23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich möchte gerne zur Arbeit gehen und eng mit den KollegInnen zusammen arbeiten. Gute Stimmung ist mir wichtig und natürlich auch das Gefühl zu haben, dass meine Arbeit wertvoll ist. Das - finde ich - bekommt die Sozialstation sehr gut hin. Es geht in der Regel nicht ums Geld sondern um die Kunden und die Mitarbeiter.
Ich finde die Sozialstation top!
Wenn wir Wünsche haben, werden sie wo immer möglich berücksichtigt. Mir sind verlässliche Arbeitszeiten wichtig, damit Job und Familie unter einen Hut gebracht werden können.
Mitarbeiter können jederzeit Fort- und Weiterbildungen machen, das wird gerade auch alles flexibler in digitaler Form. Sicher könnte das aber gezielter erfasst und gefördert werden.
Wie gesagt sollte sich bei den Gehältern in der Pflege dringend etwas bewegen. Der TVöD ist aber schon ein sehr guter Tarifvertrag. Es gibt Gutscheine zum Geburtstag, ein tolles Betriebsfest, Sportangebote, für besondere Einsätze kleine Boni, Jobrad, Sitz- und Stehtische.
Auch hier ein Stern weniger, da man sich ja sonst nicht verbessern kann. Es wird immer daran gearbeitet, ob Ökostrom, Waschmittel aber auch für die Mitarbeiter.
Wenn er nicht so wäre, wie er ist, wäre ich nicht schon so lange da. Wirklich toll!
Wenn die Sozialstation das missachten würde, dürfte sie auch keine älteren Kunden versorgen...
Ich weiß, dass ich jederzeit mit einem Problem, Anliegen, Wunsch, Fehler oder Verbesserungsvorschlag Gehör finde und auch eine Lösung bekomme. Das ist so viel wert!
In der Pflege gibt es sowieso dringende Verbesserungsmöglichkeiten - allerdings sollte sich dazu endlich etwas in der Gesetzgebung zur Preisverhandlung mit den Kassen und den Gehältern tun!!! Die Sozialstation macht hier schon sehr viel möglich.
Es gibt regelmäßige Besprechungen und Informationen zu aktuellen Themen und auch per E-Mail kommen viele Infos. Der eine Stern ist der obligatorische - es geht sicher immer besser. Aber so bin ich sehr zufrieden.
Man könnte sagen die Männerquote ist mittelmäßig, aber so ist das in der Pflege einfach noch. Ich finde aber, dass Mann und Frau bei uns ganz besonders gut zusammen arbeiten - es kommt dabei jeweils auf die Einstellung an und die passt bei uns!
Ich finde es toll, dass man in der Sozialstation Aufgaben übernehmen kann, die einem Spaß machen und auch eigene Schwerpunkte setzen kann. Die Sozialstation entwickelt sich immer weiter und dadurch gibt es jedes Jahr neue Projekte und Ideen.
Insgesamt herrscht ein respektvoller, wertschätzender und konstruktiver Umgang.
Gefühlsmäßig herrscht eine hohe Mitarbeitendenzufriedenheit sowie auch eine hohe Kundenzufriedenheit. Die Marke "Sozialstation Esslingen" wird mit den zur Verfügung stehenden Mitteln gestärkt, ist aber sicher noch ausbaufähig.
Die Flexibilität der Arbeitszeiten ist natürlich durch die Tätigkeiten an sich begrenzt. In allen Bereichen wird aber auf einen guten Personalschlüssel und Dienstplansicherheit geachtet. Es gibt auch einige Gesundheitsangebote.
Einstiegschancen, Ausbildung und Weiterbildungen werden gut gefördert. Aufstiegschancen begrenzt.
Gerechte Bezahlung nach TvöD, betriebliche Altersvorsorge, Jahressonderzahlung.
Soziale Nachhaltigkeit und Verantwortung steht ganz oben. Auch ökologische Nachhaltigkeit spielt eine Rolle und Möglichkeiten werden geprüft: E-Mobility wird angedacht, es wird in Digitalisierung investiert, etc.
Insgesamt um die 250 Mitarbeitende an 6 Standorten und in 7 Teams organisiert. In den Teams großer Zusammenhalt, übergeordnet leider etwas "anonymer".
