25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Kommunikation und persönliche Betreuung durch die Wohnbereichsleitung.
Kommt auf das jeweilige Team / Zusammensetzung an
Die Einrichtung hat ein gutes Image in der Bevölkerung, durch Außenwohngruppen sind die Bewohner in der Stadt Waldkirch immer präsent
Die Arbeitszeiten lassen Spielraum für private Aktivitäten
Anthroposophische Einrichtung mit Wertschätzung jedes Menschen,
Eigene Bio-Gärtnerei, Bio-Essen für Bewohner und Mitarbeiter
Bin noch nicht lange dabei, es werden viele Schulungen angeboten
Sehr unterschiedlich, aber insgesamt sehr gut
Bin eine der Älteren, Berufs- und Lebenserfahrung wird geschätzt
Schwierig, die Vorgesetzten "verstecken" sich gerne vor der Basis
Meist per Mail, manchmal schwierig
Mir ist noch keine Diskriminierung begegnet.
Es gibt Antidiskriminierungsrichtlinien
Keine dogmatische Vorgabe, wie die Aufgaben auszuführen sind, Spielraum für eigene Ideen
Meine Gruppe, die Arbeit mit den Kids und den Standort.
So ziemlich alles andere.
- Leitungspersonen bei Weiterbildungen in gewaltfreier Kommunikation und Management unterstützen
- Mitarbeitende uneingeschränkt in ihren Talenten und Fähigkeiten sehen und fördern
- klare, transparente und gewaltfreie Kommunikation und Informationsfluss zwischen Leitung und Mitarbeitenden praktizieren
- Feedback von Mitarbeitenden (auch denen, die gekündigt haben) erfragen und berücksichtigen
- mehr Mitarbeitende im Heim einstellen
- Mitarbeitende mit mehr Grundlagenfortbildungen zu Behinderungen ausstatten
Ich habe sie auf meiner Gruppe und mit anderen Gruppen meist als gut und gemeinschaftlich erlebt, wenn auch von teilweisen unverständlichen Zuständen und fehlender/irreführender Kommunikation und Entscheidungen von Seiten der Leitung getrübt. Teilweise wurde eine Kultur des Übereinander- anstatt Miteinander-Redens gelebt. Fairness oder Vertrauen waren hier insbesondere zwischen Angestellten und der Leitungseben in meinen Augen wenig bis nicht vorhanden.
Leute bewerben sich beim Haus Tobias über Baden-Württemberg hinaus.
Durch den Schichtdienst und häufige Krankheitsausfälle und auch Kündigungen (Unterbesetzung etc.), kann ich nicht von einer Balance bei Arbeit und Freizeit sprechen. Zusätzliche Ämter und Bezugsbetreuungen sorgten dafür, dass wir häufig ein deutlich höheres Arbeitspensum hatten.
Weiterbildungen wurden bis auf einige hausinterne Grundlagen wenig gefördert und auch Aufstiegschancen fand ich nicht klar verteilt.
Die tarifliche Eingruppierung finde ich für diese Arbeit einfach zu niedrig, wofür die Einrichtung aber nicht viel kann. Gehalt war immer pünktlich, es gibt Weihnachtsgeld. In dem Bereich anscheinend angemessen.
Die Brokkolise ist eine gute Sache und auch sonst ist die Einrichtung da gut unterwegs.
In meiner Gruppe war der Zusammenhalt fabelhaft. Auch unterstützt man sich gegenseitig auf den Gruppen, was Einspringen und andere Themen angeht. Teilweise wurde allerdings auch gerne indirekte Kommunikation hinterm Rücken praktiziert und eine direkte Beschwerdekultur wurde nicht überall gelebt, auch nicht von Seiten der Leitung.
Um wirkliche Förderung wüsste ich nicht, geschätzt wurden diese Mitarbeitenden primär von KollegInnen.
Für mich intransparente und mangelnde Kommunikation, keine konstruktive Konfliktkultur und wenig ehrliche Beteiligung der Mitarbeitenden. Die Verteilung von Aufgaben auf verschiedene Ämter kann hier nicht als Mitwirken der Mitarbeitenden sondern vielmehr als Übertragen von Verantwortung betrachtet werden.
Die Gebäude sind teilweise sehr in die Jahre gekommen und es gibt viel zu reparieren und auszubauen. Die dünne Besetzung führte teilweise zu Schwierigkeiten Pausen und Ruhezeiten so wie angedacht umzusetzen.
Das naturnahe Grundstück am Wald ist einfach toll!
