15 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abhängig vom Kunden, bisher hatte ich Glück ;-)
Sperrtage und Wunschtage werden berücksichtigt
gibt eine Pflegeschulung und eine Fachkraft, die man fragen kann
zahlt sehr guten Stundensatz, WEihnachtsgeld, manchmal gibt es einen Gutschein fürs Einspringen
nicht rel.
sehr nette Kolleginnen
nette Teamkoordinatorin
Bei meiner Kundin sehr gut
Unsere Teamkoordinatorin hat immer ein offenes Ohr für uns, Teams, wir können mitmachen bei der Dinstplanung
jede im TEam muss die gleiche Arbeit machen
Arbeit in der Pflege, Begleitung in der Freizeit
Meine Kundin die ich hatte.
Die Art und weise wie man behandelt wurde. Von außen präsentieren Sie sich, wie menschlich sie sind und wie wichtig der Mensch ist doch als Mitarbeiter habe ich genau das Gegenteil zu spüren bekommen.
Mehr Menschlichkeit gegenüber Mitarbeitern.Sehen was diese Leisten obwohl es einem schlecht ging.
War in Ordnung bei der Kundin zuhause
Jeder muss seine Erfahrungen machen
Sehr gut
In meinem Feld konnte man sich nicht weiterbilden
War in Ordnung
Die Chefin dort hat kein Sozialbewusstsein
Jeder achtet nur auf dich
Jeder achtet auf sich
Nicht Menschlich
Waren alle gut geregelt, es gab Hilfsmittel
Es gab keine
Gab es keinen Unterschied
Jeden Tag was Neues erleben
Die 24-Stunden-Dienste sind in ihrer Belastung kaum planbar. Manchmal gibt es ruhigere Phasen mit Erholungsmöglichkeiten, in anderen Fällen ist man über die gesamten 24 Stunden, besonders nachts, durchgehend im Einsatz. Die tatsächliche Arbeitsbelastung hängt stark vom jeweiligen Klienten ab und weniger von klar definierten Strukturen seitens des Arbeitgebers. Dadurch entsteht eine hohe Unsicherheit hinsichtlich Erholungsphasen und persönlicher Belastungsgrenzen.
Es wurde erwartet, bei Bedarf jederzeit sehr kurzfristig einzuspringen. Diese spontanen Einsätze machten eine private Planung sehr schwer. Wer, abgesehen von vier geplanten Sperrtagen im Monat, nicht dauerhaft flexibel verfügbar war, musste selbst während der langen Probezeit mit einer Kündigung rechnen. In der Praxis entstand so der Eindruck, ständig abrufbereit sein zu müssen.
Noch nie zuvor hatte ich einen Beruf mit so einer guten Work-Life-Balance, natürlich kommt es auch immer darauf an, ob man 50%,75%,100% arbeitet. Was ich klasse finde, sind die Sperrtage dadurch kann man sich auch nochmal die benötigte Freizeit einräumen und sich auch sonst sehr gut mit Kollegen oder der Teamkoordinatoren absprechen.
Ein gut funktionierendes Team ist in diesem Job sehr wichtig, natürlich funktioniert es nicht immer zu 100% so wie man es sich vorstellt, da wir alle ganze unterschiedliche Charaktere sind, daher…reden…reden! :)
Meistens erfolgt die Kommunikation per Email und Telefon, allerdings habe ich bis dato immer schnell eine Rückmeldung erhalten und meine Wünsche bezüglich Urlaub, Diensttausch, weitere Anliegen wurden immer berücksichtigt und umgesetzt.
An manchen Ecken könnte noch gefeilt werden, aber dennoch eine gute und faire Bezahlung.
Bis jetzt kann ich nur außerordentlich Positives berichten!
Man hat sehr vielfältige Aufgaben, je nachdem was der Kunde sich auch wünscht. Stell dir deinen Alltag vor mit allem was dazu gehört (Pflege, Unternehmungen, Termine, Haushalt). Langweilig wird einem nie :)
Mein Gehalt kommt immer pünktlich, meine Team Koordinatorin ist sehr nett.
