7 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeit
Führung, Weiterentwicklung und Benefits
Zukunftsorientiert und Realistisch bleiben
Dringend Optimierend
liegt im Auge des Betrachters
man versuchte es
nur für Auserwählte
Durchschnittlich
leider bleibt das Soziale auf der Stecke
Kommt drauf an wer mit wem kann
Man schätzt was man hat
Es sind Vorgesetzte die garkeine Vorgesetzten sein dürfen-Vorgesetzte sollten auch Verantwortung übernehmen
Man will 2.0 aber setzt es nicht um
Lieber Flurfunk als direkte Kommunikation
nicht vorhanden
Ich wüsste keine
schöne Gegend
Mitarbeiter werden nicht geschätzt und werden nur als finanzielle Belastung empfunden. Aber am besten Schnuppertag vor Vertragsunterschrift, dann muss jeder selbst entscheiden.
Schulterklopfen bringt oft mehr als Druck
von Angst geprägt
Das Image nach Aussen ist gerade am bröckeln
Fremdwort, Homeoffice wird von der Geschäftsleitung gehasst
derzeit nicht mehr
durchschnittlich
vorhanden
Jeder kämpft gegen jeden, und jeder geht über Leichen um den Job zu behalten
ältere Kollegen sind nur teuer und sollten gehen
Motivation ist ein Fremdwort, und gesprochen wird nur selten miteinander
so lalal
Flurfunk ja, aber sonst keine konstruktiven Gespräche von oben nach unten
Damen bevorzugt, da kostengünstiger
na ja
Ich fühle mich sehr wohl bei S+P, das Klima ist freundschaftlich und sehr sehr offen.
Die sozialen Berührpunkte haben in den letzten Jahren etwas gelitten und werden durch kritische Redner eher schlechtgemacht. Hier sollten wir mehr an dem WIR arbeiten und auch nicht mehr an diesen Punkten sparen.
Freundliche Kollegen und Vorgesetzte , angenehmes Arbeitsklima, manchmal scheinen mir ein paar Kollegen zu verwöhnt und nörgeln zu viel.
Es wird für nahezu jede private Lage ein angepasstes Arbeitszeitmodell angeboten.
Ist jedoch abhängig von der Stelle, da es auch Abteilungen mit Schichtbetrieb und festen Arbeitszeiten gibt, welche zudem ortsgebunden sind.
Eine neue Betriebsvereinbarung fordert eine Mindestanzahl der Anwesenheit, was ich in Bezug auf Kommunikation und dem Miteinander gut finde, jedoch die Flexibilität und Work-Life-Balance etwas einschränkt.
Generell wird darauf geachtet, dass Mitarbeiter eine ausgewogene Arbeitszeitplanung durch Gleitzeit haben einteilen können.
Für diese Branche gut. Leider kann man als Unternehmen, welches Kunststoffe und möglichst robuste und haltbare Produkte herstellt, nicht ganz so klimafreundlich agieren. Es wird durch Mülltrennung, einer großen PV-Anlage, einer klimafreundlichen Heizung und E-Autos inkl. Lademöglichkeit sein bestes getan.
Abteilungsabhängig, aber wer will der kann.
Der Zusammenhalt in meiner Abteilung ist super, wir achten aufeinander und es herrscht sehr gute Stimmung. Es hängt jedoch von der Abteilung ab, denn ich denke, es gibt auch einige „Nörgler“, die nicht alles zu schätzen wissen, was wir hier bekommen.
Es werden Kollegen jeder Altersklasse eingestellt.
Mein Vorgesetzter achtet sehr gut auf mich und auf einen guten Austausch.
Meine Kollegen und ich bekomme oft Weiterbildungen genehmigt. Zudem fordert und schätzt mich sehr. Durch ihn habe ich eine tolle Laufbahn in der Firma bestritten.
Das firmeneigene Intranet hat einen großen Teil der Kommunikation verbessert, aber die Führungsebene könnte ihre Abteilung schneller und häufiger auf den neuesten Stand bringen, bevor es der Flurfunk vor der
Leitung erledigt.
Kommt drauf an, ob man Altverträge oder Neuverträge hat.
Ist auch stark abteilungsabhängig und altersabhängig und müsste mehr an die Leistung und die Zielerreichung geknüpft werden. Es sollte nicht nur allgemeine Gehaltrunden stattfinden, sondern individueller agiert werden. Wer bessere Arbeit macht, sollte dies auch am Geldbeutel merken und nicht genauso viel Geld erhalten, wie Kollegen, welche nur das nötigste tun.
Frauen werden hier gleichbehandelt und sind auch in der Führungsebene vertreten.
Ich bekomme, sobald ich sie fordere, immer wieder neue Möglichkeiten und Aufgaben, welche den Arbeitsalltag nie langweilig machen.