In regelmäßigen Konferenzen, Mails etc. wird man über Entwicklungen und Entscheidungen informiert. Bei vielen Entscheidungen und Prozessen, in denen man in meiner Vorstellung unbedingt einzelne betroffene KollegInnen und Teams einbeziehen sollte, wurde allerdings vor vollendete Tatsachen gestellt. Der Kommunikationsfluss (an wen welche Infos wann weitergegeben werden) war sehr unnachvollziehbar und für mich oftmals sehr unwertschätzend.
Mitarbeitende wurden in meiner Wahrnehmung je nach Sympathie unterschiedlich behandelt.
Super interessante, sinnhafte Arbeit, in der der Beziehungsaufbau super wertvoll ist. Man ist ziemlich frei ins der Alltagsgestaltung.
Bio-Produkte, schöner Standort
Arbeitsbedingungen, die Unterscheidung zwischen verschiedenen Mitarbeitergruppen erscheint übertrieben.
Arbeitsbedingungen verbessern
Ich arbeite richtig gerne als Führungskraft in der Verwaltung beim Sozialwerk Breisgau und kann voller Überzeugung sagen: Hier stimmt das Gesamtpaket!
Ich komme wirklich gern zur Arbeit! Die offene Kommunikation und das respektvolle Miteinander sorgen dafür, dass man sich jeden Tag willkommen und geschätzt fühlt.
Ich bin stolz, Teil einer Organisation zu sein, die in der Region für Menschlichkeit, Verlässlichkeit und echte soziale Verantwortung steht.
Es begeistert mich, wie konsequent Nachhaltigkeit und soziales Engagement gelebt werden — das passt perfekt zu meinen eigenen Werten.
Das Team ist großartig! Wir ziehen an einem Strang, unterstützen uns gegenseitig und können uns auch in herausfordernden Zeiten aufeinander verlassen.
Meine Arbeit ist unglaublich vielfältig und spannend — ich darf Verantwortung übernehmen, eigene Ideen einbringen und aktiv Prozesse gestalten
Arbeiten auf Augenhöhe, Menschenbild, Arbeitsgruppen
Mehr Feiern für Mitarbeiter, Bereiche untereinander noch besser vernetzen
Man kennt sich hier, man hilft sich und arbeitet gemeinsam an einem Ziel
Geteilter Dienst ist auf jeden Fall besonders, aber es wird immer wieder gemeinsam überlegt, welche Lösungen es gibt. Und es hat auch was Positives, besondere Arbeitszeiten zu haben.
Teamzusammenhalt ist TOP.
Es wird sich um meine Anliegen gekümmert und es gibt eine sehr kollegiale Haltung.
Es wird darauf geachtet, dass regelmäßig kommuniziert wird. Dass man nicht alles mitbekommt, hat sich wahrscheinlich entwickelt, weil wir mittlerweile wirklich viele sind.
Jeder Tag ist anders und ich kann mich einbringen.
Sehr wertschätzender Umgang.
Die Dienste lassen viel Zeit für die Freizeitgestaltung.
Umwelt erhaltende Bioprodukte, aus der nächsten Umgebung, kommen auf den Tisch.
Demjenigen, der sich engagiert einbringt, stehen die Türen zum Aufstieg offen. Weiterbildungsangebote ermöglichen die fortschreitende Entwicklung nachzuvollztiehen und mit Ihr schritt zu halten.
Es wird gruppenübergreifendes Arbeiten praktiziert und als Einheit gearbeitet. Die unterschiedlichen Aufgaben werden als Team gemeistert. Der Umgang beruht auf Respekt und Wertschätzung.
Den älteren Kollegen wird Respekt und Wertschätzung entgegengebracht.
Die Vorgesetzten sind immer zu konstruktiven Gesprächen bereit und helfen mit Expertise und Weitsicht.
Der Arbeitsplatz befindet sich in einer einmalig schönen Landschaft. Die Gestaltung und Anordnung der Gebäude ist besonders schön.
Die Kommunikation ist konstruktiv und dient der gemeinsamen Lösung von Aufgaben.
Sind an den Öffentlichen Dienst angelehnt.
Ist eine Selbstverständlichkeit.
Das Arbeiten mit Menschen mit Unterstützungsbedarf fordert den ganzen Menschen auf, den Weg zwischen Fürsorge und Autonomie zu finden. Feine Beobachtung, Selbstreflexion und Selbsterziehung des Betreuers, bahnen den Weg zum richtigen Umgang. Die Beziehung beruht nicht auf Sympathie oder Antipathie, sondern zeichnet sich aus durch Empathie. Der Betreuer und der Betreute vollziehen eine positive Entwicklung durch die heilend wirkende Beziehung zueinander. Dadurch ist der Alltag sehr fordernt, vielseitig und nie langweilig.
Sehr offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Durch die geteilten Dienste nicht immer einfach, kann aber auch von Vorteil sein.
Fortbildungen werden angeboten. Individuelle wenn Sie zur Arbeit passen , genehmigt.