Es gibt eine schöne "Generationenvermischungen" - Jung und Alt schätzen sich und arbeiten respektvoll miteinander.
Es wird darauf geachtet, dass die direkten Vorgesetzten "mitarbeiternah", sowie verantwortungsvoll sind und ein vertrauensvoller Umgang gepflegt wird. Wichtige Infos, Veränderungen und Entrscheidungen werden transparent kommuniziert. Auch unter den Führungskräfte wird auf Transparenz und kurze Kommunikationswege geachtet.
Bodenständige Räumlichkeiten und Materialien, gute technische Ausstattung, gut organisierter Fuhrpark.
In den einzelnen Teams gibt es eine gut geregelte Kommunikation. Es wird auf Informationsweitergabe, Wissensvermittlung und Transparenz geachtet.
Bunte, diverse, offene Teams, in denen sich jede*r willkommen fühlen soll. Wie oft im sozialen Bereich gibt es ingesamt in der Mitarbeiterschaft einen hohen Frauenanteil. Die Verteilung ist gleichzeitig auch in der Führung gespiegelt - in den Leitungsfunktionen sind viele Frauen eingesetzt. Viele Stellen auf geringfügiger Basis oder in Teilzeit möglich.
Die Tätigkeiten sind definiert - lassen sich mitgestalten, aber nicht selbst ausgestalten oder grundsätzlich verändern. Dennoch herrscht eine hohe Offenheit für Verbesserungen und für ein soziales Unternehmen ist das Tempo schnell, es wird agil gehandelt, Zukunftsthemen werden betrachtet und die Digitalisierung eingedacht. Im Rahmen der Möglichkeiten wird also alles getan.
mitarbeiterorientiert, immer bemüht, die Arbeitsbedingungen zu optimieren und zu verbessern. Es wird sehr auf Qualität geachtet, kobntinuierliche Verbesserung wird angestrebt.
kollegiale Pflegeteams
es gibt sehr viele Mitarbeitende, die bereits sehr lange in der Sozialstation Esslingen arbeiten. Die gute Versorgung der Bürger durch die Sozialstation Esslingen ist bekannt, die Mitarbeitenden werden geschätzt.
auf Wünsche und persönliche Belange wird bei der Dienstplanung Rücksicht genommen
im Bereich Management ist HomeOffice und mobiles Arbeiten möglich, Arbeitszeiten sind selbstorganisiert möglich
Fort- und Weiterbildung wird gefordert und gefördert. Regelmäßig finden betriebsinterne Fortbildungen statt, externe Fortbildungen können besucht werden.
Gehälter nach Tarif TvöD, Berufserfahrung wird bei der Eingruppierung ausnahmslos anerkannt. Zusatzversorgung, Leistungsprämie, Jahressonderzahlung.
pünktliche Gehaltszahlung bereits am 15. des Monats.
lokaler Handel/Gewerbe wird bevorzugt. Elektromobilität wird gefördert, JobRad-Nutzung ist für Mitarbeitende möglich
offene und kollegiale Atmosphäre
Die Erfahrung von älteren Kolleg*innen wird geschätzt, in der Pflege übernehmen ältere Mitarbeitende körperlich weniger anstrengende Zusatzaufgaben.
Zusammenarbeit auf Augenhöhe und vertrauensvoll
Moderne, sichere Dienstfahrzeuge.
EDV-Ausstattung wird ständig aktualisiert und dem aktuellen Bedarf angepasst.
regelmäßige Team- und Kundenbesprechungen in den Pflegeteams
Workshops und Informationstreffen finden anlassbezogen statt
Überwiegend Frauen in Führungs- und Leitungspositionen
Wiedereinsteiger*innen in der Pflege sind willkommen, späterer Dienstbeginn wird nach Möglichkeit ermöglicht (z.B. für Mütter mit Kindern), jeder Beschäftigungsumfang ist möglich von Minijob bis Vollzeitanstellung.
immer wieder interessante Projekte wie Mobile Datenerfassung und Digitalisierung der Pflegedokumentation
Faire Bezahlung
Umgang mit Müttern. Gleichberechtigung und Familiensinn fehlen bei manchen Vorgesetzten
Bessere Arbeitszeiten für Mütter
Das es so bunte Teams gibt.
So verdient kununu Geld.