Ist wahrscheinlich auch Abteilungs- und Jobabhängig.
Nichts mehr, die neue Führungsriege hat ganze Arbeit geleistet
Mehr miteinandere statt gegeneinander.
Inzwischen wie bei der Konkurenz Schreiner Etiketten, und von denen wurde immer abgeraten.
War mal ganz gut. Inzwischen auf Schreiner Etiketten Niveau.
Mehr Balance als Life.
Auf der unteren Ebene ok.
Alternsgerechte Arbeit ist ein Fremdwort.
Großes Kopfschütteln über manche Verhaltensweisen.
Etwas veraltet, aber Geld wird für andere Abenteuer benötigt.
Flurfunk ist das einzige was funktioniert. Ist immer schneller als die Entscheidungsträger, bzw. die sind langsamer.
Junge Kolleginen bevorzugt, die sind günstiger.
Je nach Abteilung mehr oder weniger.
Das Management hat eine klare Zukunftsvision und arbeitet an diesen Zielen. Diese Ziele werden in den Fachbereichen umgesetzt.
In jeder Firma gibt es Dinge die gut klappen und Bereiche, in denen es Luft nach oben gibt. Das ist überall so! Entscheidende ist, dass die Führungskräfte wissen, in welchen Bereichen Weiterentwicklung stattfinden muss. Dies ist aus meiner Sicht gegeben.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut
Industrielle Kennzeichnung ist spannend. Bekannt jedoch nur wenigen.
Es gibt immer Chancen, sich bei S+P einzubringen und in seinem Aufgabengebiet persönlich und fachlich zu wachsen. Man muss diese Gelegenheiten dann aber auch nützen.
Positiv
Respektvoll
Positiv, ich kann Feedback geben und das wird anerkannt
Kommunikation ist gut
In der Welt der industriellen Kennzeichnung ist alles interessant
Nix
Alles
Man sollte , einfach neu anfangen in dieser Firma neue Struktur neue Leute . Und vorallem eine neues Dach.
Gibt es da nicht , da schließt der kollege dir das Werkzeug weg .
Sie versuchen es .
Das kennt die Firma nicht !
Da kommst net weit !
Ist Mega aber man muss viel ertragen .
Naja im Jahre 2024 ist das alles veraltet .
Jo manche Frauen wechseln einfach den Arbeitskollegen.
Na die trinken Kaffee du machst ihre Arbeit .
Sollte man sich nicht davon beeinflussen lassen .
Ok
Nur hinter dem Rücken.
Was ?
Tolle Maschine , tolle Arbeit keine guten Bedingungen
das Gehalt
Der Umgang mit Menschen ist unter aller Kanone!
Leitende Angestellte sollten nicht im Betriebsrat sein. Außerdem sollte offener kommuniziert werden und mehr Flexibilität beim mobilen Arbeiten herrschen. Vertriebler sollten Dienstwagen bekommen.
Die Atmosphäre wirkt im ersten Moment klasse. Ist man dann jedoch ein paar Wochen dabei, merkt man, dass alle hinter dem Rücken lästern, urteilen und auch über die Strategie und Entscheidungen der Geschäftsführung einfach nur sauer, enttäuscht und erbost sind. Sogar leitende Personen schimpfen ganz offen und lästern über den Bäcker, oder den Leitenden der Produktion, der bereits 3 Firmen an die Wand gefahren haben soll.
Man sagt bei Vorstellungsgesprächen, dass man Marktführer sei. Ist man dann mal dort, wird einem schnell klar, dass man davon weit entfernt ist.
Homeoffice während Corona durfte jeder machen, außer die "Neuen". Teilweise ist man dann vor allem Freitags komplett alleine im Gebäude, ohne Anlaufstelle.
unmöglich
Ist das einzig gute an dieser Firma. Sie zahlen unwahrscheinlich gut, sofern man von extern kommt.
Wenn es darauf ankommt, hält niemand zusammen. Hauptsache man ist selbst nicht im Schussfeld.
Katastrophal. Ein Mitarbeiter im höheren Alter wurde Regelrecht gemobbt, bis er letztendlich gekündigt hat. Dies hat die Geschäftsleitung persönlich getan!
Hier kann ich nur sagen, dass der erste Eindruck massiv täuscht. Es wird behauptet, dass man zufrieden ist und hintenrum wird ausgetüftelt, wie man jemanden los wird. Die Türen stehen immer offen, außer es wird gerade in Präsenz, oder per Telefon gelästert. Da ist die Tür geschlossen.
Diese findet hinter dem Rücken statt.
Nein, hier spricht man von ca. 1 Jahr richtiger Einarbeitungszeit. Diese beinhaltet dann aber Vorrangig die ungewollte Arbeit des Vorgesetzten zu erledigen. Z. B. den Schrank ausräumen, da die Unterlagen nicht mehr benötigt werden.