15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv fand ich, dass der Chef persönliche Anerkennung zeigt, z. B. durch Glückwünsche und kleine Geschenke zum Geburtstag, sowie gemeinsame Mitarbeiterausflüge, die das Miteinander fördern. Sollte beibleiben.
Leider gab es keine kostenlose Parkplätze.
Arbeitszeiten könnten flexibler gestaltet werden, z. B. Gleitzeit
Die Arbeit beim VdK war insgesamt eine gute Erfahrung. Die Kolleg:innen sind freundlich und das Arbeitsumfeld professionell. Es gibt jedoch Potenzial, die Arbeitsbedingungen noch attraktiver zu gestalten, zum Beispiel durch flexiblere Arbeitszeiten und mehr Zusammenhalt zwischen den Abteilungen. Dennoch schätze ich den Verband für seine Unterstützung und die Chancen, die mir gegeben wurden, um mich beruflich weiterzuentwickeln, und wünsche dem VdK weiterhin Wachstum und Erfolg.
Der Teamzusammenhalt im Kleinen ist aufgrund der Misstrauensstrukturen sehr ausgeprägt.
Den hohen Anspruch, den man an einem Arbeitgeber hat, der sich permanent als der Anwalt der "Kleinen" geriert, wird man leider nicht im Mindesten gerecht. Hat mich ratlos zurückgelassen. Es wird also nicht gelebt, dass man Sozialverband ist.
Sich zu hinterfragen, wofür man als Arbeitgeber wirklich stehen möchte. Es müsste dort eigentlich der Himmel auf Erden herrschen und Wertschätzung, Gemeinsinn, Teamarbeit täglich gelebt werden.
Ich hatte noch nie zuvor einen Arbeitgeber, bei dem ich mich derart kontrolliert fühlte. Es herrscht generell eine Misstrauenskultur. Verfehlungen werden intern protokolliert und man wird damit immer wieder konfrontiert. Es gibt ganz klar eine Abteilungshierarchie und je nachdem hat man einiges zu befürchten oder eben nicht. An meinem letzten Arbeitstag (ich habe selbst gekündigt) wurde ich nicht einmal verabschiedet. Das Abschlussgespräch wurde genutzt, um eine große Abrechnung vorzunehmen. So etwas hatte in 20 Arbeitsjahren noch nie erlebt.
zu wenig Möglichkeit der Flexibilität; Motivation wird genutzt, damit man über seine Grenzen hinweg arbeitet;
Ein von mir gewählter Fortbildungskurs wurde nicht genehmigt, mir aber ein schlechters Angebot unterbreitet
in meinem Fall unangemessen, keine Orientierung an TVöD oder sonstigen Inflationssteigerungen; Gehaltsgespräche führen unschön ins Nichts
Müll wird getrennt, Anreisen mit Zug bevorteilt, modernes Gebäude mit Kühldecke statt Klimaanlage
Kommt darauf an - im Großen nicht gegeben, nur im Kleinen sehr gut
Ich habe eine Kündigung eines Mitarbeiters miterlebt und empfand es als Eklat.
Einzelbüros ist angenehm aber Homeofficeausstattung gibt es nicht wie zweiten Bildschirm, EDV im Haus und somit schnelle Problemlösung
Einzelbüro ruhiges Arbeiten
Gleit und Kernzeit sind sehr gut
Weiterbildungen werden gefördert
Bin zufrieden, Weihnachtsgeld wäre schön
Mülltrennung wird angeboten
Ziemlich gut in der Abteilung, etwas mehr übergreifend in andere Bereiche wäre schön
Wertschätzendes Feedback
Öfter kleine After- oder Before Work come togheter Einladung durch die Geschäftsführung bei denen zu aktuellen Projekten erzählt wird und man sich mit Kollegen austauschen kann.
Großes Plus: Fast jeder hat eigenes Büro.
Minus: Nur zwei Tage Home Office möglich.
Kann ich wirklich nichts negatives finden.
Trotz 2,2 Millionen Mitglieder kennen viele (vor allem Jüngere) den VdK eher nicht, dabei ist es wirklich ein wichtiger Verein.
Sehr verständnisvolle Vorgesetze, aber in der Regel nur zwei Tage Homeoffice möglich und ein recht strenges Zeitstempelsystem. Dafür aber geregelte Arbeitszeiten und kaum Überstunden.
Die Hierarchien sind eher flach und große Karrieresprünge nicht drin, aber für Weiterbildungen ist man hier offen.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, Gehalt ist okay, aber mehr geht immer. Andere Firmen bieten deutlich mehr Benefits.
Nicht supertoll, nicht schlecht
Mit dem einen besser, mit dem anderen schlechter, aber insgesamt ein wirklich sehr gutes Team.
In meiner Abteilung absolut top: Wertschätzend, freundlich und immer offen für Fragen/Anregungen.
Nichts zu meckern.
In meiner Abteilung absolut gut, man wird in viele Prozesse einbezogen und bekommt alle wichtigen Informationen.
Man hat das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun. Es könnte aber noch etwas abwechslungsreicher sein. Insgesamt aber das, was ich mir vorgestellt habe.
Arbeitseinsatz und Leistung wird gesehen und wertgeschätzt. Für Fragen und Probleme gibt es immer ein offenes Ohr - genauso wie für Verbesserungsvorschläge und eigene Ideen. Unterm Strich ziehen alle an einem Strang und unterstützen sich gegenseitig.
Man arbeitet kontinuierlich daran, das Motto "Das haben wir immer schon so gemacht" in allen möglichen Bereichen auf ein Minimum zu reduzieren und auch Fortschritt und Verbesserungen immer mehr Raum zu geben. Das ist ein Marathon, kein Sprint... aber die Puste geht zum Glück nie aus.
Dass manche Entscheidungen lange dauern.
Das Thema Bürohund nochmal überdenken ;-)
Der VdK Deutschland kämpft für seine Mitglieder und für seine Mitarbeiter mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Aber manche Entscheidungen werden nun mal auch von anderen Stellen getroffen, was in der Natur der Verbandsstruktur liegt. Das ist manchmal bitter. Aber dennoch überwiegen die positiven Aspekte hier deutlich.
Man bemüht sich, aber man kann es nie allen recht machen.
Kommt auf den Bereich/die Stelle an.
Hier ist noch Luft nach oben.
In/zwischen den meisten Abteilungen wunderbar.
1 A
Definitiv. Abwechslungsreich, lehrreich, herausfordernd.
Ruhige, Strukturierte Arbeitsräume
Freitags endet die Kernzeit 12 Uhr
Weiterbildung wird gefördert
Wertschätzend
Einzelbüro, zentral, ergonomische Büromöbel, Teeküche
die Tür der Abteilungsleitung ist immer offen, die Geschäftsführung gibt auf betrieblichen Veranstaltungen immer einen Einblick in aktuelle Themen
sehr abwechslungsreich
Freundliche Kollegen
Einflussreicher Lobbyverband für Soziales.
Homeoffice möglich.
Etwas unterentwickelt.
Kein Mobbing
Keine Altersdiskriminierung.
Teilweise ruppig, zu viele Projekte, die parallel schnell umgesetzt werden sollen.
Verbandsführung vergrault mit Aktionismus gute Mitarbeiter.
Kampagnen bringen ab und zu Abwechslung, aber insgesamt sehr bürokratisch.
So verdient kununu Geld.