1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Die Patienten.
Bis auf die Patienten und Angehörigen die zur Arbeit gehören alles!
Am besten man schliesst sich dem Verband an und verschmälert dadurch die Führungsebene. Hier könnte man auch von dem funktionierenden System profitieren.
Nach dem Wechsel der Geschäftsfühung und der PDL, war die Arbeit kaum noch erträglich. Inkompetenz regiert das Tagesgeschäft, Patienten die unbequem sind werden rausgemobbt. Mitarbeiter die unbequem sind still und heimlich gekündigt. Die PDL geht nicht ihrem eigentlichen Job nach sondern delegiert alles. Kaffeetrinken und rauchen bestimmt den Alltag der Führungsebene.
Noch gut aber je mehr Patienten vergrault werden, desto schlechter wird es. Man sollte hier schnellstmöglich dem Verband in Miltenberg anschließen um den Ruf nicht endgültig zu ruinieren.
Nicht vorhanden, ständig muss man einspringen oder wird kontaktiert. Die Wochendenen direkt vor dem Urlaub oder danach soll man arbeiten, 14 Tage Urlaub sind somit nicht möglich. Der Dienstplan wird wenn man Glück hat 7 Tage vor dem nächsten Monat veröffentlicht, somit kann man sein Privatleben kaum planen.
Pflichtfortbildungen Ja, alles andere ist kaum möglich.
Caritas Tarifvertrag, nicht top aber auch nicht schlecht.
E-Autos wurden wieder abgeschafft, aber Hauptsache der ehrenamtliche Vorsitzende kann seinen Tesla unentgeltlich laden, was da sonst noch für Vergünstigungen laufen will man gar nicht wissen. Am Material wird gespart und mann muss froh sein wenn man Desinfektion und Handschuhe hat.
Gibt es so gut wie nicht, viele kommen nur noch gestresst oder mit Angst zum Dienst.
Zu alt = zu teuer
Das Vorgesetztenverhalten ist herablassend. Bevor der Chef nicht morgens zwei Kaffee getrunken hat braucht man ihn nach eigner Aussage nicht ansprechen, das sagt schon viel!
Vornherum wird freundlich getan und hinten rum gelästert. Da hier leider die fachliche Kompetenz fehlt wird natürlich auch kein Mitarbeiter toleriert der der PDL und der stell. PDL überlegen ist. Das unter dem Namen der Caritas ist beschämend. Hier sollte man mal die ein oder andere Führungsfortbildung besuchen.
Man muss mit einer Pflege-Software arbeiten die eine Katastrophe ist, Touren werden nicht rechtzeitig eingespielt, um eine Auto für seine Tour muss man sich selbst kümmern, Material ist nicht immer vorhanden, etc.....
Kommunikation findet kaum statt, es wird aber erwartet das man in seiner schon knappen Freizeit ständig erreichbar ist, natürlich unentgeltlich. Man wird gerne zum Mitarbeitergespräche eingeladen, dann wartet man bis man viele später dran kommt, auch das ist keine Arbeitszeit, ausser natürlich für den Chef.
Wichtige Informationen über Patienten erhält man häufig gar nicht und wird "Blind" in den Dienst geschickt.
Gleichberechtigung Gibt es nicht, als Mitarbeiter ist man Befehlempfänger und hat zu gehorchen.
Die Aufgabe ist weiterhin auch trotz der wiedrigen Umstände interessant. Jeder Mensch und seine Bedarf sind individuell auch wenn die Herausforderhng gross ist, macht es Spaß.