Ihr Unternehmen?

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Sozialstation 
St. 
Johannes 
e.V.
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

Inkompetent und katastrophal

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Erlenbach a.Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Patienten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bis auf die Patienten und Angehörigen die zur Arbeit gehören alles!

Verbesserungsvorschläge

Am besten man schliesst sich dem Verband an und verschmälert dadurch die Führungsebene. Hier könnte man auch von dem funktionierenden System profitieren.

Arbeitsatmosphäre

Nach dem Wechsel der Geschäftsfühung und der PDL, war die Arbeit kaum noch erträglich. Inkompetenz regiert das Tagesgeschäft, Patienten die unbequem sind werden rausgemobbt. Mitarbeiter die unbequem sind still und heimlich gekündigt. Die PDL geht nicht ihrem eigentlichen Job nach sondern delegiert alles. Kaffeetrinken und rauchen bestimmt den Alltag der Führungsebene.

Image

Noch gut aber je mehr Patienten vergrault werden, desto schlechter wird es. Man sollte hier schnellstmöglich dem Verband in Miltenberg anschließen um den Ruf nicht endgültig zu ruinieren.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden, ständig muss man einspringen oder wird kontaktiert. Die Wochendenen direkt vor dem Urlaub oder danach soll man arbeiten, 14 Tage Urlaub sind somit nicht möglich. Der Dienstplan wird wenn man Glück hat 7 Tage vor dem nächsten Monat veröffentlicht, somit kann man sein Privatleben kaum planen.

Karriere/Weiterbildung

Pflichtfortbildungen Ja, alles andere ist kaum möglich.

Gehalt/Benefits

Caritas Tarifvertrag, nicht top aber auch nicht schlecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

E-Autos wurden wieder abgeschafft, aber Hauptsache der ehrenamtliche Vorsitzende kann seinen Tesla unentgeltlich laden, was da sonst noch für Vergünstigungen laufen will man gar nicht wissen. Am Material wird gespart und mann muss froh sein wenn man Desinfektion und Handschuhe hat.

Kollegenzusammenhalt

Gibt es so gut wie nicht, viele kommen nur noch gestresst oder mit Angst zum Dienst.

Umgang mit älteren Kollegen

Zu alt = zu teuer

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist herablassend. Bevor der Chef nicht morgens zwei Kaffee getrunken hat braucht man ihn nach eigner Aussage nicht ansprechen, das sagt schon viel!
Vornherum wird freundlich getan und hinten rum gelästert. Da hier leider die fachliche Kompetenz fehlt wird natürlich auch kein Mitarbeiter toleriert der der PDL und der stell. PDL überlegen ist. Das unter dem Namen der Caritas ist beschämend. Hier sollte man mal die ein oder andere Führungsfortbildung besuchen.

Arbeitsbedingungen

Man muss mit einer Pflege-Software arbeiten die eine Katastrophe ist, Touren werden nicht rechtzeitig eingespielt, um eine Auto für seine Tour muss man sich selbst kümmern, Material ist nicht immer vorhanden, etc.....

Kommunikation

Kommunikation findet kaum statt, es wird aber erwartet das man in seiner schon knappen Freizeit ständig erreichbar ist, natürlich unentgeltlich. Man wird gerne zum Mitarbeitergespräche eingeladen, dann wartet man bis man viele später dran kommt, auch das ist keine Arbeitszeit, ausser natürlich für den Chef.
Wichtige Informationen über Patienten erhält man häufig gar nicht und wird "Blind" in den Dienst geschickt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung Gibt es nicht, als Mitarbeiter ist man Befehlempfänger und hat zu gehorchen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabe ist weiterhin auch trotz der wiedrigen Umstände interessant. Jeder Mensch und seine Bedarf sind individuell auch wenn die Herausforderhng gross ist, macht es Spaß.

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Arbeitgeber-Kommentar

Geschäftsführung

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Wir nehmen Kritik grundsätzlich ernst und prüfen jede Rückmeldung sorgfältig. Die in dieser Bewertung geschilderten Vorwürfe können wir jedoch inhaltlich überhaupt nicht nachvollziehen, da sie nach unserer internen Prüfung in wesentlichen Punkten nicht den tatsächlichen Gegebenheiten in unserem Pflegedienst entsprechen.

Seit September wird unser Pflegedienst von einer neuen Pflegedienstleitung geführt. Seitdem erhalten wir aus dem Team regelmäßig Rückmeldungen, die insbesondere die fachliche Kompetenz, die Erreichbarkeit sowie den respektvollen Umgang hervorheben. Die in der Bewertung erhobenen pauschalen Vorwürfe zur angeblichen Inkompetenz, zu herablassendem Führungsverhalten oder mangelnder Mitarbeiterorientierung entsprechen nicht unserer gelebten Praxis.

Die Aussage, ältere Mitarbeitende würden entlassen, weil sie „zu teuer“ seien, weisen wir ausdrücklich zurück. Personalentscheidungen in unserem Unternehmen basieren nicht auf Alter oder Kosten, sondern auf fachlichen, menschlichen und strukturellen Kriterien. Viele Mitarbeitende sind seit Jahren Teil unseres Teams – Kontinuität, Weiterentwicklung und ein wertschätzender Umgang sind feste Bestandteile unserer Arbeit.

Ebenso weisen wir die Behauptungen zurück, Patienten würden „herausgemobbt“ oder es gäbe keinen Kollegenzusammenhalt. Als Pflegedienst legen wir großen Wert auf Teamarbeit, gegenseitige Unterstützung und einen respektvollen Umgang – sowohl im Team als auch gegenüber unseren Patientinnen und Patienten.

Auch die Aussage, Mitarbeitergespräche seien keine Arbeitszeit, ist faktisch falsch. Gespräche mit Mitarbeitenden sind bei uns fester Bestandteil der Arbeitszeit und Ausdruck unserer Haltung, dass Kommunikation und Begleitung zur professionellen Pflegearbeit dazugehören.

Die Darstellung, es werde an Material gespart oder es stünden nicht ausreichend Desinfektionsmittel und Schutzhandschuhe zur Verfügung, weisen wir ausdrücklich zurück. Die sichere Versorgung unserer Patientinnen und Patienten sowie der Schutz unserer Mitarbeitenden haben für uns oberste Priorität und sind verbindlich organisiert.

Richtig ist, dass die bisher genutzte Pflegesoftware technisch veraltet ist. Genau deshalb befinden wir uns aktuell in der Einführung eines neuen, modernen Systems, (Euregon-Snap) welches bereits im Juni 2026 voll einsatzfähig sein wird, um unsere Mitarbeitenden organisatorisch besser zu unterstützen und Prozesse weiter zu verbessern.

Sollten Personen konkrete Kritikpunkte erlebt haben, laden wir ausdrücklich dazu ein, direkt mit uns in Kontakt zu treten, damit wir Hinweise transparent prüfen und konstruktiv klären können. Unser Anspruch ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich Mitarbeitende fachlich wie menschlich gut aufgehoben fühlen und in der Pflege auf hohem Niveau möglich ist.

Aufgrund der inhaltlichen Unstimmigkeiten und aus unserer Sicht falschen Tatsachenbehauptungen haben wir diese Bewertung zudem zur Überprüfung an kununu gemeldet.

Freundliche Grüße
Das Team der Pflegedienstleitung & der Geschäftsführung der Caritas Sozialstation St. Johannes e.V.