Eventuell das Einspringen besser gestalten eventuell mit einem Bonus oder so. Dienstplan wieder mit dem Team zusammen machen.
Kommt auf die Person an die man grade betreut.
Es gibt hier und da leider immer wieder Unstimmigkeiten Zwichen Arbeitgeber und nehmer
Die Arbeit lässt einem Raum da man Zeichen durch auch Tage frei hat.
Bis jetzt habe ich diese noch nicht gesehen oder angeboten bekommen
Ja jeder möchte gerne mehr verdienen im Durchschnitt ist es Aber genügend.
Da wir Menschen mit Behinderungen unterstützen ist uns das soziale natürlich sehr wichtig.
Auch da ist es sehr unterschiedlich, da man nie zuammen arbeitet ist es halt wenig was man da als Kollegen hat.
Hier werden alle gut behandelt.
Ich persönlich kenne die Vorgesetzten nicht.
Auch hier schwierig da jeder ja bei einer anderen Person ist, da kann jeder Ort anders sein. Und die Bedingungen die die Person brauch anders
Geht nur übers Telefon oder über Email da fehlt mir das persönliche
Hier werden alle gleich gestellt
Da wir eine Person im Alltag unterstützen ist es hier immer anders und kann auch interesannt sein alerdings auch nicht.
Hat immer ein offenes Ohr, regelmäßige Teamtreffen, gutes Gehalt, bei Problemen wird schnell nach Lösungen gesucht. Man erfährt hier Wertschätzung.
Sozialhummel weiß, wie man mit Arbeitnehmern umgehen muss, damit man sich wohl und ernst genommen fühlt.
Nichts.
Nein.
Bleibt so, wie ihr seid.
Sehr sympathische Kollegen, Vorgesetzt e und auch Assistenznehmer.
Außen hui, innen ebenfalls hui!!!
Da man 24 Std. Dienste hat, bleibt sehr viel Zeit fürs Privatleben.
Es werden Pflegeschulungen angeboten.
Der Stundenlohn liegt weit über dem Mindestlohn (TVÖD), auch für Quereinsteiger. Zuzüglich vergüteter Bereitschaftsdienste (auch wenn man nicht einspringen muss), Zuschläge für Nächte, Feiertage, Sonntage und Samstage.
Top!
Perfekt. Man kann Dienste tauschen, wir verstehen uns alle super.
Top! Hier wird jeder gleich wertschätzend behandelt.
Solche Vorgesetzte kann man sich nur wünschen. Super!!!
Bei meinem Assistenznehmer passt alles. Arbeitsmaterialien sind ausreichend vorhanden.
Transparenz wird hier groß geschrieben. Ansprechpartner sind rund um die Uhr erreichbar.
Hier ist jeder Mensch willkommen. Egal woher er kommt, welchen Glauben er hat etc.
Jeder Assistenznehmer tickt anders, hat andere Interessen. Die Arbeit ist sehr spannend und abwechslungsreich.
Himmel, was muss ich denn hier alles noch tippen? ES IST EINFACH KLASSE; ÜBERZEUGT EUCH SELBST DAVON.
alles wie selbstverständlich, umsichtig, mitfühlend, ehrlich usw.
Schauen Sie gerne einmal unsere Videos auf Youtube an und machen Sie sich selbst ein Bild ;)
Jeder kniet sich wie selbstverständlich in seinen Aufgabenbereich und lässt das Private vlt etwas außer Acht, wird aktuell neu überdacht.
Könnte man vlt ausbauen. Wir haben aber Pflegeschulungen im Haus, die angeboten werden, einen IT Azubi, und unsere Online-Akademie steht kurz vor dem Start!!
Ist für mich schon topp. Hatte ich als Teamleiter bei DHL auch. Ich fände es gut, wenn für persönliche Assistenten mehr als ein Pflegemindestlohn gezahlt werden würde. Nun, mit Bereitschaften und zB entsprechender Ausbildung ist es natürlich mehr aber...
