes studieren sowie Produktschulungen für eingesetzte Fremdsoftware möglich.
Das Gehalt ist in Ordnung. Es werden neben Urlaub und Weihnachtsgeld auch weitere Sonderzahlungen geleistet. Für die meisten Sonderzahlungen ist aber eine Betriebszugehörigkeit von mindestens 2 Jahren nötig. Bei guter Leistung hat man auch die Chance auf eine Einmalzahlung.
Überstunden werden ausgezahlt.
Da es sich um ein Mittelständler handelt sind die Gehälter nicht vergleichbar mit einem großen Konzern.
Komplette Verpackungen wurden auf Papier umgestellt. Die Produkte sowie Dienstleistungen werden bevorzugt von regionalen Unternehmen bezogen.
Der Kollegen Zusammenhalt ist gut, Voraussetzung sollte aber das eigene einbringen ins Team sein. Die Kollegen unterstützen einen immer gerne bei Problemen, aber wer ständig versucht seine Arbeit auf die Kollegen abzuwälzen beißt irgendwann evtl. auf Granit.
Bei der Einstellung spielt es keine Rolle wie alt die Kollegen sind, es wird nach Qualifikation eingestellt. Langjährige Kollegen werden sehr geschätzt
Das Verhalten der Vorgesetzen ist gut. Solange die Arbeit stimmt gibt es auch keinen Druck. Es wird immer versucht das beste für das Team und die tägliche Arbeit zu erreichen. Bei einigen Entscheidungen kann das Team mitwirken indem über das Anliegen diskutiert wird.
Arbeitsausstattung ist gut und ausreichend für die jeweilige Stelle. Für das Problem der viel bemängelte Telefonanlage wird auch nach einer Lösung gesucht. Die internen Programme sind nicht immer die schnellsten, das entschleunigt aber das Arbeiten und verhindert Überarbeitung :).
Da es sich vor allem um Großraumbüros handelt ist es schwierig jedem gerecht zu werden was die Helligkeit sowie die Temperatur angeht. Mit etwas Flexibilität kann man sich allerdings arrangieren.
Wenn alle Mitarbeiter im Büro sind kann es aufgrund der Telefon- Tätigkeit sowie der Büro Größe schon relativ laut im Büro werden.
Ergonomische Stühle sowie höhenverstellbare Tische sind auch für jeden vorhanden.
Der Arbeitgeber stellt jedem Mitarbeiter Getränke kostenlos zur Verfügung, regelmäßig gibt es auch Kleinigkeiten zum essen in der Kaffeeküche.
Die Kommunikation im Unternehmen ist meistens sehr gut, allerdings funktioniert die Kommunikation mit dem Kollegen im Homeoffice nicht immer ganz so gut.
Jeder Mitarbeiter hat die gleichen Chancen
Je nach Team variieren die Aufgaben. Bei einem Hotline Job hat man z.B. weniger wechselnde Aufgaben wie als Systemadministrator. Wenn man Einsatz zeigt kann man aber auch als Hotliner kleinere Sonderaufgaben übernehmen Die Arbeitsmenge ist immer Tagesabhängig.
Krisensicher (während Corona keine Kurzarbeit sondern Sonderzahlungen); Familiär; Super Verkehrsanbindung an den ÖPNV (2 Gehminuten zum Hauptbahnhof); Firmenparkplätze dürfen auch außerhalb der Arbeitszeit genutzt werden; Modernisierung der Firma ist Angefangen, diese sollte weiter verfolgt werden
Änderungen im Tagesgeschäft werden nur sehr träge umgesetzt, da oft auf dem altbewährten sitzen geblieben wird; Modernisierung und Verbesserung am internen CRM-Programm werden nur sehr langsam verfolgt, hier sollte mehr Energie fließen;
Weiter den aktuellen Weg verfolgen und weitere Verbesserungen am Internen Programm und dem Arbeitsumfeld der Kollegen ermöglichen.
Verbesserung der Internen Kommunikation, allgemeine Chatlösung für alle in der Firma, damit auf E-Mail verzichtet werden kann.
Vermögenswirksame Leistungen von Kollegen fördern und weitere Unterstützungen anbieten.
Angenehme Arbeitsatmosphäre im Großraumbüro mit Schallschutzwände; Witze können mit den Kollegen gemacht werden; Wenn viel los ist packen alle mit an um alle Aufgaben schnell zu beenden.
Intern wird ab und an schlecht oder negativ über die Firma geredet, jedoch kommen alle Kollegen trotzdem jeden Tag pünktlich zur Arbeit.