Es wird auf Bio und Nachhaltigkeit geachtet. Regionale und interne Zulieferer.
Gruppen unterstützen sich gut im Krankheitsfall. Jeder hat ein offenes Ohr für den Anderen.
Gute Kommunikation und wertschätzende Zusammenarbeit.
Gute Lage und Ausstattung
Gute Kommunikation zwischen den Teams und zur Leitung
In der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen wird man immer wieder positiv herausgefordert. Es macht Spaß in der Zusammenarbeit mit dem Teamkolleginnen neue Konzepte und Förderziele zu erarbeiten.
Das das die Einrichtung klein und überschaubar ist. Das wirklich geschaut wird, was die Kinder brauchen und wie wir die Bedürfnisse erfüllen können. Das man sich auch mal schwach zeigen kann und das dass wertvoll ist.
Das die Personaldecke manchmal sehr dünn ist. Es sind viele junge Mitarbeiter, die den Schichtdienst im Heim nur für kürzere Zeiträume machen . Was ja verständlich ist. Dadurch gibt es immer wieder Mitarbeiterwechsel.
Noch mehr Fortbildungen. Mehr Feste bei dem die Mitarbeiter bewirtet und wertgeschätzt werden.
Sehr offen, herzlich, wohlwollend, wertschätzend, kollegial, jeder hat ein Ohr für den anderen.
Gut
Es wird geschaut, dass die Freiwünsche möglichst alle ermöglicht werden. Natürlich heißt dass auch mal für Kolleginnen einspringen. Aber bei diesem Team ist das oft kein Problem.
Man kann sehr viel Erfahrung sammeln und an tollen Fortbildungen teilnehmen.
Gut für den sozialen Bereich.
Sehr hoch
Ich fühle mich sehr wohl, wir sind ein tolles Team, ganz viele super nette Mitarbeiter die sich gegenseitig unterstützen und wertschätzen.
Ich bin jetzt in Teilrente. Ich fühlte mich sehr wertgeschätzt, akzeptiert und kann meine ganze Lebenserfahrung voll einbringen. Die wird auch dankbar von den jüngeren mitarbeitern angenommen.
Toller Heimleiter, mit dem man wirklich reden kann. Da können auch heikle und schwierige Themen angesprochen werden.
Wunderschöner Arbeitsplatz, sehr schöne Räume,
Es wird ganz viel getan, damit alles was ein Störfeld in der Zusammenarbeit sein könnte ausgeräumt wird. Es wird immer nach neuen Möglichkeiten gesucht um die Zusammenarbeit noch besser zu gestallten.
Kein Problem, versteht sich von selbst.
Der Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich, man kann seine Stärken und Vorlieben voll einbringen. Es gibt tolle Fortbildungen und man kann sich wirklich toll im Team verwirklichen.
Tolle Benefits, wie Jobrad, Hansefit und Rabatt in der Brokkolise werden angeboten.
Unter den Kolleg*innen herrscht ein respektvoller und professioneller, aber auch freundlich und nachsichtiger Umgang.
Die Homepage wurde erneuert und wird gelobt.
Geteilte Dienste können anstrengend sein, haben aber auch Vorteile.
Eine Praxisanleiterfortbildung wird regelmäßig angeboten. Fortbildungen zu Traumapädagogik und Sexualpädagogik werden angeboten bzw. sind geplant.
Gut finde ich, dass mittlerweile das Gehalt an den TVÖD angepasst wurde.
Es wird Wert gelegt auf eine gesunde und nachhaltige Ernährung.
Teamarbeit und Zusammenhalt im Kollegium sind gut.
Zwischen älteren und jüngeren Kolleg*innen wird nicht unterschieden. Beide werden gleichermaßen geschätzt.
Ein guter und regelmäßiger Austausch findet statt.
Auf eine gute Ausstattung in den Wohngruppen wird viel Wert gelegt - tolle Räumlichkeiten, gute Lage und direkt in der Natur.
Die Kommunikation ist grundsätzlich offen und ehrlich. Regelmäßige Teambesprechungen, Konferenzen und Supervisionen finden statt.
Gleichberechtigung wird in jeglicher Hinsicht groß geschrieben.
Die Tätigkeiten, wie Pflege, Pädagogik oder Begleitung in der Freizeitgestaltung sind vielfältig und abwechslungsreich.
Man kann sich in vielen Bereichen engagieren, Mandate übernehmen
Höherstufung zu langsam
Besonderes Engagement sollte extra entlohnt werden bzw. schnellere Höherstufung sollte möglich sein
Gutes, konstruktives Miteinander
Gut
Rücksichtsvoll
Konstruktiv
Offen, konstruktiv
Wer sich engagieren möchte hat viele Möglichkeiten
So verdient kununu Geld.