Wir sind die Sozialhummeln! Hallo? :) Wir engagieren uns zudem im Tierschutz (Pflegehunde und Pflegehühner), Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein ist ebenfalls stark zB bei den Gesellschaftern ausgeprägt.
Wir arbeiten alle gemeinsam im Team und sehen uns als Ganzes.
Verstehe ich nicht. Wie sollte man denn mit der älteren Generation umgehen, Ihrer Meinung nach?
Tiptop, nie bessere Vorgesetzte gehabt. Selbst nicht beim DLR und dort war schon sehr gut.
Es ist wirklich für alles gesorgt: Arbeitsmittel, stressfreie Büros, sehr große Raumbedingungen, Getränke, Pausen, Gleitzeit...
ein klein wenig mehr würde noch gehen aber schon sehr gut, das Miteinander zählt halt.
Aber sowas von. Hier wurde gerade eine Kollegin eingestellt, die mit Anfang 20 mehr verdient als ich. Möchte sdagen, wir sind vermutlich das erste Unternehmen deutschlandweit, wo Frauen mehr verdienen als Männer! :D
Für mich sehr vielseitig, manches auch mal standart aber immer genug von allem.
Meine Arbeit wurde immer gewertschätzt, nettes Team, nette Assistenznehmerin
Die Schichten sind gut geeignet, um noch nebenbei zu studieren. Man hat viel frei. Geht natürlich nur, wenn das Team wirklich voll ist und ein Ausfall auch schnell durch neue Assistenten ausgeglichen werden kann.
Die Assistenznehmerin hat mir alles erklärt, was ich wissen muss, Pflegeschulungen sind auf Wunsch auch möglich. Meine Assistenznehmerin ist aber so leicht im Umgang, dass ich das nicht brauchte.
Das Gehalt ist ok, es wird über Zuschläge und Goodies wie eBike oder Gutschein noch verbessert. Für mich als Studentin ein sehr guter Job, wobei in der Pflege ja nicht so viel gezahlt werden kann. Der Arbeitgeber ist aber immer bemüht, an der Obergrenze des Möglichen zu bezahlen, z.B. auch über die Corona-Prämien oder Sonderzahlungen.
ein sozialer Verein, der sich für seine Kunden und Mitarbeiter einsetzt.
Sehr nettes Team, auch bei Engpässen klappte das Einspringen im Krankheitsfall gut.
Hier wird keine Grenze gesetzt, da ist das Limit eher die körperliche Fitness
Wir haben bei der Kundin ein Assistentenzimmer, wo wir uns zurückziehen können, Wlan, Spint, Küchenmitbenutzung
Regelmäßige Teammeetings für die Dienstpläne, unsere Teamkoordinatorin hatte immer ein offenes Ohr für uns, Supervisionen sind gut geeignet, um auch mal Missverständnisse anzusprechen oder Konflikte im Team
Transparente Bezahlung, alle bekommen das gleiche bei gleicher Ausbildung und Arbeit
Man begleitet als Assistentin den kompletten Alltag, keine Minutenpflege, viel Bereitschaftszeiten, wo man auch mal ein Buch lesen oder für das Studium lernen kann.
Einfach Klasse. Immer im Gespräch und Austausch mit den Kolleginnen.
Flexible Arbeitszeiten je nach persönlicher Präferenz
Jeder hilft jedem.
Immer gleifbar.
Auch wenn es mal hackt, grundsätzlich ist die Kommunikation wirklich überdurchschnittlich.
Es wird nie langweilig.
Die Vereinbarkeit von Arbeit& Familie, die Flexibilität, die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten und Kollegen. Die Arbeit mit und am Menschen.
Kann ich nichts sagen, ich bin rundum zufrieden.
Sehr gute Vereinbarkeit mit Beruf und Familie, flexibles Arbeiten, sowie homeoffice möglich.
Fair, unterstützend, Lösungsorientiert und empathisch.
So verdient kununu Geld.