Auftritt der Firma nach außen hat sich in den letzten Jahren verbessert (Facebook & Instagram), auf Kununu wird aber noch nicht wirklich gesetzt, hier ist Verbesserungspotential vorhanden.
Nach Außen spricht man aber doch immer recht positiv über die Firma, da auch mal ein schlechter Tag von vielen guten überdeckt wird.
9 to 5 Job, Urlaub kann im Team immer unkompliziert genommen werden, Kollegen sind meistens flexibel und man nimmt auf einander Rücksicht.
Leider mit 28 Tagen Urlaub im Jahr noch ausbaufähig, da aktuell keine ganzen Tage mit Überstunden ausgeglichen werden dürfen.
Arbeitszeiten sind an die Kernarbeitszeit von 8:30 - 17:30 (1h Pause) gebunden, Früher gehen oder später kommen kann in der Regel problemlos geklärt werden.
Einen allgemeinen Weiterbildungs- oder Karriere-Plan gibt es nicht.
Man kann sich selbst Weiterbildungen raussuchen und diese werden, sofern Sie zur Arbeit & den Aufgaben passen genehmigt und bezahlt.
Gehalt kommt immer pünktlich.
Das Gehalt ist nicht das Höchste, aber für ein mittelständisches Unternehmen angemessen. Übernehmen von Verantwortung und Engagement werden gesehen und auch belohnt.
13. Gehalt und Bonuszahlungen wurden vor und während Corona gezahlt, bspw. auch für das 30 Jährige Bestehen der Firma.
Leider gibt es aktuell keine zusätzlichen Sozialleistungen oder Förderungen der Mitarbeiter über das Gehalt hinaus.
Beim Versand von Ware wurde auf Papier umgestellt, hier wird kein Plastik mehr für das Verpacken der Waren genutzt.
Das Bewusstsein für die Umwelt ist in letzter Zeit auf jeden Fall gestiegen.
Viele Geräte sind über Nacht ausgeschalten, einige Geräte werden über intelligente Steuerung über Nacht automatisch aus- und angeschaltet.
Zusammenhalt innerhalb des Teams ist gut, auch Teamübergreifend klappt die Zusammenarbeit.
Teamübergreifende Unternehmungen auch außerhalb der Arbeitszeit waren bisher immer eine tolle Erfahrung.
Mir ist keine Benachteiligung von älteren Kollegen bekannt.
Neue Kollegen in den letzten Jahren waren in allen Altersklassen vorhanden.
Langdienende Kollegen werden genauso respektiert wie neue Kollegen und Kolleginnen.
Bei innerteamlichen Konflikten verhält sich der Vorgesetze neutral und versteht beide Seiten.
Bisher auch keine Probleme mit Vorgesetzen von anderen Teams oder mit den Prokuristen / dem Chef gehabt.
Ausstattung ist mit einem aktuellen Windows Rechner mit 1-3 Monitoren.
Jeder hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch und ergonomischen Schreibtischstuhl.
Sinnvolle Sonderwünsche werden in der genehmigt.
Lärmpegel hat sich durch Home-Office stark reduziert, schwankt hier zwischen nahezu Totenstille und der üblichen "Großraumbüro"-Lautstärke, in der Regel sprechen alle Kollegen in normaler Lautstärke.
Beleuchtung passt sich dem Tageslicht an; Lüftung ist in dem bereits modernisierten Teil der Gebäude vorhanden, hier wär eine Klimaanlage in den Sommertagen, vor allem für die Oberen Stockwerke, von Vorteil.
Mittagspause kann im Pausenraum mit genügend Sitzmöglichkeiten und einer Küche verbracht werden. Alternativ können Tische auf der Dachterrasse oder Bänke im Park genutzt werden.
Einen wirklichen Stau an der Mikrowelle gibt es dank der 2. Mikrowelle auch nicht mehr.
In regelmäßigen Teammeetings wird man vom Vorgesetzen über die Vorgänge & Pläne der Firma informiert und kann aktuelle Projekte & Arbeiten mit allen Kollegen klären.
Verhältnis von Männern und Frauen in Führungspositionen sowie der Firmenleitung ist ungefähr 50:50
Mir ist auch keine Benachteiligung unter den Kollegen bekannt.
Tagesgeschäft ist immer teil der Arbeitswoche, interessante Aufgaben kommen mit Projekten welche rund ums Tagesgeschäft umgesetzt werden.
Eigene Ideen können eingebracht werden und werden auch umgesetzt, sofern Sie der Firma / dem Team einen Mehrwert bringen.
So verdient kununu Geld.